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#Kopftuchverbot

Das Kopftuchverbot soll auch für die Feuerwehr gelten, so will es die Berliner Innensenatorin, und anders als Grüne und Linke behaupten, ist das keine Diskriminierung, sondern Ausdruck staatlicher Neutralität, wer hoheitlich auftritt, darf dem Gegenüber keine Religion aufzwingen https://t.co/NMEZXadsR7 #Kopftuchverbot #StaatlicheNeutralität #Religionsfreiheit

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Berlins Innensenatorin Iris Spranger plánuje zpřísnění berlínského Neutralitätsgesetz, aby rozšířila zákaz nošení kopftuchů v uniformovaném státním sektoru, přičemž vychází z kontroverze kolem zaměstnankyně hasičů, která se na veřejnosti objevila s kopftuchem ve služebním oblečení, což vyvolalo debatu o neutralitě a náboženských symbolech v rámci státní služby. #Neutralitätsgesetz #Kopftuchverbot #BerlinerFeuerwehr

Senatorin will Gesetz verschärfen - „Kopftuch und Uniform sind unvereinbar“
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V článku se popisuje nový přístup rakouské vlády k migraci a integraci, který zahrnuje zákaz nošení hidžábů u dívek mladších čtrnácti let ve školách a systém snižování sociálních dávek pro migranty, kteří neplní integrační povinnosti, což má za cíl podpořit rychlejší integraci a snížení nezaměstnanosti. #Migration #Integration #Kopftuchverbot

Mädchen-Kopftuch weg, Stütze runter - Migration: Österreich macht uns vor, wie es geht
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Österreich přijímá přísná opatření v oblasti migrace, včetně zákazu nošení šátků pro dívky mladší 14 let na školách a zavádění integrace povinnosti, což ukazuje na tvrdý přístup k migrační politice. #Migrationswende #Kopftuchverbot #Integration

Kopftuch weg und Stütze runter - So läuft die Migrationswende in Österreich

Schülerin Lena ist Mitglied der „Revoluzionären Kommunistischen Partei“ und kämpft mit Inbrunst gegen das kommende Kopftuchverbot für unter 14 jährige Mädchen in Österreich. Lena kommt aus der berühmt berüchtigten Fraktion: Dumm geboren, nichts gelernt und bereits alles wieder vergessen. #Freiheit #Gleichheit #Bildung

Das von mehreren NGOs unterstützte Crowdfunding-Gutachten über die AfD kommt wie erwartet zu dem Schluss, die Partei sei verfassungswidrig – unter anderem wegen eines geplanten Kopftuchverbots. Die Veröffentlichung soll nun als Auftakt für eine Verbotskampagne dienen. https://t.co/bTii0bAbBL #AfD #Verbot #Verfassungswidrig

Seit 2021 vertritt Khola Maryam Hübsch die muslimischen Glaubensgemeinschaften im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks. Der radikale Islam sei, so behauptet Hübsch (mit Kopftuch), nur ein Randphänomen. Über das Kopftuch für kleine Mädchen sagte sie: „Wir tragen es aus Liebe zu Allah.“ Kopftuchverbote für Kinder seien „nicht nachhaltig“, denn „wenn Sie das Betteln verbieten, schaffen Sie die Armut nicht ab.“ Solche Leute entscheiden wie der deutsche ÖRR über den Islam zu berichten hat. #Islam #Toleranz #Gesellschaft

Hasnain Kazim Jun 15

Ich frage mich, warum es vielen Menschen so schwerfällt, das ganze Bild zu sehen – die Zusammenhänge, die unterschiedlichen Perspektiven –, um erst dann zu einer Meinung zu gelangen. Dass sich die beiden deutschen Fußballnationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gemeinsam mit drei weiteren Spielern des Gegners zu einem Kreis zusammengestellt haben, um zu beten, finde ich ein schönes, versöhnliches und friedliches Zeichen. Nmecha hat es selbst in einem Interview gesagt: „Auf dem Platz Rivalen, aber nach dem Schlusspfiff sind wir alle Christen und Brüder.“ Schön. Auch wenn „sind wir alle Christen“ natürlich nicht stimmt. Es gilt Religionsfreiheit, und Religionsfreiheit bedeutet auch, dass man seine Religion öffentlich ausleben kann, solange man damit nicht in das Leben anderer Menschen hineinwirkt und sich nicht in einer Machtposition oder einer sonstigen zur Neutralität verpflichtenden Funktion befindet (deshalb bin ich für ein Kopftuchverbot für Richterinnen, Staatsanwältinnen, Lehrerinnen, Polizistinnen et cetera). Das schließt ein, dass man vor oder nach einem Fußballspiel beten darf. Und natürlich gilt das auch für den bekennenden Muslim Antonio Rüdiger. Selbstverständlich darf er sich zum Gebet niederknien, natürlich darf er den Zeigefinger erheben, den Tauhid-Finger, der im Islam den Glauben an die Einheit und Einzigartigkeit Gottes symbolisiert. Was man allerdings nie verkennen darf, ist die Symbolik und der Zusammenhang, in dem Handlungen, Worte und Gesten stehen. Millionen von Muslimen beten, der Fingerzeig ist durchaus üblich, und auch „Allahu Akbar“ – „Gott ist groß“ – zu sagen, ist ein normaler Ausruf im Alltag vieler Muslime. Man muss aber auch zur Kenntnis nehmen, dass IS-Terroristen den Tauhid-Finger als ihr Symbol vereinnahmt haben und dass Selbstmordattentäter sowie andere Gewalttäter, die im Namen ihrer Religion morden, „Allahu Akbar“ schreien und daraus einen Schlachtruf gemacht haben. Dafür können die vielen Millionen friedlichen Muslime nichts. Es erklärt jedoch, warum viele Menschen in der Welt damit nicht unbedingt etwas Friedliches, Gutes oder Freundliches verbinden. Wenn ich mich an die „Friedensgebete“ nach dem Terrorangriff der Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 erinnere – vor dem Brandenburger Tor, an anderen symbolträchtigen Orten der Welt, aber auch in meiner Nachbarschaft in Wien mitten auf dem Gehweg –, dann waren das keine Zeichen des Friedens, des Handreichens, des Zusammenstehens mit allen friedliebenden Menschen. Es waren Machtdemonstrationen, „Wir sind da und wir sind mehr!“-Zeichen, nicht gerade einladend für andere. Und wenn Kritikern von Nmecha nichts anderes einfällt, als ihm ausgerechnet jetzt, nach diesem Gebet, vorzuwerfen, er sei „homophob“, nun ja … Man darf die Dinge anders sehen als er. So, wie er sie sieht, darf man sie aber auch sehen. Ich wette, dieselben Kritiker haben kein Wort zur Homophobie von Hamas & Co. geäußert. Ich wette, sie sagen nichts dazu, dass Homosexuelle in manchen muslimischen Gesellschaften um ihr Leben fürchten müssen. Keine Kritik daran, dass Schwule es selbst an Orten wie Berlin-Neukölln nicht leicht haben, beispielsweise händchenhaltend durch die Straßen zu gehen. Wahrscheinlich finden sie sogar „Queers for Palestine“, den Gipfel der Idiotie, toll. Ich freue mich, dass Nmecha, Tah und andere dieses Zeichen gesetzt haben. Ich kann verstehen, dass Menschen, die nicht religiös sind und keine spirituelle Ader haben, nichts damit anfangen können oder es sogar albern finden. Dürfen sie. Es wurde ja niemand zu irgendetwas gezwungen. Ich wünsche den Spielern weiterhin viel Glück. Und durchaus Gottes Segen. #Frieden #Religionsfreiheit #Fußball

Kurier Jun 3

Das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren an Schulen wird ab dem Schuljahr 2026/27 in Kraft treten, jedoch ist eine Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) über laufende Klagen gegen das Gesetz vor der Juni-Session unwahrscheinlich. #Kopftuchverbot #VfGH #ReligiöseNeutralität

Kopftuchverbot: VfGH-Entscheidung vor Herbst unwahrscheinlich
TW 🇪🇺 May 26

Bin kritisch gegenüber dem Kopftuchverbot für Kinder in der Schule. Aber dass ausgerechnet die hiesigen Muslime, die permanent die Welt in halal und haram - erlaubt und verboten - einteilen, über ein Verbot empört sind, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. #Kopftuchverbot #Bildung #Religionsfreiheit