Ein Grund warum Journalismus so scheiße und langweilig ist: Praktisch nie kommt man über den 101 Diskurs hinaus. Um den Text möglichst breit zugänglich zu machen wird ständig wieder ganz am Anfang bei den simpelsten und grundlegendsten Fragen begonnen. Was die Leute wollen und warum sie rechts werden ist mittlerweile jedem klar. Es wäre an der Zeit, sich tatsächlich auf Inhalte einzulassen und feinere Unterscheidungen zu treffen. Das geht natürlich nicht, einmal wie gesagt aus ökonomischen Erwägungen, zum anderen, weil das bedeuten würde, den Trend als beständige Realität zu akzeptieren. Also tut man weiter so, als hätte sich die derzeitige rechte Bewegung in der westlichen Welt gestern das erste mal gerührt und nicht bereits schon vor über 10 Jahren gebildet. #Journalismus #Gesamtgesellschaft #RechteBewegung



