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#Journalismus

ZDF Drehbuchautor Mario Sixtus warnt vor einer Bluesky Blockliste für Rechtsextreme, auf der sich viele linke Journalisten befinden. Zudem teilt er eine Blockempfehlung für Julia Ruhs. #OerrBlog https://t.co/jWdGoOPMG9 #Journalismus #Rechtsextremismus #Bluesky

Im Gegensatz zum ÖRR hat Ben seinen Höcke-Podcast sauber korrigiert. Fehler passieren, Fehler werden korrigiert. Das sei all denen gesagt, die sich auf ihr Framing wahnsinnig viel journalistische Eitelkeits-Eier backen und Ben beschimpft haben. Andere zieren sich immer noch. https://t.co/vA8sEFKAOc #Journalismus #Korrektur #Podcast

"Messernarr"? Im Sikhismus gehören die Fünf Ks zu den äußeren Symbolen eines initiierten Sikhs. Eines davon ist der Kirpan – ein gekrümmtes, dolchartiges Messer/Schwert. Die Fünf Ks sind: - Kesh (unbeschnittenes Haar) - Kangha (Holzkamm) - Kara (Stahlarmreif) - Kachera (Unterhose) - Kirpan (zeremonielles Messer) In Grossbritannien ist es grundsätzlich verboten, in der Öffentlichkeit ein Messer oder einen Gegenstand mit Klinge zu tragen, ohne „guten Grund“ (good reason) oder gesetzliche Erlaubnis (Criminal Justice Act 1988, Section 139). Section 139(5) des Criminal Justice Act 1988 erlaubt explizit das Tragen „for religious reasons“. Das gilt für initiierten (Amritdhari-)Sikhs als Teil der Fünf Ks. Gestern hat Premier Keir Starmer angegeben, dass er nicht vorhabe, das Tragen solcher Messer durch Sikhs zu verbieten. Im Tagesschau-Beitrag wird nichts über das Tragen dieser rituellen Messer gesagt, nichts über das grundsätzliche Verbot, nichts über die religiös motivierte Ausnahme für die Sikhs und nichts über die politische Debatte, ob man diese rituellen Messer verbieten will oder nicht. Stattdessen wird aus dem Täter ein "Messernarr" konstruiert. Gegenüber den Zuhörern wird damit suggeriert, dass es sich hier um einen "Einzelfall" handle. Journalistisch korrekt wäre es gewesen, die Fünf Ks zu erklären, auf das strenge britische Waffenrecht zu verweisen und anzugeben, dass es für die Sikhs eine Ausnahme gibt. Ausserdem hätte man angeben können, dass jede aggressive Nutzung eines Kirpans auch nach geltendem Recht illegal ist. Wenn man den Täter als "Messernarr" bezeichnet, ist es nicht nur ein unerträgliches Framing; es ist schlicht und einfach qualitativ schlechter Journalismus. #Sikhismus #Kirpan #Journalismus

D

Das US-Verteidigungsministerium hat die Einschränkungen für Journalisten verschärft, indem es den Medienvertretern den Zugang zum Pressebüro des Pentagon verboten hat, um den Umgang mit vertraulichen Informationen zu schützen. #Pentagon #Journalismus #Restriktionen

Pentagon verschärft Restriktionen für Journalisten nochmals

Das US-Verteidigungsministerium hat die Restriktionen für Journalisten weiter verschärft, indem es den Zugang zum Pressebüro verbietet und die Veröffentlichung unautorisierter Informationen unterbindet, was als ein Angriff auf die Pressefreiheit angesehen wird. #Pressefreiheit #Pentagon #Journalismus

Pressefreiheit in den USA: Pentagon weitet Restriktionen für Presse aus

Das US-Verteidigungsministerium hat die Restriktionen für Journalisten verschärft, indem es ihnen den Zutritt zum Pressebüro verwehrt und die Veröffentlichung von Informationen ohne offizielle Genehmigung untersagt, was Teil einer umfassenden Maßnahmen zur Kontrolle der Medienberichterstattung seit dem Wiederantritt von Donald Trump ist. #Pentagon #Medienfreiheit #Journalismus

Pentagon verschärft Restriktionen für Medien

Die in Syrien inhaftierte deutsche Journalistin Eva-Maria Michelmann ist laut ihrem Anwalt in einem besorgniserregenden Gesundheitszustand, da sie abgemagert und offenbar Folter sowie ständigen Verhören ausgesetzt war. #Syrien #Journalismus #Menschenrechte

Syrien: In Syrien inhaftierte Journalistin ist in »schlechter« Verfassung

Beeindruckt vom kritischen Journalismus des @derspiegel im 2h Interview mit Habeck. - Vielleicht bin ich doch ein Journalist? 😉 https://t.co/oqSPZOKp9u https://t.co/qjIJI51j0l #Journalismus #Interview #Habeck

Alle sechs Monate darf jemand im Ersten einen kritischen Kommentar sprechen. Dann kann der Intendant am Jahresende behaupten, beim Sender würden alle Seiten abgebildet. #Medien #Kritik #Journalismus

D

V článku Nataschy Ickert se diskutuje o tom, jak se mediální reakce transformuje na zinscenované válečné divadlo, kdy prezident Trump zveřejnil provokativní AI-generované obrázky během citlivých mírových jednání s Íránem, což naznačuje hrozbu, že novináři se stávají pouhými loutkami v politickém divadle. #Krieg #Journalismus #KIBilder

Kriegsticker des Wahnsinns: Wenn Journalisten drohen, zu Marionetten zu werden

@Micha_DD @Gerchd @KubickiWo Das Niveau bei „politischen Korrespondenten“ war auch schon mal höher. #Politik #Journalismus #Korrespondenten

Miró 4d

SPIEGEL-TV: Erst als rechtsextrem diffamieren und dann jammern, dass man nicht rein darf. 🤡 https://t.co/Cb1yU8uTM0 #Rechtsextremismus #Journalismus #SpiegelTV

Exklusive Nius: Gunnar Schupelius geht zu Nius! Ein herber Verlust fürs Establishment, ein großer Gewinn für freien Journalismus! Genial! #Journalismus #Medien #Nius

Ich verabschiede mich und verneige mich vor der großen alten B.Z., die vor 149 Jahren von der deutsch-jüdischen Familie Ullstein gegründet und später von Axel Springer weitergeführt wurde und die mir 21 Jahre lang Raum gab, meine Meinung frei zu verbreiten. https://t.co/1mmJ5eEEh4 #Journalismus #Meinungsfreiheit #Geschichte

Die ehemalige Meinungsmacher haben die Kontrolle über die Meinung in Deutschland verloren. Deswegen werden kritische Medien, Podcaster, Blogs und YouTuber in die rechte Ecke gestellt. #Oerrblog #Medien #Meinungsfreiheit #Journalismus

Zwei "Journalisten des MDR" bedrängen nach der Personenkontrolle eines Afrikaners am Hauptbahnhof Stuttgart Bundespolizisten und Kamerateam von RTL? Anschließend wollen die "Journalisten" noch verhindern gefilmt zu werden? Qualitätsjournalismus 2026: https://t.co/N8k0kzHf8y #Journalismus #Stuttgart #Bundespolizei

(TR) The Iranian-born ARD journalist Armin Ghassim, who comments for the Tagesschau, asked me what (brown) people like him can do about my explicit criticism of urban images and barbecue areas that affect me (and many people) here.

Die RTL Journalistin Liv von Boetticher berichtet über kritische Themen wie am Hauptbahnhof in Stuttgart. Deswegen wurde sie und ihr Team von ÖRR Journalisten bedrängt und zurechtgewiesen. Ein Angriff auf die Pressefreiheit. Bitte folgt @journa_liv zahlreich. Sie hat es verdient. #OerrBlog #Pressefreiheit #Journalismus #Stuttgart

Als Georg Restle für "Volk in Angst" mit den Polizeibeamten am Bahnhof sprechen wollte, lehnten diese ab. Dreharbeiten von Liv von Boetticher wurden durch ÖRR-Journos gestört. Der MDR verneinte, dass Mitarbeiter in Stuttgart waren. Da es sich um das Sendegebiet des SWR handelt, würde es mich nicht wundern, falls SWRler vor Ort waren. Zudem arbeitet der SWR offen mit der Antifa zusammen: #Journalismus #Medien #Polizei

𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ ! #Pressefreiheit #Demokratie #Journalismus