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#KryptoSteuer

The savers' enemies wrote that the CDU interprets the statements "The left is over" and "no tax increases" among other things as a new cryptocurrency tax, sugar tax, and packaging tax. As additional points, the savers' enemies cited the lack of compensation for cold progression, higher pension and care contributions for childless individuals, a higher CO₂ tax, a super-rich tax, and higher mini-job taxes. Furthermore, the tax deductibility of tradesmen's bills has been reduced from 20 to 15 percent. #CDU #Steuern #Politik (translated)

Blocktrainer reported that different positions regarding the planned change in crypto taxation were gradually emerging within the Union, after the responses from members of the CDU/CSU parliamentary group had long been almost identical. Parliamentary group leader Thorsten Frei described the assessment as unclear and simultaneously pointed to the group's responsibility to ensure adequate funding for the federal budget. He did not rule out compromises. CDU member Roderich Kiesewetter, on the other hand, saw no convincing reason to treat Bitcoin differently from gold. He argued that Bitcoin fundamentally differs from traditional investments due to the absence of an issuer, ongoing interest or dividend payments, and the securitization of company shares. He referred to proximity to physical gold or foreign currencies as an appropriate benchmark within the framework of § 23 EStG. CSU member Lenz saw no reason to change the existing regulation, citing the coalition agreement and tax law principles. Felix Schreiner, parliamentary manager of the CDU/CSU parliamentary group, described the holding period as sensible because it promotes long-term and self-responsible wealth accumulation. He viewed a blanket abolition critically and announced his intention to advocate for the maintenance of the one-year holding period in the further parliamentary process. Blocktrainer also called on Union representatives to be contacted and to point out the problems it sees with the planned change. #KryptoSteuer #Bitcoin #Bundestag (translated)

According to a report by the "Bild" newspaper, the Chancellery has temporarily stopped Klingbeil's sugar tax. The reason given is that the plans are "not viable" and have not been coordinated with the coalition partners. /dde: Wait a minute, the same can be said for Klingbeil's crypto tax. #Zuckersteuer #Kryptosteuer #Koalition (translated)

Good! Please also the other taxes - especially the crypto tax! Here is my counterproposal on how we could save hundreds of billions and implement a flat tax of 12% for everyone. https://t.co/6wAGe05XpZ https://t.co/VmvsHvnLn7 #Steuern #Kryptowährungen #Finanzen (translated)

In einem halbherzigen Versuch zur Reform der Kryptosteuer will Finanzminister Lars Klingbeil sicherstellen, dass private Spekulanten auf Bitcoin und Co. künftig Steuern zahlen, lässt jedoch signifikante Lücken in der Gesetzgebung. #Bitcoin #Steuern #Kryptowährungen

Kryptosteuer für Bitcoin und Co.: Lars Klingbeils halbherziger Griff in die Kryptobörse

Innerhalb von 12 Monaten haben sich die Wähler mit Ausreisebeschränkungen und Genehmigungspflichten für Männer abgefunden. Und mit Innenraumkameras zur Fahrerüberwachung. Und mit 2,50€ pro Liter Sprit. Und mit der Zuckersteuer. Und mit der Kryptosteuer. Und mit einer höheren Einkommenssteuer. Und mit Rekordeinbürgerungen. Und mit dem Zuzug einer weiteren Großstadt. Und mit ersten Kapitalverkehrsbeschränkungen. Die Deutschen wollen den Eisberg um jeden Preis rammen. #Politik #Gesellschaft #Deutschland

Das Finanzministerium plant, Gewinne aus Kryptogeschäften ab 2027 wie andere Kapitalerträge mit 25 Prozent zu besteuern und die derzeitige steuerliche Sonderregelung aufzuheben. #KryptoSteuern #Finanzministerium #Gewinnbesteuerung

Finanzministerium will Krypto-Gewinne künftig besteuern

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat einen Gesetzentwurf für eine Kryptosteuer von 25 Prozent vorgestellt, der ab 2028 Gewinne aus Kryptowerten wie Bitcoin und Ether besteuern soll, während ein jährlicher Freibetrag von 1000 Euro beibehalten wird. #Kryptosteuer #Bundesfinanzminister #Kryptowährungen

Kryptosteuer von 25 Prozent: Klingbeil legt Gesetzesentwurf vor

Die Bundesregierung plant eine neue Steuer auf Krypto-Gewinne ab 2028. > Gewinne aus Krypto sollen ab dann wie Gewinne aus Aktiengeschäften besteuert werden > Es wird 25% Kapitalertragsteuer + Soli fällig > Steuerfreie Gewinne nach einem Jahr Haltedauer entfallen > Es gibt einen Bestandsschutz für Altbestände Eine weitere Steuererhöhung oder wie Friedrich Merz sagt "links ist vorbei". Wird m.E. dazu führen, dass mehr vermögende deutsche Kryptoinvestoren auswandern werden. Zum Beispiel nach Zypern. #Kryptosteuer #Kryptowährungen #Finanzen

ZEIT ONLINE Aug 5

Eine Online-Petition gegen die geplanten Steuerreform für Gewinne aus Kryptowährungen, die die einjährige Steuerfreiheitsregelung abschaffen möchte, hat im Bundestag das notwendige Quorum erreicht und wird nun öffentlich behandelt. #KryptoSteuern #Bundestag #Haltefrist

Umstrittene Haltefrist: Bundestags-Petition gegen Krypto-Steuerpläne erfolgreich

„Mit uns gibt es keine Steuererhöhungen.“ CDU und SPD liefern: 💸 Reichensteuer rauf 💸 Minijob-Steuer rauf 💸 Tabaksteuer rauf 💸 Alkoholsteuer rauf 🆕 Zuckersteuer 🆕 Digitalsteuer 🆕 Kryptosteuer 🆕 Plastiksteuer Diese Koalition erhöht Steuern nicht nur. Sie erfindet sogar schamlos neue. Merz, Söder und Linnemann sollten sich schämen. Sie haben weder Respekt vor ihren eigenen Versprechen noch vor dem Steuerzahler. #Steuerpolitik #Koalition #Deutschland

Kritik kommt unter anderem vom FDP-Politiker Frank Schäffler. Er verweist darauf, dass die geplante Krypto-Besteuerung weder im Haushaltsbegleitgesetz noch im bislang bekannten Entwurf des Jahressteuergesetzes auftauche. Es gebe nach seiner Darstellungweiterhin keinen konkreten Gesetzestext, keinen Paragraphen, und nicht einmal einen Referentenentwurf. Stattdessen stehe die Maßnahme im Haushaltsentwurf als Teil einer “Globalen Mehreinnahme” von 2,6 Milliarden Euro. Darin seien mehrere Maßnahmen gebündelt, darunter Plastiksteuer, Kriminalitätsbekämpfung und die Streichung von Steuervergünstigungen. Schäffler wertet das als Beleg dafür, dass die Bundesregierung bereits Einnahmen einplant, obwohl die gesetzliche Grundlage noch fehlt. Nach seiner Einschätzung ist das parlamentarische Verfahren damit noch offen. Der Bundestag soll ab September beraten. Zudem bräuchte Klingbeil für eine tatsächliche Abschaffung der Haltefrist die Unterstützung der Union, die eine solche Änderung im Finanzausschuss zuletzt abgelehnt hatte. Sein Appell lautet daher: “Eure Briefe an die Wahlkreis-MdBs sind ab heute wichtiger, nicht unwichtiger.” https://t.co/0QuKzU5xL8 via @btcecho #KryptoSteuer #Bundestag #Finanzen

Julius Böhm Jul 7

Die Bundesregierung will die Bürger bei den Steuern so sehr entlasten, dass sie 2026 bis 2030 stolze 11,5 Mrd. Euro mehr an Bundes-Steuern einplant als der Schätzerkreis ermittelt hatte (gelb markiert). Das sind die erwarteten Einnahmen aus Kryptosteuer & Co. laut @BMF_Bund (Wo die 5 Milliarden Euro Mehreinnahmen im laufenden Jahr herkommen sollen, hat man mir trotz Nachfrage bisher nicht beantwortet, reiche ich aber nach) #Steuern #Bundesregierung #Kryptosteuer

Blocktrainer Jul 7

Es findet gerade eine Online-Diskussionsrunde zur Krypto-Besteuerung zwischen Bundestagsabgeordneten von @Die_Gruenen, @cducsubt, @spdbt und @dielinkebt statt. 🇩🇪 Dabei sagte Olav Gutting von der @CDU wieder, dass diese Steueränderung nicht im Koalitionsvertrag vereinbart ist und er gespannt sei, welchen Entwurf das @BMF_Bund als „Diskussionsgrundlage“ vorlegen wird. 👀 #KryptoSteuer #Bundestag #Politik

Blocktrainer Jul 7

Das @BMF_Bund plant, durch die „Bekämpfung von Finanz- und Steuerkriminalität sowie die Einführung einer Krypto-Besteuerung“ im Jahr 2027 insgesamt 1 Milliarde Euro einzunehmen. Ende April, bei der Vorstellung der Eckwerte, war noch von 2 Milliarden Euro die Rede. Eine konkrete Rechnung dazu gibt es nicht, während die Vermengung mit anderen Themen es schwer macht, diese Zahl infrage zu stellen. Hohe Steuereinnahmen durch die Besteuerung von Kryptowährungen wie Kapitaleinkünfte sind dennoch unrealistisch: -in Österreich wurden im Bullenmarktjahr 2024 nur ~34 Millionen Euro durch die Kapitalertragssteuer bei Krypto eingenommen -wenn man Krypto-Verluste mit Aktiengewinnen verrechnen können sollte – was eigentlich die logische Folge sein müsste –, dann wäre für 2027 sogar gut vorstellbar, dass die Steueränderung dem Staat unter dem Strich Geld kosten wird Also entweder ist das BMF extrem bullisch auf Bitcoin oder hantiert einfach mit Fantasiezahlen. #KryptoSteuer #Finanzkriminalität #Steuereinnahmen

Kryptosteuer kommt Schwarzrot plant massive Steuererhöhungen, die meist die Ärmeren treffen. Die neue Kryptosteuer als größter Posten wird von der Tagesschau aber nicht erwähnt. Sie wird einen immensen Überwachungsaufwand erfordern. #Kryptosteuer #Steuerpolitik #Finanzen

Das Kabinett hat soeben den Haushaltsentwurf 2027 und das Haushaltsbegleitgesetz beschlossen. Ich habe beide gelesen. Das Ergebnis bestätigt meine Rechnung von heute Mittag – und übertrifft sie. Das Begleitgesetz setzt die Alkoholsteuererhöhung um: paragraphengenau, mit Wirkungstabelle, 455 Mio. Euro. Die Krypto-Besteuerung? Kommt darin nicht vor. Auch im Entwurf des Jahressteuergesetzes, das am 15. Juli ins Kabinett soll, ist Fehlanzeige. Kein Artikel, kein Paragraph. Es gibt weiterhin keine Gesetzentwürfe, nicht einmal Referentenentwürfe. Stattdessen steht sie im Haushaltsentwurf als “Globale Mehreinnahme”: 2,6 Mrd. Euro, in einem Topf mit Plastiksteuer, Kriminalitätsbekämpfung und Streichung von Steuervergünstigungen. Begründung im Entwurf selbst: Das sind Maßnahmen, die “noch nicht beschlossen wurden”. Die Bundesregierung dokumentiert ihre eigene Luftbuchung. Und im Klartext steht dort auch, was geplant ist: Kryptowerte sollen den Kapitaleinkünften zugeordnet werden, Gewinne “unabhängig von der bisherigen Jahresfrist steuerpflichtig”. Kein Wort zu Vertrauensschutz oder Bestandsschutz. Karlsruhe hat dazu 2010 alles gesagt (BVerfGE 127,1). Der Bundestag berät ab September. Das Steuergesetz muss erst noch geschrieben werden – und dafür braucht Klingbeil die Union, die eine Abschaffung der Haltefrist im Finanzausschuss gerade erst abgelehnt hat. Eure Briefe an die Wahlkreis-MdBs sind ab heute wichtiger, nicht unwichtiger. #Haushalt2027 #Steuerreform #KryptoSteuern

Nicole Nowak Jul 3

Wenn die @spdbt und @larsklingbeil wirklich glauben, mit einer neuen Kryptosteuer sei dauerhaft nennenswert Geld zu holen – dann stellen sich zwei Fragen: WARUM taucht Bitcoin in der laufenden Altersvorsorge-Debatte mit keinem Wort auf? Und WARUM denkt die Partei nicht den nächsten logischen Schritt? Für den Staat ist Bitcoin relevant genug, um stärker besteuert zu werden. Aber nicht relevant genug, um Bürgern beim Vermögensaufbau zu helfen? Und schon gar nicht relevant genug, um über eine strategische Bitcoin-Reserve für Deutschland nachzudenken? Das ist keine kluge und konsistente Finanzpolitik. Das ist kurzfristige Rosinenpickerei. Nicht nur zugreifen, Lars. 😉 Auch strategisch denken! Im Übrigen: Die Haltefrist muss bleiben! #ProHaltefrist #Bitcoin #Krypto #Finanzpolitik

FDP Jul 3

Was die Bundesregierung macht: - Höhere Steuern für Minijobs - Steuererhöhung für viele bei der Einkommensteuer - Neue Digitalabgabe - Neue Zuckersteuer - Neue Kryptosteuer - Höhere Alkoholsteuer - Höhere Tabaksteuer Was es jetzt bräuchte: Ein insgesamt niedrigeres Steuerniveau. https://t.co/58bCWSWTDQ #Steuern #Politik #Finanzen

Die Union ganz klar: keine Steuererhöhungen! Die Union: Einführung Zuckerabgabe Einführung Plastikabgabe Erhöhung Tabaksteuer Erhöhung Alkoholsteuer Einführung „Kryptosteuer“ Einführung Digitalabgabe NEU: Erhöhung der Einkommensteuer https://t.co/dKpCzxBGqU #Steuern #Politik #Deutschland