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#Rezession

@MartinHuberCSU Stärker ruinieren als die Union am Gängelband von R2G? Das ist doch Unsinn, Herr Huber. Schuld an der Dauerrezession sind Sie, nicht die Opposition! #Politik #Deutschland #Rezession

Der Zementverbrauch ist auf das Niveau vor dem Zweiten Weltkrieg gefallen. Die Krise am Bau erreicht damit eine neue Dimension. Bauturbo ;-) Wumms, Doppelwumms, Bazooka, Grünes Wirtschaftswunder, Made for Germany, Investoren stehen Schlange, ... #HeidelbergMaterials #Bau #Industrie #Rezession Einbruch: Nach Angaben des Bundesverbandes Baustoffe Steine und Erden liegt der Zementverbrauch rund 30 Prozent unter dem Niveau von 2020. Verbandspräsident Dominik von Achten spricht von einer Rezession und nicht mehr von einer bloßen Stagnation. Ausblick: Die Baugenehmigungen sind zuletzt um etwa 10 Prozent gestiegen. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage im Wohnungsbau schwach und die angekündigten Milliarden für Infrastrukturprojekte haben bislang kaum Wirkung entfaltet. Die anhaltend schwache Bautätigkeit belastet die gesamte Baustoffindustrie und verzögert eine wirtschaftliche Erholung. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT dpa https://t.co/f8TqGKEoOO #Bau #Industrie #Rezession

Markus Lanz in Angst vor der Wahrheit?! oder Wenn der Elfenbeinturm mal wieder ins schleudern gerät! Lanz Sendung 10.06.2026 - Ausschnitt, wie folgt: Deutschland geht in die nächste Rezession, erklärt der Gast. Dabei war Deutschland noch gar nicht richtig raus. Nun also Lanz: "Nur durch den Krieg sei das Ganze passiert. Das sei die ganze Wahrheit." Was natürlich so überhaupt nicht stimmt. Dann sofort noch eine Zurechtweisung von Lanz: „Bitte nicht alles schlechtreden.“ Es muss und darf nur eine vorübergehende Rezession sein. Obwohl klar ist, dass diese Entwicklung bereits seit drei Jahren anhält und nun weitergeht. Damit das auch alle glauben, ist das laut Lanz „die gute Nachricht“. Der Gast verweist erneut auf drei Jahre Rezession. Dann Lanz wieder: „Ja, ja.“ Ich wollte nur etwas Licht am Ende des Tunnels präsentieren. Mission von Lanz erfolgreich. Der Gast schweigt ab jetzt und entschuldigt sich mit den Worten: „Ich wollte nur einen kleinen Hinweis geben.“ (auf den wirtschaftlichen Niedergang) - Lanz lacht daraufhin süffisant. Mehr Nordkoreastyle geht nicht! Wovor und vor wem hat Markus Lanz so große Angst, dass er so reagiert? Entschuldigung, aber normal ist das nicht. #MarkusLanz #Wirtschaft #Resession

tagesschau.de Jun 10

Die Ökonomen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erwarten aufgrund eines durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiepreisschocks eine vorübergehende Rezession in Deutschland, die im Frühjahr und Sommer 2026 zur Schrumpfung der Wirtschaftsleistung führen könnte, während eine Erholung gegen Jahresende durch Finanzhilfen der Bundesregierung ermöglicht wird. #Rezession #Energiepreisschock #DIW

DIW befürchtet Rezession in Deutschland
Ralf Schuler Jun 10

DIW: German economy slips into recession - Economy - (translated)

Deutschland befindet sich in der längsten Rezession der Geschichte der Bundesrepublik. Absolut unverständlich, dass wir nicht endlich an die viel zu hohen Unternehmenssteuern herangehen. Laut OECD zahlen deutsche Firmen 30,1% Steuer. Ein Höchstwert! Das könnte die Politik sofort ändern: #Deutschland #Rezession #Steuern

Schau mal Ursula, da ist Deutschland. Die zahlen noch viel zu wenig in den EU-Haushalt ein. Trotz Rezession und so. Ich finde, die sollten 80% mehr einzahlen! https://t.co/2LNoAFahDz https://t.co/iZ14wpUdpV #Deutschland #EU #Haushalt

Despite record state expenditures, only 0.5% growth indicates a recession in the private sector. It is a permanent crisis. It will end only with fundamentally different policies and reforms. Both can only happen with the AfD! (translated)

Deutschlands Wirtschaft taumelt weiter Richtung Stillstand. Selbst die Wirtschaftsweisen kassieren ihre Prognosen jetzt brutal zusammen. Deutschland und seine MickeyMouse Prognosen! Selbst 0,5 wird nicht kommen. Wir leben derzeit in einer ganz schlechten Version von Disney Land! #Wirtschaft #Deutschland #Rezession #Wirtschaftsweise Warnung: Die Wirtschaftsweisen erwarten für 2026 nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Damit wurde die Prognose erneut deutlich gesenkt. Verantwortlich seien hohe Energiepreise, sinkende Investitionen und die Folgen des Iran Krieges. Gleichzeitig schrumpfen die Exporte bereits das dritte Jahr in Folge. Strukturkrise: Selbst Veronika Grimm spricht inzwischen offen von strukturellen Problemen. Hohe Energiekosten, überbordende Regulierung, schwache Investitionen und fehlende Reformen bremsen Deutschland immer stärker aus. Während China wächst und die USA investieren verliert Deutschland weiter an Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland fährt seine Wirtschaft mit voller Geschwindigkeit gegen die Wand und niemand in Berlin scheint den Ernst der Lage zu begreifen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/xrfYaLrsBK #Wirtschaft #Deutschland #Rezession

ZEIT ONLINE May 26

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat ihre Konjunkturprognose für 2026 drastisch gesenkt und erwartet nun nur ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,3 Prozent, was auf eine schlechte Stimmung in den Unternehmen und die Belastungen durch hohe Energie- und Rohstoffpreise zurückzuführen ist. #Wirtschaftswachstum #Konjunkturprognose #Rezession

Wirtschaftswachstum: DIHK schraubt Konjunkturprognose nach unten

1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein. Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen. Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft. Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht. Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich. In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie. Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche. Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert. Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden. Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland. Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt. #Wirtschaft #Steuern #Inflation