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#Gedenkveranstaltung

🔊Bitte unterstützen Sie unsere Petition, für jedes Opfer, auch für die Namenlosen. Niemand darf vergessen werden. https://t.co/sUyyoGRM5P Die bürgerliche Initiative Trauerwache Deutschland setzt sich für ein dauerhaftes und würdiges öffentliches Gedenken an die Opfer seit 2015 ein - unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Nationalität oder ihrem Glauben. Unser Anliegen orientiert sich am Gleichheitsgedanken des Artikels 3 des Grundgesetzes: Die Würde der Opfer und das Leid ihrer Angehörigen dürfen nicht unterschiedlich gewichtet werden. Bestehende Gedenkveranstaltungen sind wichtige Zeichen. Wir wünschen uns darüber hinaus eine verlässliche und regelmäßige Erinnerungskultur, die allen Opfern den gleichen Stellenwert in Gesellschaft und Politik einräumt. Dabei geht es darum, Opfergruppen miteinander zu verbinden, Erinnerungslücken zu schließen und Hinterbliebenen dauerhaft Anteilnahme, Würde und Respekt zu zeigen - als verbindendes Zeichen des gemeinsamen Erinnerns: Gegen das Vergessen. #Gedenken #Opfer #Erinnerung

Unser Anliegen orientiert sich am Gleichheitsgedanken des Artikels 3 des Grundgesetzes: Die Würde der Opfer und das Leid ihrer Angehörigen dürfen nicht unterschiedlich gewichtet werden. Bestehende Gedenkveranstaltungen sind wichtige Zeichen. Wir wünschen uns darüber hinaus eine verlässliche und regelmäßige Erinnerungskultur, die allen Opfern den gleichen Stellenwert in Gesellschaft und Politik einräumt. Dabei geht es darum, Opfergruppen miteinander zu verbinden, Erinnerungslücken zu schließen und Hinterbliebenen dauerhaft Anteilnahme, Würde und Respekt zu zeigen - als verbindendes Zeichen des gemeinsamen Erinnerns: Gegen das Vergessen. https://t.co/fADG6iQXAh #Erinnerungskultur #Gleichheit #Opfergedenken

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Der polnische Botschafter in Österreich, Zenon Kosiniak-Kamysz, fordert eine angemessene Erinnerung an König Jan Sobieski, der Wien 1683 vor der türkischen Belagerung rettete, und distanziert sich von rechtsextremen Gruppen, die bei Gedenkveranstaltungen am Kahlenberg auftreten. #SobieskiDenkmal #Erinnerungskultur #ÖsterreichPolen

Sobieski-Denkmal am Kahlenberg: Polens Botschafter legt nach
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Trauerwache Deutschland. Stimmen von Eltern, deren Kinder getötet wurden. Ein ARD Team war auch vor Ort, ein objektiver Bericht über die Gedenkveranstaltung findet sich jedoch nicht im ÖRR. Sie waren vielleicht nur da um ggfs Bilder zur Diskreditierung der Teilnehmer einzufangen. https://t.co/8OXt5M6P9w #Trauer #Gedenkveranstaltung #Eltern

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BILD-Kolumnistin Julia Ruhs äußert sich kritisch bei der Gedenkveranstaltung Trauerwache Deutschland, die an Gewaltopfer seit 2015 erinnert, und erklärt: „Das kann ich nicht mehr hören“. #TrauerwacheDeutschland #Gedenkkundgebung #Gewaltopfer

BILD-Kolumnistin Julia Ruhs bei Gedenken an Gewaltopfer - „Das kann ich nicht mehr hören“
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Die USA haben 25 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 mit Gedenkveranstaltungen, an denen mehrere Ex-Präsidenten und Vize-Präsident J. D. Vance teilnahmen, der fast 3000 Opfer gedacht, während Angehörige am Ground Zero die Namen der Getöteten vorlasen. #911Erinnerung #Gedenken #Terroranschläge

25 Jahre 9/11: USA gedenken der Opfer des 11. September 2001

Am Freitag fand am Ground Zero in New York eine Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 statt, bei der sieben Schweigeminuten für die fast 3.000 Opfer sowie für diejenigen, die in den Jahren danach an den Folgen starben, eingelegt wurden. #911Gedenken #Terroranschläge #GroundZero

Sieben Schweigeminuten für Opfer von 9/11

Am 25. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 erinnerten zahlreiche Zeremonien in den USA, darunter auch eine Gedenkveranstaltung am Ground Zero in New York, an die fast 3.000 Opfer, während mehrere Ex-Präsidenten, darunter Barack Obama und Joe Biden, an den Feierlichkeiten teilnahmen und der US-Präsident Donald Trump im Pentagon die Widerstandskraft der Amerikaner lobte. #September11 #Gedenken #USA

Gedenken zum 11. September in den USA: Ein ganzes Land trauert

Die tagesschau berichtet am 11.09.2026 über die Gedenkveranstaltungen zum 25. Jahrestag der 9/11-Anschläge, die Übernahme strategischer Gebiete durch die Huthi-Miliz im Jemen, das Ende der Haushaltswoche im Bundestag sowie das fortwährende Debatten über ein AfD-Verbotsverfahren und ein schweres Busunglück im Schweizer Kanton Graubünden. #9/11 #Jemen #Bundestag

tagesschau

Vor 25 Jahren sass ich nach einer durchgearbeiteten und schlaflosen Nacht meiner sogenannten "14-Tägigen Hausarbeit" in Basel vor meinem Laptop und war mit dem Schlusswort beschäftigt. Damals war es bei den Advokaturprüfungen in Basel üblich, eine solche umfangreiche Arbeit zu verfassen, für die man viel zu wenig Zeit hatte. Mein Thema war "Die verbesserte Rechtsstellung des Nachlassschuldner während der Nachlassstundung". Ich wohnte damals bereits nicht mehr in Basel, sondern in Zürich. Damit ich meine Hausarbeit bei der Kanzlei des Appellationsgerichts vor Schalterschluss abgeben konnte, hatte mir eine Freundin ihre Wohnung zur Verfügung gestellt. Ich hatte bereits die vorangegangene Nacht dort verbracht. Mein Mobiltelefon klingelte. Ich sah, dass es mein Bruder war. Etwas widerwillig nahm ich ab und teilte ihm mit, dass ich im Moment keine Zeit hätte. Ich musste meine Hausarbeit spätestens am 11. September 2001, um 17:00 Uhr, abgeben. Mein Bruder: "Hast du gesehen, dass es eine Explosion beim World Trade Center gegeben hat? Es soll ein Flugzeug gewesen sein." Ich antwortete: "Ich habe jetzt wirklich keine Zeit. Bist du sicher? Das müssen Archivaufnahmen des Terroranschlags von 1993 sein." Bevor ich fortfahren konnte, sagte mein Bruder völlig entsetzt: "Oh nein! Was ist denn das? Das gibt es nicht! Du, jetzt ist ein zweites Flugzeug in den zweiten Turm geflogen! Schalte mal den Fernseher ein!" Ich erwiderte: "Ich kann jetzt nicht, habe eine Frist und muss jetzt arbeiten. Wir sehen uns später." In der Folge versuchte ich mich auf meine Arbeit zu fokussieren und konnte meine Arbeit kurz vor 16:00 Uhr abgeben. Am Gerichtsschalter war eine weitere Prüfungskandidatin, die ich vom Studium kannte. Ich fragte sie, ob sie von den Ereignissen in New York wusste, was sie bejahte. Wir gaben unsere Arbeiten ungefähr gleichzeitig ab und unterhielten uns kurz vor dem Gerichtsgebäude an der Bäumleingasse. Wenig später nahm ich den Zug nach Zürich. Ich erinnere mich an die Gesichter der anderen Zugpassagiere, die schwiegen. Die bedrückte Stimmung war zu spüren. Zu Hause angekommen, schaltete ich den Fernseher ein und sah zum ersten Mal die schrecklichen Bilder des Tages. Da ich in der vorangegangenen Nacht nicht geschlafen hatte, ging ich nach ungefähr einer Stunde ins Bett und wachte am Folgetag erst am späteren Nachmittag auf. Der 11. September 2001 markierte den Beginn eines schrecklichen Herbstes. 16 Tage später fand in meiner Heimatstadt Zug im Kantonsparlament ein Amoklauf statt, bei welchem der Attentäter Friedrich Leibacher 14 Politiker erschoss und zahlreiche andere verletzte. Praktisch jeder Zuger kannte mindestens eine Person unter den Opfern, weil sowohl die Stadt als auch der Kanton Zug so klein sind. In meinem Fall waren es drei Personen. Ich kannte die Tochter eines Regierungsrates, die Tochter einer Kantonsrätin und den Sohn eines Kantonsrates, die mit mir die gleiche Klasse besucht hatten. Es war unfassbar. Dieser kleine idyllische Ort war plötzlich aufgrund der Tragödie weltberühmt geworden. Der Terror war plötzlich sehr nah. Viel später erfuhr ich, dass der Zuger Attentäter von 9/11 sehr beeindruckt gewesen sei. Ein Jugendfreund von ihm berichtete, Leibacher sei «richtig angeturnt» gewesen und hätte «zur Feier des Tages» Champagner geöffnet. In seinem Tagebuch schrieb er anerkennend über Osama bin Laden und die Attentäter: Sie hätten «es ihnen wirklich hart gegeben» und seien nicht feige gewesen, weil sie den eigenen Tod in Kauf genommen hätten. Das hatte auch Friedrich Leibacher. Nach seiner Bluttat hatte er sich selbst das Leben genommen. Der schreckliche Herbst fand seinen Abschluss am 2. Oktober 2001, am Tag des Swissair-Groundings. Die nationale Luftfahrtgesellschaft war nicht irgendein Unternehmen, sondern so etwas wie der Stolz der Schweiz, ähnlich wie die aufklappbaren Taschenmesser oder die Uhren. Was an diesem Tag geschah, tat den Schweizerinnen und Schweizern in der Seele weh und auch in diesem Fall konnten es viele nicht fassen, was geschehen war. Swissair ging zwar nicht wegen 9/11 unter, aber die Anschläge waren ursächlich dafür, dass der Vorgang sich beschleunigt hatte. Nach dem Grounding wurde die Swissair nicht etwa in einem Konkursverfahren liquidiert, sondern mit der schonenderen Nachlassstundung, die - wie oben beschrieben - das Thema meiner Hausarbeit bei meiner Anwaltsprüfung war. Damals war dieses Verfahren extrem selten und da ich mich intensiv damit beschäftigt hatte, wusste ich genau, wie dieses ablief. Rückblickend war 9/11 das Ende einer aus meiner Sicht schönen Zeit, die mit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 begonnen hatte. Wenn ich heute nach 25 Jahren an diesen Tag zurückdenke, glaube ich, dass es dieser Tag war, an dem der Niedergang des Westens begann, der in den vergangenen Jahren durch die postkoloniale Ideologie beschleunigt wurde. Geradezu unfassbar ist für mich aus heutiger Sicht, dass ausgerechnet New York von einem Terror befürwortenden Postkolonialisten regiert wird, der in seiner politischen Umgebung Personen hat, welche sagen, dass die USA 9/11 verdient hätten und der in erster Linie die Muslime als Opfer dieses Terroranschlags sieht, die unter "Islamophobie" gelitten hätten und immer noch leiden würden. Meine Gedanken an diesem Tag sind daher bei den Angehörigen und Freunden der Terroropfer, die heute bei der Gedenkveranstaltung beim Ground Zero seine Präsenz aushalten müssen. #September11 #Erinnerung #Terrorismus

Drei frühere Aktivisten der Tiananmen-Mahnwachen in Hongkong wurden wegen Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt zu Haftstrafen von bis zu sieben Jahren verurteilt, nachdem sie jahrzehntelang die größten Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Niederschlagung der Demokratiebewegung von 1989 organisiert hatten. #Tiananmen #Hongkong #Menschenrechte

Hongkong: Aktivisten der Tiananmen-Mahnwachen zu mehreren Jahren Haft verurteilt
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Donald Trump sorgt erneut für Kontroversen, indem er bei einer Gedenkveranstaltung zum 25. Jahrestag von 9/11 behauptet, als Ground-Zero-Helfer aktiv gewesen zu sein, während unabhängige Belege für seine Rolle und die genauen Umstände seiner Erlebnisse fehlen. #September11 #Trump #GroundZero

Umstrittene Erzählungen vor 9/11-Jahrestag - Trump brüstet sich als Ground-Zero-Helfer

🎙 Der russische Botschafter in Deutschland Sergej Netschajew sprach bei der Gedenkveranstaltung anlässlich der Befreiung des Lagers „Stalag 326 (VI K) Senne“ in Schloß Holte-Stukenbrock: 💬 Wir wollen keinen Krieg mit der NATO. Wir wollen keinen Krieg mit dem Westen. Wir wollen keinen Krieg mit Deutschland. Wir haben schon mehrmals erzählt, wir haben keine Absichten in diesem Sinne. Absolut. Wir glauben an die Vernunft, an die gute Zukunft, an die Fäden, die uns immer noch verbinden. Und einer der wichtigsten Fäden ist die heutige Veranstaltung, die objektive Erinnerungskultur, die Pflege der sowjetischen Kriegsgräber, unserer Denkmäler. Wir haben in Deutschland mehr als viertausend Kriegsgräber und Mahnmale. Sie sind ordentlich gepflegt und das wissen wir zu schätzen. ☝️ Diese gemeinsame objektive Erinnerungskultur ist ein Unterpfand für eine mögliche Wiederherstellung der Normalität, die von uns aus nicht gebremst werden muss. #Erinnerungskultur #Frieden #RusslandDeutschland

🗞 Aus dem Interview des russischen Botschafters in Deutschland Sergej Netschajew mit der Zeitung «Unsere Zeit» 💬 Die Nachkriegsversöhnung zwischen dem sowjetischen und dem deutschen Volk war eine entscheidende Voraussetzung für den Aufbau gutnachbarlicher Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Versöhnung ist der respektvolle Umgang mit den Grabstätten sowjetischer Opfer des Nazismus und der im Krieg gefallenen Soldaten der Roten Armee auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. In Deutschland gibt es über 4.000 solcher Grabstätten, in denen mehr als 700.000 Sowjetsoldaten ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. Bei der Erhaltung und Pflege der sowjetischen Kriegsgräber kommt die deutsche Seite gewissenhaft ihren Verpflichtungen aus dem entsprechenden zwischenstaatlichen Abkommen von 1992 nach. Wir danken dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge für die Pflege der Soldatengräber sowie den lokalen Behörden, Aktivisten und Vertretern von Bürgerinitiativen für ihren bedeutenden Beitrag zur Bewahrung des Gedenkens an die Heldentaten der sowjetischen Soldaten. Trotz der Versuche des offiziellen Berlins, den Bereich der Erinnerungskultur zu politisieren - etwa durch Verbote von Siegessymbolen oder dadurch, dass staatliche Stellen gemeinsame Gedenkveranstaltungen mit offiziellen russischen Vertretern ablehnen - bemühen sich unsere Mitarbeiter, an möglichst vielen Gedenkaktionen teilzunehmen. 📰 Das ganze Interview lesen (https://t.co/NmKXkSU7NC) @RusBotschaft #Versöhnung #DeutschRussischeBeziehungen #Kriegsgedenken

Der Regierende Bürgermeister @kaiwegner hat heute die zentrale Gedenkveranstaltung am 'Gedenkort für Polen 1939 bis 1945' besucht und dort einen Kranz niedergelegt. Für Berlin als die Stadt, von der die Ermordung und Verfolgung von Millionen Menschen… #Gedenkveranstaltung #Berlin #Erinnerung #PL #DE

newsORF.at Aug 29

US-Präsident Donald Trump wird am 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 nicht in New York sein, sondern das Pentagon besuchen, während Vizepräsident JD Vance voraussichtlich nach New York reisen wird. #Trump #911Jahrestag #Gedenkveranstaltung

Trump zum 25. 9/11-Jahrestag nicht in New York
Bild Aug 13

Při příležitosti 65. výročí od začátku výstavby Berlínské zdi si Berlín připomněl oběti vnitro-německé hranice, když politici varovali před zapomínáním na brutalitu SED režimu a odbyli vzpomínkovou akci na významných místech, včetně položení květin k památce oběti Petera Fechtera. #BerlinerMauer #SEDRegime #Gedenkveranstaltung

65 Jahre Mauerbau - „Das SED-Regime war eine brutale Diktatur“
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der Standard Aug 6

Der italienische Liedermacher Francesco Guccini ist im Alter von 86 Jahren in Pàvana verstorben, wobei seine Familie die Nachricht bekanntgab, dass die Beerdigung im engsten Kreis stattfinden wird und im September eine öffentliche Gedenkveranstaltung für Freunde und Fans geplant ist. #FrancescoGuccini #Liedermacher #Italien

Italienischer Liedermacher Francesco Guccini 86-jährig gestorben
ZEIT ONLINE Jul 27

In Potsdam gedachten mehrere hundert Menschen der Opfer des Terroranschlags am Rande des Christopher Street Day in Berlin, wobei sie Regenbogenfahnen trugen und Blumen vor der Nikolaikirche ablegten, während auch politische Vertreter an der Gedenkveranstaltung teilnahmen. #CSD #Potsdam #Vielfalt

Auf dem Alten Markt: Hunderte in Potsdam bei Gedenken nach CSD-Anschlag
David Berger Jul 27

Die Maske fällt: Wenn der Wunsch nach dem „weißen Täter“ lauter ist als das Mitgefühl - die queere Gedenkveranstaltung in Berlin wurde zu einer perfiden Verhöhnung der Opfer https://t.co/vD76v3WhHw #Berlin #Gedenken #Queer #DE