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#Finanzministerium

Neuer Premierminister Andy Burnham hat nach seiner Ernennung die ersten Kabinettsposten besetzt, wobei John Healey das Finanzministerium übernehmen und Ed Miliband Außenminister werden soll, während andere Vertraute des vorherigen Premiers Keir Starmer aus dem Kabinett ausscheiden. #AndyBurnham #VereinigtesKönigreich #Kabinett

Andy Burnham: Das sind die ersten Minister des neuen Premierministers

Auf der Pressekonferenz erklärte @LarsKlingbeil, dass im Finanzministerium gerade daran gearbeitet werde, die Krypto-Steuer zu ändern bzw. die Haltefrist abzuschaffen. 🇩🇪👀 https://t.co/bkk6fu4hJq #Krypto #Steuern #Finanzpolitik

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Finanzminister Lars Klingbeil plant eine Verdopplung der Zinsen für Steuernachzahlungen ab 2027, wodurch Millionen Steuerzahler bei Schulden gegenüber dem Staat erheblich mehr zahlen müssen, was zu Mehreinnahmen von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr führen soll. #Steuerreform #Zinsen #Finanzministerium

Klingbeil plant Steuer-Hammer - Wer dem Staat Geld schuldet, zahlt bald doppelt

Nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA, das die Zollpolitik von Donald Trump als unrechtmäßig einstufte, musste das US-Finanzministerium bis Oktober Zölle in Höhe von 81 Milliarden Dollar zurückzahlen, was sich negativ auf das Budgetdefizit auswirkt, während Trump gleichzeitig neue Zölle plant und droht, um Handelspartner unter Druck zu setzen. #Zölle #Trump #SupremeCourt

USA zahlen Zölle in Milliardenhöhe zurück

Eine US-Richterin hat einen umstrittenen Steuervergleich zwischen Donald Trump und dem Finanzministerium aufgehoben, der Trump weitgehend vor Steuerprüfungen schützen sollte, und leitet disziplinarische Schritte gegen die beteiligten Juristen ein, da der Vergleich als rechtlich fragwürdig angesehen wird und gegen das Standesrecht verstoßen könnte. #Trump #Steuern #Justiz

Donald Trump: US-Richterin kippt umstrittenen Steuervergleich mit Finanzministerium

Die USA haben die zuvor gelockerten Sanktionen gegen iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt und eine kürzlich erteilte Ausnahmegenehmigung zurückgezogen, wie das US-Finanzministerium mitteilte. #Sanktionen #USA #iranischesÖl

Konflikte: USA setzen Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft

Bitcoin stieg im Oktober auf 126.000 Dollar. Ein Treiber: Trumps Versprechen einer staatlichen Bitcoin-Reserve. Wer damals eingestiegen ist, sitzt heute auf rund 50 Prozent Verlust. Und die Reserve selbst? Existiert nach 16 Monaten nur auf dem Papier. Heute wurde bekannt: In Washington streiten zwei Ministerien darum, wer sie überhaupt verwalten darf. Der Reihe nach. Am 6. März 2025 unterschreibt Trump eine Executive Order, also einen Präsidentenerlass. Die USA sollen eine strategische Bitcoin-Reserve aufbauen. Ein digitales Fort Knox, angesiedelt im Finanzministerium, gefüllt mit beschlagnahmten Bitcoin aus Strafverfahren. Verkaufen verboten. Amerika soll die Krypto-Hauptstadt der Welt werden. Die Fristen im Erlass waren klar. 30 Tage hatten alle Behörden, um ihre Bitcoin-Bestände zu melden. 60 Tage hatte das Finanzministerium, um die rechtlichen Fragen zu klären. Beide Fristen verstrichen ohne Ergebnis. 16 Monate später berichtet Bloomberg heute, was hinter den Kulissen wirklich passiert: Es sei die Sorge aufgekommen, dass das Finanzministerium rechtlich womöglich gar nicht befugt sei, den Bitcoin-Bestand zu verwalten. Mehrere Teile der Regierung arbeiten jetzt gleichzeitig an einem Plan, um die Reserve überhaupt rechtlich tragfähig zu machen. Das Justizministerium bestätigt offiziell, dass seine Rechtsabteilung gemeinsam mit Finanz- und Handelsministerium nach rechtlich verfügbaren Optionen sucht. Übersetzt: Der Präsident hat vor 16 Monaten etwas angeordnet, von dem seine eigene Regierung bis heute nicht weiß, ob sie es überhaupt darf. Und während Washington streitet, passiert mit dem Bestand Folgendes. Die US-Regierung hält rund 328.000 Bitcoin. Sie ist damit der größte bekannte staatliche Halter der Welt, fast alles stammt aus Beschlagnahmungen wie dem Bitfinex-Hack und Silk Road. Eine der diskutierten Optionen ist laut Bloomberg, die Reserve ins Handelsministerium zu verlegen. Dessen Chef Howard Lutnick besitzt nach eigenen Angaben privat Bitcoin im Wert von Hunderten Millionen Dollar. Vor seinem Amtsantritt führte er Cantor Fitzgerald, eine Wall-Street-Firma, die massiv ins Krypto-Geschäft expandiert ist. Auch die Ambitionen schrumpfen leise. Senatorin Cynthia Lummis wollte per Gesetz 1 Million Bitcoin kaufen lassen. Der neueste Gesetzentwurf vom Mai hat das Kaufziel komplett gestrichen. Finanzminister Bessent hatte schon im August 2025 erklärt, die Regierung werde keine Bitcoin zukaufen, sondern nur beschlagnahmte Bestände behalten. Und der Digital-Asset-Direktor des Weißen Hauses sprach im Januar von obskuren rechtlichen Hürden, die noch zu überwinden seien. Von Krypto-Hauptstadt der Welt zu "wir prüfen die Rechtslage" in 16 Monaten. Bitcoin stieg auf 126.000 Dollar, auch weil Millionen Anleger glaubten, der amerikanische Staat steige als Käufer ein. Der Staat hat nie gekauft. Er hat bis heute nicht einmal geklärt, wer seine vorhandenen Coins verwalten darf. Das Versprechen hat den Kurs getragen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Bitcoin #Kryptowährung #USAGovernment

Kurier Jun 18

Ab 2027 wird die Strafgebühr für die vorzeitige Rückzahlung von fixverzinsten Wohnkrediten von bisher 1 auf bis zu 3 Prozent steigen, was von der grünen Finanzsprecherin Tomaselli als Geschenk an die Banken kritisiert wird, während das Finanzministerium argumentiert, dass die Neuregelung zu günstigeren Krediten führen soll. #Wohnkredite #Pönale #Finanzierung

"Geschenk an Banken": Wohnkredite vorzeitig zurückzahlen wird teurer

Seit Jahren war es Donald Trumps Lieblingsvorwurf: Das Atomabkommen mit dem Iran von 2015 sei das schlechteste Geschäft aller Zeiten gewesen, ein Milliardengeschenk an Teheran. 2018 hat er es zerrissen und ein besseres versprochen. An diesem Freitag unterschreibt er selbst eines. Mit einem Fonds über 300 Milliarden Dollar, fallenden Sanktionen und freigegebenen Milliarden für den Iran. Am Sonntag haben beide Seiten eine Absichtserklärung digital unterzeichnet, im Fachjargon ein Memorandum of Understanding, also eine verbindliche Vorstufe zum eigentlichen Vertrag. Für die USA unterschrieben Trump und Vizepräsident Vance, für den Iran Parlamentspräsident Ghalibaf. Die feierliche Unterschrift folgt an diesem Freitag in der Schweiz. Der vollständige Text ist offiziell noch nicht veröffentlicht, aber Bloomberg hat einen Entwurf gesehen. Dem Entwurf zufolge soll der Iran die Straße von Hormuz binnen 30 Tagen wieder auf Vorkriegsniveau bringen, die USA sollen ihre Seeblockade aufheben, das amerikanische Finanzministerium soll sofort Ausnahmegenehmigungen für iranische Öl- und Petrochemieexporte ausstellen. Alle Sanktionen sollen gestaffelt fallen, als Teil des endgültigen Abkommens. Dazu kämen der Wiederaufbaufonds über mindestens 300 Milliarden Dollar und die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder, für die der Entwurf keinen Termin nennt. Eine mit den Beratungen vertraute Person schränkt ein, die sofortige Öl-Erlaubnis gelte nur für Ladungen, die bereits auf Schiffen seien, nicht für einen breiten Neustart der Verkäufe. Im Kleingedruckten ist der Sprung also kleiner als in der Schlagzeile. Hier schließt sich der Kreis zu 2015. Das damalige Abkommen, ausgehandelt unter Präsident Obama, hob Sanktionen auf und gab dem Iran Zugriff auf eingefrorene eigene Guthaben. Trump nannte es einen Verrat, stieg 2018 aus und kündigte einen härteren Kurs an. Das jetzige Rahmenwerk geht in der wirtschaftlichen Substanz weiter, mit Sanktionsabbau, freigegebenen Geldern und der Rückkehr in die Weltwirtschaft, dazu der dreistellige Milliardenfonds. Wichtig für die Einordnung: Den Fonds sollen laut Vance die Golfstaaten stemmen. Aus Washington fließe kein Geld, dementiert Trump auf seiner Plattform Truth Social. Reuters berichtet, mehr als die Hälfte der 300 Milliarden sei bereits zugesagt, das Geld fließe aber erst nach dem endgültigen Vertrag. Der entscheidende Punkt bleibt trotzdem bestehen: Auch 2015 floss kein amerikanisches Geld. Es ging schon damals um genau diese Mischung aus Sanktionsabbau und freigegebenen eigenen Guthaben, die Trump als Geschenk an Teheran gebrandmarkt hat. Genau diese Substanz hat in Washington etwas Seltenes geschafft. Sie eint Trumps Gegner und seine eigenen Verbündeten in der Ablehnung. Die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley schrieb auf X, falls das stimme, habe der Iran gewonnen, am ersten Tag dürfe es keinerlei Sanktionserleichterung geben. Man muss den ganzen Bogen sehen, um die Wucht zu begreifen. Am 28. Februar bombardierten die USA und Israel das iranische Atom- und Raketenprogramm. Der Iran sperrte als Vergeltung die wichtigste Ölader der Welt, durch die vor dem Krieg knapp ein Fünftel des globalen Öls floss. Knapp vier Monate später steht im Entwurf, dass Teheran sein Öl wieder verkaufen darf, eingefrorene Milliarden zurückbekommt und einen dreistelligen Milliardenfonds in Aussicht hat. Der Staat, gegen den der Krieg begann, verlässt ihn wirtschaftlich stärker als zuvor. Die Märkte haben die Wende längst vollzogen. Auf dem Höhepunkt des Krieges kostete ein Barrel der Sorte Brent über 140 Dollar, so viel wie zuletzt in der Finanzkrise 2008. Am Dienstag schloss Brent bei knapp 79 Dollar, die amerikanische Vergleichssorte WTI bei gut 76. Erstmals seit März wieder unter 80. Der gesamte Kriegsaufschlag auf den Ölpreis ist fast verschwunden. Der Krieg endet mit einer Unterschrift. Die Rechnung für die Monate dazwischen, höhere Zinsen, teurere Energie, gebremstes Wachstum, verschwindet damit nicht über Nacht. Und der Staat, den die USA im Februar bombardierten, verlässt den Konflikt mit einem Wirtschaftspaket, das größer ist als alles, was Trump dem Iran je vorgeworfen hat. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Iran #Trump #Atomabkommen

Wenige Monate vor dem Start des Altersvorsorgedepots fällt auf, dass das Finanzministerium keinen staatlichen Träger für die Depots der Bürger vorweisen kann. Gut möglich, dass es dadurch zu Verzögerungen kommen wird. Es bleibt ein Rätsel, wieso Lars Klingbeil nicht einfach den Sparerfreibetrag auf 20.000 Euro erhöht. Einfach, schnell umzusetzen, kostenlos, pragmatisch. #Finanzen #Altersvorsorge #Sparen

Britischer Verteidigungsminister John Healey trat zurück und kritisierte Premierminister Keir Starmer sowie das Finanzministerium wegen unzureichender Mittel für die Verteidigung, was die Erreichung des Ziels, die Verteidigungsausgaben bis 2030 auf drei Prozent des BIP zu erhöhen, gefährdet. #BritischeVerteidigung #Rücktritt #Regierungskrise

Großbritannien: Verteidigungsminister John Healey tritt zurück
John Healey Jun 11

Ich habe meinen Rücktritt erklärt, weil das Finanzministerium nicht willens und nicht in der Lage war, die Ressourcen bereitzustellen, die das Land in Zeiten zunehmender Bedrohungen zur Verteidigung benötigt.

Britischer Verteidigungsminister tritt zurück
orf.at
John Healey Jun 11

Ich habe in meinem Rücktrittsschreiben an den Premier geschrieben: 'Der Investitionsplan der Regierung bleibt weit hinter dem zurück, was in dieser gefährlichen Zeit erforderlich ist. Seitdem waren Sie nicht in der Lage – und das Finanzministerium nicht willens –, die Mittel bereitzustellen, die das Land in dieser Zeit wachsender Bedrohungen zur Verteidigung benötigt.'

Britischer Verteidigungsminister tritt im Etatstreit zurück
www.tagesschau.de
Kurier May 31

Das Schweizer Finanzministerium hat gegen den Freispruch der ehemaligen Compliance-Verantwortlichen der Credit Suisse, Lara Warner, Berufung eingelegt, nachdem das Bundesstrafgericht ein Verfahren gegen sie aufgrund von Verjährung eingestellt hatte. #CreditSuisse #Geldwäsche #Finanzkrise

Finanzministerium gegen Freispruch von Ex-Credit-Suisse-Risikochefin
Kurier May 30

Das Finanzministerium hat mittlerweile über 100 Millionen Euro durch Rückforderungen von COVID-19-Hilfen zurückgefordert, während viele Unternehmen in Deutschland von Rückzahlungen verschont bleiben, was zu Bedenken über das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und negative Auswirkungen auf die Wirtschaft führt. #CovidHilfen #Finanzministerium #Rückforderung

Budgetloch: Bereits mehr als 100 Millionen durch Covid-Rückzahlungen
Kurier May 28

Das österreichische Finanzministerium fordert von Autohäusern Covid-Förderungen in Millionenhöhe zurück, was möglicherweise auch andere Branchen betreffen könnte, und der Rückzahlungszeitraum reicht bis mindestens 2034, was die Wirtschaft und das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit gefährden könnte. #CovidRückzahlungen #Finanzministerium #Autohandel

Budgetloch: Finanzministerium fordert Covid-Millionen zurück
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der Standard May 21

Ein überraschender Deal zwischen dem US-Finanzministerium und der Trump Organization erlaubt es Donald Trump, künftig steuerlich nicht mehr geprüft zu werden und gleichzeitig finanzielle Unterstützung für Kapitolstürmer in Höhe von bis zu 100 Millionen Dollar zu erhalten. #Trump #Steuerrecht #Finanzministerium

Trumps Finanzministerium darf Trump nicht mehr steuerlich prüfen – und muss wohl Geld für Kapitolstürmer aufbringen
newsORF.at May 21

Der Nationalrat hat beschlossen, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel ab dem 1. Juli von zehn auf 4,9 Prozent zu senken, wodurch private Haushalte jährlich durchschnittlich 100 Euro einsparen können, während dem Finanzministerium dadurch rund 400 Millionen Euro an Einnahmen fehlen werden. #MwStSenkung #Grundnahrungsmittel #Finanzierung

Nationalrat fixiert MwSt-Senkung auf Grundnahrungsmittel
Kurier May 20

Der Nationalrat hat beschlossen, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel ab dem 1. Juli von 10 auf 4,9 Prozent zu senken, was den Haushalten jährlich durchschnittlich 100 Euro Ersparnis bringen soll, während die Finanzministeriums Einnahmen um rund 400 Millionen Euro pro Jahr sinken werden. #Mehrwertsteuer #Lebensmittelpreise #Nationalrat

Nationalrat beschließt Mehrwertsteuer-Senkung auf Grundnahrungsmittel

Jeanne Shaheen: Das Finanzministerium muss endlich seine schlecht durchdachte Politik beenden, Russland dabei zu helfen, noch mehr Geld aus Präsident Trumps rücksichtslosem Krieg im Iran zu schlagen.