Das würde ich wie folgt erklären: bereits in den 1980er Jahren waren die GRÜNEN strikt gegen Müllverbrennung, obwohl weithin unstrittig war, daß dies die beste und unweltfreundlichste Methode ist – bei hinlänglich hohen Temperaturen wird eben alles letztlich zu H2O und CO2 verbrannt. Man konnte damals schon aufweisen, daß die Abgase von Müllverbrennungsanlagen deutlich weniger Dioxine und Furane enthielten, als damals – "Seveso ist überall!" – ubiquitär, d.h. überall nachweisbar waren, z.B. auf Kinderspielplätzen. Dennoch wollten die GRÜNEN lieber riesige, umweltschädliche und grundwassergefährdende Mülldeponien – um den Leuten unter die Nase zu reiben: "Ihr dürft nicht mehr so viel komsumieren! Seht hier die Folgen! Euch geht's viel zu gut!". Aus ähnlichen Gründen darf heute der Klimawandel nicht einfach bewältigt werden. Er soll kein lösbares Problem sein, sondern eine ewige Gewissensqual. Menschen mit unerlöslichen Schuldgefühlen kann man besser manipulieren und steuern als Menschen, die Probleme einfach technisch angehen und abarbeiten. #Umweltschutz #Klimawandel #Müllentsorgung



