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#Fluggäste

In der EU stehen nach jahrelangen Verhandlungen neue Rechte für Fluggäste in Aussicht, die unter anderem eine vereinfachte Entschädigungsantragstellung und verbesserte Bedingungen bei Flugverspätungen beinhalten, während gleichzeitig auch einige Regelungen zuungunsten der Verbraucher angepasst werden. #Fluggastrechte #EUReform #Flugverkehr

Flugverkehr: Das soll sich bei Flügen in der EU für Verbraucher ändern

Das Europaparlament hat neue gesetzliche Rechte für Fluggäste beschlossen, darunter das kostenloses Reservieren von Sitzplätzen neben Kindern, während die bestehenden Entschädigungsansprüche bei Verspätungen und Flugstreichungen unverändert bleiben, und Fluggesellschaften verpflichtet werden, Passagiere binnen vier Tagen über Entschädigungsansprüche zu informieren. #Fluggäste #Passagierrechte #Europaparlament

Neue Rechte für Fluggäste beschlossen

Qatar Airways streicht Verbindungen ab Hamburg. Für viele Reisende ändern sich damit sehr kurzfristig die Reisepläne. Fliegen lohnt nicht mehr in Deutschland. Politisch diktiert! 👆👆👆 #QatarAirways #Fluggastrechte #Hamburg #Luftfahrt Hintergrund: Qatar Airways hat die Verbindungen ab Hamburg bis auf Weiteres eingestellt. Nach der EU Fluggastrechteverordnung besteht bei Mitteilung mehr als 14 Tage vor Abflug in der Regel kein Anspruch auf eine pauschale Entschädigung. Fluggäste können jedoch eine Ersatzbeförderung oder die Erstattung des Ticketpreises verlangen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Dr. Matthias Böse https://t.co/RJZQEmne4M #QatarAirways #Hamburg #Luftfahrt

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

Diese Vereinbarung wird die Rechte von Fluggästen in ganz Europa stärken. Sie wird sowohl für Verbraucher als auch für Fluggesellschaften mehr Transparenz und Vorhersehbarkeit schaffen, ohne unserer Branche unnötigen bürokratischen Aufwand zu verursachen.

Neue Rechte für Fluggäste: Das ändert sich für Reisende
kurier.at

Ich glaube, diese Vereinbarung wird die Rechte von Fluggästen in ganz Europa stärken.

Fluggastrechte in der EU: EU einigt sich auf neue Rechte für Fluggäste
www.zeit.de

Die EU hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt, die unter anderem kostenlose Sitzplatzreservierungen für Familien und eine transparentere Darstellung von Ticketpreisen vorsehen, um die Rechte von Fluggästen zu stärken und mehr Klarheit zu schaffen. #Fluggastrechte #EU #Verbraucherschutz

Fluggastrechte in der EU: EU einigt sich auf neue Rechte für Fluggäste

Nach jahrelangen Verhandlungen bleibt der Entschädigungsanspruch für Fluggäste bei drei Stunden Verspätung bestehen, während neue Regelungen, wie die standardmäßige Preisanzeige für Handgepäck und die kostenlose Sitzplatzreservierung für Kinder neben ihren Eltern, geplant sind, um den Verbraucherschutz zu verbessern. #Fluggastrechte #EUReform #Verbraucherschutz

Verbraucher: Neue Rechte für Fluggäste? Das soll sich ändern
Bild Jun 1

Die britische Regierung plant, gegen flugzeugrandalierende Passagiere strenger vorzugehen, indem eine nationale Sperrliste eingeführt werden soll, auf der problematische Fluggäste vermerkt werden, um den Austausch von Informationen zwischen Airlines zu ermöglichen und die Sicherheit an Bord zu erhöhen. #Flugverbot #Alkohol #Sperrliste

Schwarze Liste für Chaoten - Briten planen Flugverbot für Suff-Rüpel
DIE WELT May 9

Die deutschen Flughäfen befürchten aufgrund hoher Kerosinpreise Kapazitätseinbrüche und weitreichende Flugstreichungen, insbesondere bei Low-Cost-Airlines, was im schlimmsten Fall 20 Millionen Fluggäste betreffen könnte. #AviationCrisis #FuelShortage #LowCostAirlines

Kerosin-Krise: +Sa 1 Uhr Sperr AUF Free+Deutsche Flughäfen rechnen mit weitreichenden Flugstreichungen im Sommer - WELT
Bild May 7

Ryanair-Chef Michael O'Leary kritisierte die unregulierte Alkoholvergabe an Flughäfen und forderte eine Begrenzung auf zwei Getränke pro Passagier sowie strengere Ausschankzeiten, um das wachsende Problem betrunkener Fluggäste zu bekämpfen, da diese immer häufiger aggressive Zwischenfälle verursachen und Flüge umgeleitet werden müssen. #DrunkPassengers #AirlineSafety #AlcoholPolicy

Ryanair-Chef O'Leary wettert: Kein Alkohol "um fünf oder sechs Uhr morgens