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#Kondensstreifen
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Google und Cathay Pacific arbeiten an KI-gesteuerten Testflügen, um die Bildung von klimaschädlichen Kondensstreifen am Himmel um 40 Prozent zu reduzieren, was eine kostengünstige Lösung zur Senkung des Klimaeinflusses der Luftfahrt darstellt. #KlimafreundlichFliegen #Kondensstreifen #KünstlicheIntelligenz

Klimafreundlicher fliegen - Google will Kondensstreifen am Himmel reduzieren
ZEIT ONLINE Aug 30

Die britische Regierung plant im Rahmen des Projekts Operation Blue Skies Tests über dem östlichen Nordatlantik, um herauszufinden, ob sich durch geänderte Flugrouten die klimaschädlichen Kondensstreifen von Flugzeugen vermeiden lassen können, was das Fliegen umweltfreundlicher machen könnte. #Kondensstreifen #Klimaschutz #Fliegen

Kondensstreifen von Flugzeugen: Operation blauer Himmel
FrauHodl Aug 11

Es war einmal ein blauer Himmel 💙 Es war einmal ein blauer Himmel, so richtig blau, man glaubt es kaum, kein weißer Schleim, kein Streifengewimmel, kein Gittermuster überm Baum. Da flog ein Flieger – welch ein Wunder – und hinter ihm verschwand die Spur. Nicht drei Stunden später munter als Himmelsautobahn in XXL-Struktur. Kein milchig-grauer Deckel klebte, kein Kreuz hing stundenlang im Blau, kein Streifen, der sich langsam dehnte – Archibald sagt: „Ich schau genau.“ Dann kamen plötzlich neue Zeiten: „Das ist normal!“, erschallt der Chor. Die Linien wachsen in die Breiten – doch bitte, stell dir nichts dabei vor. Und wenn der Himmel Wellen schlägt, so hübsch gestreift und wohl sortiert, wird fachgerecht uns dargelegt: „Atmosphäre. Ganz unmanipuliert.“ GeHAARPte Wellen? Ach, Frau Hodl! Wie kommen Sie denn nur darauf? HAARP macht Forschung, Punkt und Komma – nun schauen Sie gefälligst nicht hinauf. Geoengineering? Gibt es natürlich. Als Forschung. Papers. Konferenzen. Plan. Doch wer beim Himmel fragt: „Ist das vielleicht …?“ dem hängt man gleich den Aluhut dran. Und ist die Sonne wieder blass, der Horizont wie Milchglas matt, dann weiß der Wetterdienst zuverlässig: Saharastaub. Was man nicht alles hat. Sahara morgens, Sahara mittags, Sahara gern auch irgendwann. Archibald blättert durch den Atlas: „Die Wüste muss ja Überstunden fahr’n.“ Im Januar? Sahara. Im April? Sahara. Im August sowieso. Frau Hodl fragt nur ganz bescheiden: „Wo war die eigentlich früher so?“ Dann heißt es: „Kondensstreifen bleiben bei passender Luft nun einmal steh’n.“ Natürlich. Niemand will bestreiten, was Physik erklären kann und muss und schön. Nur diese kleine dumme Frage lässt Archibald partout nicht ruh’n: Seit wann sieht unser Himmel aus, als würde jemand Excel darüber tun? Rechte Winkel, Linien, Kreuze, Wellen wie mit dem Lineal gemacht – doch wer nach Messdaten verlangt, hat offenbar zu viel gedacht. „Vertrau' den Experten!“, ruft es munter. „Die haben das schon kontrolliert.“ Frau Hodl schaut vom Himmel runter: „Sehr schön. Wo sind die Daten archiviert?“ Welche Partikel? Welche Höhen? Welche Flugrouten? Welche Zeit? Welche Messstation kann unterscheiden zwischen Behauptung und Wirklichkeit? Denn Archibald ist altmodisch, leider: Er liebt Belege, Zahlen, Quellen. Und wird der Himmel immer weißer, will er nicht Glauben – sondern messen. So sitzen beide früh beim Kaffee, der Morgenhimmel perlmuttgrau. Archibald seufzt: „Wie nostalgisch: Früher war sogar das Blau noch blau.“ Frau Hodl hebt die Tasse sachte, blickt hoch zum nächsten Linienpaar: „Beruhige dich, Archibald. Das ist bestimmt nur Wetter. Wie jedes Jahr. Seit ungefähr gestern.“ #Himmel #Natur #Wetter

Kurier Aug 10

Kondensstreifen, die aus Flugzeugemissionen in großen Höhen entstehen, können unter bestimmten Bedingungen zur Klimaerwärmung beitragen, da einige von ihnen als langlebige Eiswolken Wärme von der Erdoberfläche daran hindern, ins All abzustrahlen, was etwa zehn bis fünfzehn Prozent der gebildeten Kondensstreifen betrifft. #Kondensstreifen #Klimawandel #Luftfahrt

Klimaschädlich oder nicht: Kondensstreifen am Himmel