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#Finanzmarkt
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Ganz X ist voll damit, aber irgendwie nicht im deutschsprachigen Raum. Die EU will die rund 10 Billionen Euro auf europäischen Sparkonten stärker „in den Dienst europäischer Unternehmen“ stellen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte am 27. August 2026 auf einer Unternehmerkonferenz in Paris, dass rund 10 Billionen Euro an privaten Ersparnissen auf Bankkonten „ungenutzt“ lägen und stärker europäischen Unternehmen dienen sollten. Eine direkte Enteignung ist nicht geplant. Trotzdem ist die Wortwahl meiner Meinung nach mehr als kritisch zu betrachten, denn Private Ersparnisse sind kein politischer Verfügungsfonds. Wer dieses Kapital mobilisieren möchte, muss attraktive Bedingungen schaffen, statt den Bürgern zu vermitteln, ihr Geld liege am falschen Ort. Freiwillige Investitionen ja. Eine politische Lenkung privater Ersparnisse sollte man jedoch sehr kritisch beobachten. Meiner Meinung nach sollte man besser Anreize schaffen und in diesem Bereich bilden. Man sollte den gesamten europäischen Finanzmarkt aufs nächste Level heben und Menschen ermutigen, sinnvoll zu investieren, anstatt sie dafür zu kritisieren, warum sie es nicht tun. Wie ist deine Meinung dazu? #EU #Investitionen #Finanzmarkt

Kevin Warsh hat heute in Jackson Hole gesprochen. 100 Tage im Amt, erste grosse Rede. Über die Zinsentscheidung im September hat er kein Wort verloren. Trotzdem war es die klarste Ansage seit Jahren. Der wichtigste Satz kam beiläufig. Warsh sagte, es falle ihm schwer, die allgemeinen Finanzierungsbedingungen als restriktiv zu bezeichnen. Übersetzt: Der Leitzins von 3,50 bis 3,75% bremst die Wirtschaft nach seiner Einschätzung gar nicht. Die Belege lieferte er gleich mit. Risikoaufschläge auf Unternehmensanleihen am unteren Rand ihrer historischen Spanne. Banken vergeben Firmenkredite so locker wie selten. Investitionen in Ausrüstung wachsen mit rund 9%, so schnell wie zuletzt 2021. Und die Inflation liegt bei 3,7%. Dann kam die Zahl, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Warsh zerlegt den Preisindex in seine 199 Einzelkomponenten. Über zwölf Monate verteuerten sich 54% davon um mehr als 3%. In den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie waren es 32%. Die Teuerung ist also breit, nicht auf ein paar Ausreisser beschränkt. Der schwache Arbeitsmarkt half ihm dabei kein Stück. Die 23.000 verlorenen Stellen im Juli erklärte er über das Arbeitskräfteangebot. Wenn kaum jemand neu dazukommt, sind niedrige Zuwächse normal. Sein Urteil: Vollbeschäftigung. Damit fällt das Argument für eine Zinssenkung weg. Den härtesten Satz sparte er sich für den Schluss auf. "Die Verantwortung für 65 Monate anhaltend erhöhter Inflation liegt eindeutig bei der Notenbank. Und dort gehört sie auch hin." Ein amtierender Fed-Chef gibt der eigenen Institution die Schuld. Nicht den Zöllen. Nicht dem Iran-Konflikt. Nicht den Lieferketten. Was er verschwiegen hat, ist genauso interessant. Kein Wort zu Bessents verdoppelten Anleiherückkäufen. Kein Wort zu Trump. Und kein einziges Wort zu Stablecoins oder einem digitalen Dollar, obwohl das Symposium erstmals in seiner Geschichte genau dieses Thema trägt. Stattdessen zwei Aussagen, die langfristig schwerer wiegen. Anleihekaufprogramme seien für echte Krisen gedacht und sonst sparsam einzusetzen, "wenn überhaupt". Der Fed-Put ausserhalb von Krisen ist damit vom Tisch. Und: "Money matters." Warsh holt die Geldmenge zurück in die Analyse. So deutlich hat das seit Jahrzehnten kein Fed-Chef gesagt. Sein eigenes Fazit: "Ich stehe heute hier verpflichtet auf eine Disziplin, nicht auf eine Entscheidung." Vor der Rede preisten die Märkte rund ein Drittel Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September ein. Diese Zahl würde ich jetzt im Auge behalten. #Zinsen #Inflation #Finanzmärkte

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The increasing debt and rising interest rates raise serious questions about the stability of financial markets, with experts analyzing the potential risks for investors and borrowers and providing recommendations for risk mitigation. (translated)

Die Warnsignale häufen sich - Droht jetzt die weltweite Finanzkrise?

Guten Morgen aus Deutschland, wo der Anleihemarkt ein unmissverständliches Signal sendet: Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen ist auf 3,73 % gestiegen, den höchsten Stand seit 2011. Deutschland zahlt damit wieder Finanzierungskosten, wie wir sie zuletzt während der Eurokrise gesehen haben. Die Ära des ultrabilligen Geldes ist vorbei. #Anleihen #Finanzmärkte #Zinsen

ZEIT ONLINE Aug 2

The article describes how risky bets on AI ETFs by South Korean investors nearly triggered a global financial crash when the South Korean benchmark index Kospi fell by eleven percent, and the high indebtedness of many retail investors led to a panic that radiated all the way to Wall Street, as the narrative of unstoppable AI bullishness faltered and an interim market calm occurred through the implosion of a hedge fund and strategic purchases. (translated)

Börsenwoche: Wieso ein einziges Land die Weltbörsen bedroht

Auf einem Notizblock im Kabinettssaal stand am Freitag ein handschriftlicher Eintrag. Unter der Überschrift "To Do": Japanische Yen kaufen, 5 bis 10 Milliarden Dollar. Ein Reuters-Fotograf hat diese Notiz abgelichtet. So erfuhr die Welt von der ersten gemeinsamen Währungsintervention der USA und Japans seit 15 Jahren. Der Zettel lag vor US-Finanzminister Scott Bessent. Wenige Stunden später verkaufte die New Yorker Notenbank in dessen Auftrag Euro und kaufte dafür Yen, abgewickelt über Goldman Sachs und Morgan Stanley. Vorausgegangen war am Donnerstag eine Aktion, die nach Berechnungen von Bloomberg auf Basis der Notenbankkonten die größte jemals erfasste Eintages-Intervention sein dürfte. Rund 8,45 Billionen Yen, umgerechnet etwa 53 Milliarden Dollar. An einem einzigen Tag. Der Yen schloss in New York bei 157,40 je Dollar. Zwei Tage zuvor stand er nahe 164 und damit so schwach wie zuletzt 1986. Das Muster ist bekannt. Zwischen Ende April und Ende Mai hatte Tokio bereits rund 73 Milliarden Dollar eingesetzt, verteilt über einen ganzen Monat. Acht Wochen später notierte die Währung tiefer als vor der Aktion. Der Grund für dieses Scheitern liegt in der Zinsdifferenz. Die Bank of Japan hält ihren Leitzins bei 1 Prozent, die US-Notenbank bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Wer Yen leiht und in Dollar anlegt, verdient diese Lücke von rund zweieinhalb Prozentpunkten. Solange sie besteht, bleibt die Wette gegen den Yen attraktiv. Neu ist, wer diesmal mitzieht. Japan hält rund 1,19 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen und ist der größte ausländische Gläubiger der USA. Um allein zu intervenieren, müsste Tokio Teile davon verkaufen. Und zwar in der Woche, in der die Rendite 30-jähriger US-Anleihen über 5,2 Prozent sprang, den höchsten Stand seit 2007. Genau darauf führen Analysten Washingtons plötzliche Kooperationsbereitschaft zurück. Für die globalen Märkte hängt daran mehr als ein Wechselkurs. Der Yen ist seit Jahren die billigste Finanzierungswährung der Welt. Aus ihm gespeiste Positionen stecken in US-Techwerten, Schwellenländeranleihen und Unternehmenskrediten. Jede wirksame Intervention zwingt einen Teil dieser Trader, ihre Wetten aufzulösen und Yen zurückzukaufen. Das entzieht anderen Märkten Liquidität, unabhängig davon, was dort fundamental passiert. Im August 2024 hat exakt dieser Mechanismus binnen Tagen weltweit Kurse gedrückt (Yen-Carry Trade). Das letzte Mal handelten Washington und Tokio 2011 gemeinsam, nach Erdbeben und Tsunami. Damals richtete sich die Aktion gegen einen zu starken Yen. Diesmal läuft dieselbe Maschinerie in die Gegenrichtung. Auf dem Notizblock standen 5 bis 10 Milliarden Dollar. Japan hatte am Vortag ein Vielfaches davon bewegt. Der Zinsunterschied, der die ganze Bewegung antreibt, blieb trotzdem exakt dort, wo er vorher war. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Yen #Währungsintervention #Finanzmärkte

With the boom in the financial markets, global private wealth is rapidly increasing, while the real incomes of broad segments of the population are stagnating or shrinking. How long can democracies withstand this contradictory development? (translated)

ZEIT ONLINE Jul 29

The US Federal Reserve has decided to keep the key interest rate unchanged at between 3.5 and 3.75 percent, while an interest rate increase is simultaneously expected in the financial markets in September, which represents a sign of internal disagreements within the central bank council and is in the context of persistently high inflation of 3.5 percent and political pressure from President Trump. (translated)

Fed: US-Notenbank lässt Leitzins erneut unverändert
ZEIT ONLINE Jul 29

The article discusses the uncertainty in the financial markets due to Kevin Warsh's unconventional strategy as the new head of the Fed, which could lead to a surprising interest rate increase instead of the expected stability, exacerbated by external factors such as the Iran conflict and pressure from President Trump. (translated)

Zinsentscheid der Fed : Diese Blackbox-Strategie des US-Notenbankchefs verunsichert die Märkte
ZEIT ONLINE Jul 23

Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt den Leitzins unverändert bei 2,25 Prozent, nachdem sie im Juni aufgrund der steigenden Inflation infolge des Irankriegs erstmals seit September 2023 die Zinsen angehoben hatte, während die Finanzmärkte auf eine baldige weitere Erhöhung spekulieren. #EZB #Leitzins #Inflation

Europäische Zentralbank: EZB lässt Leitzinsen unverändert
tagesschau.de Jul 13

Aufgrund von US-Luftangriffen auf den Iran sind die Ölpreise stark gestiegen, was die asiatischen Finanzmärkte belastet und den deutschen DAX mit einem deutlichen Minus in die neue Woche starten lässt. #Ölpreise #Iran #DAX

Marktbericht: Ölpreise legen kräftig zu
Roland Tichy Jul 9

No more credit for Klingbeil and Merz? Issuance of federal bonds threatens to fail - credit only against higher interest rates. The global financial markets are becoming suspicious. (translated)

Wolf Jul 8

Ihr habt es vielleicht mitbekommen, und zwar, dass Trump wieder Stress macht und die Finanzmärkte wackeln. Aber das macht nichts, weil das ALLES SCHEISS EGAL ist. Mir ist es scheissegal, was der alte Lügenopa von sich gibt oder was Saylor genau macht. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass Bitcoin ein mathematisches Konstrukt ist, das aufgrund des Halving-Mechanismus und der perfekten Erstellung im 4-Jahres-Wirtschaftszyklus nach Zeit und Daten läuft. Die Muster, die #Bitcoin anzeigt, treiben mich in den Wahnsinn, weil einfach alles 1:1 so passiert ist wie damals. Taggenau das Top und selbst im Bärenmarkt sind alle Muster 1:1 gleich, OHNE eine Abweichung. Wie kann das sein? Keine Ahnung. Es ist aber so und es zeigt mir, dass ALLE diese News rund um Öl, Trump und, und, und zwar nett sind. Aber sie sind am Ende SCHEISS EGAL, weil Bitcoin seinem Weg so oder so folgt. Sonst hätten wir auch nicht seit dem 06.10.26 die Entkopplung vom Nasdaq gesehen, obwohl der neue ATHs gesetzt hatte. Folgt für weitere objektive Beiträge. - Wolf #Bitcoin #Finanzmärkte #Trump

Bild Jul 8

Článek se zabývá rostoucím americkým dluhem a nervozitou na finančních trzích, neboť náklady na půjčky v USA stále rostou, přičemž Helen Windischbauer, hlavní ekonomka Amundi Deutschland, poskytuje analýzu této problematiky během diskuse BILD-Finanztalk „Money Mittwoch“. #Börse #Finanzmärkte #Schuldenberg

Trumps Billionen-Problem - Darum wird die Börse jetzt nervös
Bild Jul 7

Nach jüngsten Angriffen auf Tanker im strategisch wichtigen Persischen Golf haben die USA die vor zwei Wochen gelockerten Sanktionen gegen iranische Ölexporte wieder in Kraft gesetzt und warnen Teheran vor Konsequenzen, während die Finanzmärkte auf die eskalierende Situation reagieren und die Ölpreise steigen. #IranSanktionen #TankerAngriffe #Ölpreise

Nach Angriffen auf Tanker - USA kassieren Lockerung der Iran-Sanktionen ein

Der Bitcoin-Markt hat in den letzten Monaten erheblich an Wert verloren, wodurch der Bitcoin-Kurs auf etwa die Hälfte seines Allzeithochs gefallen ist, während gleichzeitig Anleger Milliarden aus Krypto-Fonds abziehen und institutionelle Investoren ihre Strategien anpassen, was auf einen Mangel an unterstützenden Narrativen und externe wirtschaftliche Einflüsse zurückzuführen ist. #Bitcoin #Kryptowährungen #Finanzmarkt

Einbruch am Krypto-Markt: Ist der Bitcoin entzaubert?
ZEIT ONLINE Jul 2

Die schwarz-rote Koalition hat umfassende Reformen angekündigt, die an die Agenda 2010 erinnern und auf Flexibilität sowie Neoliberalismus setzen, um das Wachstum zu fördern, während soziale Aspekte vorerst vernachlässigt werden, was sowohl positive Reaktionen der Finanzmärkte als auch gemischte Rückmeldungen aus der Bevölkerung hervorruft. #Reformen #Neoliberalismus #Koalition

Koalitionsausschuss: Ein kleines bisschen Neoliberalismus
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der Standard Jun 22

Der ehemalige Chef der US-Notenbank, Alan Greenspan, ist im Alter von 100 Jahren verstorben, nachdem er die Wirtschaft und Finanzmärkte fast 19 Jahre lang als Maestro erfolgreich geleitet hatte. #AlanGreenspan #USNotenbank #Wirtschaft

Ehemaliger Fed-Chef Alan Greenspan hundertjährig verstorben

Brot und Spiele🏛️ DENN während alle in die USA schauen, während Millionen Menschen vor dem Bildschirm sitzen und die WM jede Schlagzeile dominiert, läuft in Europa ein politischer Prozess an, der unser Land langfristig stärker verändern könnte als jedes Fußballspiel. Nicht nur in der Antike wurde das Volk mit Spielen bei Laune gehalten. Ganz genau so läuft es auch heute: Während die Massen auf das große Spektakel schauen, werden im Hintergrund Entscheidungen vorbereitet, die unser Land langfristig verändern können. Denn im Schatten der WM hat die EU offiziell die nächste Tür geöffnet: Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau. Am 15. Juni 2026 startete in Luxemburg der erste große Verhandlungsblock mit der Ukraine. Denn ein EU-Beitritt bedeutet Zugriff auf EU-Strukturen, Binnenmarkt, Agrarpolitik, Fördergelder, Einfluss im Rat, neue Machtverhältnisse und neue finanzielle Verpflichtungen. Der gesamte Beitrittsprozess umfasst 35 Politikbereiche: Landwirtschaft, Steuern, Energie, Handel, Justiz, Finanzen und vieles mehr. Und jetzt kommt der Punkt, über den kaum jemand spricht: Ein EU-Beitritt der Ukraine wäre nicht nur eine Finanzfrage. Er wäre eine Sicherheitsfrage von HISTORISCHER Tragweite. Denn die EU hat eine eigene Beistandsklausel. Wird ein Mitgliedstaat bewaffnet angegriffen, sind die anderen Mitgliedstaaten zur Hilfe verpflichtet. Und wir wissen was das bedeutet... Gleichzeitig laufen bereits Reformen, damit Banken, Versicherungen und Finanzmärkte an EU-Regeln angepasst werden. Die ukrainische Zentralbank spricht von über 50 neuen Finanzgesetzen, die kommen sollen. Der Bankensektor sei inzwischen zu rund 78 Prozent EU-konform, vor dem Krieg waren es etwa 50 Prozent. Der Versicherungssektor liegt bei 55 Prozent. Das heißt: Während die Öffentlichkeit über Tore, Gruppenphasen und Fanmeilen spricht, wird im Hintergrund an einer historischen Erweiterung der EU gearbeitet. Eine Erweiterung, die Milliarden kosten kann, die Machtverhältnisse verschiebt und direkte Folgen für Steuerzahler, Landwirtschaft, Binnenmarkt und Europas geopolitische Ausrichtung hat. #EUErweiterung #Ukraine #Politik

KryptoRobbe Jun 12

Mit Stolz darf ich verkünden, dass ich meinen Bachelor in Finance & Makroökonomie als einer der Jahrgangsbesten abgeschlossen habe. Die letzten drei Jahre waren echt hart für mich. Es gab viele Phasen, in denen man einfach funktionieren musste, auch wenn der Kopf & Körper längst eine Pause gebraucht hätte. Rückblickend waren es genau diese Momente, die mich am meisten geprägt haben. Insgesamt sind rund 10’000 Stunden in diesen Abschluss geflossen. 100-Stunden-Wochen waren dabei keine Seltenheit. Mein letztes freies Wochenende liegt im Oktober 2025 zurück. Knapp acht Monate ist das her. 35 Prüfungen später und mit einer Arbeit, die in Zukunft in einem wissenschaftlichen Paper veröffentlicht wird, ist nun der erste grosse Schritt vollbracht. Während des Studiengangs durfte ich unheimlich viel über die Finanzmärkte lernen. Von der Unternehmensbewertung über das Pricing von Bonds, Aktien, Forwards, Futures und Swaps bis hin zur Anwendung verschiedener Investmentstrategien wie Value, Growth und Momentum sowie globalen makroökonomischen Zusammenhängen war alles dabei. Heisst das jetzt, dass ich alles weiss? Natürlich nicht. Auch ich stehe noch am Anfang meiner Reise. Aber ich lehne mich dennoch ein Stück weit aus dem Fenster und sage, dass ich mir über die Zeit ein Verständnis für Finanzen angeeignet habe, das nicht jeder von sich behaupten kann. Nicht nur an der Oberfläche, nicht nur durch Zusammenfassungen oder KI-generierte Erklärungen, sondern durch Theorie, Anwendung, Fehler, Wiederholung und echte Auseinandersetzung mit dem Stoff. Und genau das möchte ich in Zukunft auf diesem Kanal noch stärker in den Vordergrund stellen. Ich möchte euch nicht nur durch den Krypto-Space begleiten, sondern euch auch finanziell weiterbilden. Denn ich bin überzeugt, dass finanzielle Bildung in unserem System bei vielen viel zu kurz kommt, obwohl sie so wichtig ist. Doch bevor ich das mache, gönne ich mir seit Langem mal wieder eine kleine Auszeit. Einfach mal abschalten und im Moment leben. Keine Deadlines, keine Prüfungen, nichts. Am Wochenende fliege ich dafür für eine Zeit auf die Philippinen und werde für ca. zwei Wochen auf YouTube pausieren. Auf X werde ich, sofern sich am Markt etwas tut, natürlich dennoch für euch aktiv sein. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bis bald, eure Robbe #Finance #Education #Achievement