BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Zinssenkung
tagesschau.de Jun 18

Die US-Notenbank Federal Reserve hat unter dem neuen Chef Kevin Warsh den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent unverändert gelassen, trotz der Forderungen von Präsident Trump nach Zinssenkungen, da die Inflation aufgrund des Iran-Kriegs und anderer Faktoren weiterhin hoch bleibt. #Fed #Leitzins #Zinssenkung

US-Notenbank lässt Leitzins unverändert
ZEIT ONLINE Jun 18

Die US-Notenbank Federal Reserve hat unter dem neuen Chef Kevin Warsh den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen, trotz der Forderungen von Donald Trump nach Zinssenkungen, während sie eine höhere Inflation und ein schwächeres Wirtschaftswachstum als erwartet prognostiziert. #Fed #Leitzins #USA

Fed: US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Der neue Fed-Chef Kevin Warsh hat in seiner ersten Sitzung entschieden, den US-Leitzins aufgrund der Energiekrise und Inflationssorgen unverändert bei 3,5 bis 3,75 Prozent zu belassen, was den Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach Zinssenkungen vorerst nicht nachkommt. #FederalReserve #Zinsen #Inflation

Kevin Warsh: Neuer Fed-Chef tastet den US-Leitzins vorerst nicht an
tagesschau.de Jun 17

Der neue Fed-Chef Kevin Warsh steht vor seiner ersten Zinsentscheidung, während er mit dem Druck von Präsident Trump auf Zinssenkungen und gleichzeitig steigenden Verbraucherpreisen konfrontiert ist, wobei ein Rückgang der Ölpreise und Hoffnungen auf steigende Produktivität durch Künstliche Intelligenz die Marktbedingungen beeinflussen. #Fed #Inflation #Trump

Fed-Zinsentscheid: Warsh zwischen Inflation und Trump

Die Inflation steigt wieder. Die EZB macht die Zinswende rückgängig und Kreditnehmer zahlen die Rechnung. Zinserhöhungen trifft auf sehr fragile deutsche Wirtschaft = Gute Nacht. #EZB #Inflation #Zinsen #Focus Zinsschritt: Die Europäische Zentralbank hat am 11. Juni 2026 den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent erhöht. Hintergrund ist eine Inflationsrate von 3,2 Prozent im Euroraum. Besonders Energie und Dienstleistungen haben die Preise zuletzt deutlich nach oben getrieben. Folgen: Für Verbraucher werden Ratenkredite, Dispokredite und Baufinanzierungen voraussichtlich teurer. Laut Smava haben Banken frühere Zinserhöhungen zu 61 Prozent an Kreditnehmer weitergegeben. Zinssenkungen kamen dagegen nur zu neun Prozent bei den Kunden an. Die Hoffnung auf dauerhaft sinkende Finanzierungskosten hat einen deutlichen Dämpfer erhalten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (FOCUS Online) https://t.co/qDVb48iCml #EZB #Inflation #Zinsen

newsORF.at Jun 10

Die wegen des Iran-Krieges gestiegenen Energiepreise haben die US-Inflation im Mai auf 4,2 Prozent ansteigen lassen, während die Kerninflation auf 2,9 Prozent stieg, was die US-Notenbank Federal Reserve dazu veranlasst, eine Zinssenkung als unwahrscheinlich einzuschätzen. #IranKrieg #USInflation #Energiepreise

Iran-Krieg treibt US-Inflation auf 4,2 Prozent
ZEIT ONLINE Jun 7

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass er keinen Einfluss auf den neuen Fed-Chef Kevin Warsh ausüben möchte, während er gleichzeitig Zinssenkungen fordert, um den aktuellen Erfolg am Arbeitsmarkt nicht zu gefährden, was von Volkswirten als unwahrscheinlich erachtet wird. #DonaldTrump #FederalReserve #Zinsen

US-Notenbank: Trump: Möchte keinen Einfluss auf neuen Fed-Chef ausüben

Es gibt eine simple Wall-Street-Formel: Wie viel mehr werfen Aktien ab als "sichere" Staatsanleihen. Diese Zahl liegt im Mai 2026 praktisch bei Null. Das letzte Mal so niedrig war sie kurz nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Die Formel heißt Equity Risk Premium und ist einer der ältesten Bewertungs-Maßstäbe der Wall Street. Sie misst, wie viel zusätzliche Rendite Anleger für das höhere Risiko von Aktien gegenüber einer US-Staatsanleihe bekommen. Aktuell beträgt dieser Aufschlag noch rund 0,2 Prozentpunkte. Der S&P 500 wirft auf Basis der erwarteten Gewinne der nächsten zwölf Monate eine Rendite von etwa 4,78 Prozent ab. Eine zehnjährige US-Staatsanleihe lag am Freitag bei 4,57 Prozent. Wer heute einen US-Aktien-ETF kauft, bekommt rechnerisch fast genau das, was eine garantiert zurückgezahlte Staatsanleihe abwirft. Diese Zahl erscheint mitten im Aufwärtstrend. Der S&P 500 hat acht Wochen in Folge zugelegt, die längste Gewinnserie seit Ende 2023. Auch der Dow Jones notiert auf Rekordniveau. Im Hintergrund dieser Rekorde schrumpft der Bewertungs-Vorteil von Aktien gegenüber Anleihen auf Null. Eine zweite, unabhängige Bewertungsmethode kommt zum gleichen Ergebnis. Sie heißt Shiller-KGV und wurde vom Nobelpreis-Ökonomen Robert Shiller entwickelt. Sie zeigt, wie viel Anleger heute für jeden Dollar Gewinn zahlen, den die S&P-500-Konzerne im Schnitt der letzten zehn Jahre tatsächlich erwirtschaftet haben. Aktuell zahlt der Markt 42 Dollar für jeden Dollar Gewinn. Im Schnitt der letzten 140 Jahre waren es nur 17. So hoch wie heute war der Markt erst ein einziges Mal: im Dezember 1999, kurz vor dem Platzen der Dotcom-Blase, bei einem Wert von 44. Shiller hat aus dieser Bewertung eine zusätzliche Kennzahl abgeleitet, die direkt misst, wie viel Mehrrendite Aktien gegenüber sicheren Staatsanleihen versprechen. Über die letzten 140 Jahre lag dieser Aufschlag im Schnitt bei rund 3,3 Prozent pro Jahr. Heute beträgt er 1,33 Prozent. Auch nach dieser zweiten Rechnung werden Aktienanleger für ihr Risiko ungewöhnlich schlecht entlohnt. Die Aktien-Bewertungen liegen seit Jahren hoch. Die entscheidende Bewegung der letzten Monate kommt aus dem Anleihemarkt. Vor dem US-Israel-Angriff auf Iran Ende Februar lag die zehnjährige US-Treasury bei 3,96 Prozent. Heute steht sie bei rund 4,5 Prozent, ein Anstieg um etwa 0,6 Prozentpunkte in drei Monaten. Der Brent-Ölpreis liegt deutlich über dem Jahresstart und notiert bei rund 95 Dollar. Die US-Erzeugerpreise sind zuletzt im schnellsten Tempo seit 2022 gestiegen. Die einst sichere Annahme von Zinssenkungen in 2026 ist weitgehend ausgepreist. Trader rechnen inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 40 Prozent für eine Fed-Erhöhung im Dezember. Don Calcagni, Anlagechef von Mercer Advisors, beschreibt die Lage im Wall Street Journal nüchtern. Zwischen dem Anleihemarkt und dem Aktienmarkt habe sich eine Diskonnektion aufgebaut. Der eine signalisiere wachsende Inflations-Sorgen, der andere ignoriere die hohen Bewertungen. Um die aktuellen Kurse zu rechtfertigen, müssten die US-Konzerne mehrere Jahre lang außergewöhnliches Gewinnwachstum liefern. Calcagni halte das für unwahrscheinlich. Die Bullen halten ein gewichtiges Gegenargument bereit. Die KI-Investitions-Welle stehe erst am Anfang. Die großen US-Cloud-Konzerne planen für 2026 Investitionen von rund 670 Milliarden Dollar in Rechenzentrums-Kapazität. Die erwartete Gewinn-Wachstumsrate für den S&P 500 liegt bei 21 Prozent für 2026, 14 Prozent für 2027 und 11 Prozent für 2028. Wenn diese Zahlen halten, verschiebt sich die Mathematik von allein. Höhere Gewinne senken das KGV bei stabilen Kursen, der Earnings Yield steigt, und der Risiko-Aufschlag gegenüber Anleihen weitet sich wieder aus. Die Mathematik lässt nur zwei Wege aus dieser Lage. Entweder die KI-Gewinne kommen wie versprochen und drücken das KGV von oben, oder die Kurse passen sich der Bewertung an und drücken es von unten. Eine dritte Option ist in den Zahlen nicht enthalten. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Aktienmärkte #Investitionen #Wirtschaft

D
der Standard May 25

Die hohe Inflation bringt den neuen US-Notenbankchef Kevin Warsh in eine schwierige Lage, da eine von Präsident Trump geforderte Zinssenkung zunehmend unrealistisch erscheint und einige Notenbanker sogar eine Zinserhöhung für notwendig halten, während der Verbrauchervertrauensindex auf einen historischen Tiefststand gefallen ist. #Inflation #USNotenbank #Zinssenkung

Hohe Inflation bringt neuen US-Notenbankchef Warsh in die Zwickmühle
tagesschau.de May 15

Kevin Warsh übernahm heute den Vorsitz der US-Notenbank und könnte sich als unangenehm für Präsident Trump erweisen, da er statt sofortiger Zinssenkungen einen anderen Ansatz in der Inflationsmessung verfolgt und geplante Maßnahmen zur Schrumpfung der Fed-Bilanz umsetzen will, was möglicherweise zu höheren langfristigen Zinsen führt. #Warsh #Fed #Trump

Kevin Warsh - der Fed-Chef, der Trump enttäuschen könnte
Kurier May 14

Kevin Warsh, der neue Fed-Chef, könnte zwischen den Forderungen von Donald Trump nach Zinssenkungen und der Notwendigkeit, die Unabhängigkeit der Federal Reserve zu wahren, in einen Konflikt geraten, während er zugleich im Ruf steht, ein Trump-naher Politiker zu sein. #KevinWarsh #FederalReserve #Zinsen

Marionette oder Prügelknabe: Wer ist der neue Fed-Chef Kevin Warsh?

Der US-Senat hat Kevin Warsh mit 54 zu 45 Stimmen als neuen Vorsitzenden der Federal Reserve bestätigt, während er sich in einem umstrittenen politischen Umfeld behaupten muss, das durch Spannungen mit Präsident Trump geprägt ist, der eine engere Abstimmung und Zinssenkungen fordert, während Warsh betont hat, unabhängig von politischen Einflüssen zu agieren. #KevinWarsh #FederalReserve #DonaldTrump

US-Senat bestätigt Trump-Kandidaten Warsh als neuen Fed-Chef
Kurier May 13

Kevin Warsh wurde vom Senat mit 54 zu 45 Stimmen als neuer US-Zentralbankchef bestätigt, was die knappste Bestätigungsmehrheit in der Geschichte der Federal Reserve darstellt, und er plant, die Unabhängigkeit der Notenbank zu wahren, trotz des Drucks von Präsident Trump auf Zinssenkungen. #Trump #USNotenbank #Warsh

Trumps Kandidat: Neuer US-Zentralbankchef Warsh vom Senat bestätigt

Der Irankrieg hat die US-Inflation auf 3,8 Prozent steigen lassen, was den höchsten Stand seit Mai 2023 darstellt, da die gestiegenen Energiepreise, insbesondere bei Benzin, die Verbraucherpreise erheblich anheizten, was die wirtschaftlichen Erwartungen übertraf und zukünftige Zinssenkungen durch die Notenbank erschweren könnte. #Irankrieg #Inflation #DonaldTrump

Irankrieg treibt US-Inflationsrate auf 3,8 Prozent
Olda N. May 12

Kevin Warsh: Ich spreche mich offen für Zinssenkungen aus.

N
N-tv May 8

Trotz des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran bleibt der US-Währungshüter John Williams optimistisch in Bezug auf zukünftige Zinssenkungen, während steigende Ölpreise und Inflationserwartungen Händlern die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im Juli auf 55 Prozent schätzen lassen. #FederalReserve #InterestRates #Inflation

Der Börsen-Tag: Fed-Banker stellt weitere Zinssenkungen in Aussicht