The transition of State Secretary Jochen Flasbarth to the European Climate Foundation raises questions due to the speed and high remuneration. #KlimaNGO #Umweltpolitik #Flasbarth (translated)

The transition of State Secretary Jochen Flasbarth to the European Climate Foundation raises questions due to the speed and high remuneration. #KlimaNGO #Umweltpolitik #Flasbarth (translated)

State Secretary Jochen Flasbarth is leaving the Federal Ministry for the Environment to become CEO of the European Climate Foundation, one of the most influential organizations for climate protection projects worldwide. #Klimapolitik #Umweltschutz #EuropeanClimateFoundation (translated)

Prima, dass wir diesen Umweltstaatssekretär haben. Er kommt von der SPD und heißt Jochen Flasbarth. Dieser schlaue Mann hat eine irre Idee: Kommt, lasst uns doch mal etwas tun, damit Extremtemperaturen nicht ganz so viele Menschen umbringen. Schließlich habe man aus „diesem Sommer gelernt“. Ein Aktionsplan müsse her. Nächstes Jahr. Klar. Wer hätte auch ahnen können, dass es im Sommer heiß wird? Oder, wie man in gewissen Kreisen sagt: endlich wieder richtig schönes Wetter. Fast 10.000 Hitzetote hat das RKI allein bis Mitte Juli für dieses Jahr geschätzt, aber dem glaubt ja keiner mehr. Bis dahin sind jedenfalls die Kommunen zuständig, die Krankenhausträger, die Länder, der Bund ein bisschen, der Bundesrechnungshof irgendwie auch. Alo, wie immer alle und deshalb eigentlich niemand. Man wusste seit Jahren, wer bei extremer Hitze stirbt: Alte, Kranke, Pflegebedürftige, Menschen ohne kühle Wohnung und ohne Hilfe. Offenbar genau jene Gruppe, bei der fast 10.000 Tote noch nicht als nationale Katastrophe gelten. Aber gut. Ärmel hochkrempeln. 2027 dann. Die Ideen des Herrn Flasbarth sind nicht einmal falsch: mehr Bäume und Schatten in den Städten, besserer Hitzeschutz in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, bundesweite Koordination statt des üblichen Flickenteppichs. Alles gut und schön, aber wird das bis 2027 fertig? 🤔 WARUM DAS NOCH NICHT PASSIERT IST, HABE ICH GEFRAGT!🤨 Aber ruhig Blut, einfach einen Eisbeutel an die Schläfen halten, denn nun soll es ja endlich mal angeschoben werden. Vorausgesetzt, der gewitzte Herr Flasbarth kommt überhaupt damit durch und wir müssen bis dahin nicht jeden Heller und Pfennig dafür verwenden, die deutsche Autoindustrie zu retten, damit sie weiter Verbrenner baut. Oder wir könnten mit unserem Geld auch noch ein paar neue Atomkraftwerke planen, die vielleicht 2050 ans Netz gehen – weil uns der ganze grüne Erneuerbare-Energien-Quatsch angeblich die Haare vom Kopf frisst. Für Hitzeschutz könnte das Geld also knapp werden. Oder wir finden noch ein paar kleine Töpfchen und gehen es an. Bis spätestens 2028, oder 2029. Dann aber ganz bestimmt. #Klimawandel #Hitzeschutz #Umweltschutz
Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Umweltministerium, fordert einen nationalen Hitzeaktionsplan für 2027, um Deutschland besser auf extreme Temperaturen vorzubereiten, insbesondere angesichts der bevorstehenden Hitzewoche in Süddeutschland mit Temperaturen bis zu 38 Grad. #Hitzeaktionsplan #Klimaanpassung #ExtremeTemperaturen

Das Bundesumweltministerium plant aufgrund der extremen Hitze in Deutschland einen nationalen Hitzeaktionsplan, um bestehende Länderstrategien zu bündeln und damit auf die hohe Zahl von nahezu 10.000 Hitzetoten seit Mitte Juli zu reagieren, während Staatssekretär Jochen Flasbarth die Bundesregierung gegen Vorwürfe der Untätigkeit verteidigt und die Verantwortung der Kommunen in der Stadtplanung kritisch hinterfragt. #Hitzeplan #Klimaanpassung #Extremwetter
