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#Kryptowährungen

Kaum jemand weiß: Die einjährige #Haltefrist ist keine Erfindung der Krypto-Szene. 1999 hat Rot-Grün sie von 6 auf 12 Monate verlängert – für Aktien. Das Prinzip war parteienübergreifender Konsens: Langfristige Vorsorge ist keine Spekulation. Warum soll das heute plötzlich falsch sein? #Bitcoin #Finanzen #Aktien #Kryptowährungen

Ein kleiner Reminder: Nachdem der Haushaltsentwurf für 2027, laut dem Kryptowährungen künftig wie Aktien besteuert werden sollen, vom Kabinett beschlossen wurde, gab es mehrere neue Statements vonseiten der @cducsubt. Der Baukasten an Formulierungen wurde dabei um das Folgende erweitert: „Wer [die Haltefrist] abschaffen will, muss deshalb sauber erklären, warum Bitcoin anders behandelt werden soll als Gold, Kunst oder Oldtimer.“ „Verfassungsrechtlich zweifelhaft sind die nur vage umschriebenen Pläne, weil die reine Erzielung von Mehreinnahmen laut Bundesverfassungsgericht gerade nicht ausreicht, um eine punktuelle Abweichung von einer folgerichtigen steuerlichen Systementscheidung zu rechtfertigen – zumal nicht absehbar ist, dass es dabei zu Mehreinnahmen kommt.“ „Wer Kryptogewinne aus § 23 EStG herausnimmt und pauschal der Abgeltungsteuer unterwirft, senkt für Spitzenverdiener den Steuersatz von bis zu 45 Prozent auf 25 Prozent. Das kann man machen – dann sollte man es aber nicht als große Gerechtigkeitsreform verkaufen.“ „Wir werden uns den ausstehenden Entwurf deshalb sehr genau anschauen. Maßstab ist für uns: einfach, folgerichtig, vollziehbar und innovationsfreundlich.“ Ein entsprechendes Gesetz bräuchte die Zustimmung der Union, um in Kraft treten zu können. Demnach ist zu hoffen, dass die Kanzlerpartei bei ihrer alten Position bleiben und die geplante Steueränderung blockieren wird. Es ist also noch durchaus sinnvoll, die Abgeordneten diesbezüglich zu kontaktieren. #Kryptowährungen #Steuern #Gesetzgebung

Finanzminister @LarsKlingbeil machte gerade noch einmal deutlich, dass Bitcoin und Kryptowährungen zwecks Gerechtigkeit zukünftig besteuert werden sollen und dass man sich in der Koalition darauf geeinigt habe. 🇩🇪 „Deswegen werden wir diese Gerechtigkeitslücke jetzt schließen.“ https://t.co/Mb2fqFKsKf #Bitcoin #Kryptowährungen #Steuerreform

Gestern habe ich über den Ledger-Hack geschrieben. Viele antworteten: “Beim Finanzamt sind die Daten sicher.” Frankreich zeigt das Gegenteil. Dort verkaufte ein Steuerbeamter Daten von Krypto-Besitzern an kriminelle Banden. Die Folge: Entführungen, Überfälle, Folter. Frankreich zählte 2025 67 solcher Taten, 2026 schon 47. Selbst Ledger-Mitgründer David Balland wurde entführt – die Täter forderten 10 Mio. € und trennten ihm einen Finger ab. DAC8 schafft ab 2026 genau diese Datenbank für ganz Europa: Wer besitzt was, verknüpft mit Name und Steuer-ID. Jede Liste, die existiert, kann geleakt, gehackt oder verkauft werden. Die sicherste Liste ist die, die es nicht gibt. #Datenschutz #Kryptowährungen #Sicherheit

Wolf 5d

Es wurde viel kritisiert, dass angeblich "ALLE" sich darauf vorbereiten, #Bitcoin im Oktober laut Zeit und Daten Modell zu akkumulieren. Gleichzeitig hat der grösste deutsche Kanal, Der Aktionär, bekanntgegeben, dass er JETZT schon 50 Prozent des Kapitals investiert hat. Was ist eure Meinung dazu? #Bitcoin #Investieren #Kryptowährungen

Der Staat greift doppelt zu: Mit DAC8 melden Kryptobörsen ab 2026 jede Transaktion automatisch ans Finanzamt. Lückenlose Überwachung – beschlossen ohne große Debatte. Und im selben Atemzug soll die Haltefrist des §23 EStG fallen. 2,6 Mrd. € sind im Haushalt 2027 schon verbucht – ohne Gesetzestext. Erst die gläserne Wallet, dann der Griff in sie hinein. Wer 2013 auf die Zusage des Fiskus vertraut hat (Drucksache 17/14062), wird jetzt bestraft. Das ist kein Steuerrecht mehr. Das ist Misstrauen als Staatsprinzip. Die Haltefrist muss bleiben. #Bitcoin #§23EStG #Kryptowährungen #Steuerrecht #Transparenz

Donald Trump hat während seiner Präsidentschaft sein Vermögen beträchtlich gesteigert, wobei er ethische Standards ignoriert hat, insbesondere durch profitable Geschäfte mit Kryptowährungen, während sein Einfluss auf deren Regulierung offensichtliche Interessenkonflikte birgt, was von Expertin Laura von Daniels scharf kritisiert wird. #Trump #Kryptowährungen #Interessenkonflikte

Wie Trump ethische Regeln bei seinen Finanzen missachtet

Dank Co-Pierre Georg landen gleich mehrere Fehlinformationen rund um Bitcoin in einem Artikel der @Tagesschau: 1. Das war nicht der erste Verkauf von @Strategy seit 10 Jahren. Das Unternehmen hat Ende 2022 und im Juni 2026 schon einmal Verkäufe bekannt gegeben. Außerdem investiert $MSTR erst seit August 2020 in $BTC, also seit noch nicht einmal 6 Jahren. 2. Strategy hält ~4,2 % aller derzeit existierenden Bitcoin, nicht knapp 5 %. 3. Selbst seit der Verkaufsmeldung vom 1. Juni war Strategy noch Netto-Käufer. Insgesamt wurden seit Jahresauftakt übrigens 171.275 BTC netto hinzugekauft. #Bitcoin #Kryptowährungen #Fehlinformationen

🚨 Das könnte die wichtigste Bitcoin-Grafik für den restlichen Juli sein. Alle schreien bereits nach neuen Hochs. Genau jetzt zeigt die historische Saisonalität etwas, das viele komplett übersehen. Wir sind im Durchschnitt der Midterm Years (2014, 2018, 2022) genau an der Zone angekommen, an der Bitcoin häufig erst einmal Luft abgelassen hat. Wenn sich das Muster erneut annähert: • kurzfristige Schwäche bis etwa 12./13. Juli • anschließend die nächste Aufwärtswelle bis Ende Juli • danach erhöhtes Risiko für eine größere Korrektur in Richtung August, September und Oktober Genau dieses Szenario beobachte ich aktuell. Eine gesunde Zwischenkorrektur würde dem Markt sogar guttun. Lieber ein stabiles Fundament für höhere Kurse als ein ungesunder Vertikalpump. Mein Plan bleibt deshalb unverändert: Ich suche im Juli weiter nach Long-Chancen. Im Bereich um 70k würde ich meine Swing-Shorts weiter ausbauen und gleichzeitig Gewinne auf meinen Longs vom Tief realisieren - in Erwartung eines letzten größeren Legs nach unten. Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft. Aber wenn sich Geschichte reimt, sollte man zumindest wissen, wo die entscheidenden Wendepunkte liegen. Hilft dir solcher datenbasierter Content? Dann lass ein ❤️ da, teile den Post und folge @CryptoWallSt_. Hier gibt's täglich Alpha statt nur Schlagzeilen. 📈 #Bitcoin #Kryptowährungen #Trading

Wolf 2w

Du H*rensohn, Du B*stard, Du hast keine Ahnung, Bla bla, Du Fahne im Wind. Das sind alles Kommentare, die ich gestern gelesen habe, weil ich aus gutem Grund sage, dass der #Bitcoin 4-Jahres-Zyklus intakt ist. Alles läuft 1:1 exakt ab und auch alle Merkmale des Bärenmarktes wurden erfüllt. Jetzt "steigt" aber Bitcoin von 59'000 auf 64'000 und da sieht man das wahre Gesicht von vielen Investoren. Viele sind nicht bereit für das, was kommen wird. Der Grund, weswegen ich auf den 4-Jahres-Zyklus laut Zeit und Daten setze, ist nicht, weil ich was Neues erfinden will. Es ist, weil ich seit 2019 den Markt beobachte und selber nicht glauben wollte, dass er wahr ist. Bis ich eines Besseren belehrt worden bin. 2022 konnte ich dank Zeit und Daten den Boden kaufen. Ich will nicht, dass ihr den selben Fehler macht wie andere damals, die all-in gegangen sind und dann bei -40% oder sogar -50% kein Geld hatten, um nachzukaufen. Ich denke, die Preise sind nicht schlecht bei #Bitcoin, trotzdem sollte man vorsichtig sein. Ich sehe nach wie vor Analysten, die die Altseason ausrufen oder meinen, Bitcoin könne nicht unter 50'000 fallen. BULLSHIT!!! Was denkt ihr, was passieren wird, wenn der Aktienmarkt beginnt zu korrigieren. Seit 1986 ist das in den Midterm Years im vierten Quartal einfach der Fall. Ich glaube, viele wollen es sich mit Absicht schwer machen. Mir ist das aber scheissegal. Ich werde hier weitermachen und meine Meinung nicht wie andere täglich ändern, sondern gehe mit einer klaren Meinung und mit einem exakten Plan vor, der sich seit 8 Monaten bald auszahlt. Es wird sich auszahlen, denn wenn es leicht wäre, dann könnte jeder gewinnen. Wolf #Bitcoin #Kryptowährungen #Investieren

Olav Gutting von der @CDU sagte gerade, dass diejenigen, die im Vertrauen auf das aktuell gültige Recht Kryptowährungen gekauft haben, geschützt werden müssen. 🧐 #Kryptowährungen #Recht #Schutz

Das @BMF_Bund plant, durch die „Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität sowie die Einführung einer Krypto-Besteuerung“ im Jahr 2027 insgesamt 1 Milliarde Euro einzunehmen. Ende April, bei der Vorstellung der Eckwerte, war noch von 2 Milliarden Euro die Rede. Eine konkrete Rechnung dazu gibt es nicht, während die Vermengung mit anderen Themen es schwer macht, diese Zahl infrage zu stellen. Hohe Steuereinnahmen durch die Besteuerung von Kryptowährungen wie Kapitaleinkünfte sind dennoch unrealistisch: -in Österreich wurden im Bullenmarktjahr 2024 nur ~34 Millionen Euro durch die Kapitalertragssteuer bei Krypto eingenommen -wenn man Krypto-Verluste mit Aktiengewinnen verrechnen können sollte – was eigentlich die logische Folge sein müsste –, dann wäre für 2027 sogar gut vorstellbar, dass die Steueränderung dem Staat unter dem Strich Geld kosten wird Also entweder ist das BMF extrem bullisch auf Bitcoin oder hantiert einfach mit Fantasiezahlen. #KryptoSteuer #Finanzkriminalität #Steuereinnahmen

Heute Nachmittag tagt das Kabinett. Auf dem Tisch: die Abschaffung der Haltefrist nach § 23 EStG. Zur Erinnerung: 2013 bestätigt die Bundesregierung auf meine Anfrage: Bitcoin ist nach einem Jahr steuerfrei – wie Gold. 2022 bestätigt das BMF-Schreiben genau das. 2026 will Klingbeil es abräumen, weil die Kasse klamm ist. Dreimal dieselbe Rechtslage – bis das Geld knapp wurde. Das ist keine Steuersystematik, das ist Zugriff nach Kassenlage. Und Karlsruhe hat dazu 2010 alles gesagt: Bereits eingetretene Steuerfreiheit genießt Vertrauensschutz (BVerfGE 127,1). 7 bis 10 Millionen Bürger halten Bitcoin und Kryptowerte. Sie alle schauen heute nach Berlin. #Bitcoin #Steuern #Kryptowährungen

Der Bitcoin-Markt hat in den letzten Monaten erheblich an Wert verloren, wodurch der Bitcoin-Kurs auf etwa die Hälfte seines Allzeithochs gefallen ist, während gleichzeitig Anleger Milliarden aus Krypto-Fonds abziehen und institutionelle Investoren ihre Strategien anpassen, was auf einen Mangel an unterstützenden Narrativen und externe wirtschaftliche Einflüsse zurückzuführen ist. #Bitcoin #Kryptowährungen #Finanzmarkt

Einbruch am Krypto-Markt: Ist der Bitcoin entzaubert?

Danke an @Blocktrainer für den Bericht über die Haltefrist-Kampagne im gestrigen Livestream! 🙏 Wer den Stream gesehen hat und mitmachen will: Musterbrief an euren Wahlkreis-MdB gibt’s hier – PLZ eingeben, Brief anpassen, abschicken. Dauert 5 Minuten. 7 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland halten Bitcoin. Wenn nur ein Bruchteil davon schreibt, bleibt die Haltefrist. Wer das ändern will 👉 hier der Musterbrief an deinen Abgeordneten: Sehr geehrte Frau Abgeordnete / Sehr geehrter Herr Abgeordneter [Name], ich wende mich an Sie als Bürgerin/Bürger Ihres Wahlkreises. Anlass ist die aktuelle Diskussion über die Abschaffung der einjährigen Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte. Seit 2013 gilt in Deutschland eine klare und bewährte Regelung: Wer Kryptowerte wie Bitcoin länger als ein Jahr hält, kann sie steuerfrei veräußern – genau wie bei Gold, Fremdwährungen oder anderen privaten Wirtschaftsgütern. Diese Gleichbehandlung ist kein Steuerprivileg, sondern folgt der Systematik des Einkommensteuerrechts: Private Veräußerungsgeschäfte außerhalb der Spekulationsfrist sind nicht steuerbar. Eine Abschaffung der Haltefrist allein für Kryptowerte wäre ein Bruch mit dieser Systematik und würde eine einzelne Anlageklasse gezielt schlechterstellen. Sie würde zudem erhebliches Vertrauen zerstören: Millionen Deutsche halten Kryptowerte – quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, viele davon in Ihrem Wahlkreis. Die Abschaffung der Haltefrist würde nicht die großen Vermögen treffen, die längst über Kapitalgesellschaften oder im Ausland strukturiert sind, sondern private Sparer, die langfristig und rechtstreu vorgesorgt haben. Zugleich würde Deutschland einen Standortvorteil aufgeben, den andere Länder gezielt aufbauen. Meine Bitte an Sie: Setzen Sie sich in Ihrer Fraktion dafür ein, dass die Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte erhalten bleibt. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, wie Sie zu diesem Vorhaben stehen und wie Sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren abzustimmen beabsichtigen. Mit freundlichen Grüßen [Vor- und Nachname] [Straße, Hausnummer] [PLZ, Ort – im Wahlkreis] [ggf. E-Mail/Telefon] #Bitcoin #Kryptowährungen #Steuerrecht

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Bitcoin hat nach einem Allzeithoch im Herbst bereits ein Drittel seines Wertes verloren, was auf große Verkäufe von Walen, geldpolitische Unsicherheiten und ein schwächeres Marktumfeld zurückzuführen ist. #Bitcoin #Kryptowährungen #Marktanalyse

Zwischen Angst und Abverkauf: Was den Bitcoin-Kurs derzeit drückt

Musterbrief an Wahlkreisabgeordnete von CDU/CSU und SPD zur möglichen Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin: Betreff: Geplante Abschaffung der Haltefrist nach § 23 EStG – Bitte um Ihre Position Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name], ich wende mich an Sie als Bürger/in Ihres Wahlkreises [Wahlkreis/Ort]. Anlass ist der mögliche Regierungsentwurf, mit dem die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 EStG für Kryptowerte abgeschafft werden soll. Ich bitte Sie, diesem Vorhaben nicht zuzustimmen, und möchte Ihnen kurz begründen, warum. 1. Es geht um Vertrauensschutz. Bereits am 20. Juni 2013 hat die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hin klargestellt, dass Bitcoin als privates Wirtschaftsgut behandelt wird und Veräußerungen unter § 23 EStG fallen – mit einjähriger Haltefrist, wie beim Verkauf von Edelmetallen. Das Bundesfinanzministerium hat diese Einordnung 2022 in einem umfassenden Schreiben bestätigt. Millionen Bürger haben auf dieser Grundlage über mehr als ein Jahrzehnt ihre Vermögensplanung ausgerichtet. Wer diese Systematik nun kippt, beschädigt das Vertrauen in die Verlässlichkeit unseres Steuerrechts – weit über das Thema Kryptowerte hinaus. 2. Es gibt ein verfassungsrechtliches Problem. Der allgemeine Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) verbietet die Ungleichbehandlung wesentlich gleicher Sachverhalte. Bitcoin ist steuersystematisch wie Gold ein privates Wirtschaftsgut – keine Kapitalanlage im Sinne des § 20 EStG, denn es gibt keinen Emittenten, keinen Zins und keine Forderung. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung zur Pendlerpauschale (2008) klargestellt: Wer eine steuerrechtliche Grundentscheidung trifft, muss sie folgerichtig durchhalten. Ausnahmen bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes – der rein fiskalische Zweck der Einnahmenerhöhung genügt ausdrücklich nicht. Eine gezielte Herauslösung von Kryptowerten aus der Systematik des § 23 EStG, während Gold, Kunst und Oldtimer dort verbleiben, wäre genau eine solche nicht folgerichtige Ausnahme. 3. Die praktischen Folgen träfen den Standort. Geschätzt 7 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland halten Bitcoin und andere Kryptowerte – quer durch alle Alters- und Einkommensgruppen, viele davon in Ihrem Wahlkreis. Die Abschaffung der Haltefrist würde nicht die großen Vermögen treffen, die längst über Kapitalgesellschaften oder im Ausland strukturiert sind, sondern private Sparer, die langfristig und rechtstreu vorgesorgt haben. Zugleich würde Deutschland einen Standortvorteil aufgeben, den andere Länder gezielt aufbauen. Meine Bitte an Sie: Setzen Sie sich in Ihrer Fraktion dafür ein, dass die Haltefrist des § 23 EStG für Kryptowerte erhalten bleibt. Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, wie Sie zu diesem Vorhaben stehen und wie Sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren abzustimmen beabsichtigen. Mit freundlichen Grüßen [Vor- und Nachname] [Straße, Hausnummer] [PLZ, Ort – im Wahlkreis] [ggf. E-Mail/Telefon] #Bitcoin #Kryptowährungen #Steuerrecht

Der Entwurf zum Bundeshaushalt 2027 ist da. Die Regierung kippt die Regelung zu steuerfreien Kryptogewinnen nach einem Jahr Haltedauer. Kryptos sollen künftig wie Aktien besteuert werden. Eine weitere Steuererhöhung für die Bürger. https://t.co/Cebc0XD0ZT #Bundeshaushalt #Kryptowährungen #Steuern

Donald Trump hat die millionenschweren Finanzgeschäfte seiner Familie, insbesondere im Krypto-Bereich, verteidigt und jegliche Interessenkonflikte mit seinem Regierungsamt zurückgewiesen, während er gleichzeitig seinen Kindern zur Zurückhaltung rät, da sie mit den Herausforderungen seiner Präsidentschaft konfrontiert sind. #Trump #Kryptowährungen #Korruption

Donald Trump verteidigt Millionengeschäfte seiner Familie – und seine Söhne

US-Präsident Donald Trump verteidigte in einem Interview seine lukrativen Geschäftstätigkeiten mit Kryptowährungen und bestritt jegliche Interessenkonflikte, während er erklärte, keine Kenntnis über seine eigenen Investitionen zu haben und seine Kinder, insbesondere Eric, für die finanziellen Angelegenheiten verantwortlich seien. #Trump #Kryptowährungen #Interessenkonflikte

Trump verteidigt Millionengeschäfte mit Krypto