NEU — Putin über die Ukraine: „Selenskyj erklärte, dass es für zivile Flugzeuge in Russland nicht sicher sei zu fliegen. — Das ist Staatsterrorismus. Mit Terroristen kann es keine Verhandlungen geben.“ Ooookey Clown 🤡 https://t.co/e6gswOJxH1 #Putin #Ukraine #Terrorismus
Dank Innenminister Dobrindt weiß ich jetzt, was ein „Low-Level -Agent“ ist. Das ist ein Amateur, der an eine Drohne von OBI Sprengstoff kleben soll , die damit auf ein riesiges Frachtflugzeug Antonov fliegen soll um es in die Luft zu sprengen. Dummerweise macht aber ein Busfahrer kurz vor Mitternacht bei einer Sightseeingtour am Leipziger Flughafen die Drohne mit einem Fußtritt kaputt. Nix explodiert, niemand verletzt, niemand wird gefunden, der mit der Tat in Verbindung gebracht werden kann. Tja, die Erkenntnis lautet: Low-Level- Agenten sind handwerklich mäßig begabt, aber sie lassen sich nicht erwischen. #Drohnen #Sicherheit #Terrorismus
A French court has for the first time recognized a link between frequent flying and breast cancer by identifying cosmic radiation at high altitudes and other factors as causes for a flight attendant's illness. (translated)

Ein echtes Beben kann es nur geben, wenn Sozis und oder Grünlinge aus dem Parlament fliegen. Der Anhänger wird man bis dahin nicht mit Schlauheit stärken können. Daher alle Wähler in Sachsen-Anhalt: Plant für Sonntag einen kleinen Spaziergang! Für das Beben. Und für 🙏🇩🇪 #LtwSA https://t.co/Wzfq0LY3rY #SachsenAnhalt #Wahlen #Demokratie
Condor CEO Peter Gerber warns that rising costs and high kerosene prices will make flying more expensive for everyone and calls for additional relief for the aviation industry in Germany. (translated)
Es war der größte Witz dieser Tage: „Russisches Waffenlager“ bei Berlin ausgehoben, zwei Pistolen im Erdloch waren’s. Und Zwangsgebührenzofe #Miosga verschweigt bewusst: Merkels Politik hat unzählig mehr Deutsche das Leben gekostet als die Politik Putins: In Berlin tobt der Clan-Krieg, Migranten lassen fast auf offener Straße die Kugeln fliegen. Aber der ÖRR schürt derweil die Angst vorm bösen Russen. Der ÖRR ist unreformierbar. #Politik #Deutschland #Medien
The article discusses that the greatest opportunities for CO₂ savings in climate protection lie not only in refraining from flying, SUVs, and cruises, but rather in electricity and energy generation, industry, global consumption, as well as in the way we produce and transport worldwide. (translated)

The British government is planning tests over the eastern North Atlantic as part of Operation Blue Skies to find out whether altered flight paths can avoid the climate-damaging contrails from aircraft, which could make flying more environmentally friendly. (translated)

China has successfully tested a flying wind turbine that generates electricity at an altitude of 4000 meters. (translated)

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call. Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa
Grüne fliegen wirklich sehr gerne in der Welt herum. Zum Glück sind Flüge nach New York deutlich klimaschonender als Flüge nach Malle. Schon allein, weil die Passagiere bessere Menschen sind. Und Grüne wissen das. https://t.co/r2e3TUPHMQ #Umweltschutz #Nachhaltigkeit #Fliegen
Sonntag: "kinda chic, als Konservative Klimaschutz vorantreiben" Montag: "Ich will weiter von Bremen nach Frankfurt fliegen können!" Eure Mitgründerin der Klimaunion, @wiebkewinter 🤗 https://t.co/Es09YfdRO2 #Klimaschutz #Konservativ #Klimaunion
Wie bereits gestern am frühen Abend bekannt wurde, ist der CIA-Chef unangekündigt nach Moskau geflogen. Von einem "normalen" diplomatischer Besuch können wir nicht ausgehen. Das letzte Mal, dass ein CIA-Direktor auf diese Weise nach Moskau reiste, war Ende 2021. Damals flog William Burns hin, weil die USA bereits ziemlich genau wussten, was Putin vorbereitete: den großen Angriff auf die Ukraine. Burns sei noch beunruhigter zurückgekehrt, weil Putin und seine Leute von den amerikanischen Erkenntnissen unbeeindruckt gewesen seien. Noch weiß die Welt nichts Konkretes, worüber in Moskaus gesprochen wurde. Stellt sich die Frage: Was macht ein CIA-Chef bei so einer Reise eigentlich? Vereinfacht gesagt: Er kommt nicht mit einem freundlichen Gesprächsangebot, sondern mit Informationen, die nicht in jeder Tageszeitung stehen. Vermutlich knallt er den Russen einigermaßen höflich Erkenntnisse auf den Tisch, die geheim sind. Lauter Dinge, von denen die andere Seite vielleicht glaubt, dass niemand sie kenne. Liegen die US-Fakten aber auf dem Tisch, vermitteln sie unverblümt: Wir wissen, was ihr vorhabt. Erzählt uns nichts! Thorsten Heinrich beschreibt es im Gespräch mit Paul Ronzheimer heute ziemlich treffend: Man schickt jemanden, „der die entsprechenden Geheimdienstinformationen hat, sie nutzen darf und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit beim Gegenüber hat, dass das, was er präsentiert, Hand und Fuß hat“. Was John Ratcliffe diesmal in Moskau vorgelegt hat, weiß zur aktuellen Stunde noch kein Blatt. Es gibt aber mehrere denkbare Themen: ein Gefangenenaustausch, der Iran oder die Ukraine. Aber natürlich drängt sich nach Burns 2021 noch eine andere Möglichkeit auf: Die Amerikaner haben etwas gesehen. Seit Wochen wird darüber gesprochen, dass Russland die NATO testen könnte. Dabei geht es weniger um einen Panzerstoß bis zum Atlantik, sondern um die Gefahr einer begrenzten Aktion, einer Provokation, etwas, das die Russen leicht abstreiten können. Und ausgerechnet jetzt fliegt der CIA-Chef unangekündigt nach Moskau. Während seines Aufenthalts hatten die USA die Ukraine bereits im Vorfeld gebeten, am Montag, Dienstag und Mittwoch auf Angriffe auf Moskau, St. Petersburg und nördliche Regionen Russlands zu verzichten, da eine US-Regierungsmaschine mit einem hochrangigen Vertreter nach Moskau fliegen werde. Das beweist überhaupt noch nicht, dass eine russische Aktion bevorsteht. Aber es ist auch nichts, was wir unter „Routine“ abheften könnten. Denn sobald der Direktor der CIA persönlich ins Flugzeug nach Moskau steigt, geht es gewöhnlich nicht darum, Putin noch einmal freundlich die allgemeine Weltlage zu erklären. Dann hat er vermutlich etwas in der Tasche. Und Moskau soll wissen, dass Washington es weiß. #CIA #Moskau #Geopolitik
All die Probleme, die und heute um die Ohren fliegen, sind seit 20 Jahren bekannt, in denen die CDU 17 Jahre den Kanzler stellte und die SPD 3. Schuld an all den Problemen sind aber die Grünen.🤡 Warum? Kann keiner begründen, die 80% Bild-Opfer glauben das trotzdem. https://t.co/NHqBMHcSNT #Politik #Deutschland #CDU
Wenn ein Regierungsflieger nach einem technischen Defekt während eines Übungsfluges auf den Seychellen strandet, wäre es doch blöd, wenn da kein Regierungsmitglied mit zurück fliegen würde, welches sich vielleicht dort zufällig im Urlaub befindet. #Regierung #Urlaub #Seychellen
Seit 10 Wochen ist diese sündhaft teure Patriot-Batterie kaum mehr wert als ein Haufen Alteisen. Seit 10 Wochen hat dieser Lebensretter keine einzige Abwehrrakete mehr abgeschossen, während die russischen Raketen munter darüber fliegen. CNN hat tatsächlich eine ukrainische Patriot-Stellung besucht. Die Abschussbehälter waren leer. Weil Trump die Ukraine mit allen Mitteln in eine Kapitulation zwingen will, die Europäer ihn dabei durch Nichtstun unterstützen, auch indem sie lebenwichtige Abwehrraketen immer noch lieber verstauben lassen für den Fall, dass die West-Flanke der NATO dann auch irgendwann mal in Gefahr gerät oder die Türkei morgen Griechenland zuballert. Könnte ja sein. #Ukraine #PatriotBatterie #NATO