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#StartUps

Ich weiß gar nicht, wo ich beim Quatsch in Neuhardenberg anfangen soll. Merz, der so tut als wären paar neue Start Ups sein Verdienst & brächten endlich „Aufbruch“. Klingbeil, der von ideologisch-gefährlichen Tech Bros faselt & dass ohne XXL-Schulden wir in einer Rezession wären. Dobrindt, der stolz seine hoch umstrittene Geheimdienstreform schön redet… Komplett losgelöst von den Menschen. #Neuhardenberg #Politik #StartUps

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The start-up Firsty offers an app that enables free calling and internet usage worldwide in exchange for viewing advertisements, positioning itself as an alternative telecom provider in an industry that often involves high costs and complicated regulations. (translated)

Met deze app kan wereldwijd gratis gebeld worden: ‘Halen muren omver die telecom heeft opgetrokken’

Ana Paula Renault está chegando com um novo vídeo para anunciar uma participação superespecial no Sebrae Startups, em Florianópolis no dia 26/08! 🚀 Fiquem todos atentos para não perder nenhum detalhe! 👀🩵 E já anota: também teremos transmissão ao vivo! Então, mesmo quem não estiver em Florianópolis poderá acompanhar esse momento com a gente. 📲✨ #Sebrae #Startups #Florianópolis

Bitcoin hat die $70.000 geknackt. Zum ersten Mal seit elf Wochen. In den meisten Zusammenfassungen steht als Grund das Krypto-Treffen im Weißen Haus. Die Zeitachse sagt etwas anderes. *** Wenn gerade nicht genug Zeit hast alles zu lesen, findest du am Ende des Posts die Entwicklungen in einem Absatz zusammengefasst. *** Der Sprung begann Stunden vor Trumps Auftritt. Auslöser war Finanzminister Scott Bessent. Er hat das Volumen der Anleihe-Rückkäufe des Finanzministeriums mindestens verdoppelt. Der Staat kauft dabei eigene, ältere Anleihen zurück und schiebt frisches Geld in einen Markt, dessen Renditen einen Tag zuvor auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahrzehnten gesprungen waren. Gold legte am selben Tag 2,7% auf 4.528 Dollar zu. Zwei Hartwerte, dieselbe Richtung, derselbe Auslöser. Trotzdem war das Treffen relevant. Was dort tatsächlich gesagt wurde: Im Roosevelt Room saßen Brian Armstrong (Coinbase), Brad Garlinghouse (Ripple), Tyler und Cameron Winklevoss (Gemini), Arjun Sethi (Kraken), Vlad Tenev (Robinhood), Sergey Nazarov (Chainlink Labs), Adena Friedman (Nasdaq) und Jeff Sprecher (ICE, Mutterkonzern der NYSE). Dazu SEC-Chef Paul Atkins, CFTC-Chef Mike Selig und Krypto-Berater Patrick Witt. Die Prognosemärkte Polymarket und Kalshi standen auf den Vorablisten, waren am Ende aber nicht dabei. Trumps zentrale Botschaft war ein Appell an den Kongress: eine "faire Version" des CLARITY Act. Das Gesetz würde festlegen, welche Behörde für welche Kryptowerte zuständig ist, SEC oder CFTC. Trump nannte es Gesetzgebung, die die USA vor China halte. Und er sagte: "Wir haben den Krieg gegen Krypto ein für alle Mal beendet." Der Realitätscheck dazu: Der Senat stimmt am 15. September über das Verfahren ab. Nötig sind 60 Stimmen. Aktuell fehlen nach Schätzungen rund sechs demokratische Stimmen. Auf Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung in diesem Jahr bei etwa 19 bis 20%. Der Blockadepunkt ist bemerkenswert. Die Demokraten wollen Ethikregeln im Gesetz verankern, die Amtsträgern private Krypto-Geschäfte begrenzen. Betroffen wäre in erster Linie die Familie des Präsidenten. Trump hat nach Reuters-Recherchen über 1,4 Milliarden Dollar aus den Krypto-Aktivitäten seiner Familie eingenommen, darunter rund 635 Millionen Dollar aus der Lizenz für den TRUMP-Coin und 236 Millionen Dollar aus Verkäufen von WLFI-Token. Der Mann, der das Gesetz einfordert, ist gleichzeitig der Grund, warum es feststeckt. Chainlink-Gründer Nazarov berichtete im Anschluss, Trump habe die CEOs noch ins Oval Office geholt und nach Feedback gefragt. Die Regierung halte eine Verabschiedung für machbar, es gehe nur noch um wenige offene Punkte und eine Handvoll Senatoren. Der Satz mit der größten Marktwirkung galt aber Hyperliquid. Trump sagte, Selig arbeite daran, Hyperliquid "vollständig regelkonform und legal" in die USA zu bringen. Hyperliquid ist die größte dezentrale Börse für Perpetual Futures, also Terminkontrakte ohne Ablaufdatum. Der Token HYPE stieg im Tagesverlauf um mehr als 19% auf knapp 70 Dollar. Die börsennotierte Hyperliquid Strategies legte zeitweise 28% zu. Was dabei untergeht: Es gibt keine Genehmigung, keinen Antrag und keinen Zeitplan. Die Plattform sperrt US-IP-Adressen weiterhin. Für einen regulierten US-Betrieb bräuchte es eine Registrierung als Designated Contract Market oder als Clearingstelle. Bei einem Orderbuch, das vollständig on-chain läuft, ist bis heute offen, welche juristische Person diesen Antrag überhaupt stellen würde. Die konkreteste Entwicklung der Woche kam von der SEC, einen Tag vor dem Treffen. Am 18. August hat die Behörde "Regulation Crypto Assets" vorgeschlagen. Zwei Ausnahmen von der Registrierungspflicht: einmalig bis zu 5 Millionen Dollar über vier Jahre für Startups, und bis zu 75 Millionen Dollar pro Zwölfmonatszeitraum für größere Projekte. Dazu ein bedingter Safe Harbor. Sobald ein Team die versprochenen Aufbauarbeiten erfüllt oder dauerhaft eingestellt hat, fällt der Token aus der Definition des Investmentvertrags heraus und gilt damit nicht mehr als Wertpapier. Registrierungspflichten der einzelnen Bundesstaaten würden entfallen. Wichtig: Es handelt sich um einen Vorschlag. 60 Tage Kommentarfrist, danach muss die Kommission erneut abstimmen. Nichts davon gilt heute. Atkins selbst betonte, ein Gesetz des Kongresses bleibe unverzichtbar, weil eine Behördenregel von der nächsten Regierung wieder kassiert werden kann. Eine Meldung, die gestern viral ging, sollte man vorsichtig behandeln: Trump habe angekündigt, die USA erwögen den Kauf erheblicher Bitcoin-Mengen. Kein Medium mit Reportern im Raum hat diesen Satz bestätigt. Die strategische Bitcoin-Reserve enthält bis heute ausschließlich beschlagnahmte Bestände von rund 200.000 BTC. Das Finanzministerium hat Käufe am offenen Markt bereits im Vorjahr ausgeschlossen, und ohne Budgetfreigabe durch den Kongress könnte die Regierung sie ohnehin nicht durchführen. Die Zahlen des Tages zum Schluss: 2,7 Milliarden Dollar an Short-Positionen wurden innerhalb von 24 Stunden liquidiert. Das ist die größte Welle erzwungener Short-Schließungen seit Beginn der Aufzeichnungen 2021. In die US-Bitcoin-Spot-ETFs flossen 517 Millionen Dollar, in Ether-ETFs 189 Millionen. Bitcoin drückte sich kurz über seinen 200-Tage-Durchschnitt bei 69.031 Dollar, ein Niveau, das seit Oktober 2025 nicht mehr nachhaltig gehalten wurde. Ein erheblicher Teil dieser Bewegung besteht aus erzwungenen Käufen von Short-Sellern. Solche Bewegungen tragen erfahrungsgemäß selten weit, wenn keine echte Nachfrage nachrückt. Aktuell sehen wir jedoch auch Spot-Nachfrage, was positiv zu bewerten ist. Die eigentlichen Prüfsteine liegen im September. Die Verfahrensabstimmung im Senat am 15., das Ende der SEC-Kommentarfrist, und die Frage, ob bei der CFTC tatsächlich ein Antrag von Hyperliquid eingeht. Bis dahin bleibt vieles Absichtserklärung. Die kurze Fassung: Trump hat gestern im Weißen Haus die Spitzen der Kryptoindustrie versammelt und den Kongress zur Verabschiedung des CLARITY Act aufgefordert, während Bitcoin am selben Tag kurz 70.000 Dollar berührte. Der eigentliche Auslöser der Rallye saß allerdings im Finanzministerium (sie kaufen noch mehr eigene Anleihen), die SEC hat einen Tag zuvor ihren ersten echten Krypto-Regelvorschlag vorgelegt, und ein Satz zu Hyperliquid hat HYPE um mehr als 19% bewegt. #Bitcoin #Krypto #CLARITYAct

Federal Finance Minister Lars Klingbeil plans to promote private investments in East German startups through improved tax conditions to support their growth and strengthen Germany as a location for innovative companies. (translated)

Start-ups in Osten: Klingbeil will Start-ups durch bessere Steuerbedingungen unterstützen

The article explores the growing industry of startups that offer embryo analysis to detect genetic diseases and intelligence estimates, generating debate about the ethics and effectiveness of these technologies in a context where fertility is presented as a potential solution to low birth rates. (translated)

¿Cuánto pagaría por un bebé más inteligente?

Le hack de la DGFiP, c’est l’arbre qui cache la forêt. Je pense que vous ne vous rendez pas compte de l’incompétence de certains personnels dans le public qui ont accès à des systèmes critiques et qui les développent depuis 20 ans, en gagnant des marchés par connivence, où l’on place des consultants à peine sortis d’école, voire encore en stage. J’en ai parlé souvent à des gens du gouvernement : comment est-ce que des cabinets de conseil vampirisent l’État à coups de missions à rallonge. Certains essaient de contrebalancer ça par des appels d’offres à rallonge, pour montrer qu’ils font les choses bien avec une supposé mise en concurrence mais c’est du vent car au final, seuls ces mêmes cabinets ont les codes. J’ai répondu deux fois à des appels d’offres publics en étant dans un gros cabinet, et les dossiers sont juste absolument WTF et a rallonge. On a du mobiliser 5 consultant pendant 2 semaines pour preparer le dossier , et il y avait des deliberations a rallonge. Et du coup je n’y ai jamais répondu avec mes startups ou en indépendant, parce que les demandes sont juste lunaires pour les pré-qualification. Il n’y a qu’une seule solution : virer ceux qui sont aux mêmes postes depuis 20 ans, refondre le processus d’achat pour l’adapter à 2026, hausser les salaires des gens en interne pour élever (vraiment) le niveau, réduire la dépendance à l’externe et arrêter le copinage. Et surtout gagner en humilité et arrêter de se croire trop fort. Mais c’est un sujet qu’on aura encore oublié dans quelques mois. #Incompétence #Transparence #RéformePublique

Selena Gomez is facing fraud accusations from investors who claim she ignored her contractual obligations as the marketing director of her mental health startup, Wondermind, which involved an investment of nearly $1.2 million. (translated)

Selena Gomez accusée de fraude par des investisseurs : Elle "a prétendu avoir signé un contrat l’engageant à remplir ses obligations, puis l’a ignoré"
BFMTV 3w

In the Baltic countries, a multitude of startups are innovating in the defense sector to bolster their preparedness against the Russian threat, benefiting from an environment conducive to experimenting with new technologies in collaboration with the armed forces and in response to the rapid evolution of modern conflicts. (translated)

"Vous pouvez tester votre produit avec les Ukrainiens ou n'importe quels soldats de l'OTAN": dans les pays baltes, une profusion de start-up innovent dans la défense pour dissuader une agression russe

James Dacombe left school at only 18 years old to found his first company, Olix, specializing in the development of chips for artificial intelligence, which is currently valued at around 2.5 billion pounds, potentially making him the youngest British billionaire in the technology sector. (translated)

Lascia la scuola a 18 anni e crea un’azienda che oggi vale quasi 3 miliardi di euro: la storia di James Dacombe
NRC 3w

The rise of startups in the US, accelerated by AI, offers hope for the future of work by enabling more people to become self-employed, while the traditional work model and the associated jobs are changing. (translated)

America’s startup boom offers hope for the future of work

Baltic country startups, like Pdkinematics, strengthen regional defense against the Russian threat by developing innovative technologies, benefiting from collaboration with the armed forces and the experience gained in the field since the beginning of the war in Ukraine. (translated)

Les entreprises baltes innovent pour contrer la menace russe : "Le début de la guerre a été en quelque sorte un appel à l'action pour nous"

The Oregon-based startup, Panthalassa, is developing floating AI data centers powered by wave energy. The 85-meter-long system uses seawater to cool the AI chips while turbines generate electricity from the waves. (translated)

Lithuania is a startup nation. A recent @ComputerWeekly feature highlights how a country of 2.8 million people has built a €16.4bn technology ecosystem. With more than 70,000 ICT professionals and six unicorns, Lithuania continues to produce globally competitive companies. https://t.co/gwFtRWGvJY #Lithuania #Startups #TechEcosystem #LT

Le Gouvernement précise que les startups, ainsi que les micro et petites entreprises formalisées, ne sont pas concernées par l’arrêté interministériel du 20 juillet 2026. Cette décision réaffirme son engagement en faveur du soutien à l’entrepreneuriat, @LikundeR https://t.co/f8wDxPWr29 #Entrepreneuriat #Startups #PetitesEntreprises

Deutschland 2026 - Ca. 3.000 neue Start-ups in nur sechs Monaten! Viele feiern das als ersten Schritt zur Rettung der deutschen Wirtschaft. Doch der überwiegende Großteil der Startups setzt auf sehr viel KI und wenig eigene Software, wenig eigene Innovation. Warum das Deutschlands Probleme nicht lösen wird, erfährst du unten oder im ganzen Video auf YouTube. https://t.co/fymOSwH7Ij #Startups #Innovation #Wirtschaft

We kunnen nu met recht zeggen: de Europese Unie is een totale ramp op absoluut alle vlakken Geen groei sinds 20 jaar, geen innovatie of startups, groen (wan)beleid, geen goedkope grondstoffen, open grenzen, rampzalige veiligheid We zijn het lachertje van de wereld https://t.co/2jwnd42WCg #EU #politiek #crisis

Europe has some of the world's best research and technology infrastructures. With the Charter of Access, we are making it easier for startups, scaleups and companies to access the facilities they need to turn breakthrough ideas into market success. 🔗 https://t.co/bgpyiW6f8E https://t.co/RDI69OM5rg #Innovation #Startups #Research #EU

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V posledních měsících se v Madridu usazují přední společnosti v oblasti umělé inteligence, jako jsou Mistral, Elevenlabs a Databricks, které hledají španělský talent a lokální perspektivu, čímž se Madrid stává důležitým centrem pro AI v Evropě, zatímco španělské firmy se pohybují rychleji než jejich americké a britské protějšky. #InteligenciaArtificial #Madrid #Startups

El desembarco bajo el radar de los gigantes de la IA en Madrid más allá de OpenAI: "Las empresas españolas van más rápido que las de EEUU"
PATRIOTS.EU Jul 24

Levica je vedno govorila, da kapitalizem ne deluje. Zdaj pa imajo svoj prvi start-up: Klukec d.o.o. – edina reja kamel v Sloveniji. Konkurence ni. Dobička tudi ne. Ampak prve podjetniške izkušnje so neprecenljive. 🇸🇮😂 https://t.co/SdBDZQXq4V #kapitalizem #startups #podjetništvo