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#Bewässerung

Auf die kindliche Idee, dass wir in der vorindustriellen Zeit ein optimales Klima hatten mit gemäßigtem Wetter und gleichmäßigen Niederschlägen das ganze Jahr über, kann man nur kommen, wenn man noch nie ein Geschichtsbuch in der Hand hatte. Es gibt ganze Hochkulturen, die ohne ausgeklügelte Bewässerungssysteme nicht möglich gewesen wären. Aquädukte, die Wasser aus Quellgebieten oder aus dem Gebirge in regenarme Regionen brachten, sind Jahrtausende alt. Der assyrische König Sanherib ließ 691 v. Chr. einen 48 km langen Kanal zur Wasserversorgung errichten. In der Geschichte der Menschheit gab es zu keinem Zeitpunkt – mit Ausnahme des 21. Jahrhunderts – eine Gesellschaft, die sich nicht an die klimatischen Gegebenheiten und Veränderungen angepasst hat, sondern das globale Wetter nach ihren Bedürfnissen verändern wollte. Das ist verrückt und lässt sich nur durch die gigantische Geldumverteilung und das Ziel, durch die Hintertür eine sozialistische Gesellschaft errichten zu wollen, rational erklären. #Klima #Geschichte #Gesellschaft

Kurier 3w

V důsledku extrémní sucha v oblasti Marchfeld, která je považována za kornkammer Rakouska, čelí místní zemědělci významnému poklesu výnosů a ekonomickým problémům, přičemž nízké ceny plodin a vysoké náklady na provoz činí zavlažování mnohdy neefektivním. #Trockenheit #Landwirtschaft #Bewässerung

Massive Trockenheit in Österreichs Kornkammer: Bauern schlagen Alarm

In einem aktuellen Artikel wird beleuchtet, wie innovative Bewässerungstechniken in der Landwirtschaft, wie beispielsweise die Tröpfchenbewässerung, durch effizienten Wasserverbrauch nicht nur Wasser einsparen, sondern auch die Erträge und die Qualität der Ernte erheblich steigern können, insbesondere angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und zunehmender Trockenperioden. #Wassermanagement #Landwirtschaft #Klimawandel

Wie weniger Wasserverbrauch in der Landwirtschaft mehr Ertrag bringen kann

Drei Jahre nach der Sprengung des Kachowka-Staudamms in der Ukraine hat sich überraschend schnell ein Wald auf dem ehemaligen Stauseegebiet entwickelt, während die langfristigen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen, insbesondere der Mangel an Trinkwasser und die Zerstörung des Bewässerungssystems für die Landwirtschaft, weiterhin dringende Herausforderungen darstellen. #Kachowka #Wassermangel #Ursprung

Drei Jahre nach Kachowka-Sprengung: Zwischen Wald und Wassermangel
Peter Eich May 26

Dies ist (k)eine Orangenplantage in Portugal. Zumindest wurde sie damals als eine solche gebaut, mit zwei Bohrlöchern von 180 m Tiefe, einem Pumpenhaus und der kompletten Bewässerungsanlage samt Stromversorgung. Dies alles wurde von der EU finanziert, jedoch ist hier niemals auch nur eine einzige Orange geerntet worden. Es wurden nicht mal Bäume gepflanzt. Weil die Fördergelder nur für die Infrastruktur vergeben worden waren. Das Feld ist für Orangen auch komplett ungeeignet, es wird jeden Winter monatelang überschwemmt. Was man hier sieht, ist die desaströse Wirkung von Fördergeldern. Ihr primäres Ziel ist es IMMER die Gelder zu erhalten und NICHT etwas in Funktion zu bringen. Fördergelder schaden in der Summe mehr als sie bringen. Sie führen dazu, Ressourcen auf Fördergeldanträge zu verschwenden, Bürokratie und Planwirtschaft zu stärken, Arbeit in sinnlose Projekte zu stecken, und Dreistigkeit zu belohnen. Fördergelder sind sozialistische Planwirtschaft. Ich bin dafür, ALLE Subventionen und Fördergelder komplett einzustellen. Dadurch wird mehr Schaden vermieden als Gutes verhindert. #EU #Subventionen #Planwirtschaft

Kurier May 22

In Großpetersdorf variieren die Asbest-Messwerte auf einer Schotterstraße stark, mit einem Höchstwert von etwa 13.000 Fasern pro Kubikmeter Luft unter trockenen Bedingungen, was zu geplanten Maßnahmen wie Bewässerung und Asphaltierung zur Staubminimierung führt. #Asbest #Umwelt #Burgenland

Wie hoch ist die Belastung? Neue Asbest-Zahlen aus Großpetersdorf