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#Kraftwerk

Der Ausbau des Europa-Parks kann wegen Netzengpässen nicht wie geplant umgesetzt werden. Laut SWR liegt das an der Energiewende. Kraftwerke wurden abgeschaltet, stattdessen speisen nun viele dezentrale Anlagen erneuerbaren Strom ein und stellen das Netz vor Herausforderungen. Die Bürger vor Ort scheint das nicht zu stören. Die letzte Landtagswahl in Baden-Württemberg haben die Grünen gewonnen. #Energiewende #EuropaPark #BadenWürttemberg

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Vienna Energy is now using five robotic dogs and a variety of inspection drones to monitor the city's power plants and make their operations more efficient. (translated)

Warum ein Roboterrudel Wiens Kraftwerke bewacht

🕵🏻‍♂️ März 2025: Ukrainischer Agent wird im Schweizer Kanton Thurgau festgenommen. 🕵🏻‍♂️ März 2026: Ukrainischer Spion wird im spanischen Elda festgenommen. 🕵🏻‍♂️ März 2026: Ukrainischer Agent wird im nordrhein-westfälischen Hagen festgenommen. 💥 25. März 2026: Ukrainische Drohne schlägt gegen den Schornstein eines Kraftwerks in Auwere (Estland) ein. 💥 25. März 2026: Ukrainische Drohne schlägt im östlichen Grenzgebiet von Lettland ein. 💥 07. Mai 2026: Ukrainische Drohne schlägt in ein Öllager in Rēzekne (Lettland) ein. 🕵🏻‍♂️ 02. August 2026: Ukrainischer Rüstungsspion wird in Thüringen festgenommen. 💥 08. August 2026: Ukrainische Kampfdrohne explodiert bei Kardam (Bulgarien). 💥 10. August 2026: Ukrainische Seedrohne explodiert nahe der Erdgasplattform „Neptun Alpha“ (Rumänien). 💥 14. August 2026: Ukrainische Drohne schlägt im Bezirk Balvi (Lettland) ein. 🕵🏻‍♂️💥 19. August 2026: Ukrainischer Pipeline-Sprengtaucher wird in Pula (Kroatien) festgenommen. 💥 20. August 2026: Ukrainische Seedrohne explodiert vor der Gasplattform „Neptun Alpha“ (Rumänien). Diese Zusammenstellung dokumentiert Fälle von Spionage, Sabotage und Drohneneinschlägen aus Medienberichten zwischen März 2025 und August 2026, basierend auf Berichten von BR, Zeit, Tagesschau, Deutschlandfunk, FAZ, Kurier, Nordisch Info und ZDF. Die Vorfälle umfassen Festnahmen von Agenten in der Schweiz, Spanien und Deutschland sowie Drohneneinschläge in Estland, Lettland, Bulgarien und Rumänien und wurden mit Google Gemini recherchiert und zusammengefasst. Die Auflistung ist möglicherweise nicht vollständig. #Priebshow #Spionage #Drohnen #Sicherheit

Ralf Hütter, founder of the legendary German group Kraftwerk, is celebrating his 80th birthday, with the article examining his journey from childhood to a successful career that significantly influenced the development of techno and hip-hop, while also revealing his personality behind the robotic myth, his love for analog writing, and his enduring passion for music as a dynamic process. (translated)

Ralf Hütter: Fun, Fun, Fun, auf der Autobahn

The Zaporizhzhia nuclear power plant, which is occupied by Russia, has been cut off from its last external power line, according to the International Atomic Energy Agency (IAEA), so that the supply of important safety systems can only be provided by diesel emergency generators. (translated)

AKW Saporischschja verlor letzte externe Stromleitung
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Due to drought, there is a fierce competition for water resources on the Danube, as ships, power plants, and agricultural areas rely on the same water, while politics hesitates to take decisive action. (translated)

Wenn jeder Zentimeter zählt: An der Donau beginnt das Gerangel ums Wasser

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

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Due to a low water level in the Danube, Romania will completely shut down the Cernavoda nuclear power plant, after the first reactor block was already decommissioned at the end of July, rendering the plant, which normally covers one-fifth of Romania's electricity needs, completely inactive. (translated)

Rumänien schaltet AKW Cernavoda wegen Niedrigwasser komplett ab

Due to the historically low water levels of the Danube, Romania plans to reduce the output of its only nuclear power plant, Cernavodă, as the cooling of the plant, which relies on water from the Danube, can no longer be guaranteed. (translated)

Donau-Niedrigwasser: Rumänien will einziges AKW Cernavodă herunterfahren

Der größte börsennotierte Bitcoin-Miner der Welt hat dieses Jahr 23.093 Bitcoin verkauft. Mit einem Teil des Geldes kauft er ein Kraftwerk in Ohio. MARA verkaufte Bitcoin im ersten Halbjahr für rund $1,63 Milliarden, im Schnitt zu 70.631 Dollar je Bitcoin. Der Bestand fiel von 53.822 auf 35.577 Bitcoin. Am 4. August verpfändete das Unternehmen zusätzlich 18.750 Bitcoin als Sicherheit für 600 Millionen Dollar neue Kredite, verzinst mit 7,5 und 7,65 Prozent. Ziel ist die Übernahme des Kraftwerksbetreibers Long Ridge Energy für rund 1,5 Milliarden Dollar. Ein Miner trennt sich von Bitcoin, um Strom zu kaufen. Riot Platforms zeigt, warum. Der Konzern meldete gestern einen Vertrag über 191 Megawatt an seinem Standort Rockdale in Texas, Laufzeit bis Juni 2048, erwarteter Umsatz 9,1 Milliarden Dollar, mit zwei Verlängerungsoptionen bis 16,1 Milliarden. Bloomberg nennt als Kunden Anthropic. Riots komplettes Mining-Geschäft brachte im zweiten Quartal 113,7 Millionen Dollar. Der Grund steht auf der Stromrechnung. Der Hashprice, also der Tagesumsatz je Einheit Rechenleistung, liegt bei 32 Dollar und damit für viele Betreiber an oder unter der Kostengrenze. Dieselbe Megawattstunde bringt in einem KI-Rechenzentrum nach Berechnungen von CoinShares etwa das Dreifache, vertraglich fixiert über Jahre statt abhängig vom Kurs. Wer Grundstück, Umspannwerk und Netzanschluss bereits besitzt, kann sofort liefern, während neue Projekte jahrelang auf Genehmigungen warten. Die Folge ist im Netzwerk messbar. Die Hashrate liegt bei rund 911 Exahash pro Sekunde, im Oktober lag der Höchststand bei etwa 1.045. Und es bleibt nicht in Texas. Anfang August schloss Anthropic einen zweiten Vertrag über sechs Jahre und 10 Milliarden Dollar, für Kapazität im norwegischen Tydal, betrieben von Bitdeer, gespeist aus Wasserkraft. Miner waren in jedem Bärenmarkt die Verkäufer der letzten Instanz, weil sie unter den Produktionskosten Coins abgeben mussten, um überhaupt weiterzumachen. Wer stattdessen zwei Jahrzehnte Mietzahlungen in Dollar bekommt, muss das nicht mehr. Die Sicherheit des Netzwerks hängt nicht daran. Was daran hängt, ist der Verkaufsdruck, und der schrumpft mit jedem Bestand, der bereits abgebaut wurde. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Bitcoin #Mining #Kryptowährungen

Deutschland verschenkt lieber Kraftwerke, Panzer und MILLIARDEN in die Ukraine statt für die eigenen Kinder Schulen mit kühlen Räumen und sauberen Toiletten zu bauen. Die Bundesregierung sollten sich was schämen das den deutschen Kindern zuzumuten! PFUI TEUFEL! #Bildung #Klartext #Zukunft

Wissen Sie, was es an Flughäfen, Militär-, Fracht- und sonstigen Geländen in Massen gibt? Kameras! Und noch sehr viel mehr Leute mit Kameras, denn jeder von uns hat eine in der Tasche. In all den folgenden Fällen gab es insgesamt tausende Überwachungskameras und unzähliges Flughafenpersonal, Fluggäste, Militärpersonal, Lagerarbeiter, Mechaniker, Wachpersonal, zufällige Passanten und von diesen über einhunderttausend anwesenden Leuten hat nicht einer ein Foto geschossen oder Video aufgenommen. Von all diesen Vorkommnissen gibt es nur ein einziges Bild. Das einer Drohne, die ein Busfahrer mit einem Chuck-Norris-Roundhousekick aus der Luft getreten hat und bei der zusätzlich der Zünder irgendwie kaputt war und die man dann mit einem Taschenrechner aus dem Jahr 1990 fotografiert hat. Glauben Sie das? ___________ 24.11.2024–04.01.2025 Ludwigshafen Über 40 verdächtige Drohnenüberflüge über dem BASF-Werk. 03./04.12.2024 Ramstein Mehrere große Drohnen über der US-Airbase, Spionageverdacht. 09.–29.01.2025 Schwesing Professionelle Drohnen über einem Patriot-Standort der Bundeswehr. 12.01.2025 Manching / Neuburg Bis zu zehn Drohnen gleichzeitig über militärischen Bereichen. 26.–28.02.2025 Norddeutschland Große Drohnen über Militärbasen, Häfen und kritischer Infrastruktur. 07.2025 Frankfurt Flughafen Größerer Drohnenvorfall mit erheblichen Störungen im Flugbetrieb. 11.08.2025 Frankfurt Flughafen Drohnensichtung führte zeitweise zur Einstellung des Flugbetriebs. 26.08.2025 Kiel Drohne soll von einem Frachtschiff aus ein Marineschiff ausgespäht haben. 25./26.09.2025 Kiel / Heide Koordinierte Drohnen über Werft, Kraftwerk, Raffinerie und Behörden. 02.10.2025 Gifhorn / Meine Mehrere Drohnen nahe der Bundespolizei-Fliegerstaffel gesichtet. 02.10.2025 München Flughafen Drohnensichtungen führten zur kompletten Sperrung des Flughafens. 03.10.2025 München Flughafen Erneute Drohnen legten den Flughafen am zweiten Abend lahm. 01.12.2025 Annaburger Heide Drei Drohnen über dem neuen Arrow-3-Raketenabwehrstandort. 11.12.2025 Celle Bis zu 25 Drohnen kreisten stundenlang über einer Bundeswehrkaserne. 04./05.08.2026 Leipzig/Halle Flughafen Sprengstoffbestückte Drohne nahe ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt. #Drohnen #Überwachung #Sicherheit

Das Paul-Ehrlich-Institut hat einen Impfstoff über Jahre für den deutschen Markt freigegeben, obwohl zwei seiner Hauptbestandteile nie auf ihre Giftigkeit geprüft worden waren - die LNP ALC0159 und ALC0315. Die Europäische Kommission hatte das Nachholen dieser Prüfung zur Bedingung der Zulassung gemacht und dafür eine Frist gesetzt. Die Frist verstrich ungenutzt. Im selben Monat wurde amtlich festgestellt, dass der Impfstoff Herzmuskelentzündungen verursacht. Das Institut hat gleichwohl weiter freigegeben, keine Charge gesperrt und niemanden gewarnt. Der Sachverhalt in zehn Schritten 1. Der Impfstoff besteht nicht nur aus mRNA. Die mRNA ist in winzige Fettkügelchen verpackt, damit sie überhaupt in die Zellen gelangt. Zwei dieser Fette heißen ALC-0315 und ALC-0159. ALC-0315 ist mit rund 46 Prozent der mengenmäßig größte Einzelbestandteil der Fetthülle. 2. Diese beiden Fette waren fabrikneu. Sie waren vor dem 21.12.2020 in keinem einzigen zugelassenen Arzneimittel der Welt enthalten und sind in keinem Arzneibuch beschrieben. Die Zulassungsbehörde selbst hat sie als „neuartige Hilfsstoffe“ eingestuft und festgehalten, dass zu ihnen nur begrenzte Informationen vorliegen. 3. Sie wurden nie eigenständig auf Giftigkeit untersucht. Es gibt keine Studien zur Erbgutschädigung und keine zur Krebserzeugung. Statt zu prüfen, hat der Hersteller argumentiert, diese Fette seien anderen Fetten ähnlich, die im Medikament Onpattro verwendet werden. Onpattro wird aber in die Vene gespritzt statt in den Muskel und wenigen Schwerkranken gegeben statt der gesunden Bevölkerung einschließlich Kindern. 4. Deshalb gab es nur eine bedingte Zulassung mit einigen Bedingungen. Anhang II Abschnitt E der Zulassung vom 21.12.2020 gab der BioNTech Manufacturing GmbH auf, die fehlenden Angaben zu Herstellung, Kontrolle und Reinheit dieser beiden Fette nachzuliefern. Frist: Juli 2021. 5. Die Frist wurde gerissen. Das steht nicht in einem Parteigutachten, sondern in einem amtlichen Beschluss der Europäischen Kommission vom 10.10.2022. Dort heißt es, die Auflagen seien erfüllt „in Anbetracht der am 17. Juni 2022 vorgelegten Daten“. Wären sie im Juli 2021 erfüllt gewesen, hätte es dieser Vorlage nicht bedurft. Verspätung: rund zehneinhalb Monate. Bewertung 14 Monate später. (Was konkret eingereicht wurde weiß keiner). 6. Im selben Monat, in dem die Frist verstrich, kam die Warnung zu Herzschäden. Am 09.07.2021 stellte der Sicherheitsausschuss der Europäischen Arzneimittel-Agentur fest, dass Comirnaty Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen verursacht. Grundlage waren 145 Myokarditis- und 138 Perikarditis-Fälle allein im Europäischen Wirtschaftsraum. Fünf Menschen waren daran bereits gestorben. 7. Damit lagen zwei Vorgänge gleichzeitig auf dem Tisch des Instituts: eine überfällige, nicht erfüllte Auflage zur Charakterisierung der Trägerfette – und die amtliche Feststellung, dass eben dieses Produkt Herzen schädigt. Diese beiden Vorgänge zusammenzuführen, war keine Frage des Ermessens, sondern Kernaufgabe der Behörde. Heute wissen wir warum: https://t.co/KIEXBr2nEh 8. Das Institut hat nichts getan. Es hat keine Charge gesperrt, keine Freigabe versagt, kein Ruhen der Zulassung angeregt, keine Warnung an die Impfärzte herausgegeben und die Aufklärungsbögen nicht ergänzt. Es hat bis zum 10.10.2022 weiter freigegeben – millionenfach und erstmals in großem Umfang an Jugendliche und Kinder. 9. Es hat auch nicht selbst geprüft. Der Leiter der Qualitätskontrolle hat am 06.07.2022 vor dem Bundesverwaltungsgericht ausgesagt, dass das Institut bei 31 von 35 Chargenprüfungen nicht selbst gemessen, sondern die Angaben des Herstellers übernommen hat. Kein Mitarbeiter hatte bis dahin ein BioNTech-Werk von innen gesehen. 10.Heute weiß man, was die ungeprüften Fette anrichten. Eine japanische Arbeitsgruppe der Universität Tsukuba hat 2026 in Nature Communications gezeigt: Leere Fettkügelchen ohne jede mRNA senken die Pumpleistung des Herzens und lösen eine Entzündung im Herzmuskel aus. mRNA allein tut das nicht. Der Schaden läuft über die Kraftwerke der Zelle, die Mitochondrien. Das ist genau der Fragenkreis, dessen Klärung die versäumte Auflage zum Gegenstand hatte. Warum das Institut weggesehen hat? Das Paul-Ehrlich-Institut ist nicht nur Zulassungs-, Chargenprüf- und Sicherheitsbehörde. Es bezahlt zugleich aus dem Bundeshaushalt die Anwaltskosten der Hersteller in genau denjenigen Zivilprozessen, die die Geschädigten gegen sie führen, und stellt ihnen wissenschaftliche Unterstützung zur Verfügung. Jede Erkenntnis, die das Risiko des Produkts belegt, schwächt die Verteidigung derer, deren Verteidigung das Institut finanziert. Damit hat die Behörde ein eigenes institutionelles Interesse daran, gerade nicht hinzusehen. Das ist der Punkt, der die Beschuldigten vom säumigen Aufseher zum Mittäter macht. Der Vergleich, der es erklärt Eine Baugenehmigung mit der Auflage, bis zu einem bestimmten Tag den Standsicherheitsnachweis für das tragende Bauteil nachzureichen. Der Tag verstreicht, der Nachweis kommt nicht. Im selben Monat melden die ersten Nutzer Risse in der Decke. Die Genehmigung erlischt dadurch nicht von selbst – aber die Behörde muss handeln: Nutzungsuntersagung, Widerruf, Zwangsmittel. Tut sie es nicht und stürzt die Decke ein, haftet nicht nur der Bauherr. Genau das ist die Lage hier: Nicht das Erlöschen der Zulassung wird behauptet, sondern das sehenden Auges unterlassene Einschreiten, das diejenigen wollten, die das PEI/ZEPAI zum Prozessfinanzierer der Impfhersteller werden ließen. Welche Straftatbestände in Betracht kommen – Inverkehrbringen bedenklicher Arzneimittel – § 5 i. V. m. § 95 Abs. 3 AMG. Verbrechen, Strafrahmen bis zehn Jahre. Es genügt der begründete Verdacht schädlicher Wirkungen; ein Vollbeweis ist nicht erforderlich. – Inverkehrbringen qualitätsgeminderter Arzneimittel – § 8 Abs. 1 Nr. 1 AMG. Die Reinheit und Kontrolle des größten Fettbestandteils waren nach Einschätzung der Behörden selbst noch nicht geklärt. – Körperverletzung durch Unterlassen, teils mit Todesfolge – §§ 223, 224, 226, 227 i. V. m. § 13 StGB. Die Garantenstellung folgt aus dem Amt und aus den Prüfpflichten des Arzneimittelgesetzes. – Strafvereitelung im Amt – § 258a StGB. Untätigkeit gegenüber dem Zulassungsinhaber, Zurückhalten der Sicherheitsdaten, Löschungsantrag zu 56.000 Datensätzen. – Untreue – § 266 StGB. Zahlung der Anwaltskosten privater Konzerne aus Bundesmitteln in zweistelliger Millionenhöhe. – Urkundenunterdrückung und Falschbeurkundung im Amt – §§ 274, 348 StGB. Für die Sitzungen zur Arzneimittelsicherheit wurden keine Protokolle geführt. Drei Einwände, die nicht tragen – „Die EU hat den Impfstoff doch zugelassen.“ Die Zulassung beruht auf Daten des Herstellers, für deren Richtigkeit nach Art. 17 VO (EG) Nr. 726/2004 allein der Hersteller einsteht. Eine Zulassung sperrt die Strafverfolgung nicht; Art. 15 derselben Verordnung stellt das ausdrücklich klar. – „2021 konnte niemand wissen, was 2026 herauskommt.“ Richtig – und darum geht es auch nicht. Der Vorwurf lautet nicht, die Mitarbeiter beim PEI hätten den Befund von 2026 vorhersehen müssen, sondern: Sie haben die zu seiner Klärung ausdrücklich angeordnete Untersuchung ausfallen lassen und trotzdem weiter freigegeben. – „Die Nebenwirkung ist sehr selten.“ Für die Prüfung nach § 5 AMG kommt es auf die Vertretbarkeit an. Diese Abwägung lässt sich nicht führen, solange eine Seite der Waage – das Risiko der Trägerfette – von der Zulassungsbehörde selbst als noch nicht beurteilbar gekennzeichnet ist. Der Kern dieses Vorwurfs hängt von keiner wissenschaftlichen Streitfrage ab. Er ergibt sich aus zwei amtlichen Dokumenten der Europäischen Kommission: Die Auflage war im Juli 2021 fällig. Die Daten wurden am 17. Juni 2022 vorgelegt. Was in der Zwischenzeit geschah und wer es zu verantworten hat, wird wohl die Staatsanwaltschaft zu prüfen haben. (unten ein mit ChatGPT Pro generiertes Foto, das nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben muss) #Impfstoff #Gesundheit #Sicherheit

The Hungarian nuclear power plant Paks is on the verge of complete shutdown due to extremely low water levels of the Danube, prompting Prime Minister Péter Magyar to urge people to conserve electricity during the current heatwave, while the power plant's operation is severely restricted and electricity imports from abroad serve as a temporary relief. (translated)

Dürre: Ungarns AKW Paks nur wenige Millimeter vor der Abschaltung

Energy expert Andreas Schröder warns of possible failures or throttling of coal and gas power plants in Germany due to low water levels, while the Federal Ministry of Economics currently sees no supply bottleneck; however, transport costs and industry are being affected by the low water levels, especially on the Rhine. (translated)

Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich

"Renewable power systems pass stress tests better than fossil ones." Sure, because #Renewables are cheaper, more system-friendly, and more resilient (and less prone to failure than thermal power plants in the climate crisis). (translated)

Es ist verstörend. Auch heute sind wieder um fast genau 21:30 ALLE Solaranlagen ausgefallen. Zur Tagesmitte lieferten sie noch 50.000 MW. Und jetzt - gar nichts. Fossile Kraftwerke müssen einspringen. Ist da die AfD im Spiel? Hat es mit den Wahlen zu tun? Ich bleibe am Ball. #Energie #Klimawandel #Politik

+++ EIL +++ EIL +++ EIL +++ Heute um 21:30 sind ALLE Solaranlagen Deutschlands ausgefallen. Von ehemals 40.000 MW Leistung ist nichts mehr da, gar nichts. Als ob 40 Kernkraftwerke abgeschaltet würden. Fossile Kraftwerke müssen nun einspringen, um die Stromversorgung im Land sicherzustellen. Grüne beschwichtigen - das wäre ein äußerst seltenes Naturphänomen, das ja schließlich nicht jeden Tag vorkäme. Außerdem hätten ja manche Menschen einen Heimspeicher. Der Chef eines deutschen Chemieriesen reagierte erleichtert. "Ohne diese Heimspeicher wären wir am Arsch", soll er gesagt haben. #Energiekrise #Solarenergie #Stromversorgung

Kraftwerk, njemački pioniri elektroničke glazbe, predstavljeni su u novoj knjizi Kraftwerk: Glazba budućnosti – Made in Germany, koja istražuje njihov utjecaj na popularnu glazbu, razvoj kultnih albuma te povezanost s umjetničkim pokretima, povodom skorašnjeg nastupa u pulskoj Areni. #Kraftwerk #elektroničkaGlazba #koncert

Prije nastupa Kraftwerka u pulskoj Areni objavljena je i knjiga o njima
Kurier Jul 26

Ein Besuch des Atomkraftwerks Mochovce in der Slowakei ermöglicht einen seltenen Einblick in den Betrieb einer Anlage, die aus österreichischer Sicht mit Skepsis betrachtet wird, da die Besucher strengen Sicherheitsmaßnahmen unterliegen und das Kraftwerk nach modernsten Standards betrieben wird, während in der Bevölkerung eine Mehrheit für die Nutzung von Atomenergie ist. #Atomkraftwerk #Mochovce #Sicherheit

Der Atomreaktor, fast zum Greifen nah