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#Leitzins

»Beim aktuellen Leitzins ist es unwahrscheinlich, dass die Inflation mittelfristig auf das Zielniveau zurückkehrt«

Inflation: EZB-Direktorin Isabel Schnabel spricht sich für höheren Leitzins aus
www.zeit.de

Isabel Schnabel, the director of the European Central Bank, advocates for an increase in the key interest rate to 2.5 percent in light of persistently high inflation and rising energy prices, in order to achieve the inflation target of 2 percent, since the next decision regarding this could already be made on September 10. (translated)

Inflation: EZB-Direktorin Isabel Schnabel spricht sich für höheren Leitzins aus

In July 2026, 23,000 jobs outside of agriculture unexpectedly disappeared in the USA, although economists had expected an increase of 80,000 jobs, while the unemployment rate fell to 4.1 percent and the Federal Reserve left the key interest rate unchanged. (translated)

Überraschend viele Stellen auf US-Arbeitsmarkt weggefallen

Auf einem Notizblock im Kabinettssaal stand am Freitag ein handschriftlicher Eintrag. Unter der Überschrift "To Do": Japanische Yen kaufen, 5 bis 10 Milliarden Dollar. Ein Reuters-Fotograf hat diese Notiz abgelichtet. So erfuhr die Welt von der ersten gemeinsamen Währungsintervention der USA und Japans seit 15 Jahren. Der Zettel lag vor US-Finanzminister Scott Bessent. Wenige Stunden später verkaufte die New Yorker Notenbank in dessen Auftrag Euro und kaufte dafür Yen, abgewickelt über Goldman Sachs und Morgan Stanley. Vorausgegangen war am Donnerstag eine Aktion, die nach Berechnungen von Bloomberg auf Basis der Notenbankkonten die größte jemals erfasste Eintages-Intervention sein dürfte. Rund 8,45 Billionen Yen, umgerechnet etwa 53 Milliarden Dollar. An einem einzigen Tag. Der Yen schloss in New York bei 157,40 je Dollar. Zwei Tage zuvor stand er nahe 164 und damit so schwach wie zuletzt 1986. Das Muster ist bekannt. Zwischen Ende April und Ende Mai hatte Tokio bereits rund 73 Milliarden Dollar eingesetzt, verteilt über einen ganzen Monat. Acht Wochen später notierte die Währung tiefer als vor der Aktion. Der Grund für dieses Scheitern liegt in der Zinsdifferenz. Die Bank of Japan hält ihren Leitzins bei 1 Prozent, die US-Notenbank bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Wer Yen leiht und in Dollar anlegt, verdient diese Lücke von rund zweieinhalb Prozentpunkten. Solange sie besteht, bleibt die Wette gegen den Yen attraktiv. Neu ist, wer diesmal mitzieht. Japan hält rund 1,19 Billionen Dollar an US-Staatsanleihen und ist der größte ausländische Gläubiger der USA. Um allein zu intervenieren, müsste Tokio Teile davon verkaufen. Und zwar in der Woche, in der die Rendite 30-jähriger US-Anleihen über 5,2 Prozent sprang, den höchsten Stand seit 2007. Genau darauf führen Analysten Washingtons plötzliche Kooperationsbereitschaft zurück. Für die globalen Märkte hängt daran mehr als ein Wechselkurs. Der Yen ist seit Jahren die billigste Finanzierungswährung der Welt. Aus ihm gespeiste Positionen stecken in US-Techwerten, Schwellenländeranleihen und Unternehmenskrediten. Jede wirksame Intervention zwingt einen Teil dieser Trader, ihre Wetten aufzulösen und Yen zurückzukaufen. Das entzieht anderen Märkten Liquidität, unabhängig davon, was dort fundamental passiert. Im August 2024 hat exakt dieser Mechanismus binnen Tagen weltweit Kurse gedrückt (Yen-Carry Trade). Das letzte Mal handelten Washington und Tokio 2011 gemeinsam, nach Erdbeben und Tsunami. Damals richtete sich die Aktion gegen einen zu starken Yen. Diesmal läuft dieselbe Maschinerie in die Gegenrichtung. Auf dem Notizblock standen 5 bis 10 Milliarden Dollar. Japan hatte am Vortag ein Vielfaches davon bewegt. Der Zinsunterschied, der die ganze Bewegung antreibt, blieb trotzdem exakt dort, wo er vorher war. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Yen #Währungsintervention #Finanzmärkte

Die US-Inflation ist im Juni so stark gefallen wie seit sechs Jahren nicht. Die Kernrate liegt bei 2,6 Prozent, damit fast am Ziel der Notenbank. Trotzdem stehen die langfristigen US-Zinsen seit gestern auf dem höchsten Stand seit Juli 2007. Der Anleihemarkt reagiert längst nicht mehr auf Preisdaten. Er bewertet inzwischen, ob man einer Notenbank noch glauben kann. Gestern hat die US-Notenbank Federal Reserve den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent gehalten, zum fünften Mal in Folge. Während der Pressekonferenz von Notenbankchef Kevin Warsh sprang die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe um bis zu 0,14 Prozentpunkte auf 5,23 Prozent. Der Dow Jones verlor 1.153 Punkte, der schlechteste Tag seit über einem Jahr. Entscheidend ist, was gleichzeitig passierte. Die Rendite zweijähriger Papiere fiel, weil Trader nicht mehr damit rechnen, dass sofort erhöht wird. Die Rendite 30-jähriger Papiere stieg kräftig, weil dieselben Trader einen deutlich höheren Zins fordern, um dem US-Staat überhaupt noch über drei Jahrzehnte Geld zu leihen. Sie lassen sich die Inflation bezahlen, mit der sie in dieser Zeit rechnen. Bloomberg zählt das als eine der stärksten Spreizungen zwischen kurzen und langen Zinsen nach einer Notenbanksitzung seit Mitte der 1990er Jahre. Der Markt geht davon aus, dass jetzt nicht gehandelt wird und später dafür bezahlt werden muss. Warsh hat den Grund selbst geliefert. Auf die Frage, warum er trotz einer Inflation von 3,5 Prozent nicht erhöht habe, verwies er auf die gestiegenen Marktzinsen, die einen Teil der Arbeit der Notenbank bereits erledigten. Ben Emons von Highline Asset Management sagte, dieser Strategie fehle die Glaubwürdigkeit, harte Worte ohne Taten trügen nur so lange, bis der Markt die Notenbank erneut für zu spät befinde. Wie tief der Riss im Haus selbst geht, zeigt die Abstimmung. Neun zu drei. Die Präsidenten der Notenbankfilialen in Cleveland, Minneapolis und Dallas wollten sofort erhöhen. Drei Gegenstimmen in dieselbe Richtung gab es zuletzt im September 2016. Drei Monate später hat die Notenbank erhöht. Warsh sagte gestern, fünf Jahre Inflation über dem Ziel ließen sich nicht in neun Wochen heilen. Der Anleihemarkt hat ihm zugestimmt und die teuerste mögliche Schlussfolgerung daraus gezogen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #USInflation #FederalReserve #Anleihemarkt

Kurier 4w

The US Federal Reserve has kept the key interest rates stable as expected at 3.50 to 3.75 percent, mainly due to the current energy crisis and the Iran war, while some committee members advocated for a rate increase to counter the persistently high inflation. (translated)

Seit Monaten stabil: US-Notenbank lässt Leitzinsen unverändert

Despite the ongoing war in Iran and an inflation rate of 3.5 percent, the US Federal Reserve, led by Kevin Warsh, decided to keep the key interest rate unchanged in the range of 3.50 to 3.75 percent, reflecting a decision made by a vote of nine to three, with some members calling for an increase in interest rates. (translated)

Fed: US-Notenbank lässt Leitzins trotz Irankrieg und hoher Inflation unverändert

The US Federal Reserve has kept the key interest rate stable at 3.5 to 3.75 percent, as the high inflation rate due to the Iran War and the weak employment development make a rate cut impossible, while internal disagreements about the monetary policy course are increasing. (translated)

US-Notenbank Fed lässt Zinssatz erneut unverändert

The US Federal Reserve has kept the key interest rate unchanged at 3.5 to 3.75 percent, with the new Fed Chair Warsh focusing on combating inflation and not ruling out a future rate increase, despite a divided opinion within the central bank board and the ongoing energy crisis. (translated)

US-Wirtschaft: Erneute Zinspause bei US-Notenbank Federal Reserve

The US Federal Reserve has decided to keep the key interest rate unchanged at between 3.5 and 3.75 percent, while an interest rate increase is simultaneously expected in the financial markets in September, which represents a sign of internal disagreements within the central bank council and is in the context of persistently high inflation of 3.5 percent and political pressure from President Trump. (translated)

Fed: US-Notenbank lässt Leitzins erneut unverändert
D

The US Federal Reserve has maintained the key interest rate unchanged at 3.50 to 3.75 percent, as expected, after the central bank's committee voted nine to three in favor of another pause in interest rates. (translated)

US-Notenbank lässt Leitzinsen wie erwartet unverändert
D
der Standard Jul 23

Trotz der hohen Inflation im Euroraum hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Leitzinsen unverändert gelassen, nachdem sie im Juni bereits um 0,25 Prozentpunkte angehoben hatte, wobei Experten eine weitere Zinserhöhung im September erwarten. #EZB #Leitzinsen #Inflation

EZB wartet trotz hoher Inflation mit zweiter Zinserhöhung zu
Kurier Jul 23

Die Europäische Zentralbank belässt den Leitzins bei 2,25 Prozent, um trotz eines Rückgangs der Inflation im Euroraum auf 2,8 Prozent gegen die anhaltende Unsicherheit und die Risiken eines neuen Inflationsdrucks, verstärkt durch den Iran-Konflikt, vorzugehen. #EZB #Inflation #IranKonflikt

„Unsicherheit ist nach wie vor hoch“: EZB belässt Leitzinsen bei 2,25 Prozent
newsORF.at Jul 23

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins bei 2,25 Prozent, um im Kampf gegen die hohe Inflation entschlossen zu bleiben, nachdem die Inflation im Euro-Raum auf 2,8 Prozent gesenkt wurde, während der EZB-Rat auf die weiterhin hohe Unsicherheit und die noch nicht vollständig abgeklärten Auswirkungen des Energieschocks hinweist. #EZB #Zinspolitik #Inflation

EZB belässt Leitzinsen bei 2,25 Prozent
tagesschau.de Jul 23

Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins bei 2,25 Prozent belassen und plant, die Entwicklungen in den kommenden Wochen genau zu beobachten, nachdem sie im Juni erstmals seit fast drei Jahren eine Zinserhöhung vorgenommen hatte, um die Inflationsrisiken, bedingt durch den Iran-Konflikt, zu bekämpfen. #EZB #Zinsen #Inflation

EZB lässt Leitzins unverändert nach Zinserhöhung im Juni
ZEIT ONLINE Jul 23

Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt den Leitzins unverändert bei 2,25 Prozent, nachdem sie im Juni aufgrund der steigenden Inflation infolge des Irankriegs erstmals seit September 2023 die Zinsen angehoben hatte, während die Finanzmärkte auf eine baldige weitere Erhöhung spekulieren. #EZB #Leitzins #Inflation

Europäische Zentralbank: EZB lässt Leitzinsen unverändert
ZEIT ONLINE Jul 23

Die Europäische Zentralbank (EZB) hält die Leitzinsen im Euroraum trotz anhaltender Inflationsrisiken vorerst unverändert und erwartet eine mögliche Zinserhöhung im September, abhängig von neuen Prognosen zur Inflation und zur Konjunktur. #EZB #Zinserhöhung #Inflation

Geldpolitik: EZB wartet ab - Zinserhöhung erst im September erwartet
ZEIT ONLINE Jul 14

Die Inflation in den USA ist im Juni überraschend auf 3,5 Prozent gesunken, was unter den Erwartungen von Volkswirten lag, könnte jedoch die Federal Reserve vor Herausforderungen stellen, da die anhaltend hohe Teuerung Druck zur Anhebung der Leitzinsen ausübt. #USA #Inflation #Verbraucherpreise

Verbaucherpreise: Inflation in USA sinkt überraschend auf 3,5 Prozent
tagesschau.de Jun 18

Die US-Notenbank Federal Reserve hat unter dem neuen Chef Kevin Warsh den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent unverändert gelassen, trotz der Forderungen von Präsident Trump nach Zinssenkungen, da die Inflation aufgrund des Iran-Kriegs und anderer Faktoren weiterhin hoch bleibt. #Fed #Leitzins #Zinssenkung

US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
ZEIT ONLINE Jun 18

Die US-Notenbank Federal Reserve hat unter dem neuen Chef Kevin Warsh den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen, trotz der Forderungen von Donald Trump nach Zinssenkungen, während sie eine höhere Inflation und ein schwächeres Wirtschaftswachstum als erwartet prognostiziert. #Fed #Leitzins #USA

Fed: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert