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#Aktienmärkte
Wolf 3d

#Bitcoin im Oktober unter 50.000. Kann es wirklich so einfach sein? Laut dem Zeit und Daten Modell ist genau das das Basisszenario. Und trotzdem werden viele sagen, es kann nicht so einfach sein wenn es so viele erwarten. Aber ehrlich gesagt erwarten es eben nicht alle. Und das ist der Punkt. Denkt mal kurz an die letzten Monate. Es hätte so viele bullishe Gründe gegeben warum dieser Zyklus dieses Mal anders laufen sollte. Aktienmärkte auf Allzeithoch, Nasdaq über 30.000, S&P bricht Rekord um Rekord. Spekulationen um einen neuen FED Chef der aggressiver senken könnte. Clarity Act, ETF Zuflüsse, Trump der Krypto zur Chefsache gemacht hat, Saylor der immer weiter gekauft hat, sogar ein Friedensdeal zwischen USA und Iran. Alles Katalysatoren die man normalerweise als bullish einordnen würde. Und trotzdem hat Bitcoin all das komplett ignoriert und ist exakt dem Modell gefolgt. Für mich der Beweis, dass Bitcoin nach Mathematik läuft, nicht nach Schlagzeilen. Der Aktionär ist aktuell einer der größten deutschen Finanzkanäle. Und dort hat der Krypto Experte den Zuschauern jetzt TATSÄCHLICH geraten 50 Prozent des Budgets in #Altcoins zu investieren. In dieser Marktphase. Ich musste zweimal hinschauen. Das ist aus meiner Sicht GROB fahrlässig!! Wenn #Bitcoin im Q4 fällt, und die Wahrscheinlichkeit dafür ist statistisch hoch weil die Aktienmärkte in Midterm Years zwischen August und Oktober historisch Schwäche zeigen, dann reißt das alles runter. Aktien fallen, Bitcoin folgt wie er es seit 06.10.2025 jedes Mal getan hat, und Altcoins fallen dann noch deutlich stärker. Wenn Bitcoin 30 Prozent nachgibt, geben Altcoins gerne 50 bis 70 Prozent nach. Das war 2018 so, das war 2022 so. Vielleicht ist es auch weniger. Ich will keine GENAUE Angabe machen, ABER sie werden fallen. Wie kann Der Aktionär als einer der größten Finanzkanäle Deutschlands das komplett ignorieren und dauerhaft bullish bleiben? In einer Phase in der jedes Signal vorsichtige Positionierung nahelegt, den Leuten zu 50 Prozent Altcoins raten? Ergibt für mich keinen Sinn. Ausser man verfolgt eine ganz andere Agenda als seriöse Marktanalyse. Und jetzt kommt der Teil den ihr niemals vergessen dürft. Selbst wenn ihr einen Plan habt und das Modell versteht, kommt der schwierigste Teil erst dann. Der Moment in dem ihr wirklich kaufen müsst. Und das ist genau der Moment in dem alle in Panik sind. Schlagzeilen schreien Krypto ist tot, Freunde fragen warum ihr noch dabei seid, Influencer geben auf oder löschen ihre Kanäle. Genau dann müsst ihr den Mut haben zu handeln. Ein Plan ohne die Fähigkeit ihn umzusetzen bringt euch gar nichts. Vielleicht ist es wirklich so einfach. Vielleicht ist der Weg nach unten so klar wie das Modell es zeigt. Und vielleicht ist genau das der Grund warum ihn so wenige gehen. Folgt für weiteren direkten Content. Wolf #Bitcoin #Kryptowährung #Investieren

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Der Artikel warnt vor der potenziellen Gefahr einer Blase an den Aktienmärkten, die durch den KI-Boom verursacht wird, und rät Anlegern, besonders vorsichtig mit hochbewerteten Aktien umzugehen, während sie auch ihr eigenes Risiko im Depot analysieren sollten. #KIRisiko #Aktienmarkt #Investieren

Sorge vor der Blase - Crash-Angst! So viel KI-Risiko ist in Ihrem Depot

Die Aktienmärkte weltweit sind aufgrund der Eskalation im Nahost-Konflikt und der Ankündigung einer neuen US-Seeblockade gegen Iran unter Druck, während die Zinsängste in einem Umfeld steigender Ölpreise die Investoren verunsichern, was den DAX jedoch zunächst über der Marke von 25.000 Punkten halten konnte. #DAX #IranKrise #Zinsen

Marktbericht: Hält sich der DAX über 25.000 Punkten?
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US-Präsident Donald Trump hat ein neues Programm angekündigt, das Neugeborenen in den USA ein Startguthaben von 1000 Dollar bieten soll, um zukünftigen Generationen mehr Wohlstand zu ermöglichen, und er ermutigt zur Hoffnung auf erhebliche Vermögenszuwächse durch eine weiterhin positive Entwicklung des Aktienmarktes. #TrumpAccounts #WohlstandFürZukunft #NeugeborenenKonten

"Trump Accounts": Trump gibt Startschuss für Neugeborenen-Konten
Wolf 2w

Ich kann euch vor der aktuellen Situation bei #Bitcoin nur warnen. Vielen wird das aktuelle Verhalten die nächsten Monate richtig teuer zu stehen kommen. Wir befinden uns immer noch klar in einem Bärenmarkt. Das hat sich nicht verändert, auch wenn die Timeline gerade wieder anfängt zu jubeln. Und genau das ist das Problem. In Bärenmärkten gibt es immer wieder heftige Gegenbewegungen. Man nennt sie auch Bear Market Rallies. Preise gehen 20, 30, manchmal 40 Prozent hoch, alle glauben der Boden ist da, alle steigen ein und wenige Wochen später fällt der Kurs wieder tiefer als vorher. Das war 2018 so, das war 2022 so und es wird auch dieses Mal so sein (gab es schon dieses Jahr im März). Diese Gegenbewegungen zerstören mehr Portfolios und Liquidität als die eigentlichen Abwärtsbewegungen. Der aktuelle Zyklus folgt exakt dem Zeit und Daten Modell. Bis auf die Woche genau. Und laut diesem Modell ist ein grüner Juli sogar zu erwarten. Genau deswegen laufen jetzt viele Gefahr sich davon einlullen zu lassen und zu denken das war es jetzt mit dem Bärenmarkt. Ist es aber nicht. Ein grüner Juli passt perfekt ins Muster ohne den Bärenmarkt zu beenden. Es ist die klassische Falle in die auch 2018 und 2022 viele reingelaufen sind. Jeder der das Zeit und Daten Modell bis heute kritisiert ist einfach ein IGNORANT! Weil es BIS heute und die letzten Jahre einfach korrekt war. Und jetzt kommt der Teil den VIELE einfach ignorieren? Die Aktienmärkte stehen aktuell auf Allzeithoch. Nasdaq bei fast 30.000. S&P 500 bricht Rekord um Rekord. Alles ist grün und alles feiert. Aber statistisch gesehen liegt in den Midterm Years, also den Zwischenwahljahren in den USA, historisch ein Schwächefenster im vierten Quartal. In derselben Phase wird auch der Dollar tendenziell stärker. Und jetzt hört mir gut zu, weil das jeder einzelne verstehen muss. Seit der Bärenmarkt am 06.10.2025 offiziell eingeleitet wurde, ist Bitcoin JEDES EINZIGE MAL dem Nasdaq nach unten gefolgt wenn die Aktienmärkte korrigiert haben. Jedes Mal. Ausnahmslos. Aber Bitcoin ist NIE dem Nasdaq nach oben gefolgt in dieser Phase, wenn die Aktienmärkte wieder auf Rekordkurs gingen. Nie. Das eine passiert immer, das andere nie. Wenn also die Aktienmärkte im Q4 korrigieren, was statistisch wahrscheinlich ist, dann geht Bitcoin mit. Und dann redet niemand mehr von Bear Market Rally. Was in diesen Phasen an Geld verloren geht ist einfach unglaublich. Menschen sehen 20 Prozent Kursanstieg und denken es geht los. Sie kaufen mit ihrem gesamten Cash. Sie schließen Kredite ab. Sie hebeln sich. Sie überzeugen ihre Freunde mitzumachen. Und dann kommt der Rug. Und plötzlich stehen sie 40 Prozent tiefer, ohne Cash, ohne Handlungsspielraum und mit gebrochenem Selbstvertrauen. Das ist die eigentliche Tragödie an diesen Phasen. Nicht der Verlust selbst, sondern der Verlust der Handlungsfähigkeit für den echten Boden der danach kommt. FOMO frisst Portfolios. Und FOMO wird gerade wieder gefüttert. Von Influencern die Klicks brauchen. Von Börsen die Volumen brauchen. Von Threads die viral gehen müssen. Alle haben ein Interesse daran dass ihr jetzt kauft. Nur euer eigenes Interesse spricht dagegen. Der eigentliche Bitcoin Boden passiert historisch immer in maximaler Panik. In einer Phase in der niemand mehr Lust auf Krypto hat. In der Influencer aufgeben. In der Leute pleite sind. In der die letzten Optimisten kapitulieren. Der Boden wird nicht ausgerufen wenn er da ist. Er wird oft erst Monate später erkannt. Genau deswegen kaufen die meisten am Boden nicht. Weil sie entweder kein Geld mehr haben, weil sie Angst haben nochmal falsch zu liegen oder weil sie sich einfach nicht mehr trauen. Wer jetzt aus Angst etwas zu verpassen einsteigt, wird genau das erleben was tausende vor ihm erlebt haben. Frustration, Verlust und am Ende die Erkenntnis dass Geduld die einzige echte Waffe an diesem Markt ist. Passt auf euch auf. Wolf #Bitcoin #Krypto #Bitcoin #Krypto #Bärenmarkt

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der Standard Jun 15

Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran hat die Aktienmärkte steigen lassen, während der Ölpreis aufgrund der Aussicht auf eine Wiedereröffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus erheblich gesunken ist. #Friedensabkommen #Aktienmarkt #Ölpreis

Aktien höher, Ölpreis abgesackt: Börsen glauben an das Friedensabkommen
ZEIT ONLINE Jun 15

Die Ölpreise sind nach einer Einigung zwischen den USA und dem Iran, die eine Wiedereröffnung der Straße von Hormus vorsieht, deutlich gefallen, während die Aktienkurse an den Börsen in Japan und Südkorea stark gestiegen sind. #Ölpreis #Iran #Aktienmärkte

Aktienmärkte: Ölpreis sinkt deutlich, Aktienkurse in Asien steigen

Die Aktienmärkte boomen, weil sich die Wirtschaft in den USA gut entwickelt und weil US-Firmen enorme Umsatz- und Gewinnwachstumsraten verzeichnen. SpaceX, Alphabet, Amazon, anthropic bringen die Menschheit voran. Im überregulierten Deutschland sind solche Erfolgsstories nicht möglich. #Aktienmarkt #Wirtschaft #Innovation

The boom in the #stock markets despite a weak economic situation is a reflection of growing #inequality. (translated)

tagesschau.de Jun 12

Die Aktienmärkte zeigen sich optimistisch aufgrund der Absage von US-Präsident Donald Trump für Angriffe auf Iran, während der bevorstehende Börsengang von SpaceX, der möglicherweise einen Rekordwert von 86 Milliarden Dollar erreicht, zusätzlich zur positiven Stimmung beiträgt. #DAX #SpaceX #Börsengang

Marktbericht: Beste Stimmung von SpaceX-Börsengang

BlackRock-Kanzler und Multimillionär Merz will, dass die Deutschen länger schuften und ihre Altersvorsorge auf den Aktienmärkten verzocken. Mehr Abgehobenheit geht nicht! Hat Merz überhaupt eine Vorstellung davon, wie es ist, jeden Morgen aufzustehen, um sich und seine Familie irgendwie über die Runden zu bringen? Oder davon, was es bedeutet, Jahrzehnte lang zu arbeiten und Beiträge zu zahlen, am Ende aber trotzdem kaum von der mickrigen Rente leben zu können? Wir brauchen dringend wieder eine Politik, die das Leben der Menschen verbessert, statt sie mit immer weiteren Kürzungen zu überziehen! Meine Rede auf der BSW-Kundgebung in Berlin. #SozialeGerechtigkeit #Rente #Politik

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der Standard Jun 2

Das KI-Unternehmen Anthropic hat einen vertraulichen Antrag für einen Börsengang in den USA eingereicht, was als bedeutender Schritt für den KI-Boom und als erster Test für das Interesse der Investoren an dieser Technologie an den Aktienmärkten angesehen wird. #Anthropic #Börsengang #KünstlicheIntelligenz

KI-Riese Anthropic beantragt Börsengang

Es gibt eine simple Wall-Street-Formel: Wie viel mehr werfen Aktien ab als "sichere" Staatsanleihen. Diese Zahl liegt im Mai 2026 praktisch bei Null. Das letzte Mal so niedrig war sie kurz nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Die Formel heißt Equity Risk Premium und ist einer der ältesten Bewertungs-Maßstäbe der Wall Street. Sie misst, wie viel zusätzliche Rendite Anleger für das höhere Risiko von Aktien gegenüber einer US-Staatsanleihe bekommen. Aktuell beträgt dieser Aufschlag noch rund 0,2 Prozentpunkte. Der S&P 500 wirft auf Basis der erwarteten Gewinne der nächsten zwölf Monate eine Rendite von etwa 4,78 Prozent ab. Eine zehnjährige US-Staatsanleihe lag am Freitag bei 4,57 Prozent. Wer heute einen US-Aktien-ETF kauft, bekommt rechnerisch fast genau das, was eine garantiert zurückgezahlte Staatsanleihe abwirft. Diese Zahl erscheint mitten im Aufwärtstrend. Der S&P 500 hat acht Wochen in Folge zugelegt, die längste Gewinnserie seit Ende 2023. Auch der Dow Jones notiert auf Rekordniveau. Im Hintergrund dieser Rekorde schrumpft der Bewertungs-Vorteil von Aktien gegenüber Anleihen auf Null. Eine zweite, unabhängige Bewertungsmethode kommt zum gleichen Ergebnis. Sie heißt Shiller-KGV und wurde vom Nobelpreis-Ökonomen Robert Shiller entwickelt. Sie zeigt, wie viel Anleger heute für jeden Dollar Gewinn zahlen, den die S&P-500-Konzerne im Schnitt der letzten zehn Jahre tatsächlich erwirtschaftet haben. Aktuell zahlt der Markt 42 Dollar für jeden Dollar Gewinn. Im Schnitt der letzten 140 Jahre waren es nur 17. So hoch wie heute war der Markt erst ein einziges Mal: im Dezember 1999, kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase, bei einem Wert von 44. Shiller hat aus dieser Bewertung eine zusätzliche Kennzahl abgeleitet, die direkt misst, wie viel Mehrrendite Aktien gegenüber sicheren Staatsanleihen versprechen. Über die letzten 140 Jahre lag dieser Aufschlag im Schnitt bei rund 3,3 Prozent pro Jahr. Heute beträgt er 1,33 Prozent. Auch nach dieser zweiten Rechnung werden Aktienanleger für ihr Risiko ungewöhnlich schlecht entlohnt. Die Aktien-Bewertungen liegen seit Jahren hoch. Die entscheidende Bewegung der letzten Monate kommt aus dem Anleihemarkt. Vor dem US-Israel-Angriff auf Iran Ende Februar lag die zehnjährige US-Treasury bei 3,96 Prozent. Heute steht sie bei rund 4,5 Prozent, ein Anstieg um etwa 0,6 Prozentpunkte in drei Monaten. Der Brent-Ölpreis liegt deutlich über dem Jahresstart und notiert bei rund 95 Dollar. Die US-Erzeugerpreise sind zuletzt im schnellsten Tempo seit 2022 gestiegen. Die einst sichere Annahme von Zinssenkungen in 2026 ist weitgehend ausgepreist. Trader rechnen inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent für eine Fed-Erhöhung im Dezember. Don Calcagni, Anlagechef von Mercer Advisors, beschreibt die Lage im Wall Street Journal nüchtern. Zwischen dem Anleihemarkt und dem Aktienmarkt habe sich eine Diskonnektion aufgebaut. Der eine signalisiere wachsende Inflations-Sorgen, der andere ignoriere die hohen Bewertungen. Um die aktuellen Kurse zu rechtfertigen, müssten die US-Konzerne mehrere Jahre lang außergewöhnliches Gewinnwachstum liefern. Calcagni halte das für unwahrscheinlich. Die Bullen halten ein gewichtiges Gegenargument bereit. Die KI-Investitions-Welle stehe erst am Anfang. Die großen US-Cloud-Konzerne planen für 2026 Investitionen von rund 670 Milliarden Dollar in Rechenzentrums-Kapazität. Die erwartete Gewinn-Wachstumsrate für den S&P 500 liegt bei 21 Prozent für 2026, 14 Prozent für 2027 und 11 Prozent für 2028. Wenn diese Zahlen halten, verschiebt sich die Mathematik von allein. Höhere Gewinne senken das KGV bei stabilen Kursen, der Earnings Yield steigt, und der Risiko-Aufschlag gegenüber Anleihen weitet sich wieder aus. Die Mathematik lässt nur zwei Wege aus dieser Lage. Entweder die KI-Gewinne kommen wie versprochen und drücken das KGV von oben, oder die Kurse passen sich der Bewertung an und drücken es von unten. Eine dritte Option ist in den Zahlen nicht enthalten. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Aktienmärkte #Investitionen #Wirtschaft

tagesschau.de May 26

Trotz Waffenruhe im Iran-Konflikt hat das US-Militär Angriffe auf iranische Ziele durchgeführt, was die Hoffnungen auf ein Friedensabkommen dämpfte, die Ölpreise steigen ließ und die asiatischen Aktienmärkte belastete, während der DAX zunächst über 25.000 Punkten notierte, jedoch am folgenden Handelstag wieder leicht fiel. #IranKrieg #Ölpreise #DAX

Marktbericht: Hält sich der DAX über 25.000 Punkten?
ZEIT ONLINE May 25

Der DAX hat aufgrund positiver Signale für ein mögliches Friedensabkommen im Iran-Krieg erstmals seit Kriegsbeginn die Marke von 25.000 Punkten überschritten, doch Experten bleiben skeptisch bezüglich einer langfristigen Erholung der Märkte. #DAX #IranKrieg #Aktienmärkte

Börse: Dax überschreitet erstmals seit Kriegsbeginn im Iran 25.000 Punkte

Obwohl die US-Märkte heute geschlossen sind, handeln die Futures heute trotzdem. Die Aktienmärkte stehen vorbörslich wieder mal satt im plus. Langsam macht mir der Verlauf meines TradFi-Portfolios Angst. Wie lange kann das Ganze ohne echte Korrektur in der Form noch weitergehen, was meint ihr? #Aktienmarkt #Investieren #Futures

Ein Gericht in Ankara hat die Absetzung von Özgür Özel, dem Vorsitzenden der größten Oppositionspartei CHP in der Türkei, angeordnet, nachdem Vorwürfe von Stimmenkauf aufkamen, was zu einem spürbaren Rückgang des Aktienmarktes führte. #Türkei #CHP #ÖzgürÖzel

Türkei: Gericht ordnet Absetzung von Oppositionsführer Özgür Özel an
Bild May 19

Finanzwissenschaftler Andreas Hackethal von der Goethe-Universität erklärt, dass ein Viertel der weltweiten Aktienmärkte mittlerweile stark von der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz abhängig ist, was zu einem enormen finanziellen Druck in Höhe von 160 Billionen Dollar führt. #KünstlicheIntelligenz #Aktienmärkte #Finanzen

Finanzprofessor verrät - 160 Billionen Dollar lassen die Börse beben
ZEIT ONLINE May 19

Warren Buffett äußerte sich skeptisch über die aktuelle Aktienbewertung und warnte vor einer möglichen Überbewertung, da der US-Aktienmarkt mehr als doppelt so groß wie die US-Wirtschaft ist, während gleichzeitig die Kurse durch den Boom im Bereich Künstliche Intelligenz neue Höchststände erreichen. #Aktienmärkte #WarrenBuffett #KünstlicheIntelligenz

Warren Buffett: Sind Aktien gerade zu teuer? Warren Buffetts Lieblingszahl sagt: Ja.