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#Anleihemarkt
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Given the enormous debt and rising yields on US government bonds, it becomes apparent that investors are becoming increasingly distrustful of economic developments in the US, prompting US Treasury Secretary Scott Bessent to take measures to support the bond market. (translated)

Die Macht der US-Investoren – wie Staatsanleihen zum Druckmittel werden

⚠️🤡 DER BOUNCE IST EINE FALLE RUND UM DEN CLARITY ACT Auf CT läuft seit gestern Abend eine These und die muss ich mit euch teilen. Der Chart sagt Bullenmarkt. Die Zahlen darunter sagen etwas anderes. #Bitcoin hat heute Nacht 75.528 Dollar getippt, plus 6,6 Prozent in 24 Stunden. Schau auf das Funding, keiner bezahlt für die Ralley Erst die letzten 24 Stunden am Stück, dann die These und die die ich für richtig halte, danach die drei Marken, an denen sich der Tag entscheidet 👇 🚨 WAS ÜBER NACHT GELAUFEN IST → 🟠 Bitcoin steht bei 74.608 Dollar, in der Spitze waren es 75.528. Der letzte Tagesschluss über 75.000 liegt 86 Tage zurück, am 27. Mai. Vom Tief am 1. Juli bei 58.566 sind das plus 27,4 Prozent → 💥 Bezahlt hat das die Short-Seite. Marktweit 1,05 Milliarden Dollar zwangsgeschlossene Short-Positionen in 24 Stunden, gegen 160 Millionen auf der Long-Seite. Bei $BTC allein 748,8 Millionen Short gegen 40 Millionen Long → 🏛️ Die Wettbörse Kalshi stellte gestern Nachmittag 60 Prozent Wahrscheinlichkeit dafür in den Raum, dass Bitcoin innerhalb eines Monats 75.000 erreicht. Vierzehn Stunden später war die Marke da. Yesss! → 🟡 Der eigentliche Treiber sitzt weiter im Anleihemarkt. Das Finanzministerium hat die Rückkäufe langlaufender Papiere verdoppelt, die 30-jährige Rendite ist von 5,31 auf 5,19 Prozent gefallen, die zehnjährige auf 4,65. Bei CT heißt das inzwischen der Bessent-Put, und die Warnung dazu kam gleich mit: Die Renditen ziehen bereits wieder an → 🏛️ JD Vance bestätigt genau diese Linie und nennt sie einen Plan: Finanzminister Bessent arbeite daran, die Wirtschaft schneller wachsen zu lassen als die Schulden, man liege auf Kurs. Das ist die offizielle Version dessen, was der Markt seit zwei Tagen als Notoperation liest → 📉 Die Gegenrechnung dazu ist unbequem. Die US-Staatsschulden stehen bei 40 Billionen Dollar. 2015 hatte Trump 24 Billionen selbst als "Point of no return" bezeichnet, als den Moment, ab dem Amerika nicht mehr zu retten sei. 11,6 Billionen davon sind unter seinen zwei Amtszeiten dazugekommen → 🇮🇷 Am Golf verschiebt sich die Machtfrage. Laut CNN verliert der Iran die Kontrolle über die Straße von Hormus, US-Streitkräfte sichern Tanker und bewegen täglich rund 10 Millionen Barrel Öl durch die Wasserstraße. Trump droht jedem Land "erhebliche wirtschaftliche Konsequenzen" an, dessen Banken oder Firmen dem Iran eine Rettungsleine werfen. Das offene Problem in diesem Plan heißt China → 🤖 Nvidia zahlt sechs Milliarden Dollar für einen nicht-exklusiven Lizenzdeal mit Poolside, steckt eine weitere Milliarde als Investment bei 12 Milliarden Bewertung nach und übernimmt 109 Mitarbeiter per Jobangebot. Daneben arbeitet der Konzern an einem neuen China-Chip innerhalb der Exportregeln → 📈 Heute werden 45 Milliarden Dollar an SpaceX-Aktien handelbar. Für ein Papier, das erst seit kurzem an der Börse liegt, ist das die erste echte Belastungsprobe → 🟠 In Krypto rotiert das Geld bereits weiter. $XRP legt 16 Prozent in 24 Stunden zu und 27,6 Prozent auf Wochensicht, deutlich mehr als Bitcoin mit 17,2. $ETH steht bei 2.348 Dollar. Die Bitcoin-Dominanz liegt bei 59,0 Prozent → 🟠 Die Fondszuflüsse erzählen die andere Hälfte. Am Mittwoch flossen 517,2 Millionen Dollar in die US-Bitcoin-Fonds, gestern am stärksten Kurstag des Jahres nur noch 103,3 Millionen. Der Preis lief, das Geld folgte nicht → ⚠️ Und die Stimmung kippt schneller als der Chart. Der Fear and Greed-Index steht bei 71, vor sieben Tagen waren es 30. Von Angst in Gier in einer Woche ⭐ DER BOUNCE IST EINE FALLE RUND UM DEN CLARITY ACT Seit gestern Abend läuft auf CT eine These, die ich für richtig halte: Der Bounce ist kein Boden, sondern eine gesteuerte Bewegung rund um die Abstimmung im September. @AlexMasonCrypto hat sie in fünf Schritten ausgelegt. 1️⃣ Schritt eins, die falsche Erleichterung, läuft gerade: ein Bounce am Support, der die Shorts einsammelt und gehebelte Konten rausräumt. 2️⃣ Schritt zwei, die Falle, kommt als Nächstes: ein herbeigeführter Abverkauf, der diesmal die Longs erwischt, kurz bevor der Senat aus der Sommerpause zurückkommt. 3️⃣ Schritt drei, Mitte September, ist der letzte Shakeout: Die Medien drehen den Clarity Act auf "dieses Jahr nicht mehr machbar", eine finale Panikwelle rollt durch. 4️⃣ Schritt vier, Oktober bis Dezember, ist das Einsammeln im Verborgenen, Insider nehmen das Spot-Volumen auf. 5️⃣ Schritt fünf ist das Jahresende: eingesammelt, Abstimmung durch, grünes Licht. Die Umgebung dazu passt. @crypto_lens_ fährt dieselbe Richtung mit Marken: 69.000 rauf auf 72.000, dann runter auf 57.000 und 48.000. Eine Sache muss ich dazusagen, weil sie mir beim Nachlesen aufgefallen ist. In den Kommentaren haben viele geschrieben, dass der Creator Engagement-Farming betreibt - Damit ihr es gehört habt. Die These wird davon weder besser noch schlechter. Sie hängt an zwei Zahlen: Funding unter dem neutralen Wert und 103 Millionen Fondszufluss am größten Kurstag. Ich halte den Pump für gemacht. So beiläufig stellt kein Markt einen Rekord bei Short-Liquidationen auf. 🚨 76.019 ODER 73.244 - DAZWISCHEN WIRD HEUTE NICHTS ENTSCHIEDEN Der 4-Stunden-RSI steht bei 92,6. Gestern früh waren es 82,8. Das obere Bollinger-Band liegt bei 74.926 Dollar, der Kurs läuft also über der Bandbreite, in der er sich statistisch aufhalten sollte. Nach oben liegt die erste ernsthafte Marke bei 76.019 Dollar. Ein 4-Stunden-Schluss darüber öffnet den Bereich Richtung 77.281. Nach unten steht 73.244 als erste Auffanglinie, darunter warten 71.730 und 70.468. Der Boden dieser ganzen Bewegung liegt tiefer, als es sich gerade anfühlt: Der Supertrend im 4-Stunden-Chart dreht erst bei 69.869, der EMA50 liegt bei 66.291. Zwischen dem heutigen Kurs und dem eigentlichen Trendbruch liegen fast 5.000 Dollar Luft. Der offene Bestand hält mich hier zurück. 54,9 Milliarden Dollar an Bitcoin-Futures, plus 5,5 Prozent in 24 Stunden, bei der CME allein plus 12,7. Ein Markt, der gerade über eine Milliarde an Positionen zwangsgeräumt hat und danach mit mehr Hebel dasteht als vorher, hat nichts bereinigt. Er hat die Seite gewechselt. Ich kaufe auf diesem Niveau nichts nach. Meine Bestände bleiben liegen, und ich schaue mir zuerst an, ob 73.244 hält, bevor ich überhaupt über Zukäufe nachdenke. Heute zählt für mich der 4-Stunden-Schluss um 14 Uhr unserer Zeit. Bleibt Bitcoin über 73.244, hat dieser Bounce ein Bein bekommen. Fällt er darunter, beginnt genau der Schritt zwei aus der These oben. ❤️ Wenn dir das den Morgen verkürzt hat, hilft ein Repost mehr als ein Like 🚨 Keine Finanzielle Anlageberatung! #Bitcoin #Krypto #Finanzen

🚀🚨 LEUTE, GESTERN HABEN WIR #BITCOIN GESCHICHTE GESCHRIEBEN! Bitcoin ist durch 70.000 Dollar gelaufen, zum ersten Mal seit Anfang Juni. Über 24 Stunden sind 2,72 Milliarden Dollar an Short-Positionen zwangsgeschlossen worden, gegen 247 Millionen auf der Long-Seite. So einen Tag hat dieser Markt noch nie gesehen. Nicht 2021, nicht im Oktober letzten Jahres, nie. Und genau DAS ist mein Problem! Erst die letzten 24 Stunden am Stück, dann die Frage, was diese Lawine wirklich ausgelöst hat, und danach die eine Zahl, die mir heute mehr sagt als der Kurs: 51,8 Milliarden 👇 🚨 WAS ÜBER NACHT GELAUFEN IST → 🟠 Trump im Weißen Haus auf die Frage, ob die Regierung erhebliche Mengen Bitcoin anhäufen will: "Darüber wurde gesprochen. Es war sehr, sehr gut für den Dollar. Wenn Sie mit Empfehlungen kämen, würde ich sicherlich zuhören." Erstmals seit Monaten wieder eine offene Tür statt einer Absage → 🟡 Der eigentliche Zünder kam Stunden vorher aus dem Finanzministerium: Die Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen werden von 2 auf mindestens 4 Milliarden Dollar pro Operation verdoppelt. Gültig ab 9. September bis 4. November, dann folgt die nächste Ansage → 💥 Danach lief die Lawine. 2,97 Milliarden Dollar Liquidationen im ganzen Markt, davon 2,72 Milliarden auf der Short-Seite. Allein bei BTC waren es 1,42 Milliarden, davon 96% Shorts. Bei $ETH 1,12 Milliarden, davon 91% Shorts → 🏛️ Auf dem Krypto-Gipfel im Weißen Haus drängt Trump auf den CLARITY Act, kündigt an, Amerika bleibe unangefochten führend in Krypto, und fordert niedrigere Zinsen. Senatorin Lummis bestätigt die Senatsabstimmung für den 15. September, 14 Uhr ET → 🟠 Dazu die Ansage, die US-Aufsicht arbeite daran, Hyperliquid in die USA zu holen. HYPE springt 19,4% auf 69,26 Dollar, in der Spitze über 20% → ⚪ Gegenrichtung aus Washington: Trump kündigt ein "wirtschaftliches D-Day" gegen den Iran an und droht jedem Land Konsequenzen an, dessen Banken, Firmen, Flughäfen oder Behörden dem Iran eine Rettungsleine werfen. Ölschmuggel, Swap-Linien, Bareinzahlungen, Schiffsregister, Frontfirmen. Die VAE haben den Handel mit dem Iran bereits ausgesetzt → 🟡 Das FOMC-Protokoll der Juli-Sitzung fällt härter aus als erwartet. Mehrere Mitglieder halten weitere Zinserhöhungen für nötig, wenn die Inflation nicht fällt. Drei haben im Juli bereits für plus 25 Basispunkte gestimmt → 📉 Die US-Staatsschulden überschreiten erstmals 40 Billionen Dollar. Der Schuldendienst liegt bei 3,8 Milliarden Dollar pro Tag und damit über allem, was Washington sonst ausgibt → 🟡 Der Dollar-Index rutscht von 99,65 auf 98,83, die zehnjährige US-Rendite von 4,71 auf 4,65%. Gold zieht auf 4.553 Dollar an, plus 4,3% in zwei Sitzungen. Der Rückkauf-Beschluss hat die ganze Kette in Bewegung gesetzt → 📉 Japan hat den Tag davor mit minus 3,2% auf 65.326 Punkte beendet, in Asien wurden rund 900 Milliarden Dollar Börsenwert an einem Tag ausradiert. Heute steht der Nikkei wieder bei 65.982 → 🤖 Moderna schießt über 110% hoch, nach den ersten positiven Phase-3-Ergebnissen für einen personalisierten Krebs-Impfstoff. Der größte Einzeltag, den eine Biotech-Aktie dieser Größe seit Jahren hatte. ⚠️ Wichtig: Es soll eine Impfung sein - KEIN Gegenmittel! Glaube, dass der Markt das selber nicht weis! → 📈 Die Krypto-Aktien ziehen mit: Strategy plus 12,7% auf 104,25 Dollar, Coinbase plus 9,6% auf 160,20 Dollar. Der DAX steht dagegen bei 26.091 Punkten und bewegt sich kaum → 🟠 Die Fondszuflüsse laufen den dritten Tag grün: 297,5 Millionen am Montag, 189,3 am Dienstag, 232,5 gestern. In Summe 719 Millionen Dollar in drei Tagen, nach fünf roten Tagen davor → ⚠️ Und die Stimmung dreht in Rekordzeit: Der Angst-und-Gier-Index steht bei 62, gestern waren es 46, vor einer Woche 29. Von Angst zu Gier in sieben Tagen ⭐ SO EIN TAG GAB ES NOCH NIE! WAS DA WIRKLICH PASSIERT IST Der Auslöser lag nicht in Krypto. Das US-Finanzministerium hat mitten in der Renditepanik seine Anleihe-Rückkäufe verdoppelt, die Renditen sind gefallen, der Dollar ist weggekippt, und danach ist alles gestiegen, was einen Hebel hat. Die 4-Stunden-Kerze ab 18 Uhr unserer Zeit erzählt den Rest: von 64.453 auf 68.982 Dollar. In der Stunde, in der es passierte, wurden über eine Milliarde an Shorts glattgestellt. @ByzGeneral hat es mit mehreren Quellen gegengeprüft und nennt es das größte Ein-Tages-Short-Liquidations-Ereignis, das Bitcoin je gesehen hat. @USronaldcarter zeigt auf die eigentliche Ursache: Alle starren auf die Bitcoin-Kerze, losgegangen ist es im Anleihemarkt. @benjamincowen ordnet ein, BTC sei damit zurück an seinem Bärenmarkt-Widerstandsband. Genau da liegt der Haken. Ein Squeeze ist eine erzwungene Kaufwelle, keine freiwillige. Für dich heißt das: Der Kurs ist an einem Nachmittag um 4.500 Dollar gelaufen, weil Leute rausmussten. Freiwillig gekauft hat da fast niemand. Denk darüber nach, wenn du voll im FOMO jetzt einsteigen willst. 🚨 DER HEBEL IST NICHT WEG, ER HAT NUR DIE SEITE GEWECHSELT Und hier steckt mein Problem! Das open Interest an Bitcoin-Futures stand gestern früh bei 47,8 Milliarden Dollar. Jetzt sind es 51,8 Milliarden, plus 7% in 24 Stunden. Ein Markt, der 2,7 Milliarden zwangsräumt und danach mit mehr Hebel dasteht als vorher, hat nichts abgebaut. Null komma null. Das Funding belegen das. Gestern lagen sie bei Binance quasi bei null, jetzt stehen sie bei 0,01% und damit am oberen Standardwert. Wer heute long ist, zahlt wieder. Der Preis für die Wette hat sich über Nacht gedreht. Dazu die Aufstellung: Auf Binance sind inzwischen 48,9% der Konten short, vor vier Kerzen waren es 38,7%. Die großen Positionen gehen den anderen Weg, dort sind 60,4% long. Kleines Geld verkauft in die Stärke, großes Geld kauft sie. Was mich heute aber wirklich beschäftigt, ist die Liquiditätskarte. Zwischen 64.875 und 66.250 Dollar liegen pro Preisstufe zwischen 1,38 und 1,58 Milliarden Dollar an Positionen. Über 69.000 sind es je Stufe nur noch rund 500 Millionen, über 71.000 nur noch 360. Der fette Magnet liegt jetzt unter uns, nicht über uns. Der RSI im 4-Stunden-Chart steht bei 82,8, so überkauft war BTC seit Monaten nicht. Mein Plan für heute: Ich jage diesen Ausbruch nicht. Ich lasse laufen, was läuft, und stocke erst wieder auf, wenn der Markt die 66.000er Zone anläuft und dort einen 4-Stunden-Schluss über 66.500 hinbekommt, Stop unter 65.000. Fällt der Kurs unter 68.000 zurück, ist der Weg in die Zone offen und ich habe keine Eile. Der EMA50 im 4-Stunden-Chart liegt bei 64.598, das ist mein Boden für diese Bewegung. ❤️ Ich habe noch eine persönliche Frage: Ist dieser Beitrag jeden morgen für euch wirklich hilfreich? Wenn ja, interagiere mit dem Beitrag - Es ist ein fairer Support! Keine Finanzielle Anlageberatung! #Bitcoin #Krypto #Finanzen

The global sell-off in the bond market, triggered by rising yields and increasing debt risks, has significant implications for private investors and could negatively affect construction interest rates as well as the value of bond ETFs. (translated)

Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt

WTF Bitcoin ist gerade kurz auf $70.000 gestiegen. Das US-Finanzministerium hat heute bestätigt, dass es die eigenen Staatsschulden künftig im doppelten Volumen selbst zurückkauft. Auf Social Media heißt es sofort, der Gelddrucker geht an. Das stimmt so nicht, und der Grund dafür ist wichtiger als die Meldung selbst. Im neuen Update: - Ab welchem Niveau Washington eingreift, was der Anleihemarkt heute über diese Schmerzgrenze gelernt hat und ab wann daraus wirklich frisches Geld wird - Die SEC legt zum ersten Mal in ihrer 90-jährigen Geschichte ein Krypto-Regelwerk vor, vier Tage nachdem sie die Abstimmung dazu abgesagt hatte - BlackRock hat nachgerechnet, wohin das Geld aus Bitcoin geflossen ist, und wer die ETFs tatsächlich abverkauft hat. Es waren nicht die Institutionen - Ein einziger Chip-ETF hat in vier Monaten geschafft, wofür alle Bitcoin ETFs zusammen fast zwei Jahre brauchten - Bei der abgeleiteten Nachfrage steht seit langem wieder ein grüner Balken, und die Volatilität ist auf einem Tiefstand. Aus diesen Zonen kamen bisher immer die großen Bewegungen Zum Video: https://t.co/brD8InLkvc #Bitcoin #Kryptowährung #Finanzen

From the @handelsblatt newsletter: "The bond markets are sending a warning signal to politics. Worldwide, the prices of long-term government bonds plummeted on Tuesday, and the yields soared to decade highs." (translated)

Guten Morgen aus Deutschland, wo der Anleihemarkt ein unmissverständliches Signal sendet: Die Rendite 30-jähriger Bundesanleihen ist auf 3,73 % gestiegen, den höchsten Stand seit 2011. Deutschland zahlt damit wieder Finanzierungskosten, wie wir sie zuletzt während der Eurokrise gesehen haben. Die Ära des ultrabilligen Geldes ist vorbei. #Anleihen #Finanzmärkte #Zinsen

Die US-Inflation ist im Juni so stark gefallen wie seit sechs Jahren nicht. Die Kernrate liegt bei 2,6 Prozent, damit fast am Ziel der Notenbank. Trotzdem stehen die langfristigen US-Zinsen seit gestern auf dem höchsten Stand seit Juli 2007. Der Anleihemarkt reagiert längst nicht mehr auf Preisdaten. Er bewertet inzwischen, ob man einer Notenbank noch glauben kann. Gestern hat die US-Notenbank Federal Reserve den Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent gehalten, zum fünften Mal in Folge. Während der Pressekonferenz von Notenbankchef Kevin Warsh sprang die Rendite der 30-jährigen US-Staatsanleihe um bis zu 0,14 Prozentpunkte auf 5,23 Prozent. Der Dow Jones verlor 1.153 Punkte, der schlechteste Tag seit über einem Jahr. Entscheidend ist, was gleichzeitig passierte. Die Rendite zweijähriger Papiere fiel, weil Trader nicht mehr damit rechnen, dass sofort erhöht wird. Die Rendite 30-jähriger Papiere stieg kräftig, weil dieselben Trader einen deutlich höheren Zins fordern, um dem US-Staat überhaupt noch über drei Jahrzehnte Geld zu leihen. Sie lassen sich die Inflation bezahlen, mit der sie in dieser Zeit rechnen. Bloomberg zählt das als eine der stärksten Spreizungen zwischen kurzen und langen Zinsen nach einer Notenbanksitzung seit Mitte der 1990er Jahre. Der Markt geht davon aus, dass jetzt nicht gehandelt wird und später dafür bezahlt werden muss. Warsh hat den Grund selbst geliefert. Auf die Frage, warum er trotz einer Inflation von 3,5 Prozent nicht erhöht habe, verwies er auf die gestiegenen Marktzinsen, die einen Teil der Arbeit der Notenbank bereits erledigten. Ben Emons von Highline Asset Management sagte, dieser Strategie fehle die Glaubwürdigkeit, harte Worte ohne Taten trügen nur so lange, bis der Markt die Notenbank erneut für zu spät befinde. Wie tief der Riss im Haus selbst geht, zeigt die Abstimmung. Neun zu drei. Die Präsidenten der Notenbankfilialen in Cleveland, Minneapolis und Dallas wollten sofort erhöhen. Drei Gegenstimmen in dieselbe Richtung gab es zuletzt im September 2016. Drei Monate später hat die Notenbank erhöht. Warsh sagte gestern, fünf Jahre Inflation über dem Ziel ließen sich nicht in neun Wochen heilen. Der Anleihemarkt hat ihm zugestimmt und die teuerste mögliche Schlussfolgerung daraus gezogen. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #USInflation #FederalReserve #Anleihemarkt

tagesschau.de Jul 22

Tech-firmen financují své investice do umělé inteligence stále více prostřednictvím dluhů, přičemž v roce 2026 získaly na trhu s dluhopisy 218 miliard dolarů, což vyvolává otázky o udržitelnosti jejich budoucích zisků a o možných rizicích spojených s vysokou koncentrací kapitálu v tomto odvětví. #KünstlicheIntelligenz #TechAktien #Anleihemarkt

Tech-Firmen am Finanzmarkt: Was KI kostet und wer das alles bezahlt

Ich wolle als Anleihemarkt wiedergeboren werden, da dieser jeden einschüchtern könne.

Staatsanleihen als Problem für USA
orf.at

Es gibt eine simple Wall-Street-Formel: Wie viel mehr werfen Aktien ab als "sichere" Staatsanleihen. Diese Zahl liegt im Mai 2026 praktisch bei Null. Das letzte Mal so niedrig war sie kurz nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Die Formel heißt Equity Risk Premium und ist einer der ältesten Bewertungs-Maßstäbe der Wall Street. Sie misst, wie viel zusätzliche Rendite Anleger für das höhere Risiko von Aktien gegenüber einer US-Staatsanleihe bekommen. Aktuell beträgt dieser Aufschlag noch rund 0,2 Prozentpunkte. Der S&P 500 wirft auf Basis der erwarteten Gewinne der nächsten zwölf Monate eine Rendite von etwa 4,78 Prozent ab. Eine zehnjährige US-Staatsanleihe lag am Freitag bei 4,57 Prozent. Wer heute einen US-Aktien-ETF kauft, bekommt rechnerisch fast genau das, was eine garantiert zurückgezahlte Staatsanleihe abwirft. Diese Zahl erscheint mitten im Aufwärtstrend. Der S&P 500 hat acht Wochen in Folge zugelegt, die längste Gewinnserie seit Ende 2023. Auch der Dow Jones notiert auf Rekordniveau. Im Hintergrund dieser Rekorde schrumpft der Bewertungs-Vorteil von Aktien gegenüber Anleihen auf Null. Eine zweite, unabhängige Bewertungsmethode kommt zum gleichen Ergebnis. Sie heißt Shiller-KGV und wurde vom Nobelpreis-Ökonomen Robert Shiller entwickelt. Sie zeigt, wie viel Anleger heute für jeden Dollar Gewinn zahlen, den die S&P-500-Konzerne im Schnitt der letzten zehn Jahre tatsächlich erwirtschaftet haben. Aktuell zahlt der Markt 42 Dollar für jeden Dollar Gewinn. Im Schnitt der letzten 140 Jahre waren es nur 17. So hoch wie heute war der Markt erst ein einziges Mal: im Dezember 1999, kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase, bei einem Wert von 44. Shiller hat aus dieser Bewertung eine zusätzliche Kennzahl abgeleitet, die direkt misst, wie viel Mehrrendite Aktien gegenüber sicheren Staatsanleihen versprechen. Über die letzten 140 Jahre lag dieser Aufschlag im Schnitt bei rund 3,3 Prozent pro Jahr. Heute beträgt er 1,33 Prozent. Auch nach dieser zweiten Rechnung werden Aktienanleger für ihr Risiko ungewöhnlich schlecht entlohnt. Die Aktien-Bewertungen liegen seit Jahren hoch. Die entscheidende Bewegung der letzten Monate kommt aus dem Anleihemarkt. Vor dem US-Israel-Angriff auf Iran Ende Februar lag die zehnjährige US-Treasury bei 3,96 Prozent. Heute steht sie bei rund 4,5 Prozent, ein Anstieg um etwa 0,6 Prozentpunkte in drei Monaten. Der Brent-Ölpreis liegt deutlich über dem Jahresstart und notiert bei rund 95 Dollar. Die US-Erzeugerpreise sind zuletzt im schnellsten Tempo seit 2022 gestiegen. Die einst sichere Annahme von Zinssenkungen in 2026 ist weitgehend ausgepreist. Trader rechnen inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent für eine Fed-Erhöhung im Dezember. Don Calcagni, Anlagechef von Mercer Advisors, beschreibt die Lage im Wall Street Journal nüchtern. Zwischen dem Anleihemarkt und dem Aktienmarkt habe sich eine Diskonnektion aufgebaut. Der eine signalisiere wachsende Inflations-Sorgen, der andere ignoriere die hohen Bewertungen. Um die aktuellen Kurse zu rechtfertigen, müssten die US-Konzerne mehrere Jahre lang außergewöhnliches Gewinnwachstum liefern. Calcagni halte das für unwahrscheinlich. Die Bullen halten ein gewichtiges Gegenargument bereit. Die KI-Investitions-Welle stehe erst am Anfang. Die großen US-Cloud-Konzerne planen für 2026 Investitionen von rund 670 Milliarden Dollar in Rechenzentrums-Kapazität. Die erwartete Gewinn-Wachstumsrate für den S&P 500 liegt bei 21 Prozent für 2026, 14 Prozent für 2027 und 11 Prozent für 2028. Wenn diese Zahlen halten, verschiebt sich die Mathematik von allein. Höhere Gewinne senken das KGV bei stabilen Kursen, der Earnings Yield steigt, und der Risiko-Aufschlag gegenüber Anleihen weitet sich wieder aus. Die Mathematik lässt nur zwei Wege aus dieser Lage. Entweder die KI-Gewinne kommen wie versprochen und drücken das KGV von oben, oder die Kurse passen sich der Bewertung an und drücken es von unten. Eine dritte Option ist in den Zahlen nicht enthalten. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Aktienmärkte #Investitionen #Wirtschaft

tagesschau.de May 19

Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen in Deutschland hat mit 3,17 Prozent ein 15-Jahres-Hoch erreicht, was als Krisensignal für die Wirtschaft und Verbraucher gewertet wird, während steigende Inflation und Defizitsorgen den Anleihemarkt belasten. #Bundesanleihen #Rendite #Inflation

Bund-Rendite steigt: Krisensignale vom Anleihemarkt häufen sich