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#Fortpflanzung

„Embryonenschutzgesetz (ESchG) – § 1 Mißbräuchliche Anwendung von Fortpflanzungstechniken (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer […] 7. es unternimmt, bei einer Frau, welche bereit ist, ihr Kind nach der Geburt Dritten auf Dauer zu überlassen (Ersatzmutter), eine künstliche Befruchtung durchzuführen oder auf sie einen menschlichen Embryo zu übertragen. (3) Nicht bestraft werden […] 2. in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 7 die Ersatzmutter sowie die Person, die das Kind auf Dauer bei sich aufnehmen will. Adoptionsvermittlungsgesetz (AdVermiG) § 13a Ersatzmutter Ersatzmutter ist eine Frau, die auf Grund einer Vereinbarung bereit ist, 1. sich einer künstlichen oder natürlichen Befruchtung zu unterziehen oder 2. einen nicht von ihr stammenden Embryo auf sich übertragen zu lassen oder sonst auszutragen und das Kind nach der Geburt Dritten zur Adoption oder zur sonstigen Aufnahme auf Dauer zu überlassen. § 13b Ersatzmuttervermittlung Ersatzmuttervermittlung ist das Zusammenführen von Personen, die das aus einer Ersatzmutterschaft entstandene Kind annehmen oder in sonstiger Weise auf Dauer bei sich aufnehmen wollen (Bestelleltern), mit einer Frau, die zur Übernahme einer Ersatzmutterschaft bereit ist. Ersatzmuttervermittlung ist auch der Nachweis der Gelegenheit zu einer in § 13a bezeichneten Vereinbarung. § 13c Verbot der Ersatzmuttervermittlung Die Ersatzmuttervermittlung ist untersagt. § 14b Strafvorschriften gegen Ersatzmuttervermittlung (1) Wer entgegen § 13c Ersatzmuttervermittlung betreibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Wer für eine Ersatzmuttervermittlung einen Vermögensvorteil erhält oder sich versprechen lässt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Handelt der Täter gewerbs- oder geschäftsmäßig, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. (3) In den Fällen der Absätze 1 und 2 werden die Ersatzmutter und die Bestelleltern nicht bestraft.“ https://t.co/IPibWFcZYw #Ersatzmutterschaft #Adoption #Fortpflanzung

Kurier 3w

In Österreich ist medizinisch unterstützte Fortpflanzung für alleinstehende Frauen nach wie vor verboten, was eine Initiative namens Solomütter by Choice dazu veranlasst hat, beim Verfassungsgerichtshof einen Antrag auf Gesetzesänderung zu stellen. #Solomütter #Kinderwunsch #Fortpflanzungsmedizingesetz

„Solomütter by Choice“: Kinderwunsch? Nicht erlaubt
ZEIT ONLINE Jun 14

Trifluoressigsäure (TFA), eine weit verbreitete Ewigkeitschemikalie, wurde von der Europäischen Chemikalienagentur als reproduktionstoxisch eingestuft, was potenzielle Risiken für die Fortpflanzung und Gesundheit birgt, jedoch bislang ohne gesetzliche Regulierungen bleibt, während die EU über mögliche Maßnahmen zur Eindämmung ihrer Verbreitung nachdenkt. #TFA #Ewigkeitschemikalien #Regulierung

TFA: Wie gefährlich ist die Ewigkeitschemikalie TFA?
tagesschau.de Jun 10

Die EU-Chemikalienbehörde hat festgestellt, dass Trifluoressigsäure (TFA), ein Langlebiger Stoff aus der PFAS-Gruppe, schädliche Auswirkungen auf die menschliche Fortpflanzung hat und könnte somit die aktuelle Debatte über ein Verbot von PFAS beeinflussen. #TFA #PFAS #Chemikalien

EU schreibt TFA schädliche Wirkung auf die Fortpflanzung zu
Bild Jun 10

Trifluoressigsäure (TFA), eine langlebige „Ewigkeitschemikalie“, die in unserer Umwelt und Nahrungskette verbreitet ist, wurde von der EU als möglicherweise fortpflanzungsschädigend eingestuft, was Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit und die Gesundheit ungeborener Kinder aufwirft. #Ewigkeitschemikalien #Trinkwasser #Fruchtbarkeit

TFA im Wasser und Saft, in Nudeln, Kiwis - Ewigkeitschemikalie schadet Fruchtbarkeit
D
der Standard Jun 10

Die EU-Chemikalienbehörde ECHA hat empfohlen, die Ewigkeitschemikalie Trifluoressigsäure (TFA) aufgrund ihrer schädlichen Wirkung auf die Fortpflanzung als gefährlich einzustufen. #TFA #Fortpflanzung #EUChemikalienbehörde

EU-Behörde: Ewigkeitschemikalie TFA schädlich für Fortpflanzung
Bild May 30

China hat künstliche Embryonen, die aus Stammzellen bestehen und nicht zu einem Fötus weiterentwickelt werden können, zur Weltraumstation Tiangong geschickt, um den Einfluss der Schwerkraft auf die frühe menschliche Entwicklung zu untersuchen und besser zu verstehen, wie sich Menschen im Weltraum fortpflanzen könnten. #Fortpflanzungsforschung #Weltraum #Embryonen

Fortpflanzungsforschung im Weltraum - China schickt künstliche Embryonen ins All