After days of negotiations, the federal cabinet has agreed on a draft law for care reform, despite initial threats from the SPD to block it. (translated)

After days of negotiations, the federal cabinet has agreed on a draft law for care reform, despite initial threats from the SPD to block it. (translated)

#Tuttlingen: A small town in fear. A supermarket employee is beaten without reason, passersby are randomly attacked. 17 reports, wild threats, an injured police officer – the judiciary speaks of "narrow limits" when it comes to locking up serial offenders. (translated)
After a mine explosion that injured three South Korean soldiers, North Korea denies responsibility and calls the South Korean investigations a conspiracy farce, while Kim Yo Jong, the sister of the ruler, issues threats of possible escalation. (translated)

Hier twittert ein Bundesverdienstkreuz Falschnachrichten. Der Sicherheitsring kam 2009 nach Drohungen durch Al Kaida. Zaun und Rucksack-Verbot kamen 2016. Nach den islamistischen Anschlägen in Ansbach und Würzburg und dem Amoklauf eines rechtsextremen Deutsch-Iraners in München. Quellen: https://t.co/ThzqnanDPB https://t.co/XTFgpVJApI #Falschnachrichten #Sicherheit #Deutschland
Während der Uno-Generaldebatte nutzen Autokraten wie der iranische Präsident die Bühne, um Beleidigungen und Drohungen gegen Länder wie die USA und Israel zu äußern, was erneut auf die problematische Tradition der Generalversammlung hinweist. #UNO #Iran #Diplomatie

Iran wehrt sich in seiner Rede vor den Vereinten Nationen gegen die Drohungen von US-Präsident Trump und kritisiert die Sprache der Gewalt, während er gleichzeitig seine Bereitschaft zu Dialog und Diplomatie betont. #Iran #Trump #VereinteNationen

US-Präsident Donald Trump präsentiert sich bei der UNO in New York mit einer Mischung aus Drohungen und Kuschelkurs, was seine aktuellen Schwierigkeiten jedoch wenig kaschieren kann. #TrumpBeiUNO #VereinteNationen #Politik

"Ich stehe vor einer folgenschweren Entscheidung" #Trump #UNVollversammlung #Drohungen
Donald Trump nutzte die UN-Vollversammlung, um drohende Worte zu äußern, während er sich von den moralischen Normen der Weltgemeinschaft entfernt zu haben scheint. #Trump #UNVollversammlung #Drohungen

US-Präsident Donald Trump hat vor den Vereinten Nationen eine Rede gehalten, in der er sowohl seine eigenen Errungenschaften lobte als auch düstere Drohungen gegen den Iran aussprach. #TrumpRede #Iran #VereinteNationen

Die AfD-Erfolge sind kein Unfall. Sie sind das Urteil. Das gesamte polit-mediale Establishment hat abgedankt. Abgekoppelt. Abgestumpft. Abgeschrieben. Niemand hört euch mehr zu. Eure Drohungen prallen ab. Euer moralischer Zeigefinger ist stumpf. Eure Erklärungen glaubt euch https://t.co/6mTZlU2l4A #AfD #Politik #Medien #DE
Das hat man von einem Kanzler noch nie gehört: „Keine Antworten mehr”. Der neue Kurs lautet „Mehr Sozialismus wagen”: Private Krankenversicherung, Drohungen der SPD, Dirigismus beim Benzin, Steuererhöhungen ... Hintergrund: Gestern tagte zum ersten Mal nach dem historischen https://t.co/mkVE5Pmr6g #Sozialismus #Kanzler #Politik #DE
Pressemitteilung Oberverwaltungsgericht stoppt Grundrechtseingriff der Berliner Verkehrsbetriebe: NIUS-Werbung muss zurück auf den Bus und in die U-Bahn Berlin/Hamburg, 21. September 2026. Der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat im Eilverfahren die Beschwerde der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegen den zugunsten von NIUS ergangenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 13.07.2026 (VG 1 L 215/26) zurückgewiesen und den Anspruch von NIUS auf Fortführung seiner Werbekampagne auf den Verkehrsflächen der BVG bestätigt (Beschluss vom 21.09.2026, OVG 1 S 63/26). Die BVG muss ihren Werbevermarkter binnen drei Werktagen anweisen, NIUS einen Ersatzzeitraum für beide rechtswidrig entfernten Werbemaßnahmen anzubieten: 78 Tage Werbung auf einem Doppeldeckerbus und 28 Tage U-Bahn-Werbung auf Seitenstreifen, jeweils innerhalb der nächsten sechs Monate und parallel zueinander. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die BVG. Gegenstand der von der BVG zunächst freigegebenen und später entfernten NIUS-Kampagne waren die Motive: „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird" auf dem Doppeldeckerbus und „Wir haben eine Marktlücke im deutschen Journalismus entdeckt: Journalismus" in der U-Bahn. Das OVG bestätigt, dass die BVG eine von ihr inhaltlich geprüfte und freigegebene Werbekampagne eines Presseunternehmens nicht wegen Drohungen oder Störungen Dritter beenden durfte. NIUS hat Anspruch auf gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Werbeflächen der BVG. Der Senat stellt fest, dass die freigegebenen Werbemotive von NIUS unter dem Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit stehen und nicht gegen die Nutzungsbedingungen der BVG-Werbeflächen verstoßen. Nach einem X-Post des NIUS-Chefredakteurs Julian Reichelt hatte die BVG entschieden, die Kampagne zu beenden. Zur Rechtfertigung berief sie sich auf Sicherheitsrisiken: Aufrufe Dritter in den sozialen Medien zu Beschädigungen an BVG-Einrichtungen und zu Störungen des Betriebsablaufs, die mehrstündige Verfolgung des Busses mit der NIUS-Werbung durch einen Plakatwagen mit Gegenslogans sowie angebliche Gefahren für Fahrgäste, Personal und Infrastruktur. Das OVG weist diese Rechtfertigung zurück. Die Störungen kämen nicht von NIUS, sondern von dritter Seite. Allein der Umstand, dass Dritte wegen der Kampagne Gewalt gegen BVG-Einrichtungen ausüben und den Betrieb stören könnten, rechtfertige es nicht, NIUS von der Werbeflächennutzung auszuschließen. Drohungen in den sozialen Medien und das Bedrängen des Busses im Straßenverkehr habe die BVG zur Anzeige zu bringen; die Kündigung gegenüber NIUS rechtfertigten sie nicht. Sicherheitsbedenken könnten den Zugangsanspruch nur entfallen lassen, wenn sich die öffentliche Sicherheit und Ordnung auch mit polizeilichen Mitteln nicht aufrechterhalten ließe. Dafür fehlten Anhaltspunkte schon deshalb, weil die BVG die Polizei nicht eingeschaltet habe. Ihre Behauptung, selbst die Polizei hätte die Lage nicht beherrschen können, nennt der Senat „reine Spekulation". Auch mit ihrer Beschwerde gegen untersagte Passagen in ihrer Pressemitteilung ist die BVG unterlegen. Sie hatte darin Äußerungen Reichelts zur Zweigeschlechtlichkeit samt der Fotomontage einer vermeintlichen Werbung amtlich als „offensichtlich rechtswidrig" bezeichnet und behauptet, das Motiv überschreite die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit. Die Fotomontage war, wie das OVG festhält, weder Gegenstand des Werbevertrags mit der BVG noch auf deren Fahrzeugen zu sehen. Das OVG stellt fest, dass die BVG mit dieser Behauptung die Grenzen ihres Äußerungsrechts überschritten hat. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts reiche ein „Recht auf Gegenschlag" der BVG nur so weit wie eine Richtigstellung. Das OVG betont die „Vermutung für die freie Rede". Amtsträger hätten sich bei unsicherer rechtlicher Bewertung im öffentlichen Diskurs zurückzuhalten. Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, der NIUS in dem Verfahren vertrat, erklärt: „Die Entscheidung korrigiert einen drastischen staatlichen Eingriff in elementare Grundrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit. Besonders kritikwürdig an den rechtswidrigen Maßnahmen der BVG war das Einknicken vor Kampagnengegnern, als hätten diese die Befugnis, den Umfang von Äußerungsrechten zu bestimmen. Grundrechte gelten nicht nur, solange niemand protestiert." Weiter erklärt Steinhöfel: „Der Staat darf nicht mit amtlicher Autorität rechtmäßige Meinungsäußerungen als ‚offensichtlich rechtswidrig' brandmarken und daran Sanktionen knüpfen. Wer so handelt, verlässt die Rolle des grundrechtsgebundenen Hoheitsträgers. Ich erwarte, dass diese Lektion verstanden wird." Der Beschluss ist unanfechtbar. https://t.co/YNTXblFgdg #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Grundrechte
US-Präsident Donald Trump hat sich bereit erklärt, seinen iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian während der 81. UNO-Generalversammlung in New York zu treffen, trotz zunehmender gegenseitiger Drohungen zwischen den USA und dem Iran. #Trump #Iran #UNOGeneralversammlung

Wahnsinn! Ich bin gespannt welche Drohungen und Warnungen wir morgen aus dem Kanzleramt hören werden 😁😁😁 #Politik #Deutschland #Kanzleramt
„Die Art der russischen Aggressivität und dieser Drohungen in Europa verändert sich“
Kanadas Premierminister Mark Carney hat eine engere Zusammenarbeit mit der EU befürwortet und dabei betont, dass diese Initiative eine direkte Antwort auf die Drohungen von US-Präsident Donald Trump ist. #EU #Kanada #Handelskonflikt

US-Präsident Trump reagiert mit Drohungen über neue Zölle auf die angestrebte engere Zusammenarbeit zwischen Kanada und der EU, die er als lächerlich bezeichnet. #Trump #Kanada #EU

Der Dokumentarfilm Naza über den israelischen Gaza-Einsatz hat bei den Filmfestspielen in Venedig viel Lob erhalten, sieht sich jedoch in Israel massiver Kritik von Regierungsvertretern und Drohungen des Kulturministers ausgesetzt, der ihn als Verrat am Staat bezeichnet hat. #Gaza #Dokumentarfilm #Israel
