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In Nigeria wurden 39 entführte Schulkinder und sechs Lehrer, die seit dem 15. Mai im Südwesten des Landes in Gefangenschaft waren, von Sicherheitskräften befreit, während ein Lehrer während der Entführung getötet wurde und acht mutmaßliche Entführer festgenommen werden konnten. #Nigeria #Entführung #Schulkinder

Nigeria: Entführte Schulkinder und Lehrer nach fast zwei Monaten befreit

Das nigerianische Militär hat 46 entführte Schulkinder befreit, die vor etwa zwei Monaten von islamistischen Terroristen in Orire, Bundesstaat Oyo, entführt worden waren, wobei mehrere Entführer getötet und acht Verdächtige festgenommen wurden. #Nigeria #Entführung #Terrorismus

Nigeria: 46 entführte Schulkinder aus Gefangenschaft befreit

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

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Die Eltern des entführten Säuglings äußern sich nach der Festnahme der mutmaßlichen Entführerin, einer 18-Jährigen, die das Baby aus einer Klinik in Lüdenscheid entführt hatte. #BabyEntführung #Polizei #Elternsprecher

Festnahme nach Baby-Entführung - Jetzt sprechen die Eltern des Säuglings

Savannah Guthrie, US-Moderatorin, unterbricht emotional ihre Livesendung, um dringend um Hinweise zu ihrer vermissten Mutter Nancy Guthrie zu bitten, die seit dem 31. Januar verschwunden ist und von der angenommen wird, dass sie entführt wurde, während Berichte über eine mögliche Nachricht von den Entführern kursieren. #NancyGuthrie #Entführung #Hilferuf

Savannah Guthrie: US-Moderatorin unterbricht Sendung für tränenreichen Hilferuf

Im Fall der seit Monaten vermissten Mutter der US-Moderatorin Savannah Guthrie deuten Medienberichte auf den Tod von Nancy Guthrie hin, basierend auf einem Schreiben, das von den mutmaßlichen Entführern versendet wurde und die Ermittler zu der Annahme bringt, dass sie kurz nach ihrer Entführung gestorben sein könnte. #NancyGuthrie #Entführung #SavannahGuthrie

USA: Nancy Guthrie - Schreiben deutet offenbar auf Tod der Vermissten hin

Im Fall der seit Jahresanfang vermissten Nancy Guthrie, Mutter der US-Moderatorin Savannah Guthrie, berichten Medien über ein Schreiben, das ihren Tod thematisiert und von Ermittlern als mutmaßliche Mitteilung der Entführer eingeordnet wird, während die Familie eine Belohnung für Hinweise ausgesetzt hat. #GuthrieFall #Entführung #Lösegeldforderung

Fall Guthrie: Schreiben spricht von Tod

Was spricht eigentlich gegen Pfefferspray-Hilfslieferungen für die ukrainische Zivilgesellschaft? 🤔 Einem Mann gelingt in Odessa die Flucht vor Selenskijs Menschenfängern und der Verschleppung in einem Kleinbus dank des beherzten Einsatzes von Pfefferspray gegen die Entführer: https://t.co/tpl1PPaEyD #Ukraine #Pfefferspray #Zivilgesellschaft

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Der vermisste zweijährige Alex Nguyen wurde vier Tage nach seiner Entführung in Berlin gefasst, als sein mutmaßlicher Entführer am U-Bahnhof Schlesisches Tor entdeckt und verhaftet wurde, und das Kind befindet sich nun in guter Verfassung in der Obhut der Polizei. #VermisstesKind #Berlin #Entführer

Vermisstes Kind in Berlin gefunden - Entführer des kleinen Alex (2) in U-Bahn gefasst!
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der Standard May 18

Im Südwesten Nigerias wurden drei Schulen angegriffen und 46 Personen, hauptsächlich Kinder im Alter von zwei bis 16 Jahren, entführt, wobei die Polizei von einem koordinierten Angriff spricht und bisher keine Informationen über die Identität der Entführer oder mögliche Lösegeldforderungen vorliegen. #Nigeria #Kidnapping #Schulen

Angriffe auf Schulen in Nigeria: 46 Kinder und Erwachsene entführt