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#Mauretanien

Die Polizei stellte fest, dass Abdul Ballout, der spätere CSD-Attentäter, bereits im Mai 2025 plante, zur Terrormiliz IS zu gelangen, schrieb ihn aber erst nach seiner Ausreise zur Grenzfahndung aus, während er sich zu diesem Zeitpunkt bereits im Flugzeug nach Mauretanien befand. #Terrorismus #Berlin #IS

CSD-Attentäter: Polizei schrieb Abdul Ballout erst nach Ausreise zur Grenzfahndung aus

Was ist der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Wahrheit ? Mittlerweile nur noch Stunden Nur Stunden nachdem das marokkanische Regime 50 000 Migranten als Waffe gegen die spanische Enklave Cueta - gleichzeitig der Eckpfeiler der Spanier zur Kontrolle der Meerenge von Gibraltar - eingesetzt hat um den "Feind Israels" (Zitat Netanjahu) zu destabilisieren/stürzen,kommt die "Belohnung" aus Washington Die USA unterstützen ausdrücklich den Gebietsanspruch Marokkos auf die Gebiete der sogenannten "West-Sahara" Der Streit um die Westsahara ist einer der ältesten ungelösten Territorialkonflikte der Welt und dreht sich um die Frage der Souveränität und des Selbstbestimmungsrechts über dieses dünn besiedelte Wüstengebiet an der Atlantikküste Nordwestafrikas Sowohl Mauretanien als auch Marokko aber besonders die Einheimische Bevölkerung, die seit Jahrzehnten um Selbstbestimmung und Unabhängigkeit kämpft, erheben Anspruch auf das Gebiet - Ich muss gar nicht mehr dazusagen, dass es nicht nur um das Territorium, sondern auch um riesige Ressourcen (Phosphat, Fischgründe, mögliche Offshore-Öl-/Gasvorkommen) geht - oder ? Also lautete meine Verschwörungstheorie ab Tag 1 dieser Krise - Israel und die USA wollen die Meeresversorgung Israels und die strategische Kontrolle durch die Straße von Gibraltar weg vom klaren Gegner Spanien hin zum engen Verbündeten - dem marokkanischen Königshaus - transferieren, Marokko schickt im hybriden Krieg Zehntausende Migranten und will damit Sanchez in Europa schwächen und zur Aufgabe Ceutas zwingen und erhält im Gegenzug die Unterstützung der USA in der West-Sahara Et Voila Stunden später bestätigt Donald Trump genau das GM Übrigens - kennt jemand eine neue Verschwörungstheorie ? Meine sind alle wahr geworden #Verschwörungstheorie #WestSahara #Migration

Abdul Ballout, der Attentäter des CSD in Berlin, hatte im Mai 2025 Kontakt zu einem radikalen Salafistenprediger und plante eine Reise nach Mauretanien, was ihn zu einem bekannten Ziel für den Verfassungsschutz macht. #Berlin #CSD #Terrorismus

CSD-Attentäter stand in Kontakt mit Salafistenprediger
tagesschau.de Jul 30

Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul B. plante, nach Mauretanien auszuwandern, um sich einem radikalen Prediger aus Berlin anzuschließen und möglicherweise der Terrormiliz Islamischer Staat beizutreten, was auf eine besorgniserregende Entwicklung hinweist, bei der das nordwestafrikanische Land zunehmend als Rückzugsort für europäische Dschihadisten angesehen wird. #Mauretanien #Islamismus #CSDAttentat

Die Verbindungen des CSD-Attentäters nach Mauretanien

Pressemitteilung der Berliner Strafgerichte und der Generalstaatsanwaltschaft Berlin zum flüchtigen Tatverdächtigen Abdul B. im Wortlaut: "Im Zusammenhang mit dem Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day am 25. Juli 2026 ist der Tatverdächtige Abdul B. weiterhin flüchtig. Dieser soll gestern Abend gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens mehrere Personen mit einem gemieteten Fahrzeug zum Teil lebensgefährlich verletzt haben. Zudem soll er mehrere Personen mit einer Stichwaffe verletzt haben. Eine Frau verstarb noch am selben Abend. Der Tatverdächtige ist in Berlin geboren, aufgewachsen und deutscher Staatsangehöriger. Die intensiven Ermittlungen dauern an. Konkrete Auskünfte können zum Schutz der Ermittlungen derzeit nicht erfolgen. Aufgrund des öffentlichen Interesses und der medialen Berichterstattung können zu früheren Verfahren folgende Angaben gemacht werden: Im Februar 2022 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht – Abdul B. in einem Verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin wegen Körperverletzung sowie räuberischer Erpressung und erteilte ihm eine jugendrichterliche Weisung. Abdul B. wurde schuldig gesprochen, im September 2019 auf dem Schulhof einer Berliner Oberschule einen Geschädigten geschlagen zu haben. Zudem wurde er wegen des Vorwurfs verurteilt, im Oktober 2020 am Innsbrucker Platz zusammen mit einem Mittäter einem Geschädigten ein paar Kopfhörer geraubt zu haben. Das Urteil ist rechtskräftig. Die richterlich auferlegte Weisung wurde zwischenzeitlich erfüllt. Am 12. Mai 2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten – Jugendschöffengericht – Abdul B. in einem Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat in einem Fall sowie der Zuwiderhandlung gegen ein vollziehbares Verbot nach dem Vereinsgesetz in zwei Fällen zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten. Die Entscheidung über eine Aussetzung dieser Jugendstrafe zur Bewährung wurde gem. § 57 in Verbindung mit § 61 Abs. 1 JGG für die Dauer von sechs Monaten zurückgestellt. Abdul B. wurden daneben vom Gericht verschiedene Auflagen erteilt, so wurde er unter anderem der Aufsicht eines Bewährungshelfers unterstellt. Das Gericht hob den bestehenden Haftbefehl auf, da die Untersuchungshaft vorrangig der Sicherung des Strafverfahrens dient und keine vorweggenommene Strafe darstellt. Dem Urteil des Amtsgerichts Tiergarten lagen im Wesentlichen folgende Tatvorwürfe zugrunde: In der zweiten Hälfte des Jahres 2025 soll Abdul B. den Wunsch entwickelt haben, sich dem bewaffneten Kampf des IS anzuschließen. Nach einem erfolglosen Versuch, im Mai 2025 über die Türkei nach Mauretanien auszureisen, soll er am 20. Mai 2025 vom Flughafen Berlin-Brandenburg über die Türkei in den Libanon ausgereist sein, um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschließen. Im Libanon soll er zu mehreren Personen Kontakt aufgenommen haben, die möglicherweise Mitglieder des IS waren. Zumindest ging Abdul B. mutmaßlich davon aus. Am 24. Juli 2025 wurde er im Libanon festgenommen und befand sich dort in Untersuchungshaft. Ein Militärgericht verurteilte ihn unter anderem wegen Anstiftung zu religiösen und konfessionellen Konflikten zu drei Monaten Haft. Nach seiner Haftentlassung kehrte Abdul B. am 17. November 2025 nach Deutschland zurück und wurde aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Tiergarten im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Flughafen Berlin-Brandenburg festgenommen und befand sich bis zum Urteil in Untersuchungshaft. Daneben sah es das Gericht in Übereinstimmung mit der Anklage als erwiesen an, dass Abdul B. bereits am 16. und 24. Juni 2024 auf seinem Instagram-Account verbotene Propaganda des IS veröffentlicht hatte. Das Gericht stellte bei seiner Entscheidung im Rahmen der Strafzumessung u.a. darauf ab, dass Abdul B. sich in diesem Verfahren in Deutschland fast sechs Monate in Untersuchungshaft befand sowie drei Monate in Haft im Libanon gewesen war. Darüber hinaus berücksichtigte das Gericht, dass sich Abdul B. in der Hauptverhandlung überwiegend geständig eingelassen und vom IS distanziert hatte sowie dass es zu keiner konkreten Gefährdung der geschützten Rechtsgüter gekommen war. Diese Verurteilung ist nicht rechtskräftig, da die Generalstaatsanwaltschaft Berlin das Rechtsmittel der Berufung eingelegt hat. Die Generalstaatsanwaltschaft hatte eine höhere, nicht mehr bewährungsfähige Jugendstrafe sowie die Aufrechterhaltung des Haftbefehls beantragt. Schließlich wurden in einem weiteren gegen Abdul B. geführten Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am 3. Juli 2026 an seiner Anschrift in Berlin-Schöneberg Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Hintergrund war ein Anfangsverdacht wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei der Durchsuchung konnte jedoch nur eine Spielzeugwaffe aufgefunden werden, so dass das Verfahren in der Folge einzustellen war." #Bericht #Berlin #Justiz

D
der Standard Jul 21

Vor der Küste Mauretaniens sind laut UNHCR mehr als 140 geflüchtete Menschen ums Leben gekommen, während sie versuchten, die gefährliche Route von Westafrika zu den Kanarischen Inseln zu überqueren, die als eine der tödlichsten weltweit gilt. #Flüchtlinge #Mauretanien #Kanaren

140 tote Geflüchtete vor der Küste Mauretaniens befürchtet
Kurier Jul 21

Vor der Küste Mauretanien sind laut UNHCR über 140 Menschen nach mehreren Bootsunglücken als vermisst oder ums Leben gekommen, während sie versuchten, die gefährliche Route von Westafrika zu den Kanarischen Inseln zu überqueren, die als eine der tödlichsten der Welt gilt. #Flüchtlinge #Mauretanien #KanarischeInseln

Flüchtlingsboot vor Mauretanien: 140 Menschen vermisst
newsORF.at Jul 21

Nach Angaben der UNO werden vor der Küste Mauretaniens über 140 Menschen vermisst, die während des gefährlichen Versuchs, von Westafrika nach Europa zu gelangen, auf einem überfüllten Boot in Seenot geraten sind. #Mauretanien #Flüchtlinge #Seenotrettung

UNO: 140 Menschen vor Küste Mauretaniens vermisst