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#Algorithmen
Kurier 2w

The article highlights the growing issue of child protection on Facebook and other Meta platforms and discusses the upcoming trial in the United States aimed at massive fines, as the company is accused of not taking adequate measures to protect children and adolescents and instead promoting their dependency through addictive algorithms. (translated)

Kinderschutz auf Facebook: Schluss mit der Naivität

Toten-Hosen-Sänger Campino bezeichnet Menschen als „Trottel“, die Deutschland heute unsicherer finden. Die Verunsicherung führt er auf soziale Medien und Algorithmen zurück: „Es ist alles Quatsch.“ Doch die Kriminalitätsstatistik zeigt ein anderes Bild. https://t.co/Hd0AqFLheR https://t.co/864OoT8CKK #Deutschland #Kriminalität #SozialeMedien

Elisabeth von Thadden's comment addresses the uncontrolled media coverage of migration at the border of Ceuta and connects it with the symbolic relevance of images, such as that of Alan Kurdi, to demonstrate how algorithms and public attention influence the perception and interpretation of those crises. (translated)

Bilder aus Ceuta: Eine Ur-Angst
Kurier Aug 2

Artificial intelligence is changing the recruiting process by increasingly creating and sorting applications, which presents both opportunities and challenges for applicants, as humanity in the selection process often falls by the wayside and biases in the algorithms can lead to inaccurate assessments. (translated)

Chatbot statt Anschreiben: Wie KI das Recruiting verändert
D
der Standard Jul 22

Der Artikel von Lisa Nimmervoll thematisiert die geplanten Maßnahmen in Österreich, Deutschland und Frankreich, um Kinder und Jugendliche besser vor den Gefahren sozialer Medien zu schützen, und plädiert gleichzeitig dafür, dass Tech-Konzerne ihre suchtfördernden Algorithmen anpassen sollten, anstatt junge Nutzer komplett auszuschließen. #SozialeMedien #Kinderschutz #DigitalerRaum

Social-Media-Verbot: Die digitale Gefahr endet nicht am 14. Geburtstag

Thomas Tuchel ist der klassische Laptop-Trainer. Taktik, wissenschaftliche Entwicklungen, Algorithmen, das alles zählt bei ihm mehr als die traditionellen Tugenden des Fussballs. Am wenigsten der Spieler selbst. Der soll funktionieren wie eine Figur auf dem Schachbrett. Tuchel hat nur ein Programm: Wie gewinnt Tuchel. Die Argentinier hatten auch nur ein Programm: Wie gewinnen WIR gegen die Engländer. So einfach ist das. #Fußball #Taktik #Trainer

Your therapist is now called a chatbot. Algorithms replace therapists – officially, funded by health insurance, effective immediately. What health insurers sell as innovation is primarily one thing: cheap. What this means for people in psychological crises, no one wants to say out loud. The psychologist (translated)

Roland Tichy Jul 8

Censorship works quietly, imperceptibly - but effectively. Alternative media are sunk in the depths of the internet. This is how you reclaim what you really want to read - despite EU censorship and manipulative algorithms. (translated)

Der Dringlichkeitsantrag zur Chat-Kontrolle („abstimmen bis Ergebnis passt“) ist mit extrem knapper Mehrheit durch. Die inhaltliche Abstimmung über die Chat-Kontrolle 1.0 (freiwilliges anlassloses Scannen von Chats durch die Tech-Konzerne) erfolgt am Donnerstag. Aber: Selbst wenn eine Mehrheit für eine erneute Chat-Kontrolle 1.0 stimmt, die Rechtsgrundlage ist extrem zweifelhaft! Ich bin mir sicher es wird Klagen geben! Selbstverständlich muss Kindesmissbrauch bekämpft werden - aber nicht so und als trojanisches Pferd, um anlasslos hunderte Millionen EU Bürger mit unzuverlässigen Algorithmen zu überwachen! #ChatKontrolle #Datenschutz #Kindesmissbrauch

No, we don't need quality journalism that checks sources, selects and organizes by relevance. Paternalism, says the AfD bubble. The algorithms ensure that they constantly find their views confirmed, receive posts from the FSB in their timeline - and believe it. (translated)

Pauline Voss Jun 29

Die Selbstdemütigung des medialen Establishments kennt keine Grenzen: In einem Gastbeitrag in der FAZ fordert der Chef des Medienverbands der freien Presse, Philipp Welte, im Namen von 350 Verlagen, dass die Bundesregierung doch bitte dabei helfen soll, die böse Konkurrenz der neuen digitalen Medien zu zerstören, und verspricht der Regierung indirekt, dass sie dann mit milderer Berichterstattung rechnen kann. Welte will, dass Deutschland und die EU die Algorithmen steuern und neue Medien aus den Feeds verdrängen („publizistisch und ökonomisch faire Verbreitung aller Pressepublikationen auch in der digitalen Welt sicherstellen“), und er will Geld („Förderung von Zeitschriften und Zeitungen … ist erforderlicher denn je“), zum Beispiel über eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf null. Dabei ist ihm von „Desinformation“ über die „erodierende politische Mitte“ und die „erstarkenden Ränder“ bis zu „Meinungsblasen“ voller „Halb- und Unwahrheiten“ kein linkes Buzzword zu blöd, um es nachzuplappern. Der Text von Welte liest sich wie eine Pressemitteilung der EU. Besonders entlarvend: Laut Welte liegt die Unzufriedenheit der Bevölkerung nicht an politischem Missmanagement, sondern an der kritischen Berichterstattung der neuen Medien: „84 Prozent der Deutschen sorgen sich ernsthaft um die Zukunft des Landes, fast zwei Drittel der Menschen in diesem Land glauben, dass keine Koalition die Probleme Deutschlands lösen kann.“ Wenn das Netz erstmal so richtig durchzensiert wird und die 350 Verlage die Diskurshoheit zurückerlangen, kann sich die Regierung offenbar endlich wieder auf Jubelperser-Journalismus verlassen und muss nicht mehr fürchten, dass das Wahlvolk sich um die Zukunft des Landes sorgt oder gar zu der abwegigen Ansicht gelangt, dass die Koalition keine Probleme lösen kann. #Medien #Freiheit #Desinformation

Dennis Riehle Jun 29

Zum 30. Juni 2026 beende ich meine aktive Tätigkeit als selbständiger #Journalist. Mit diesem Datum werde ich auch den lange gehegten Blog nicht mehr weiter mit Inhalten befüllen. Er wird voraussichtlich noch bis zum 31.12.2026 als Archiv für jeden zugänglich und lesbar bleiben. Meine schwere Entscheidung erfolgt nach reiflicher Überlegung wie intensiver Abwägung angesichts meiner momentanen Lebenslage und aktuellen Konstellation. Durch meine #Parkinson-Erkrankung und viele andere Diagnosen bin ich seit 2019 offiziell nicht mehr in der Verfassung, einer hinreichenden Erwerbstätigkeit nachzugehen. Trotzdem hatte ich im Geiste meiner stoischen Persönlichkeit versucht, der Leidenschaft des Schreibens in geringfügigem Ausmaße zu folgen. Mittlerweile häufen sich allerdings familiäre Probleme und die gesundheitliche Situation zu einer großen Herausforderung an. Es ist mir nicht leicht gefallen, diesen Schritt zu gehen. Wer mich kennt, weiß um mein Bedürfnis nach Disziplin und Verlässlichkeit. Doch diesem Anspruch kann ich nicht mehr gerecht werden, seitdem mich die körperlichen Kräfte verlassen und die kognitive Störung zunimmt. Überdies spielt die Moderne eine Rolle, in der das publizistische Verständnis, welches ich einst erlernt habe, kaum noch an Bedeutung aufzuweisen scheint. Über drei Jahre bemühte ich mich in mehr als 2.000 Artikeln, mit Tiefe, Zusammenhang und Hintergrund persönliche Kommentare oder individuelle Meinungsbeiträge ein Angebot zu unterbreiten, um einzuladen, sich eigene Gedanken zu machen. Die Besucherzahlen auf der Webseite befinden sich seit etwa einem halben Jahr im freien Fall. Suchmaschinen haben neue Priorisierungen gefunden, die sozialen Medien ersetzen viel. Oberflächlichkeit, Schnelllebigkeit und Massentauglichkeit sind heute die Prinzipien einer Konsumgesellschaft, deren Aufmerksamkeitsspanne sich verändert hat. Die Nachfrage nach jenen, die hinter die Schlagzeilen blicken, muss dramatische Einbußen verzeichnen. Auf den verschiedenen Plattformen hat man mehr denn je den Eindruck, immer wieder das Gleiche noch einmal und vor allem ins Leere zu formulieren. Aufwand und Resonanz stehen nicht mehr in einem guten Verhältnis zueinander. Ich ziehe mich damit verstärkt in die Realität zurück. Gänzlich still bleiben werde ich nicht können, das widerspricht meinem Naturell. Doch ich beabsichtige ausdrücklich, mich unregelmäßiger und kürzer zu Wort zu melden. Nicht zwingend jeden Tag, sondern wenn ich Lust und Laune danach verspüre. Ich bin also weg, aber dennoch ein bisschen hier. Wenigstens auf X, Facebook, Telegram und Buffer zu finden, mit einer sehr reduzierten Version von einem Online-Tagebuch auf meiner mittlerweile seit 22 Jahren bestehenden privaten Homepage. Dort lässt sich kein Newsletter, dafür aber ein Feed abonnieren. Zudem bietet sie eine ziemlich leichte Übersicht meiner wichtigsten Texte, die künftig erscheinen werden. Insofern muss man nicht gänzlich auf mich verzichten. #Algorithmen und Viralität, Emotionen und Polarisierung sind wie eine Art Genickbruch für alle, die sich nicht instrumentalisieren lassen wollen vom Tempo des Zeitgeistes. Man wird aus mir niemanden formen können, der Begeisterung für Videos oder Memes, Knappheit und Spitzen aufbringt. Mir ist es deshalb ein Anliegen, authentisch zu bleiben. Bedarfsweise nach dem altbekannten wie bewährten Motto von "Weniger ist mehr". Ich bedanke mich bei denen, die nur sporadisch vorbeigesehen haben. Aber gerade auch bei allen, die in großer Loyalität und fortwährender Beständigkeit mein Wirken begleiteten. Da war eine ordentliche Portion an #Vertrauen nötig, was in mich gesetzt wurde. Insofern hoffe ich, den Erwartungen ansatzweise entsprochen zu haben. Bleiben wir gerne in Kontakt, denn die Demokratie lebt vom Dialog und Austausch der Perspektiven! #Journalismus #Gesundheit #Demokratie

No. Since social media sorts the reach of posts, they perform an editorial activity. Their impact is greater than that of mass media. Instead of being tuned to outrage and confirmation, the algorithms could apply journalistic quality standards. (translated)

Max Mannhart Jun 8

Exklusiv: Daniel Günther unterstützt den Ausbau einer „Public Value“-Ordnung für Medien. Medien, die von den Medienanstalten als wertvoll eingestuft werden, könnten schon bald über Social-Media-Algorithmen zwangsweise verstärkt ausgespielt werden. Das könnten die Bundesländer beschließen - Günthers Staatskanzlei unterstützt das Public Value-Konzept, erklärt man auf Anfrage gegenüber Apollo News. Man möchte die Reichweite von Medien nicht mehr dem freien Markt überlassen - sondern sie staatlich regulieren. Es ist ein Bruch mit dem grundsätzlichen Verhältnis eines freien Staates gegenüber der Presse. Aber es passt natürlich perfekt zu Daniel Günther. https://t.co/3kbdfULM8n #PublicValue #Medien #Regulierung

Seis muertos en las primeras operaciones del Gobierno de De la Espriella contra las guerrillas y el narcotráfico en Colombia
Pauline Voss Jun 1

Die EU-Kommission plant einen Generalangriff auf die Pressefreiheit: Mit dem European Democracy Shield will sie die Medienlandschaft neu ordnen und die neuen Medien vom Markt drängen. Die Maßnahmen des Democracy Shields kämen einer Zensur und der Gründung von Staatsmedien gleich: - Die EU will Milliarden Euro Steuergeld in ausgewählte Medien pumpen, auf diese Weise quasi ein Netz von staatlichen Medien schaffen. - Staatlich ausgewählte und finanzierte Medienhäuser sollen als Fact-Checker ein Archiv der Wahrheit anlegen und den EU-Behörden zuarbeiten. - Mit neues Gesetzen will die EU die Kontrolle über die Algorithmen erlangen und entscheiden, was in den Feeds angezeigt wird. - Unliebsame Medien sollen demonetisiert, also in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden können, politische Influencer im Namen des vermeintlichen Kinderschutzes reguliert werden. Alle Details meiner Recherche: https://t.co/Q8Z80FfC0m #Pressefreiheit #Zensur #EU

Ralf Schuler May 30

New "Digital Media State Treaty": Is the state already reaching for the algorithms this summer? (translated)

Die Landesmedienanstalt hat gerade angekündigt, dass Social Media-Plattformen ihre Algorithmen zugunsten doppelplusguter Medien manipulieren sollen. Und niemanden außerhalb von X scheint es zu interessieren. Wir entwickeln uns zu einer Bananenrepublik. #SocialMedia #Meinungsfreiheit #Medienfreiheit

Apollo News May 27

Die Landesmedienanstalten arbeiten an einem Angriff auf die freie Medienordnung im Netz. Unter dem Label „Public Value“ droht ein Eingriff in die Algorithmen sozialer Medien. https://t.co/xMKxku3a5Y https://t.co/MXArGOCJOQ #FreieMedien #Netzpolitik #Algorithmen

NIUS May 27

Das sogenannte Public-Value-System soll direkt in die Algorithmen der Plattformen eingreifen. Damit würde der Staat mitbestimmen, welche Inhalte Millionen Menschen täglich zu sehen bekommen. https://t.co/O2q896wW6e https://t.co/TFU1zHvUTZ #PublicValue #Algorithmen #Inhalte

Erst hat man behauptet, dass Musk die Algorithmen von X manipuliert (was sich als Lüge herausgestellt hat). Jetzt wollen die Landesmedienanstalten Musk dazu zwingen, die Algorithmen zu manipulieren und gute™ Medien systematisch zu bevorzugen. Kann man sich nicht ausdenken. #Musk #Algorithmen #Freiheit