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#Steuereinnahmen

Eine neue Studie belegt, dass die jährlichen Subventionen für Dienstwagen in Deutschland über vier Milliarden Euro kosten und als umweltschädlich sowie sozial ungerecht kritisiert werden, während eine Reform der pauschalen Besteuerung dringend empfohlen wird, um CO₂-Emissionen zu reduzieren und Steuereinnahmen zu erhöhen. #Dienstwagenprivileg #Umweltschutz #Steuervorteile

Dienstwagen: Subventionen kosten den Staat jährlich mehr als vier Milliarden Euro

Das @BMF_Bund plant, durch die „Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität sowie die Einführung einer Krypto-Besteuerung“ im Jahr 2027 insgesamt 1 Milliarde Euro einzunehmen. Ende April, bei der Vorstellung der Eckwerte, war noch von 2 Milliarden Euro die Rede. Eine konkrete Rechnung dazu gibt es nicht, während die Vermengung mit anderen Themen es schwer macht, diese Zahl infrage zu stellen. Hohe Steuereinnahmen durch die Besteuerung von Kryptowährungen wie Kapitaleinkünfte sind dennoch unrealistisch: -in Österreich wurden im Bullenmarktjahr 2024 nur ~34 Millionen Euro durch die Kapitalertragssteuer bei Krypto eingenommen -wenn man Krypto-Verluste mit Aktiengewinnen verrechnen können sollte – was eigentlich die logische Folge sein müsste –, dann wäre für 2027 sogar gut vorstellbar, dass die Steueränderung dem Staat unter dem Strich Geld kosten wird Also entweder ist das BMF extrem bullisch auf Bitcoin oder hantiert einfach mit Fantasiezahlen. #KryptoSteuer #Finanzkriminalität #Steuereinnahmen

NZZ: "Der Kampf um die Reichen spitzt sich zu: Noch nie sind so viele Millionäre ausgewandert – besonders stark betroffen ist Deutschland" Die SPD ist stolz auf die Steuererhöhungen. Nachdem die Industrie vergrault wurde, werden jetzt die Gutverdiener verjagt. Prognose: Die Steuereinnahmen werden zurückgehen trotz höherer Steuersätze. #Steuern #Reichtum #Migration

Es reicht nie! Trotz 1 Billion Euro Steuereinnahmen und Sondervermögen nimmt man weitere 119 Milliarden Euro Schulden auf. #Finanzen #Schulden #Steuern

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Jedes Jahr Rekord-Steuereinnahmen, zusätzlich angebliche Einsparziele und dennoch „muss er 2027 eine Rücklage nutzen.“ 1. Wie ist das möglich? 2. Ist die Rücklage mit uns im Raum? https://t.co/D9TudDyCOm #Steuern #Finanzen #Haushalt

BILD: "Freiberufler sind kein Freiwild. Arbeitsministerin Bärbel Bas (58, SPD) will die Rentenreform umsetzen, nach der auch Selbständige in die Rentenkasse einzahlen sollen...Wann immer zusätzliche Steuereinnahmen oder Beiträge benötigt werden, fallen unseren Politikern zuverlässig die Freiberufler und Selbständigen ein." Es gibt ein klares Muster: - Beamte werden bevorzugt behandelt. - Diejenigen, die Leistung erbringen, werden zur Kasse gebeten. - Der Staat schwächt den Produktivapparat und damit die zukünftigen Steuereinnahmen. - Gleichzeit baut der Staat die Umverteilungsmaschinerie weiter aus. Jeder erkennt: - Das System wird mangels Finanzierbarkeit zusammenbrechen. - Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Politiker von der Kragenweite eines Javier Mileis gewählt wird, der den Staat entschlossen verkleinert. #Rentenreform #Selbständige #SozialeGerechtigkeit

The economy is in crisis. In the federal budget for 2026, €127.8 billion is allocated as state subsidies for pensions. That corresponds to 1/3 of all federal tax revenues. It sounds great. But who is supposed to pay for that? The state? The billionaires? The companies? The employees? 🤪 (translated)

"Seit 2019 haben wir rund 15-20% Industrieproduktion verloren." Nicht etwa, weil die Industrieproduktion weltweit schrumpft, sondern weil wir unsere Industrie durch ideologische, politische Entscheidungen zerstören. Ehemaligen Industriehochburgen wie Stuttgart brechen die Steuereinnahmen weg. Trotzdem wird die Partei gewählt, die eine CO2-neutrale Industrieproduktion propagiert und damit die Industrie in Deutschland nahezu komplett auslöschen würde. Es ist eine Art Selbstkasteiung... #Industrie #Wirtschaft #Politik

> Erwerbsquote steigt signifikant > Mehr Einzahler, der Druck auf die Sozialsysteme nimmt spürbar ab > Steuereinnahmen steigen > Personalmangel in vielen Branchen sinkt > Illegale Einwanderung wird reduziert > Mietmarkt entspannt sich deutlich #Wirtschaft #Sozialpolitik #Arbeitsmarkt

Krass: Fast jeder vierte Steuer-Euro wird von den Beamten aufgegessen. Gesamtkosten Beamtenapparat: 242 Milliarden Steuereinnahmen 2025: 990 Milliarden So teuer ist Deutschlands Beamtenstaat wirklich https://t.co/lgMlKFHS7p #Steuern #Deutschland #Beamtenstaat

Deutschland ist in der längsten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Drei Punkte, bei denen wir unsere Einstellung als Gesellschaft komplett drehen müssen: 1.) Milliardäre und Multi-Millionäre Je besser es den Reichen im Land geht, desto besser geht es dem ganzen Land. Die komplette Gesellschaft profitiert. Ein Milliardär, der aufgrund von Investitionsanreizen 500 neue Wohnungen in München baut, schafft Arbeitsplätze, generiert Steuereinnahmen und nimmt Druck vom angespannten Immobilienmarkt. Wandert er aus oder investiert er lieber im Ausland, sieht Deutschland keinen Cent von seinem Wohlstand. Absoluter No-Brainer. Und doch wird Reichtum in Deutschland nach wie vor als negativ angesehen. Absurd. #Wirtschaft #Reichtum #Gesellschaft

Die Regierung hat 950 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen und fährt Rekord-Steuereinnahmen ein. Wer ernsthaft denkt, dass noch höhere Steuern in Schulen, Infrastruktur und kostenlose Kitas fließen, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Der Staat hat kein Einnahmenproblem. #Schulden #Steuern #Finanzen

Elon Musk hat jetzt ein Vermögen von einer Billion USD. Eine BILLION! Merz hat zwei Billionen. Eine Billion Steuereinnahmen und eine Billion Sondervermögen. Wo sind die denn hin? Wo ist denn unser Raumfahrtprogramm, das drei Raketen die Woche startet? Wo sind denn unsere selbstfahrenden Autos? Wo ist denn unser weltweit verfügbares Internet mit Tausenden von Satelliten? Wo ist denn unsere Internetplattform, auf der sich die ganze Welt unterhält? Zur Hölle, wo ist denn eigentlich irgendetwas von dem Geld hingeflossen? Alles, was in unserem Land passiert, ist, dass jemand zwei Kilometer Straße absperrt, einen Bagger parkt und dann ein Jahr später damit begonnen wird, für die nächsten 20 Jahre lang fünf Kilometer Autobahn zu bauen. Wir sind immer noch zu doof, einen Zug, der buchstäblich von A nach B auf Schienen und ohne Konkurrenzverkehr fährt, in der Geschwindigkeit fahren zu lassen, dass er pünktlich kommt. Das Internet ist immer noch auf Dritte-Welt-Land-Niveau. Die Bundesregierung kann für ein komplettes Jahr nicht einen einzigen Arbeitsnachweis vorweisen, bei dem sie irgendetwas Sinnvolles getan haben. Nur jeder aus Selenskys Verwandtschaft so wie all seine Verwandten und Bekannten haben inzwischen ihre zwei und Drittvilla. Und hier muss man doch die Frage stellen. Wo sind unsere zwei Billionen? In unser Land sind die nicht geflossen. Also wo sind die hin? #ElonMusk #Wirtschaft #Technologie

"Politiker, die mit unseren Steuern zu Millionären geworden sind, sind sauer auf einen Mann, der reich wurde, indem er Dinge gebaut hat, die die Menschen tatsächlich wollen. So absurd ist das. Dieselbe Leute, die jahrelang gegen Fahrzeugemissionen protestiert haben, sind jetzt sauer auf den Unternehmer, der das Problem tatsächlich gelöst hat. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem ganzen Leben noch keinen einzigen Dollar an Steuereinnahmen generiert haben, sind sauer auf einen Mann, der Milliarden an Steuern gezahlt hat. So absurd ist das. Aktivisten, die von sich behaupten, für die Arbeiter zu kämpfen, sind wütend darüber, dass ein Unternehmer Tausende seiner Angestellten – Schweißer, Ingenieure, Kantinenmitarbeiter – zu Millionären gemacht hat. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem Leben noch keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen haben, sind sauer auf einen Mann, der Hunderttausende von Menschen beschäftigt und ihre Renten finanziert. So absurd ist das. Politiker, die in ihrem Leben noch nie irgendetwas geleitet haben, glauben ernsthaft, sie würden Geld besser zuteilen als der Mann, der Tesla und SpaceX aufgebaut hat. So absurd ist das." Quelle: BasicOptimism, übersetzt ins Deutsche. #Wirtschaft #Innovation #Politik

Vor der Bundestagswahl stand für Friedrich Merz noch fest: Neue Schulden sind böse! Steuereinnahmen in Höhe von einer Billion Euro – damit müsse man doch wohl auskommen, polterte er. Nach der Wahl konnte es dem Kanzler dann gar nicht schnell genug gehen mit dem größten Schuldenpaket der BRD-Geschichte. Irre Summen fließen ins Militär, in Waffen und Panzer, und an die Ukraine. Während Rüstungskonzerne wie Rheinmetall jubeln, soll jetzt beim Bürger gespart werden. Elterngeld, Krankenkassen, Pflege: Diese Kürzungen sind nur ein Vorgeschmack auf die kommenden Wochen. Mit diesem Bundeskanzler droht ein Sommer der sozialen Grausamkeiten! Für das BSW steht fest: Weg mit Merz! Deshalb kommt alle zu unserer großen Kundgebung am 13. Juni in Magdeburg. Seid ihr dabei? #Bundestagswahl #SozialeGerechtigkeit #Kundgebung

Düsseldorf stoppt das Milliardenprojekt Oper. Die Wirtschaftskrise erreicht nun auch die Kulturpolitik. In Düsseldorf ist Schluss mit Schicki-Micki. #Düsseldorf #Oper #Kultur #CDU Projektstopp: Oberbürgermeister Stephan Keller erklärte, dass Düsseldorf die Pläne für einen neuen Opernneubau nicht weiterverfolgt. Das Vorhaben wurde seit rund fünf Jahren geplant und sollte nach bisherigen Überlegungen mehr als eine Milliarde Euro kosten. Hintergrund: Als Gründe nennt die Stadt wegbrechende Steuereinnahmen und die schwache Wirtschaftslage. Zusätzlich wären über einen Zeitraum von 50 Jahren noch Zinszahlungen von rund 800 Millionen Euro angefallen. Statt eines Neubaus soll die bestehende Oper saniert werden. Die Entscheidung zeigt, wie stark der finanzielle Druck auf Städte inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Rheinische Post) https://t.co/4zKTvBozWh #Düsseldorf #Kultur #Wirtschaft

Roland Tichy Jun 4

This has to be achieved first: highest tax revenues, highest tax burden, gigantic new debt - but no money for bridges. One calls this a "failed state," this land of grace Wüst & Merz. (translated)

𝗞𝗥𝗔𝗡𝗞! Diese eineinhalb Minuten von Holger Zschäpitz machen nicht nur Wütend, sondern zeigen auch, wie sehr die Menschen verdummen. Die Rente mit 63 sei nicht mehr finanzierbar. Es müssen einige einfach länger arbeiten - Das sein ein "noBrainer". ↪️~1.000 Milliarden Steuereinnahmen hat Deutschland pro Jahr, und keiner der Flitzpiepen hat Ahnung von Allokation oder Re-Allokation von Budgets. 𝗞𝗘𝗜𝗡𝗘𝗥! Weder dieser Herr, noch verantwortliche Politiker. 𝗡𝗔𝗧Ü𝗥𝗟𝗜𝗖𝗛 sind die lächerlichen knapp 1% der gesamten Steuereinnahmen (9,5 Mrd.) finanzierbar, es soll schlicht nicht priorisiert werden! ↪️Der Staat gibt jedes Jahr hunderte Mrd. für andere Sachen aus (Migration, Waffenlieferungen, Radwege in Peru, etc...) Wenn die Politik wirklich wollte, wäre die Rente mit 63 für die Leute, die lange eingezahlt haben, ein kleiner Betrag. Es geht nur darum, wo man das Geld hinlenkt. Und da wird halt gerne so getan, als gäbe es keinen Spielraum. Es ist 𝗘𝗜𝗡𝗙𝗔𝗖𝗛: Stell dir vor, du hast 1.000 Euro in der Tasche und sollst 9,50 Euro irgendwoher nehmen. Das ist kein Drama, wenn man priorisiert. #Rente #Finanzen #Politik

Neues vom ElbElend - Hamburg verliert bis 2030 rund 1,4 Milliarden Euro Steuereinnahmen. Die Illusion vom endlosen Geldregen in Deutschland zerbricht immer schneller. #Hamburg #Steuern #Wirtschaft #Deutschland Haushaltskrise: Hamburg muss laut aktueller Steuerschätzung bis 2030 mit rund 1,4 Milliarden Euro weniger auskommen als bisher erwartet. Allein 2026 fehlen bereits 125 Millionen Euro. Bis 2030 steigt das jährliche Minus auf 384 Millionen Euro. Gleichzeitig wachsen die Ausgaben immer weiter. Warnsignal: Selbst exportstarke Städte wie Hamburg spüren inzwischen die Folgen der schwachen Konjunktur und der zunehmenden Belastungen für Unternehmen und Bürger. Während die Einnahmen langsamer steigen, diskutiert die Politik weiter über milliardenschwere Prestigeprojekte und neue Belastungen für die Wirtschaft. Deutschland steuert mit voller Geschwindigkeit auf eine massive Finanz und Wachstumskrise zu. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/zuVJUEHHpf #Hamburg #Steuern #Wirtschaft

1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein. Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen. Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft. Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht. Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich. In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie. Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche. Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert. Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden. Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland. Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt. #Wirtschaft #Steuern #Inflation