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#Dokumentationen

Der Abschiedsbrief von Christine Cotton, Whistleblowerin und französische Biostatistikerin. Cotton hat für zahlreiche große Pharmafirmen (u. a. Pfizer, AstraZeneca, Sanofi etc.) gearbeitet, hunderte klinische Studien betreut und mehrere Bücher sowie detaillierte Berichte (u. a. 2022/2023) zu den Pfizer-Impfstoff-Studien verfasst. Diese wurden in französischen Medien (FranceSoir, Tocsin etc.), Dokumentationen (z. B. Hold-Up) und sogar vor parlamentarischen Gremien diskutiert. Sie hat 2025 eine Strafanzeige wegen „tromperie aggravée“ (erschwerter Täuschung) gegen die franz. Behörden eingereicht. Sie schreibt weiter: “Ich bin krank geworden, genau als ich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden erstattet habe. Seit mehr als einem Jahr leide ich unter unerträglichen Schmerzen, die von den Lendenwirbeln bis in die Beine ausstrahlen, unter Verbrennungen in der Haut, hauptsächlich in den Beinen und im Rücken. Ich habe Hausärzte, Neurologen, Osteopathen, Virologen, Dermatologen, Rheumatologen, Psychiater, Homöopathen konsultiert… Ich habe Tausende von Kapseln Nahrungsergänzungsmittel geschluckt, Angstlöser, Neuroleptika, Schmerzmittel, die vom Schmerzzentrum verschrieben wurden. Ich habe sogar Bioresonanz-Sitzungen gemacht und Magnetiseure konsultiert – und das alles ohne das geringste Ergebnis. Ich bin am Ende dessen, was ich ertragen kann. Ich bitte um Verzeihung bei denen, die mich lieben: Ihr, die ihr mich seit 4 Jahren in den sozialen Netzwerken folgt, meine Freunde, meine Eltern und vor allem bei Gott oder wie auch immer seine Natur oder sein Name sein mag, dass er meinem Leben ein Ende setzt – mir, die ich seit der Kindheit nichts anderes getan habe, als es zu schützen, sei es das pflanzliche, tierische oder menschliche Leben. Ich danke von ganzem Herzen denen, die mich unterstützt, ermutigt haben, und all jenen, die beten oder Gebetsgruppen organisiert haben. Ich werde euch bitten, noch einmal zu beten, dass meine Seele so schnell wie möglich im Licht des Schöpfers ist.” https://t.co/jI1dGLXCrY #Whistleblower #Pharma #Gesundheit

Kurier May 21

Der Artikel beleuchtet die Vorfreude der Fußballfans auf die Weltmeisterschaft 2026 in Mexiko, während Streamingdienste ihre Plattformen mit einer Vielzahl von Fußball-Dokumentationen, Serien und Spielerporträts füllen, um den Durst nach Fußball zu stillen und die komplexe Verbindung zwischen Sport, Nostalgie und sozialen Themen zu thematisieren. #Fußball #Streaming #WM2026

Anpfiff zum WM-Fieber: Fußball als Streaming-Hit
Alice Weidel May 21

A review of the Corona measures is also not taking place in Germany. The AfD demanded an investigative committee, which all other parties rejected. That's why documentaries like "The Hype" are so important. (translated)

Der ORF-Redaktionsrat warnt vor einem Vertrauensverlust beim Publikum, da Dokumentationen wie 100 Jahre ÖBB und Made in Austria: Grenzenlos erfolgreich ohne Offenlegung des Auftraggebers auf ORF III ausgestrahlt wurden, was dem Verständnis von Qualitätsjournalismus widerspricht. #ORFIII #Vertrauensverlust #Qualitätsjournalismus

Redaktionsrat warnt nach ORF-III-Dokus vor Vertrauensverlust
D
der Standard May 13

Der ORF-Redaktionsrat hat seinen Protest gegen die auf ORF 3 ausgestrahlten, größtenteils von ÖBB und Wirtschaftskammer finanzierten Dokumentationen geäußert, da diese Praktiken das Vertrauen in den ORF untergraben, wie aus Recherchen des STANDARD und Die Dunkelkammer hervorgeht. #ORF #Dokumentationen #Vertrauen

ORF-Redaktionsrat protestiert: Firmendokus auf ORF 3 verspielten Vertrauen in ORF
newsORF.at May 9

Der ORF III steht laut einem Bericht des "Standard" im Verdacht, beauftragte Dokumentationen, darunter die Doku "100 Jahre ÖBB", ohne ausreichende Offenlegung finanziert zu haben, wobei die Produktionskosten teilweise von Dritten, wie den ÖBB, getragen wurden und die rechtlichen Anforderungen des ORF-Gesetzes nicht immer eindeutig eingehalten wurden. #MediaTransparency #DocumentaryFunding #AustrianBroadcasting

Bericht: "Brisante Finanzierung" von Dokus auf ORF III
newsORF.at May 9

Der ORF III steht laut einem Bericht des "Standard" im Verdacht, beauftragte Dokumentationen, darunter die Doku "100 Jahre ÖBB", ohne ausreichende Offenlegung finanziert zu haben, wobei die Produktionskosten teilweise von Dritten, wie den ÖBB, getragen wurden und die rechtlichen Anforderungen des ORF-Gesetzes nicht immer eindeutig eingehalten wurden. #MediaTransparency #DocumentaryFunding #AustrianBroadcasting

Dva podaljška na otvoritvi finala: 'Želimo si še več takšnih tekem'