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#Flugbetrieb

+++ EIL +++ Drohnenalarm am Berliner Flughafen – Flugbetrieb kurzzeitig komplett eingestellt https://t.co/wIrbQ8pr9Y #Berlin #Drohnenalarm #Flughafen

Russland hat die Hafen- und zivile Infrastruktur in Odessa angegriffen und ein Frachtschiff im Schwarzen Meer beschossen, wobei der Kapitän getötet wurde, während Polen den Flugbetrieb an mehreren Flughäfen wegen der Situation vorübergehend einstellte. #Ukraine #Russland #Odessa

Ukraine: Russischer Angriff auf Odessa und Frachtschiff

Nach einer vorübergehenden Störung des Flugbetriebs an mehreren wichtigen Flughäfen der US-Ostküste, verursacht durch das versehentliche Durchtrennen einer Glasfaserverbindung durch Bauarbeiter, sind alle Flughäfen wieder in Betrieb genommen worden. #Flughäfen #USOstküste #Glasfaser

New York und Boston: Flugbetrieb an der US-Ostküste läuft wieder
Kurier 3w

Eine technische Störung bei der britischen Flugsicherung NATS führte zu über 1.000 Flugausfällen und erheblichen Kritikern der Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair, während die Übersicht des Flugbetriebs sich langsam normalisieren soll. #Flughafenchaos #NATS #Ryanair

Störung bei britischer Flugsicherung: Mehr als 1.000 Flüge ausgefallen
Nico Lange Aug 25

Ich sprach heute mehrfach telefonisch über Drohnenvorfälle - vom Flughafen Berlin aus, der zeitweise wegen „Drohnensichtungen“ den Flugbetrieb einstellte. Oh, the irony. Wann endlich vernünftige Sensorik statt „Sichtung“? #Drohnen #Flughafen #Sicherheit

Nach dem Ausbruch des Ätna auf Sizilien, der zur Schließung des Flughafens Catania führte und Tausende von Urlaubern festsaß, wurde der Flugbetrieb jetzt wieder aufgenommen, da die vulkanische Aktivität zurückgegangen ist. #Ätna #Sizilien #FlughafenCatania

Sizilien: Flugbetrieb in Catania nach Ätna-Ausbruch wieder aufgenommen

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

Nico Lange Aug 13

Militärexperte: „Besprechungen wehren keine Drohnen ab“ Nach den jüngsten Drohnenattacken stellt sich für den Militärexperten Nico Lange die Frage: Können oder wollen wir nichts dagegen tun? Die Technik zur Abwehr sei vorhanden. Leipzig/Mechernich/Berlin. Vermutlich vereitelte ein Busfahrer mit beherztem Tritt einen Sprengstoffanschlag mittels Drohne am Leipziger Flughafen. Kurz darauf überflogen mehrere Drohnen den Bundeswehrstandort Mechernich im Kreis Euskirchen. Ist Deutschland solchen Attacken hilflos ausgesetzt? Militärexperte Nico Lange hat Zweifel sowohl am Können als auch am Wollen. Herr Lange, was hilft besser gegen Drohnenangriffe: Behörden oder Busfahrer? In Leipzig offenbar ein Busfahrer. Das macht schon Sorge, dass diese Drohne nur durch Zufall unschädlich gemacht wurde und nicht durch systematische, professionelle Abwehr. Fangen wir mit den Behörden an: Weist der Vorfall am Leipziger Flughafen auf ein Problem der Zuständigkeiten und die Schwäche des föderalen Systems hin? Wir diskutieren in Deutschland sehr gern über Zuständigkeiten. Man kann sich ewig damit beschäftigen und davon ablenken, dass nichts geschieht. In Leipzig war es absolut klar. Für Flughäfen ist die Bundespolizei zuständig, und für Bundeswehrstandorte die Bundeswehr selbst. Wenn jeder im Rahmen seiner Zuständigkeiten das Notwendige tun würde, hätten wir das Problem nicht. Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Seit neun Monaten gibt es ein Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern und seit Juni ein gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Braucht es weitere Planstellen? Im Drohnenabwehrzentrum werden Informationen ausgetauscht. Das ist sicher gut, wenn Beamte sich untereinander besprechen, wirft aber die Frage auf: Wer bekämpft denn jetzt die Drohne? Noch mehr Behörden und Institutionen, die dazu dienen, dass man einander updatet und erzählt, dass es Probleme gibt und wie schlimm das ist: Das wird diese Probleme nicht lösen. Wir leben leider in einer Verwaltungsrepublik. Da werden Probleme diskutiert oder juristisch angegangen. Es muss aber praktisch etwas gemacht werden, so wie es der Busfahrer vorgeführt hat. Ebenfalls vor einem Jahr wurde der Nationale Sicherheitsrat eingerichtet. Jetzt hat er getagt. Was genau bringt das im Fall der Drohnenattacken? Offenkundig nichts. Ich habe nicht verstanden, was der Rat jetzt beschlossen hat. Er hätte beschließen können, bis zum 31. August an allen Flughäfen und Bundeswehrstandorten die modernste Sensorik anzubringen, um auch kleine Drohnen zu erkennen und die Daten zusammenzuführen. Das wäre mal ein Ergebnis. Anscheinend gibt es aber kein Ergebnis, das aussagt: Wer macht was bis wann? Und solange ist das eben nur eine weitere Besprechung. Wenn einmal all die dafür nötige Energie für die Praxis der Drohnenabwehr verwendet würde, wären wir schon einen großen Schritt weiter. Werden militärische Pläne nicht aus gutem Grund geheimgehalten? Der Nationale Sicherheitsrat muss ja nicht die Details der Erkennung und Abwehr von Drohnen kommunizieren. Aber als Bürger möchte ich schon wissen, was bis wann unternommen wird gegen gefährliche Drohnen. Es scheint nicht viel Wissen um deren Bekämpfung dazusein. Wer sagt, diese Gefahr sei neu, ist auf dem Stand von Leuten, die sagen: Das Internet ist neu. Drohnen gibt es schon sehr lange, man kann sie online bestellen. Ebenfalls bekannt ist, dass normale Radare diese Drohnen nicht erfassen. Deshalb braucht man Bodenradare, die kleine, niedrigfliegende Objekte erfassen können. Aus der Ukraine, die sehr viel Erfahrung mit Drohnen hat, weiß man, dass akustische Sensornetzwerke, elektrooptische Sensoren oder Wärmebildsensoren, die zum Beispiel an Strommasten verbaut werden, die beste Methode sind, Drohnen zu erkennen und zu verfolgen. Wo gehört das hin, und was kostet es? Solche Systeme brauchen wir mindestens für Flughäfen und andere kritische Infrastruktur sowie Bundeswehrstandorte. Überall dort müssen wir aus dem völlig veralteten Konzept der Sichtung herauskommen. Jemand sieht eine Drohne, dann wird gerätselt, wo die herkommt und wo sie hinfliegt. Das können moderne Systeme besser. Besonders teuer ist das nicht, und die Technologie dafür haben wir schon in Deutschland. Der 31. August wäre, wie gesagt, ein gutes Datum, um wenigstens mal mit dem Aufbau zu beginnen. Das alles dient der Handlungsvermeidung Fachleute wenden ein, gegen kleine Drohnen wie die in Leipzig sei wenig zu machen, wenn sie erst einmal da seien. Richtig ist: Es gibt Systeme, die dagegen nicht effektiv sind. Deshalb brauchen wir ja Netzwerke, die mehrere Sensoren kombinieren. In der Ukraine sehen wir schon Technologie im Einsatz, die auch solche Drohnen erkennen kann. Das ist ein technologischer Wettlauf, vollkommen klar. Aber ich halte das Problem für lösbar und erwarte, dass die Zuständigen es lösen. Zur Bekämpfung haben Sie Signalstörungen wie Jamming und Spoofing vorgeschlagen. Aber sind das gute Ideen für einen Verkehrsflughafen? So stört man ja auch den regulären Verkehr. Richtig ist, dass beides solche Wechselwirkungen haben kann, je nachdem, auf welchen Frequenzen es stattfindet. Nun ist die bisherige Methode: Man sieht etwas, weiß nichts Genaues und sperrt den ganzen Flughafen, weil die Sicherheit vorgeht. Warum nicht bei einem Drohnenangriff alles für ein paar Minuten sperren und in dieser Zeit die Jamming- und Spoofing-Systeme einsetzen? Danach geht der Flugbetrieb weiter. Wir sollten nicht in deutscher Manier bei jeder nicht perfekten Lösung sofort Gründe anführen, warum das sowieso nicht geht, dazu alles immer weiter zu verkomplizieren und tausend Extrem-Varianten zu diskutieren. Das alles dient der Handlungsvermeidung. Ein Abschuss birgt Risiken, die aber sind kalkulierbar Tatsächlich ist keine einzige der Drohnen abgeschossen worden. Wie erklären Sie sich, dass die Bundeswehr Überflüge über einen besonders sensiblen Standort wie Mechernich hinnimmt? Das ist nicht mehr erklärlich. Wir hatten in den letzten Jahren dermaßen viele Überflüge, auch über Häfen, Schiffe oder Ausbildungsstätten der Bundeswehr für Ukrainer. Bekämpft wurden die Drohnen nicht, und da gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder kann die Bundeswehr das nicht. Das wäre fatal. Oder es traut sich niemand aufgrund einer Bedenkenträgerei, eine Drohne abzuschießen. Wer unbefugt Militärgelände betritt, kann im Extremfall mit der Schusswaffe bekämpft werden. Warum soll das denn in der Dimension Luft anders sein? Ist der Hinweis Bedenkenträgerei, dass solch ein Abschuss in der Nähe von bewohntem Gebiet Risiken birgt? Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Man kann zum Beispiel einen möglichst günstigen Zeitpunkt fürs Abschießen oder Umlenken auswählen. Im Zweifelsfall hängt eine Entscheidung ab von der Einschätzung, wie groß die Gefahr durch die jeweilige Drohne ist. In Leipzig sind wir nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschlittert. Es kann in solchen Fällen gerechtfertigt sein, mit dem Abschuss einer Drohne gewisse Risiken einzugehen. Solche Abwägungen sind für Sicherheitskräfte nichts Neues. Die Polizei zum Beispiel hat Richtlinien, wie sie mit einem solchen Dilemma umgeht. Elefant im Raum der Vorfälle von Mechernich und Leipzig ist Russland als Aggressor. Bundesinnenminister Dobrindt murmelte etwas von „fremden Mächten“, deren Täterschaft nicht auszuschließen sei. Ist Leisetreterei das Gebot der Stunde? Der Bundesinnenminister scheint Gründe dafür zu haben, warum er Ross und Reiter bisher nicht nennt. Klar ist: Diese Angriffe passen in das Muster russischer hybrider Angriffe auf Deutschland und andere Staaten. Ich halte es nicht für sinnvoll, den Verschwörungstheoretikern Raum zu geben, die jetzt alle möglichen Varianten bieten, wer es denn gewesen sein könnte. Besser, man sagt gleich, was los ist. Wir sind alle erwachsen und können die Wahrheit vertragen. Interessant ist, dass Russland sofort reagiert hat, obwohl es von deutscher Seite gar nicht als Täter benannt worden war. Das ist ja auch bezeichnend. #Drohnenabwehr #Sicherheit #Bundeswehr

‼️Nächste Drohne — dieses mal bei Luftfracht-Unternehmen am Flughafen Hannover. In der Nacht zu Dienstag wurde deswegen der Flugbetrieb ca. für 2h gesperrt. Laut Ermittlungsbericht kann eine „hybride Aktivität“ durch „Staatlichen Akteur“ nicht ausgeschlossen werden. — DER SPIEGEL #Drohne #Luftfahrt #Sicherheit

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

Bild Aug 11

Nach einem Vorfall, bei dem eine Drohne den Flugbetrieb am Flughafen Hannover-Langenhagen lahmlegte, überprüfen Ermittler nun den Verdacht auf mögliche Sabotage und schließen nicht aus, dass ausländische staatliche Akteure beteiligt sein könnten. #Drohne #Flughafen #Sabotage

Ermittler prüfen Sabotage-Verdacht - Schon wieder! Drohne legt Flughafen lahm!
ZEIT ONLINE Aug 11

Der Ätna auf Sizilien bricht mitten in der Hauptreisezeit aus, wodurch Tausende Urlauber aufgrund hoher Aschewolken am Flughafen Catania festsitzen, da der Flugbetrieb nahezu zum Erliegen gekommen ist. #Ätna #Sizilien #Vulkan

Vulkanausbruch auf Sizilien: Ätna stößt große Mengen Asche und Gesteinsbrocken aus
Kurier Aug 11

Die Einführung des neuen EU-Systems zur Kontrolle von Ein- und Ausreisen führt in der Urlaubssaison zu enormen Warteschlangen an europäischen Flughäfen, wodurch der reguläre Flugbetrieb gefährdet wird und zunehmend Beschwerden von Reisenden und Fluggesellschaften laut werden. #EUEinreisechecks #FlughafenKollaps #Reiseverkehr

Lange Schlangen auf Flughäfen: Ärger über EU-Einreisechecks wächst
tagesschau.de Aug 11

Nach dem Eruption des Ätna auf Sizilien sitzen tausende Urlauber fest, da der Flughafen Catania aufgrund von Aschewolken stark im Flugbetrieb eingeschränkt ist und viele Touristen ihre Aufenthalte verlängern müssen, während Schwierigkeiten bei der Unterbringung und überteuerte Shuttle-Angebote zusätzliche Probleme verursachen. #Ätna #Sizilien #Vulkanausbruch

Tausende Urlauber sitzen nach Ausbruch des Ätna auf Sizilien fest
ZEIT ONLINE Aug 9

Der Ätna auf Sizilien ist während der Urlaubszeit ausgebrochen und hat eine große Asche- und Rauchwolke ausgestoßen, was zur vorübergehenden Einstellung aller Ankünfte am Flughafen Catania führte, während Abflüge weiterhin stattfanden, bis die Warnstufe auf Orange herabgestuft wurde und der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden konnte. #Ätna #Sizilien #Vulkaneruption

Italien: Vulkan Ätna auf Sizilien ausgebrochen
GFrei.News Aug 7

Wissen Sie, was es an Flughäfen, Militär-, Fracht- und sonstigen Geländen in Massen gibt? Kameras! Und noch sehr viel mehr Leute mit Kameras, denn jeder von uns hat eine in der Tasche. In all den folgenden Fällen gab es insgesamt tausende Überwachungskameras und unzähliges Flughafenpersonal, Fluggäste, Militärpersonal, Lagerarbeiter, Mechaniker, Wachpersonal, zufällige Passanten und von diesen über einhunderttausend anwesenden Leuten hat nicht einer ein Foto geschossen oder Video aufgenommen. Von all diesen Vorkommnissen gibt es nur ein einziges Bild. Das einer Drohne, die ein Busfahrer mit einem Chuck-Norris-Roundhousekick aus der Luft getreten hat und bei der zusätzlich der Zünder irgendwie kaputt war und die man dann mit einem Taschenrechner aus dem Jahr 1990 fotografiert hat. Glauben Sie das? ___________ 24.11.2024–04.01.2025 Ludwigshafen Über 40 verdächtige Drohnenüberflüge über dem BASF-Werk. 03./04.12.2024 Ramstein Mehrere große Drohnen über der US-Airbase, Spionageverdacht. 09.–29.01.2025 Schwesing Professionelle Drohnen über einem Patriot-Standort der Bundeswehr. 12.01.2025 Manching / Neuburg Bis zu zehn Drohnen gleichzeitig über militärischen Bereichen. 26.–28.02.2025 Norddeutschland Große Drohnen über Militärbasen, Häfen und kritischer Infrastruktur. 07.2025 Frankfurt Flughafen Größerer Drohnenvorfall mit erheblichen Störungen im Flugbetrieb. 11.08.2025 Frankfurt Flughafen Drohnensichtung führte zeitweise zur Einstellung des Flugbetriebs. 26.08.2025 Kiel Drohne soll von einem Frachtschiff aus ein Marineschiff ausgespäht haben. 25./26.09.2025 Kiel / Heide Koordinierte Drohnen über Werft, Kraftwerk, Raffinerie und Behörden. 02.10.2025 Gifhorn / Meine Mehrere Drohnen nahe der Bundespolizei-Fliegerstaffel gesichtet. 02.10.2025 München Flughafen Drohnensichtungen führten zur kompletten Sperrung des Flughafens. 03.10.2025 München Flughafen Erneute Drohnen legten den Flughafen am zweiten Abend lahm. 01.12.2025 Annaburger Heide Drei Drohnen über dem neuen Arrow-3-Raketenabwehrstandort. 11.12.2025 Celle Bis zu 25 Drohnen kreisten stundenlang über einer Bundeswehrkaserne. 04./05.08.2026 Leipzig/Halle Flughafen Sprengstoffbestückte Drohne nahe ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt. #Drohnen #Überwachung #Sicherheit

Bild Aug 5

In einer dramatischen Nacht am Leipziger Flughafen gelang es einem Mitarbeiter um 23.42 Uhr, eine mit Sprengsatz beladene Drohne einzufangen, was zur Einstellung des Flugbetriebs und zum Einsatz eines Bombenroboters führte, während Ermittler von einem möglichen Anschlag ausgehen. #LeipzigerFlughafen #Drohne #Anschlag

Dramatische Stunden am Leipziger Flughafen - Um 23.42 Uhr fing ein Mitarbeiter die Drohnenbombe

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine Drohne mit einem verdächtigen Gegenstand gefunden, der möglicherweise Sprengstoff und einen Zünder enthielt, während sich in der Nähe ein ukrainisches Frachtflugzeug befand, was zu einer vorübergehenden Einstellung des Flugbetriebs führte. #Leipzig #Drohne #Sprengstoff

Leipzig/Halle: Drohne mit möglichem Sprengstoff nahe ukrainischem Frachtflugzeug
newsORF.at Aug 5

Auf dem Flughafen Leipzig wurde eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Flugzeugs gesichtet, die möglicherweise mit Sprengstoff und einem Zünder ausgestattet war, was zu einem vorübergehenden Stopp des Flugbetriebs und Umleitungen mehrerer Passagiermaschinen führte. #Drohne #FlughafenLeipzig #Sicherheitsvorfall

Drohne auf Flughafen Leipzig nahe ukrainischer Maschine
ZEIT ONLINE Aug 5

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine verdächtige Drohne, an der ein Sprengstoff mit Zünder befestigt war, sichergestellt, was zu einer vorübergehenden Einstellung des Flugbetriebs führte; die Ermittlungen wurden von der Landespolizei in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei aufgenommen. #Leipzig #Drohne #Bundespolizei

Sprengstoffroboter im Einsatz: Polizei sichert Drohne bei ukrainischem Flugzeug in Leipzig