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#Journalismus
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Peinlich für das ZDF! Ein Reporter konfrontiert Siegmund mit 5-30k € Honorar pro Auftritt. Gefragt nach der Info-Quelle zögert er sichtlich, er wusste genau was kommt und nennt die staatlich finanzierte NGO Correctiv. Sein Konter: „18,36 € und dafür kriegen wir sowas raus?!“ 👏🏻 https://t.co/YStcZZwxYI #ZDF #Journalismus #Kritik

Politiker können tatsächlich vom Volk abgewählt werden, Richter nicht. Deshalb ist es natürlich sinnvoll, dass jeder Journo bei Politikern immer noch drei mal kritisch nachfragt aber vor jedem Richterspruch den Kotau macht, als hätte Gott persönlich gesprochen. #Politik #Justiz #Journalismus

Thank you for your solidarity! As long as you support my work and make me independent from the advertising boycott with your donations, I will continue to try to be active for you. Thanks to every single person who is now voluntarily financially supporting my journalistic work here. (translated)

Stefan Thumann hat keine Familie mehr um sich. Keine Kneipe. Kann nicht mal eben zum Bäcker. Safehouses, Personenschützer 24/7, permanente Vorsicht vor Türklinken, Unterhosen, Nowitschok. Seinen Tod hat er, wie er sagt, inzwischen „einkalkuliert“. Und trotzdem sagt er im heutigen Podcast von Paul @ronzheimer: „Ich habe keine Angst.“ Obwohl deutsche Sicherheitsbehörden ihm nach und nach erklärt haben, dass die Bedrohung aus Russland real und sehr konkret ist. Dass es bei ihm um „Leib und Leben“ geht. Dass die Pläne offenbar weit fortgeschritten waren. Und dann fragt Ronzheimer ihn irgendwann, was das eigentlich für andere bedeutet. Für Menschen, die die Ukraine unterstützen. Für Journalisten, die über Russland berichten und Putin kritisieren. Da wird es für mich interessant, denn ganz so einfach ist das nicht, auch wenn der Unterschied zwischen Einschüchterung und Nowitschok definitiv Leben oder Tod bedeuten. Er sagt sinngemäß: Wer sich öffentlich für die Ukraine einsetzt, müsse wohl nicht damit rechnen, dass russische Agenten kämen, um ihn zu töten. Bei Journalisten in Deutschland wisse er nicht, ob es konkrete Gefährdungen gebe; wer sich in einer „normalen Position“ befinde, müsse sich jedenfalls keine großen Sorgen machen. Nun. Entscheidet selbst, ob ich mich anstelle: Russland musste mir nicht gleich Agenten vorbeischicken, damit die Botschaft bei mir ankam. Bei mir reichte es schon, mir für ein frei erfundenes Delikt ein Strafverfahren anzuhängen. Ein Delikt, das ich in dieser Welt nicht hätte begehen können, da ich über 1000 Kilometer entfernt vom vermeintlichen Geschehen war. Und doch steht MEIN NAME in der Anzeige. Einfach so. Ich weiß von anderen Personen, denen dasselbe passiert ist. Das Ziel: Ich, du, wir ... sollen uns fragen, ob der nächste Artikel, der nächste Post, der nächste Protest vor dem Russischen Haus, die nächste Recherche den Ärger wirklich wert sind. Du sollst Zeit verlieren. Geld. Blutdruck. Nervenkirmes. Beweise finden. Schreiben. Warten. Schnappatmung. Anwalt. Warten. Rechnungen zahlen. Der Wunsch nach Gerechtigkeit bleibt. Aber: „Die Mühlen der Behörden mahlen langsam“ ist ein Euphemismus. Im Hinterkopf bleibt immer diese kleine Frage: Soll ich das wirklich veröffentlichen? Einschüchterung ist durchaus wirksam. Nicht erst dann, wenn jemand mit Gift vor deiner Tür steht. Ich halte es aber eher mit Thumann: Auch ich bin Deutsche. „Ich empfinde mich als Patriot und ich glaube, keine Angst zu haben in Bezug auf Moskau, ist eine deutsche Pflicht“, sagt er – und trifft damit ins Schwarze. Aber nicht jeder ist so. Bei der Wahlumfragen-Mehrheit der Wähler hat es Putin längst geschafft, seine Angst in Millionen deutsche Köpfen zu pflanzen. Russlands Instrumentarium gegen Kritiker und gegen ein ganzes Volk beginnt sehr viel früher als beim Mordauftrag. Weiterhin das Beste für Sie, Herr Thumann, bleiben Sie so aufrecht – und solch ein starkes Vorbild. #Russland #Freiheit #Journalismus

Zeigt halt auch: der Journalismus des Mainstreams hat beim Thema Stade (mal wieder) versagt. In den etablierten Redaktionen bemüht man sich mehr um KI, Clickbait, Selfie-Journalismus und bissi Rumschmusen mit Politikern für irrelevante «exklusive News» 🤷🏻‍♀️ #Journalismus #Medien #Stade

SPIEGEL-Journalismus am absoluten Limit. Markus Feldenkirchen: „Herr Schulze – Sie sind für viele wirklich die letzte Hoffnung zum Erhalt der Demokratie in Sachsen-Anhalt – das letzte Bollwerk vor dem Rechtsextremismus könnte man auch sagen. Wie geht es Ihnen mit dieser Bürde?“ https://t.co/w7iFwSM3Ju #Demokratie #SachsenAnhalt #Rechtsextremismus

Florian 2d

Der liebe @berger_pj und viele andere Journalisten Kumpels haben in Ole #Book wirklich ihren absoluten Endgegner gefunden. Alter Verwalter... #bvb #Journalismus #BVB #Bücher

Die Relativierung der Linkspartei durch Journalisten ist ein Phänomen, das dringend eine wissenschaftliche Analyse erfordert. Kein Bürgerlicher hat dafür Verständnis. Das Framing steht schon: „Die AfD regiert, weil die Union sich nicht der Linken öffnet.“ Auch um vom eigenen Versagen abzulenken. #Linkspartei #Journalismus #Politik

Ein Grund warum Journalismus so scheiße und langweilig ist: Praktisch nie kommt man über den 101 Diskurs hinaus. Um den Text möglichst breit zugänglich zu machen wird ständig wieder ganz am Anfang bei den simpelsten und grundlegendsten Fragen begonnen. Was die Leute wollen und warum sie rechts werden ist mittlerweile jedem klar. Es wäre an der Zeit, sich tatsächlich auf Inhalte einzulassen und feinere Unterscheidungen zu treffen. Das geht natürlich nicht, einmal wie gesagt aus ökonomischen Erwägungen, zum anderen, weil das bedeuten würde, den Trend als beständige Realität zu akzeptieren. Also tut man weiter so, als hätte sich die derzeitige rechte Bewegung in der westlichen Welt gestern das erste mal gerührt und nicht bereits schon vor über 10 Jahren gebildet. #Journalismus #Gesamtgesellschaft #RechteBewegung

Today Anna Politkovskaya would have turned 68 years old. She was murdered in Moscow in 2006. To this day, the murder of this fearless journalist has not been resolved, who repeatedly criticized corruption, Putin, and the Chechen war in outstanding reports. (translated)

Kurier 3d

US President Donald Trump threatened NBC journalist Kristen Welker with a complaint to the media regulator FCC and a "punishment" due to her critical reporting on candidates he supports, while continuing to take action against media perceived as critical. (translated)

Wütender Trump droht Journalistin mit „Bestrafung“
D

US President Donald Trump calls for a review and punishment of NBC journalist Kristen Welker because she referred to his election recommendations as a mixed success. (translated)

Trump will Journalistin "bestrafen" lassen, weil sie Macht seiner Wahlempfehlungen anzweifelte

.@TackeSarah macht es schon wieder. Für ihre Bürgergeld-Doku ließ sie einen einzelnen Jobcenter-Mitarbeiter behaupten, 30 bis 40 Prozent würden keine wahren Angaben machen bzw. wollten im System bleiben. Eine enorme Zahl, die keine amtliche Statistik ist, sondern seine persönliche Einschätzung. Mittlerweile wurde der Mann laut Tacke selbst vom Jobcenter fristlos entlassen. Und was macht das ZDF? Es holt genau diese unbelegte 30-bis-40-Prozent-Zahl erneut in eine Talkshow, blendet den Mann wieder ein und baut damit die nächste Debatte über angeblichen massenhaften Sozialmissbrauch auf. Selbst CDU-Mann @christophploss bestätigt diese Größenordnung nicht. Die anwesende Landrätin sagt ausdrücklich, ihre Verwaltung könne 30 bis 40 Prozent nicht bestätigen. Aber die Zahl ist jetzt im Raum. Und genau darum geht es bei Framing. Erst „Totalverweigerer“. Dann „Missbrauch“. Dann „funktioniert dieser Staat noch?“. Dann eine unbelegte Horrorziffer aus der eigenen früheren Doku. Das ist für mich kein nüchterner öffentlich-rechtlicher Journalismus mehr. Das ist Stimmungsmache gegen Menschen am Existenzminimum mit einer Zahl, für die es keine belastbare Grundlage gibt. Wenn NIUS oder Springer so eine Zahl aufblasen würden, wäre völlig klar, wie man das journalistisch einordnet. Beim ZDF läuft es unter „Debatte“. #Sozialpolitik #Medienkritik #Framing

Chapeau an @ronzheimer, dieses Material offenbar wochenlang für den Wahlkampf-Endspurt aufzusparen. Ich hätte vermutlich längst auf „Senden“ gedrückt. 😅 Journalistisch ist das sauber gemacht. Nur fürchte ich, dass Hans-Thomas Tillschneider dieses Spiel sehr viel besser beherrscht, als man ihm hier zugesteht. Der spielt in meinen Augen über Bande! Denn er KANN NICHT öffentlich sagen: „Hoch lebe Putin.“ Er kann nur eine Tasse so sichtbar stehen lassen, dass sie in seinem Wahlkampfbüro auffällt, wenn man keine Tomaten auf den Augen hat. Dann: „Ach, nur eine Tasse.“ Auf weitere Vorwürfe: „Ach, ich war halt in der Russischen Botschaft eingeladen.“ „Ach, das ist nicht unser Krieg.“ Tillschneider reiste aber nach Russland, wollte sogar in den Donbass, ging zu Putins Geburtstag in die russische Botschaft, stellte sich eine Tasse der russischen Armee ins Wahlkreisbüro – und als man ihn auf seine Russlandnähe festnagelte, war plötzlich alles vollkommen harmlos. Nur ein Geschenk. Nur eine Einladung. Nur deutsches Interesse. Die nicht aussprechbare Botschaft ist damit trotzdem platziert: Wenn wir uns mit Putin wieder vertragen, wird alles gut. Und wenn Journalisten trotzdem nachhaken, funktioniert bereits die nächste Bande: „Jetzt machen die wegen einer doofen Tasse schon wieder ein Fass auf.“ Genau das heißt es längst in den Kommentaren. Damit wirken plötzlich nicht mehr diejenigen erklärungsbedürftig, die Russland seit Jahren auffällig nahestehen. Sondern diejenigen, die darauf hinweisen. Das alte Spiel: Amann ist schuld, dass sie angeblich nur ewig nach „Höcke“ fragt und Tillschneider ja gar nicht anders kann, als aus dem Studio zu stürmen. Ronzheimer zieht sich an einer Tasse hoch. Wie lächerlich, sagen die ohnehin Russland-Affinen. Und all das betoniert nur eines in deren Köpfen klarer: Russland ist nicht unser Feind. Putin ist nicht unser Problem. Eigentlich wäre es doch viel schöner, wieder mit ihm befreundet zu sein. Genau deshalb fürchte ich, dass diese journalistisch völlig saubere und gut gemeinte Kampagne bei einem Teil der Wähler – gerade auch bei Menschen, die mit Russland aus DDR-Zeiten noch positive persönliche Erinnerungen verbinden – sogar das Gegenteil dessen bewirken kann, was sie soll. Denn wer ohnehin denkt: „Wir hatten in der Schule immer positive Erlebnisse mit den Russen.“ „Was geht uns die Ukraine an?“ „Warum zahlen wir für diesen Krieg?“ „Mit Russland müssten wir uns einfach wieder vertragen.“ – und dann auf Siegmunds Plakat auch noch „Alles wird gut“ liest –, der sieht hier womöglich keinen entlarvten Politiker. Sondern einen, der ihm ziemlich genau das signalisiert, was er selbst längst denkt – und es öffentlich gerade so weit abstreitet, wie nötig. Die Tasse ist nicht die Geschichte. Die Tasse ist die Methode. #Journalismus #Wahlkampf #Russland

Die Tagesschau und die BR News-WG empfehlen die Medelstelle Respect. Eine BR Journalistin geht zur Polizei, weil sie als "Tussi" bezeichnet wurde. #OerrBlog https://t.co/vGuLFeND8O #Journalismus #Gleichstellung #Medien

ZEUGEN GESUCHT: Apollo News vorliegende Dokumente zeigen konkrete Fluchtversuche und Schusswaffengebrauch in der Kompanie 3 des Grenzregiments 33, für die Sven Hüber als Politoffizier zuständig war. Wir würden das gerne vollständig aufarbeiten. Uns erreichen viele Leserzuschriften, es kann ein wenig dauern, bis wir sie bearbeiten können. Konkret suchen wir Soldaten des Grenzregiments 33 ab 1987. Vollständige Anonymität für ein Hintergrundgespräch und journalistischer Quellenschutz werden garantiert. Schreiben Sie uns oder verbreiten Sie den Aufruf. Jeder Hinweis zählt - die Geschichte muss aufgearbeitet werden: [email protected] #ZeugenGesucht #Grenzregiment33 #Journalismus

Rechte stellen Linken Fragen: "sTÖraKtion" Linke stellen Rechten Fragen: "Investigativer Journalismus" 😂😂😂 https://t.co/KYGhyq7J54 #Politik #Journalismus #Debatte

Fakt ist - @apollo_news_de macht einen guten Job. Fakt ist - bei @apollo_news_de arbeiten hervorragende Journalisten. Fakt ist - dieses diffamieren von „Linksaußen“ interessiert niemanden mehr und hilft Apollo News. Gut so. #Journalismus #Medien #Politik

Fast eine geschlagene Stunde lang spekulierte Markus Lanz mit vier Gästen darüber, was ich angeblich denke und mit dem BSW für ach so böse Ziele habe. Wie wäre es, die Person, die da so ausgiebig an den Pranger gestellt wird, einmal einzuladen und selbst zu fragen? Auf diese Idee ist beim ZDF offenbar niemand gekommen…Aber kein Wunder: An einer echten Debatte ist man im ÖRR ja meist ohnehin nicht interessiert. Wer so vorgeht, betreibt keinen seriösen Journalismus, sondern gebührenfinanzierte Regierungspropaganda. Lassen wir uns davon nicht verunsichern: Jetzt erst recht! #Journalismus #Debatte #ZDF

Vor 30 Jahren träumte ich noch davon, irgendwann einmal für den Spiegel arbeiten zu dürfen. Für Investigativjournalisten war das damals die Champions League. Heute ist davon nicht mehr viel übrig. Und ich bin stolz darauf, Teil von Apollo News zu sein. #Journalismus #Investigativjournalismus #Medien