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#Impfpass
Kurier 1w

The Court of Auditors urges to pay special attention to at-risk groups in light of limited budgets for free vaccinations, as one third of influenza vaccinations are not recorded in the e-vaccination pass and the demand for shingles vaccinations was unexpectedly high. #Impfungen #Risikogruppen #Gesundheitspolitik (translated)

kurier.at
RH mahnt bei knappen Budgets für Gratisimpfungen auf Risikogruppen zu achten
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Nicole Höchst, MdB 2w

Nicole Höchst, a Member of Parliament, asked whether fraud in naturalizations should be punished even more harshly if falsified vaccination certificates continue to be strictly sanctioned. She referred to her statement that it is now known that it was wrong to force people to get vaccinated. #Impfpass #Einbürgerung #Rechtsprechung (translated)

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ZEIT ONLINE Aug 26

Ein Arzt aus Bayern wurde angeklagt, weil er zwischen 2022 und 2025 über 1.300 falsche Impfnachweise für Masernimpfungen ausgestellt und dadurch einen Schaden von über 21.000 Euro verursacht haben soll. #Masernimpfungen #Betrug #Impfpass

www.zeit.de
Masernimpfungen: Arzt wegen Ausstellung Hunderter falscher Impfnachweise angeklagt
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Hans Georg Riedel🙈🙉🙊 May 25

Die Narbe stammt von der klassischen Pockenimpfung (Variola-Impfung) mit dem Vaccinia-Virus. Früher (bis in die 1970er/80er Jahre, in manchen Ländern länger) wurde die Pockenimpfung nicht mit einer normalen Spritze in den Muskel gegeben, sondern durch Scarification (Hautritzung) verabreicht. Das ist der entscheidende Grund für diese typische Narbe. So lief die Impfung ab: Impfstoff: Es wurde lebendes Vaccinia-Virus (ein nah verwandtes, aber viel harmloseres Virus als das echte Pockenvirus) verwendet. Der Impfstoff war eine Flüssigkeit mit dem Virus. Bifurkierte Nadel (zweizinkige Impfnadel): Die Ärzte oder Impfhelfer tauchten diese spezielle Nadel in den Impfstoff und machten damit mehrere schnelle, oberflächliche Stiche in die Haut (meist Oberarm). Dadurch wurde das Virus direkt in die oberen Hautschichten (Dermis) eingebracht – es entstand keine tiefe Injektion. Lokale Infektion: Das Vaccinia-Virus vermehrte sich an der Einstichstelle. Nach wenigen Tagen bildete sich eine Papel (Knötchen), dann eine Pustel (Eiterbläschen) und schließlich eine Kruste. Dieser Prozess dauerte etwa 2–3 Wochen und sah aus wie eine kleine, kontrollierte „echte“ Infektion. Heilung mit Narbe: Wenn die Kruste abfiel, blieb meist eine runde, eingesunkene oder sternförmig strukturierte Narbe zurück – genau wie auf deinem Bild. Die Narbe entsteht, weil das Virus Gewebe zerstört hat und die Haut mit Bindegewebe (Narbengewebe) repariert wurde. Warum diese Methode? Das Vaccinia-Virus muss sich in der Haut vermehren, um eine starke Immunantwort (sowohl Antikörper als auch zelluläre Immunität) auszulösen. Eine einfache Injektion in den Muskel hätte nicht ausreichend gewirkt. Die sichtbare Pustel war früher sogar ein gewünschtes Zeichen, dass die Impfung „angenommen“ hatte („Take“). Heutige Situation: Seit der weltweiten Ausrottung der Pocken (letzter natürliche Fall 1977) wird die Impfung nur noch bei bestimmten Risikogruppen (z. B. Militär, Labormitarbeiter) gemacht – und auch dort meist mit moderneren, gereinigteren Vaccinia-Stämmen. Die alten Narben sieht man heute vor allem noch bei Menschen über ca. 45–50 Jahren. Die Narbe ist also kein „Unfall“, sondern das gewollte und typische Ergebnis der alten Impftechnik. Viele Menschen tragen sie heute noch als „Impfpass auf der Haut“. #Impfung #Gesundheit #Pocken

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