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#Selbständige

BMW verliert seit Jahresbeginn rund 21 Milliarden Euro an Börsenwert. Für die Familien Klatten und Quandt bedeutet das rechnerisch etwa 6,6 Milliarden Euro Buchverlust. Da macht die Rentenpflicht für Selbständige am Ende auch keinen großen Unterschied mehr. 😅😅😅😅 #BMW #Aktien #Börse #Industrie Beteiligung: Die Familien Stefan Quandt und Susanne Klatten halten zusammen offiziell 50,2 Prozent der BMW Stammaktien. Seit Jahresbeginn ist die BMW Aktie um 37,3 Prozent gefallen. Der rechnerische Buchverlust ihrer Beteiligung beträgt rund 6,6 Milliarden Euro. Entwicklung: Der BMW Börsenwert liegt aktuell bei rund 35 Milliarden Euro. Zu Jahresbeginn lag die Bewertung noch bei etwa 56 Milliarden Euro. Der Rückgang verdeutlicht den deutlichen Wertverlust innerhalb weniger Monate. Der Kursverlauf zeigt wie stark selbst etablierte Industrieunternehmen derzeit unter Druck stehen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Aktienkurs Google - Eigene Recherche. #BMW #Aktien #Börse

Zum 30. Juni 2026 beende ich meine aktive Tätigkeit als selbständiger #Journalist. Mit diesem Datum werde ich auch den lange gehegten Blog nicht mehr weiter mit Inhalten befüllen. Er wird voraussichtlich noch bis zum 31.12.2026 als Archiv für jeden zugänglich und lesbar bleiben. Meine schwere Entscheidung erfolgt nach reiflicher Überlegung wie intensiver Abwägung angesichts meiner momentanen Lebenslage und aktuellen Konstellation. Durch meine #Parkinson-Erkrankung und viele andere Diagnosen bin ich seit 2019 offiziell nicht mehr in der Verfassung, einer hinreichenden Erwerbstätigkeit nachzugehen. Trotzdem hatte ich im Geiste meiner stoischen Persönlichkeit versucht, der Leidenschaft des Schreibens in geringfügigem Ausmaße zu folgen. Mittlerweile häufen sich allerdings familiäre Probleme und die gesundheitliche Situation zu einer großen Herausforderung an. Es ist mir nicht leicht gefallen, diesen Schritt zu gehen. Wer mich kennt, weiß um mein Bedürfnis nach Disziplin und Verlässlichkeit. Doch diesem Anspruch kann ich nicht mehr gerecht werden, seitdem mich die körperlichen Kräfte verlassen und die kognitive Störung zunimmt. Überdies spielt die Moderne eine Rolle, in der das publizistische Verständnis, welches ich einst erlernt habe, kaum noch an Bedeutung aufzuweisen scheint. Über drei Jahre bemühte ich mich in mehr als 2.000 Artikeln, mit Tiefe, Zusammenhang und Hintergrund persönliche Kommentare oder individuelle Meinungsbeiträge ein Angebot zu unterbreiten, um einzuladen, sich eigene Gedanken zu machen. Die Besucherzahlen auf der Webseite befinden sich seit etwa einem halben Jahr im freien Fall. Suchmaschinen haben neue Priorisierungen gefunden, die sozialen Medien ersetzen viel. Oberflächlichkeit, Schnelllebigkeit und Massentauglichkeit sind heute die Prinzipien einer Konsumgesellschaft, deren Aufmerksamkeitsspanne sich verändert hat. Die Nachfrage nach jenen, die hinter die Schlagzeilen blicken, muss dramatische Einbußen verzeichnen. Auf den verschiedenen Plattformen hat man mehr denn je den Eindruck, immer wieder das Gleiche noch einmal und vor allem ins Leere zu formulieren. Aufwand und Resonanz stehen nicht mehr in einem guten Verhältnis zueinander. Ich ziehe mich damit verstärkt in die Realität zurück. Gänzlich still bleiben werde ich nicht können, das widerspricht meinem Naturell. Doch ich beabsichtige ausdrücklich, mich unregelmäßiger und kürzer zu Wort zu melden. Nicht zwingend jeden Tag, sondern wenn ich Lust und Laune danach verspüre. Ich bin also weg, aber dennoch ein bisschen hier. Wenigstens auf X, Facebook, Telegram und Buffer zu finden, mit einer sehr reduzierten Version von einem Online-Tagebuch auf meiner mittlerweile seit 22 Jahren bestehenden privaten Homepage. Dort lässt sich kein Newsletter, dafür aber ein Feed abonnieren. Zudem bietet sie eine ziemlich leichte Übersicht meiner wichtigsten Texte, die künftig erscheinen werden. Insofern muss man nicht gänzlich auf mich verzichten. #Algorithmen und Viralität, Emotionen und Polarisierung sind wie eine Art Genickbruch für alle, die sich nicht instrumentalisieren lassen wollen vom Tempo des Zeitgeistes. Man wird aus mir niemanden formen können, der Begeisterung für Videos oder Memes, Knappheit und Spitzen aufbringt. Mir ist es deshalb ein Anliegen, authentisch zu bleiben. Bedarfsweise nach dem altbekannten wie bewährten Motto von "Weniger ist mehr". Ich bedanke mich bei denen, die nur sporadisch vorbeigesehen haben. Aber gerade auch bei allen, die in großer Loyalität und fortwährender Beständigkeit mein Wirken begleiteten. Da war eine ordentliche Portion an #Vertrauen nötig, was in mich gesetzt wurde. Insofern hoffe ich, den Erwartungen ansatzweise entsprochen zu haben. Bleiben wir gerne in Kontakt, denn die Demokratie lebt vom Dialog und Austausch der Perspektiven! #Journalismus #Gesundheit #Demokratie

Wenn wirtschaftliche Blödheit und grenzenlose Dummheit dieser Tage irgendwo auf der Welt erscheinen, dann vor allem in Deutschland. Schock für Selbständige! Bis zu 25.000 Euro Zusatzbelastung pro Jahr. Das nennt Friedrich Merz dann „Made for Germany“ und Wirtschaftspolitik. Nachdem nun die Rentenversicherungspflicht für Selbständige kommen soll, mit der Selbständige zur Stabilisierung eines völlig maroden Systems herangezogen werden, obwohl sie aus diesen Beiträgen wohl nie etwas wiedersehen werden, denn die deutsche Wirtschaft, die das erwirtschaften soll, wurde aus Klimagründen und diversen anderen politischen Gründen in den Niedergang regiert, kommt nun der nächste Schritt. Die Reichensteuer soll erhöht werden. Die CDU, in Person von Linnemann, zeigt sich dieser Stunden sehr offen für eine derartige Maßnahme. So erhöhen sich die monatlichen Belastungen für erfolgreiche Selbständige, von denen das Land mittlerweile viel zu wenige hat, bereits jetzt auf bis zu 2.100 Euro (Rente & Reichensteuer) im Monat und aufs Jahr gerechnet auf bis zu 25.000 Euro. Das wird es aber noch nicht gewesen sein, denn in Kürze kommen noch Erhöhungen bei der Pflege- und Krankenversicherung hinzu. Am Ende der Reformen, die kaum bis gar keine Reformen sind, sondern fast ausschließlich aus Steuer- und Abgabenerhöhungen bestehen, muss der erfolgreiche deutsche Selbständige wohl bis zu 30.000 Euro pro Jahr mehr stemmen und das in einer niedergehenden Wirtschaft. Darin enthalten sind noch nicht die Erhöhungen der Alkoholsteuer, denn als Selbständiger kann man nur noch das Saufen anfangen oder die Erhöhung der Tabaksteuer, denn mit Insolvenz und Niedergang vor Augen greift der eine oder andere Selbständige dann auch wieder zur Zigarette. So werden wir wohl in fünf Jahren aufwachen und uns fragen, was im Mittelstand passiert ist während viele Konzerne längst geflohen sind. #Wirtschaft #Selbständige #Steuern

BILD: "Freiberufler sind kein Freiwild. Arbeitsministerin Bärbel Bas (58, SPD) will die Rentenreform umsetzen, nach der auch Selbständige in die Rentenkasse einzahlen sollen...Wann immer zusätzliche Steuereinnahmen oder Beiträge benötigt werden, fallen unseren Politikern zuverlässig die Freiberufler und Selbständigen ein." Es gibt ein klares Muster: - Beamte werden bevorzugt behandelt. - Diejenigen, die Leistung erbringen, werden zur Kasse gebeten. - Der Staat schwächt den Produktivapparat und damit die zukünftigen Steuereinnahmen. - Gleichzeit baut der Staat die Umverteilungsmaschinerie weiter aus. Jeder erkennt: - Das System wird mangels Finanzierbarkeit zusammenbrechen. - Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Politiker von der Kragenweite eines Javier Mileis gewählt wird, der den Staat entschlossen verkleinert. #Rentenreform #Selbständige #SozialeGerechtigkeit

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Robert Schneider kritizuje in seinem Kommentar, dass die geplanten Renten- und Steuerreformen Selbständige und Freiberufler unnötig belasten, obwohl sie einen wichtigen Beitrag zur deutschen Wirtschaft leisten und stattdessen mehr Unterstützung und Anerkennung durch den Staat verdienen. #Freiberufler #Rentenreform #Steuerreform

Kommentar von BILD-Chef Robert Schneider - Freiberufler sind kein Freiwild

@mueller_sepp Minijobs, Staatsfonds, Selbständige: Die Union füttert den Leviathan mit riesigen Mehrbelastungen und geht den Weg der @fdp. #Minijobs #Selbständige #Politik

Die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission präsentiert umfangreiche Reformvorschläge zur Stabilisierung des gesetzlichen Rentensystems, darunter die Anhebung des Renteneintrittsalters, die Abschaffung der Rente mit 63 sowie die verpflichtende Einbeziehung von Selbständigen und weiteren Berufsgruppen in die Rentenversicherung. #Rentenreform #Altersvorsorge #Rentenkommission

Wie die Rente reformiert werden könnte

Für viele Selbständige werden die Belastung deutlich steigen. Die Diskussion über neue Pflichtbeiträge gewinnt an Schärfe. 🤮🤮🤮🤮 #Selbständige #Rente #Deutschland #Rentenreform Belastung: Bei einem Bruttoeinkommen von 7.000 Euro pro Monat ergeben sich nach den unten genannten Annahmen zusätzliche Kosten von rund 1.700 Euro monatlich. Dazu zählen etwa 1.302 Euro Rentenversicherungsbeitrag sowie rund 300 Euro Kranken und Pflegeversicherung für den Ehepartner. Jahreswirkung: Hochgerechnet summieren sich die zusätzlichen Belastungen auf mehr als 21.000 Euro pro Jahr. Für viele Einpersonenunternehmen und Familienbetriebe entspricht dies dem Gegenwert eines Kleinwagens oder eines erheblichen Teils der privaten Altersvorsorge. Für viele Selbständige würde eine solche Entwicklung die wirtschaftliche Planung deutlich erschweren. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (X) #Selbständige #Rente #Rentenreform

Jeder Cent, den ein Selbständiger in das dysfunktionale gesetzliche System einzahlen muss, fehlt ihm für den Aufbau seiner bisherigen renditestarken Privatrente. Es ist Diebstahl. Schlichter Diebstahl. #Selbständigkeit #Rente #Sozialpolitik

Nächste Stufe zum wirtschaftlichen Absturz wird von der Regierung persönlich gezündet: Selbständige werden gezwungen in gesetzl. „Rente“ einzuzahlen, die keine Rente ist - sie nennen das „Reform“ 🤡 Wie viele Selbstständige &Unternehmer könnten allein deshalb auswandern?🙃 https://t.co/ICDXGpxjxE #Wirtschaft #Selbständige #Reform

#Rentenreform - Rund 54 % der Selbständigen in Deutschland sind mindestens angeschlagen, unsicher oder unzufrieden mit ihrer wirtschaftlichen Lage. 20,6 % sehen ihre wirtschaftliche Zukunft sogar akut in Gefahr. Und genau diese Menschen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, sollen jetzt zusätzlich verpflichtend in die Rentenversicherung einzahlen, wie heute bekannt wurde. Das wird die Selbständigen in Deutschland sehr hart treffen, mit allen Folgen. Mit weitem Abstand die dümmste Wirtschaftspolitik der Welt. Ein Land im Niedergang geht jetzt auch noch auf seine Selbständigen los. https://t.co/NSVUt4Tby8 https://t.co/zf5uF5Yjv1 https://t.co/lgabMntWGU #Wirtschaft #Selbständige #Rentenversicherung

Absoluter Horror - Für Selbstständige wird es im immer sozialistischeren Deutschland jetzt richtig dunkel. Die BILD enthüllt die Rentenpläne der Rentenkommission. #Rente #Selbstständige #Mittelstand #Deutschland Pflichtbeiträge: Nach den bekannt gewordenen Vorschlägen sollen künftig auch Selbstständige verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Bei einem Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze könnte die monatliche Belastung nach heutigem Stand bei rund 1.650 Euro liegen. Das entspricht knapp 19.800 Euro pro Jahr. Weil Selbständige ja beide Teile zahlen. Langfristig: Über zehn Jahre summiert sich dieser Betrag auf rund 198.000 Euro. Über zwanzig Jahre wären es bereits etwa 396.000 Euro. Dieses Kapital fehlt dann für Investitionen, Rücklagen, Innovationen oder den Ausbau des eigenen Unternehmens. Realität: Viele Selbstständige tragen bereits das volle unternehmerische Risiko, schaffen Arbeitsplätze und finanzieren ihre Altersvorsorge eigenständig. Gleichzeitig sollen laut den Plänen künftig auch Minijobs weitgehend verschwinden und die Zahl der Pflichtversicherten deutlich ausgeweitet werden. Für zahlreiche Unternehmer dürfte die Reform vor allem höhere Abgaben und weniger finanzielle Freiheit bedeuten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BILD) https://t.co/NSVUt4Tby8 #Rente #Selbstständige #Deutschland

Roland Tichy May 19

Every fifth self-employed person in Germany currently sees their existence at risk. Since self-employed people have previously experienced downturns... (translated)