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#Energiepreisschock

Wir erleben damit erneut vor allem einen geopolitisch ausgelösten Energiepreisschock. Die EZB muss verhindern, dass daraus dauerhafte Zweitrundeneffekte über Erwartungen, Löhne und Preise entstehen. Genau deshalb ist glaubwürdige Geldpolitik wichtig. #Energiepreisschock #EZB #Geldpolitik #DE

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hebt seine Wachstumsprognosen für die deutsche Wirtschaft 2026 von 0,5 auf 1,2 Prozent an, gestützt durch unerwartet starke Exporte und einen weniger gravierenden Energiepreisschock als befürchtet. #DeutscheWirtschaft #Wachstumsprognose #Energiepreise

DIW-Prognose: Deutsche Wirtschaft widerstandsfähiger als erwartet
tagesschau.de Jun 10

Die Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erwarten aufgrund eines durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiepreisschocks eine vorübergehende Rezession in Deutschland, die im Frühjahr und Sommer 2026 zur Schrumpfung der Wirtschaftsleistung führen könnte, während eine Erholung gegen Jahresende durch Finanzhilfen der Bundesregierung ermöglicht wird. #Rezession #Energiepreisschock #DIW

DIW befürchtet Rezession in Deutschland

Die Verwerfungen im Nahen Osten haben direkte Auswirkungen auf die Energiepreise bei uns im Land. Österreich hat nach 2022 schmerzhaft erlebt, wie Energiepreisschocks über Lohnrunden und Indexierungen eine Preis-Lohn-Spirale in Gang setzen. Das darf sich nicht wiederholen. Als #Energiepreise #NaherOsten #Österreich #AT #US #DE

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N-tv May 5

EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte auf einer Konferenz in Frankfurt die Notwendigkeit, erneuerbare Energien auszubauen, um Europas Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und die negativen Auswirkungen der Energiepreisschocks, verstärkt durch den Iran-Krieg, und des Klimawandels zu mildern. #RenewableEnergy #EnergySecurity #ClimateCrisis

Energiewende: EZB-Präsidentin Lagarde spricht sich für mehr erneuerbare Energien aus