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#FKK

Die superwoke Stadtregierung von Bern hatte sich vor einigen Tagen bei einem transidentitären Mann mit Stringtanga entschuldigt, weil dieser von der Polizei abgeführt wurde, nachdem er in den für Frauen reservierten FKK-Bereich eingedrungen war. Um die Mitarbeiter zu "schulen" (d.h. woke-links zu indoktrinieren), wurde "Taktvoll", eine sog. "Sicherheitskultur AG" beauftragt, die schon länger mit der woke-linken Stadtregierung Berns arbeitet. Hannah Einhaus schreibt nun in "tachles": "Die Stadt Bern hat in den letzten Jahren für Sicherheitsdienste im Kultur-, Sport- und Bildungsbereich wiederholt die Firma Taktvoll Sicherheitskultur AG beauftragt, die mit einem «Awareness»-Konzept eine deeskalierende Strategie verfolgt. Eine tachles-Recherche zeigt nun, dass die gemeinsame Postadresse der Firma Taktvoll und des wichtigsten BDS-Hotspots in Bern kein Zufall ist. Städtische Kulturgelder Personell ist «Taktvoll» sowohl mit der Stadtverwaltung als auch mit der radikalen Szene vernetzt. Zwei der fünf «Taktvoll»-Verwaltungsräte, Christoph Ris und Kevin Liechti, teilen sich seit der Firmengründung eine Stelle in der städtischen Präsidialdirektion, die über Sicherheitsfragen auf der Schützenmatte entscheidet. «Taktvoll»-Geschäftsführerin Aurelia Golowin wiederum sitzt im Vorstand des Vereins am Bollwerk des Kollektivs Soso Space an der gleichen Bollwerk-Adresse – und dieser Verein führt ins Herz der radikalen propalästinensischen Szene Berns." Zum Artikel: https://t.co/8Skk5Y4lVy #Bern #WokeKultur #Sicherheitsdienste

Typ betritt im Freibad FKK-Bereich für Frauen. Die fühlen sich unwohl, am Ende muss die Polizei ihn rausholen. Er wehrt sich, es kommt zum Gerangel. Daraufhin: der Vorwurf der „Transfeindlichkeit“. Dann: Solidaritätsbekundungen, Entschuldigung von Offiziellen der Stadt. In der Berichterstattung, auch in der deutschen, kaum ein Wort darüber, dass der Typ mit Bart und Körperbehaarung und Penis ausgestattet war. Das Ganze passierte in der Stadt Bern, also in der Schweiz, aber es fasst den Schwachsinn des deutschen Selbstbestimmungsgesetzes gut zusammen. #FKK #Transgender #Bern

Mann mit Brusthaar Bart und Stringtanga terrorisiert verstörte Frauen im Frauen FKK im Schwimmbad und Stadt beschließt er darf genau so weiter machen Wäre die bessere Überschrift #Feminismus #Gleichberechtigung #ÖffentlicherRaum

V Bern došlo k kontroverznímu zásahu policie, kdy byla trans žena proti své vůli vyvedena z ženského FKK-bazénu poté, co na ni přišly stížnosti od ostatních hostů, což vedlo k veřejné kritice a omluvě ze strany městských úřadů. #TransRechte #Bern #PolizeiEinsatz

Schweiz: Polizei führt trans Frau aus Frauenbereich ab – Kritik von der Stadt Bern

In einem Freibad in Bern wurde eine Transfrau nach Beschwerden von Frauen von der Polizei aus dem FKK-Bereich abgeführt, nachdem sie sich geweigert hatte, das Gelände zu verlassen, was zu Protesten und einer Verletzung einer Polizistin führte, während die Stadt Bern das Vorgehen kritisierte und sich bei der betroffenen Person entschuldigte. #Transfrauen #Freibad #Polizeieinsatz

Gesellschaft: Transfrau aus Frauenbereich im Freibad in Bern abgeführt
Aurore Bergé May 13

The lives of the victims do not divide according to the judicial calendar. Violence does not stop when the blows cease. It settles into the bodies, the reflexes, the memory. (translated)

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