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#Vertrauen

England steht wegen Henry Nowak kurz vor einem Bürgerkrieg. Das Vertrauen ins System ist komplett erodiert. Man sollte sich keinen Illusionen hingeben. Die Lage in Deutschland ist nicht besser. Der Angeklagte im Fall um den im Saarland mit sechs Schüssen getöteten Polizisten Simon B. ist wegen besonders schweren Raubes verurteilt worden. Nicht wegen Mordes. Das System schützt dich nicht. #Bürgerkrieg #VertrauenInSystem #Sicherheit

@danielpetersMV @drumheadberlin @tazgezwitscher Ihr regiert seit Jahrzehnten und es ist immer und beständig ein Stück schlechter geworden. Wer soll euch das noch glauben, nach all dem was eure Merkel-CDU Deutschland angetan hat und nach all den Lügen im letzten Jahr? Für wie blöd haltet ihr das Volk? #Politik #Deutschland #Vertrauen

Felix 1w

Würden Leute beim 5. Mal immer noch zum gleichen Autoverkäufer gehen, der ihnen schon viermal ein kaputtes Auto verkauft hat? Vermutlich würden sie es nicht mal ein zweites Mal. Aber 20 Jahre lang CDU wählen und sich jedes Mal wundern, dass man belogen wurde, geht trotzdem. #Vertrauen #Politik #Wahlen

Aktuelle Umfrage für meinen Wahlkreis 162: 55,9%! Nach reichlich einem Jahr plus 10%-Punkte mehr an Erststimmen. Danke für das Vertrauen! https://t.co/200ymYpuT5 #Wahlen #Umfrage #Vertrauen

Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen. Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung. Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat. Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist. Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert. Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht. Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher. Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone. Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens. Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa. Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt: In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt. Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen. Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten. Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet. Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf. Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut. Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder. Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren. Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden. Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen. Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen. Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür. Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten. Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten. Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten. Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt. Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft. #Politik #Deutschland #Vertrauen

Solange #CDU und #SPD die #AfD von den politischen Entscheidungsprozessen ausschließen, kann man sich noch so viel unterhaken wie es nur geht. Ein Umschwung wird nicht gelingen. Innerhalb unserer Gesellschaft ist der Vertrauensverlust mittlerweile derart hoch, dass sämtliche bunte zusammengewürfelte „Tuttifrutti“ Koalitionen alles nur noch viel schlimmer machen. Die Berliner Politik hat einfach komplett die Verbindung zu ihrem eigenen Volk verloren. Das muss man erstmal schaffen. #Politik #Deutschland #Vertrauen

Der Rechtsruck in der CDU ist kläglich gescheitert. Die Leute - erstmal angefüttert - wählen dann doch lieber das Original. Zeit für einen Politikwechsel. Daniel Günther könnte das Vertrauen zurückholen. Meine Kolumne hierzu: #Politik #CDU #Vertrauen

Die Zufriedenheit mit der Bundesregierung in Deutschland ist drastisch gesunken, lediglich 13 Prozent der Bevölkerung sind zufrieden, während Kanzler Friedrich Merz an Popularität verliert, was Fragen über den Verlust des politischen Vertrauens und die Notwendigkeit von Kompromissen aufwirft. #Vertrauen #Bundesregierung #Unzufriedenheit

Vertrauen in die Politik - hart erarbeitet, schnell verspielt?

(TR) We have been lied to and cheated for eleven years and in the end sacrificed! Enough of this. It’s enough!

Experten warnen, dass die Welt, trotz früherer pandemischer Krisen, schlecht auf eine zukünftige Pandemie vorbereitet ist, da das Vertrauen zwischen Regierungen, Bürgern und internationalen Organisationen geschwunden ist und tief verwurzelte Ungleichheiten sowie geopolitische Spannungen die Zusammenarbeit gefährden. #Pandemie #Gesundheit #Vertrauen

Experten schlagen Alarm: Welt für nächste Pandemie kaum gerüstet
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Experten warnen, dass die AfD nur dann schrumpfen kann, wenn die Regierung umfassende Reformen und Steuerentlastungen einführt, um das Vertrauen der Bürger in die Politik zurückzugewinnen, während die derzeitige schwarz-rote Koalition in Umfragen stark abrutscht. #AfD #Reformen #Vertrauensschmelze

Experten erklären - Das muss passieren, damit die AfD wieder schrumpft
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V komentáři Marion Hornové se kritizuje politická situace v Německu, kde koalici mezi CDU/CSU a SPD selhává kvůli nedostatku rozhodnutí a ztrátě důvěry veřejnosti, což posiluje extremistické strany, jako je AfD. #Vertrauensschmelze #Politik #AfD

Kommentar von BILD-Chefin Marion Horn - Die Vertrauensschmelze der Politik

Der ORF-Redaktionsrat warnt vor einem Vertrauensverlust beim Publikum, da Dokumentationen wie 100 Jahre ÖBB und Made in Austria: Grenzenlos erfolgreich ohne Offenlegung des Auftraggebers auf ORF III ausgestrahlt wurden, was dem Verständnis von Qualitätsjournalismus widerspricht. #ORFIII #Vertrauensverlust #Qualitätsjournalismus

Redaktionsrat warnt nach ORF-III-Dokus vor Vertrauensverlust

(TR) For several years, voters have been lulled by politics with the phrase that this or that has been "put on the right track."

(TR) No one can tell me that this president did not know about the numerous corruption cases in his immediate surroundings and among close friends.

D

Der ORF-Redaktionsrat hat seinen Protest gegen die auf ORF 3 ausgestrahlten, größtenteils von ÖBB und Wirtschaftskammer finanzierten Dokumentationen geäußert, da diese Praktiken das Vertrauen in den ORF untergraben, wie aus Recherchen des STANDARD und Die Dunkelkammer hervorgeht. #ORF #Dokumentationen #Vertrauen

ORF-Redaktionsrat protestiert: Firmendokus auf ORF 3 verspielten Vertrauen in ORF