Erich Cibulka, Präsident der Offiziersgesellschaft, fordert in der ZiB2 eine Verlängerung des Wehr- und Zivildienstes aufgrund der sich verschärfenden internationalen Sicherheitslage und weist die Kritik an den Kosten als Fehlannahme zurück, da ein nicht funktionierendes Militär im Ernstfall teurer wäre. #Wehrdienst #Sicherheit #Österreich

Ich wollte Wehrdienst leisten, weil ich mich zum Soldaten berufen gefühlt habe. Mit 17 habe ich die Tests für die Offizierslaufbahn gemacht, ich habe als Schüler Truppenbesuche gemacht. Bei der Musterung wäre eine Ausmusterung wegen des Blutdrucks drin gewesen, aber die Ärztin hat erkannt, dass ich wollte und es daher als "aufgeregt wegen der Musterung" eingestuft und mich tauglich eingestuft. Man muss den Wehrpflichtigen emotional abholen. Vaterland, Treue, Ehrgefühl, etwas Größeres, als man selbst. Er muss im Soldatenberuf etwas Ehrbares und Würdevolles sehen. Er muss auch sein Land als so wertvoll einschätzen, dass er notfalls bereit ist, dafür zu kämpfen. Am Ende kann man Menschen nur durch drei Methoden dazu bringen, für etwas als Soldat zu kämpfen: 1. Geld 2. Zwang 3. Überzeugung Drittens ist der Weg, den man anstreben muss. Aber er ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, nicht die des Militärs (selbst oder alleine). #Wehrdienst #Soldat #Ehre
Generalsstabschef Rudolf Striedinger äußert Bedenken bezüglich der rechtzeitigen politischen Entscheidung zur Verlängerung des Wehrdienstes in Österreich und betont die Notwendigkeit von Investitionen und Reformen im Bundesheer, insbesondere angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage durch den Ukraine-Krieg und die Herausforderungen durch Russland. #Wehrdienstverlängerung #Bundesheer #Sicherheit

Die Bundesregierung hat erklärt, dass das Risiko einer Rekrutierung zum Wehrdienst in Russland keinen generellen Schutzgrund für Flüchtlinge in Deutschland darstellt, und die Entscheidung über Asylansprüche bleibt eine Einzelfallprüfung, die auch Sicherheitsüberprüfungen umfasst. #Flüchtlinge #Wehrdienst #Asyl

Israels Militär steht vor einem akuten Personalmangel von etwa 12.000 Soldaten, während Premierminister Benjamin Netanjahu den Forderungen der Ultraorthodoxen nach einer Befreiung vom Wehrdienst nachkommen möchte. #Rekrutierung #Israel #Wehrdienst
