Ukrainian President Volodymyr Zelensky warns international airlines against using Russian airspace, as it is becoming "effectively closed" and there is a massive danger from drones. (translated)
Condor CEO Peter Gerber warns that rising costs and high kerosene prices will make flying more expensive for everyone and calls for additional relief for the aviation industry in Germany. (translated)
The US Treasury has imposed sanctions on nearly 60 organizations, individuals, and ships related to Iran, affecting networks in the areas of nuclear technology, missile systems, cyber technology, and oil, and announced further measures against digital assets, technology, gold, aviation, and shipping. (translated)

"Sie haben recht, ein Luftfahrzeug der Flugbereitschaft steht auf den Seychellen..." Ich fragte auf der #BPK das @BMVg_Bundeswehr nach der regierungsamtlichen Erklärung dafür, wieso seit dem 11. August ein Regierungsjet in einem der teuersten Urlaubsziele der Welt steht. Die Antwort war für BPK-Verhältnisse ungewohnt umfangreich und detailliert. Nennt mich naiv, aber ich finde die Darlegung von Regierungsseite in dem Fall durchaus nachvollziehbar und glaubhaft. #Regierung #Luftfahrt #Seychellen
After a nearly failed takeoff at Munich Airport, a Boeing 787-9 sent warnings shortly after takeoff about a possible tailstrike and unusual tire pressure, prompting the crew to decide to return for a technical inspection while the Vietnamese aviation authority ordered additional safety measures. (translated)

An aviation expert explained that a Boeing 787 from Vietnam Airlines narrowly escaped disaster at Munich Airport after it did not accelerate sufficiently during takeoff and only lifted off just before the end of the runway, resulting in a tailstrike and requiring an emergency landing. (translated)

The world's largest electric aircraft, the X1 demonstrator from Heart Aerospace, made its first flight on August 12 in Plattsburgh, New York, taking off for 27 minutes, but physical limits pose challenges for the technology. (translated)

During the takeoff of flight VN34 at Munich airport, a dramatic situation occurred, when aviation expert Heinrich Großbongardt described the event as hair-raisingly close to disaster, indicating that the Boeing 787-9 aircraft almost found itself in a catastrophic situation. (translated)

Munich Airport narrowly escaped a disaster, according to experts, when a Boeing 787 got into serious trouble during a faulty takeoff, which could have potentially led to hundreds of fatalities if the pilots had not been able to pull the plane up in time. (translated)

A Vietnam Airlines Dreamliner, which took off from Munich with 259 passengers on board, had to take off at the last moment and returned shortly thereafter, as the aviation industry is now wondering whether the takeoff was calculated incorrectly or whether the jet braked during takeoff, while investigators are analyzing flight recorders and cockpit voice recorders to clarify the causes of the incident. (translated)
On a Ryanair flight from Thessaloniki to Memmingen, an emergency landing had to be made due to a drop in pressure and a damaged window after parts of a failed engine had pierced the fuselage, resulting in one passenger being severely injured and partially pulled out of the window. (translated)

A hobby pilot from Ilmenau successfully managed an impressive emergency landing without the left landing gear. (translated)
The Chinese passenger aircraft C919 has completed its first international scheduled flight from Beijing to Ulaanbaatar, with the manufacturer Comac planning to compete with Airbus and Boeing in the long term, although the aircraft has not yet received approval from European or American aviation authorities. (translated)

‼️Nächste Drohne — dieses mal bei Luftfracht-Unternehmen am Flughafen Hannover. In der Nacht zu Dienstag wurde deswegen der Flugbetrieb ca. für 2h gesperrt. Laut Ermittlungsbericht kann eine „hybride Aktivität“ durch „Staatlichen Akteur“ nicht ausgeschlossen werden. — DER SPIEGEL #Drohne #Luftfahrt #Sicherheit
Airfare for intra-European flights has increased by up to 15 percent since February, mainly due to rising jet fuel costs resulting from the Iran war, with low-cost airlines like Ryanair and EasyJet seeing the largest price hikes. (translated)

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt
Contrails formed from aircraft emissions at high altitudes can contribute to global warming under certain conditions, as some of them act as long-lasting ice clouds that prevent heat from the Earth's surface from radiating out into space, affecting about ten to fifteen percent of the formed contrails. (translated)

„Diese Sanktionen werden Russland vernichten“, hieß es. Inzwischen haben sie für ihre Luftfahrtindustrie eine komplett einheimische Lieferkette aufgebaut und sind dadurch langfristig unabhängig vom Westen. Der EU ist also in Russland etwas gelungen, das sie seit Jahrzehnten vergeblich versucht: Ein funktionierender Binnenmarkt. 😅 Flugrevue berichtet über die Auslieferung des ersten vollständig mit russischen Komponenten gebauten, zivilen Flugzeugs vor ein paar Tagen. Nun da wir auch verstärkt russisches Gas importieren, darf man die Sanktion getrost als gescheitert bezeichnen. Es braucht eine andere Politik gegenüber - besser mit - Russland. Teilst du meine Meinung? #Priebshow https://t.co/Xmnf7rY5Pc Profil: https://t.co/XAx4UYgyRG #Russland #Sanktionen #Luftfahrt
The US aviation authority FAA will inspect around 470 Boeing 737 Max aircraft for cracks in the door area starting September 10, after similar issues were found in the previous 737 Next Generation models, with Boeing emphasizing that no damage has been detected in the Max fleet so far. (translated)
