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#Gastarbeiter

Turkish guest workers proclaim the German Empire in the Hall of Mirrors at Versailles, 1871. (translated)

Turkish guest workers conquered Troy with the famous Trojan wolf. Even today, Troy belongs to the Turks. (translated)

May 2, 1945: The first two Turkish guest workers arrive in Berlin. (translated)

"Only through guest workers was Germany rebuilt!" (translated)

Am Abend habe ich İlkay Gündoğan in Istanbul die Mevlüde-Genç-Medaille überreicht. Sein Großvater kam als sogenannter Gastarbeiter ins Ruhrgebiet und arbeitete unter Tage. Zwei Generationen später wurde sein Enkel Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. 🧵 (1/3) https://t.co/sOLzJYnbTQ #Fußball #Istanbul #Erfolg

Dieser 1958 in Gelsenkirchen fotografierte Bergmann könnte sogar noch leben und die aktuelle Debatte verfolgen. Dieser geschichtliche Unsinn "kein Wirtschaftswunder ohne Gastarbeiter" wird noch gar nicht so lange erzählt, erst seit knappen zwei Jahrzehnten. Der Beitrag der vor 1961 gekommenen DDR-Flüchtlinge und jener der Vertriebenen zum westdeutschen Wirtschaftswunder wird dagegen seltener erwähnt. #Geschichte #Wirtschaftswunder #Gastarbeiter

Hendrik Wüst (CDU) in Ankara über türkische Gastarbeiter in Deutschland: „Ohne diese Menschen wäre nicht möglich gewesen, wirtschaftlichen Aufschwung hinzukriegen nach dem Krieg.“ Ferat Koçak, Carsten Linnemann und Hendrik Wüst mögen diese Fake History in leichten Variationen so oft wiederholen wie sie wollen - sie bleibt Unsinn. Gerade Hendrik Wüst empfehle ich ein Blick auf Fotos von Anfang der 1950er Jahre von seiner eigenen Landeshauptstadt Düsseldorf. Er würde über den Zustand Düsseldorfs so kurz nach dem Kriege möglicherweise ebenso staunen, wie ich gestaunt habe. https://t.co/eTdiRMPDgk #Geschichte #Migration #Wirtschaft

Mich stört vor allem Ihre Geschichtsfälschung: "Wer hat die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Straßen hier wieder aufgebaut? Es waren Gastarbeiter wie mein Opa." Davon abgesehen, dass Sie dieselbe Fake History wie Carsten Linnemann von der CDU verbreiten (ohne Gastarbeiter "hätten wir das Wirtschaftswunder so nicht bekommen"), kann das speziell im Fall Ihres Großvaters gar nicht sein, denn der ist nach Ihren eigenen Angaben erst Anfang der 1970er Jahre nach Deutschland gekommen. https://t.co/hGUZ1QLBmZ Weitermachen? Fördern: https://t.co/B4c9Of5as4 #Geschichtsfälschung #ZweiterWeltkrieg #Gastarbeiter

„Gastarbeiter haben uns stärker gemacht“

„Gastarbeiter haben uns stärker gemacht“ - Warum Wüst die deutschen Türken feiert
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NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst setzt sich öffentlich für die deutsch-türkische Community ein und feiert die Rolle der Gastarbeiter in Deutschland, was ihm nicht nur als politisches Statement dient, sondern auch seine Machtoptionen in Hinblick auf kommende Wahlen erweitert. #Gastarbeiter #DeutschTürken #Integration

„Gastarbeiter haben uns stärker gemacht“ - Warum Wüst die deutschen Türken feiert

Türkischer Weißkäse, gefüllte Weinblätter, Döner Kebab: Der Legende zufolge kennen die Deutschen das durch Gastarbeiter. Aber stimmt das überhaupt? Hier ist ein Auszug aus einem Kochbuch von 1963 - das Abkommen mit der Türkei wurde erst 1961 geschlossen, und da kamen keine Köche. https://t.co/DIwCrIsAME #Essen #DeutscheKüche #Kultur

Nach dem brutalen Kopfstoß-Angriff auf einen israelischen Familienvater in #Thailand 🇹🇭 hat Thailands Premierminister heute persönlich die Abschiebung des französischen Gastarbeiters unterzeichnet. Der Täter muss das Königreich innerhalb einer Woche verlassen und hat keine https://t.co/SkT2gwMKRh #Thailand #Abschiebung #Familienvater #IL #TH #FR

V eseji Milice Stanojić se reflektuje na její zkušenosti jako první akademičky v rodině, která vyrostla v prostředí, kde vzdělání nebylo samozřejmostí, a upozorňuje na problém vzdělávací spravedlnosti v Německu, kde i přes rostoucí počet podobných biografií přetrvávají značné nerovnosti. #Bildungsgerechtigkeit #Akademikerin #Gastarbeiter

Bildungskarrieren von Erstakademikern: Nichts an meinem Weg war selbstverständlich

Ich habe eine Einladung der Frauenliste Pforzheim und der Frauenheldinnen angenommen, um in Pforzheim über den politischen Islam als Gefahr für Freiheit, Demokratie und Frauenrechte zu sprechen. Es war ein denkwürdiger Abend, der die deutschen Probleme wie in einem Brennglas gezeigt hat. Pforzheim liegt am Rande des Schwarzwaldes. Karlsruhe und Stuttgart sind nicht weit. Auf den ersten Blick ein beschauliches Städtchen, das durch Schmuck- und Uhrenherstellung einst wohlhabend wurde. In den 1950er und 1960er-Jahren kamen Gastarbeiter, die Anstellungen in der Industrie fanden, später andere Zuwanderer und Flüchtlinge. Heute haben von den 134.000 Einwohnern 60 bis 65 Prozent einen Migrationshintergrund, etwa die Hälfte von ihnen besitzt keinen deutschen Pass. Vieles hat sich seit der Blüte der Stadt verändert. Die traditionellen Arbeitsbereiche sind im Niedergang begriffen und die Arbeitslosigkeit liegt bei über sieben Prozent, mehr als ein Prozent über dem deutschen Durchschnitt und sogar fast zwei Prozent über dem Durchschnitt in Baden-Württemberg. Etwa die Hälfte der Arbeitslosen besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Viele der Migranten sind Muslime, haben sich in Moscheegemeinden und anderen Vereinigungen organisiert. Es gibt die DITIB, die trotz ihres Vereinsstatus eine Dependance der türkischen Religionsbehörde Diyanet darstellt, die Milli Görüs, die im Bericht des Verfassungsschutzes als islamistisch aufgeführt wird, und die Ahmadiyya, die auf Anweisung ihres Kalifen in Deutschland 100 Moscheen baut, um besser missionieren zu können. Der Verband Islamischer Kulturzentren, der Mitglied im Sunnitischen Schulrat ist, unterhält ebenfalls eine Moschee. Der Schulrat organisiert den bekenntnisorientierten muslimischen Religionsunterricht und hat, nach seiner Einsetzung, als erste Amtshandlung, allen damals beschäftigten liberalen muslimischen Theologen die Lehrerlaubnis entzogen. Neben diesen großen gibt es kleinere Vereinigungen wie die Gemeinschaft Deutschsprachiger Muslime, die im Verfassungsschutzbericht als salafistisch aufgeführt wird, oder die Salam-Moschee, die auf ihrer Homepage mit Bildern verschleierter Mädchen und einer verschleierten Frau ohne Gesicht wirbt. Einen liberalen Verein gibt es nicht. So etwas macht etwas mit einer Stadt. Die Bevölkerung gerät in Unruhe. Eigentlich wäre die Politik gefragt, doch sie scheint in Deckung zu gehen oder sich sogar aktiv um gute Beziehungen zu problematischen Vereinigungen zu bemühen. Beispielsweise zum Unternehmerverband Müsiad, der kein Hehl daraus macht, ein Lobbyverein des türkischen Präsidenten zu sein. Auf der Instagram-Seite seines Funktionärs Kamil Manzak kann man nicht nur jede Menge „Free Gaza“-Sprüche besichtigen, sondern auch einen bezeichnenden Text unter einer türkischen Fahne (in deutscher Übersetzung): „Mein Gott segne immer unser Heimatland, unsere Nation und unsere heilige Flagge. Mach alle Helden, die für unser Heimatland umgebracht wurden, zu unseren Propheten. Schütze unser Heimatland vor denen, die mit verfälschtem Blut und unehrenhaften Verrätern sind.“ In diesem Jahr lud Müsiad zu einem öffentlichen Fastenbrechen auf. Die islamische Fastenzeit steht für Manzak offenbar ebenfalls im Rahmen seiner antiisraelischen Aktivitäten, symbolisiert durch eine geballte Faust in palästinensischen Farben mit der Unterschrift „Eid mubarak“. Man könnte meinen, dass so etwas zu einer energischen Reaktion der örtlichen Politik führen würde, doch weit gefehlt. Das Fastenbrechen-Event stand nämlich unter der Schirmherrschaft von Peter Boch, seines Zeichens Pforzheimer Oberbürgermeister, und Gunther Krichbaum, ebenfalls von der CDU, der zurzeit als Staatsminister im Auswärtigen Amt firmiert und zuvor Europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion war. Welches Signal sendet man damit an die Bevölkerung? Am gestrigen Donnerstag waren viele Pforzheimer auf der Suche nach Informationen, vor allen aber nach Antworten zu meinem Vortrag gekommen. Es war voll im Vortragssaal der Pforzheimer Zeitung – trotz tropischer Temperaturen, ausgefallener Klimaanlage und des Deutschlandspiels. Der Oberbürgermeister war eingeladen, kam allerdings nicht. Ich hätte gerne mit ihm gesprochen. Islamismus ist kein Randthema. Es treibt die Menschen um. Sie sehen die Missstände sehr klar und sie fürchten zurecht, dass ihnen die Stadt entgleitet, dass es in naher Zukunft vorbei sein könnte mit dem Leben, das sie schätzen, mit Demokratie und Freiheit, vor allem der Freiheit der Frauen, sich ohne Angst in der Stadt zu bewegen. Es war nicht verwunderlich, dass es zwei unabhängige Frauenorganisationen waren, die mich eingeladen haben, dass im Publikum überproportional viele Frauen saßen. Sie haben Angst, dass ihre Kinder und Enkel in der Schule nicht mehr sicher sind, und wer die aktuellen Studienergebnisse aus Berlin sieht, der weiß, auch diese Sorge ist nicht unbegründet. Wer nimmt sich dieser Ängste der Menschen an? In Pforzheim zeigt sich der Vertrauensverlust der etablierten Parteien an den Wahlergebnissen. Seit den Gemeinderatswahlen 2024 ist die AfD dort die stärkste Fraktion. Das ist kein Zeichen eines Rechtsrucks oder gar eines um sich greifenden Faschismus, sondern schlicht und ergreifend das Ergebnis eines vollständigen Versagens der etablierten Politik. #Islam, #Islamismus, @Pforzheim, @FrauenHeldinnen, #FrauenlistePforzheim #Islam #Frauenrechte #Politik

NIUS Jun 10

„Ich bin selbst in einem Problemviertel aufgewachsen. Mit fünf Jahren kam ich als Kind türkischer Gastarbeiter nach Deutschland.“ https://t.co/59DuAqrTjo https://t.co/pABVjqLJhR #Integration #Vielfalt #Migration

Ich bin gerade im Süden von Sizilien. Mit kleinen Kindern wirst du in Italien ständig angesprochen. Oft auch auf Deutsch. Viele ehemalige Gastarbeiter hier. Viele aus Mannheim. Sind im Alter zurück in die Heimat gezogen. Viele Kinder und Enkel sind auch zurück. Mannheim hätte sich in den letzten 10 Jahren extrem verändert. Nicht zum Positiven. Man fühle sich nicht mehr sicher in der Stadt. Währenddessen philosophieren Grünen-Wähler aus Berlin-Mitte in einem Paralleluniversum darüber, dass Einwanderer Angst vor Deutschland-Flaggen hätten. Verrückt. #Sizilien #Italien #Kultur

eldiario.es May 16

El artículo analiza la emigración laboral de millones de españoles durante el franquismo a Alemania en los años 60, destacando la xenofobia que enfrentaron y cómo hoy partidos como PP y Vox promueven una prioridad nacional que revive estereotipos y tensiones en el contexto actual de necesidad de mano de obra en España. #Gastarbeiter #xenofobia #prioridadnacional

"Gastarbeiter", los españoles que sufrieron la xenofobia y la "prioridad nacional" que ahora defienden PP y Vox

Cem Özdemir, syn tureckých gastarbeiterů, byl zvolen ministerským předsedou Bádenska-Württemberska, čímž se stal druhým zeleným premiérem v tomto regionu a překonal skeptiku očekávání o jeho šancích na úspěch. #CemÖzdemir #Ministerpräsident #Grüne

Cem Özdemir: Er ist der Sohn türkischer Gastarbeiter. Jetzt regiert er Baden-Württemberg