The Ukraine correspondent reports that not nearly enough men were conscripted during the mobilization. (translated)

The Ukraine correspondent reports that not nearly enough men were conscripted during the mobilization. (translated)

Nine injured people were reported yesterday at the #AfD information stand in Bad Kreuznach due to a "liquid" that causes skin irritation, including my colleague Nicole Höchst and the member of the state parliament Damian Lohr. It is being reported on a broader scale today. I wonder. (translated)
Ich finde es beeindruckend, wie man im Elfenbeinturm die Wirkung des Umgangs bzw Nicht-Umgangs der Medien mit der Causa Sziborra-Seidlitz unterschätzt. Die Menschen sehe es, vergleichen es mit dem Aiwanger-Flugblatt, den Sylt-Kidw und sehen die Doppelmoral. Anschließend große Verwunderung, warum die Bevölkerung eine linke Verzerrung in der öffentlichen Berichterstattung sieht, sich die Abneigung gegen die Grünen verstärkt, alternative Medien mehr Zulauf bekommen und die Warnungen vor rechtsextremen Elementen in der AfD belächelt werden. Macht nur weiter so. #Medien #Doppelmoral #ÖffentlicheMeinung
In the current issue of the news program "tagesthemen" from September 3, 2026, there is coverage of VW's approved savings plan affecting 50,000 jobs, attacks on energy facilities and their protection, the SPD parliamentary group's retreat, as well as the closure of the Goethe Institutes by the Russian government, while Ukrainian men are also fleeing recruitment and a German film is celebrating its world premiere at the Venice Film Festival. (translated)
Volkswagen continues its cost-cutting plan and is still reducing jobs, as reported by Bertil Starke, NDR. (translated)

"Nun bezeichnete im Innenausschuss eine CDU‑Politikerin die kritische Berichterstattung von NIUS, durch die die Verflechtungen in die Staatskanzlei aufgedeckt wurden, als „Rotz“" #STADE #Politik #Medien #Transparenz
Hey @BrennpunktUA Community, ich habe gerade lange als Antwort auf @Strien9 zum Thema "nachlassendes Interesse am UA Krieg" referiert. Hier könnt ihr jetzt zeigen, dass das nicht so ist. Jeder von Euch kennt aus der Vergangenheit @JulianRoepcke´s "BILD Lagezentrum". Viele von Euch haben das in letzter Zeit vermisst, aber Julian ist wieder da! Sein neues Format heisst "UUS Frontline" und die erste Folge ging gerade auf YouTube online. Wenn es um die umfassende Information zum Ukraine Krieg geht, geht es nicht um Konkurrenz, sondern darum, alle verfügbaren Formate zu unterstützen, um das Thema in der Öffentlichkeit präsent zu halten, auch wenn man nicht die Zeit hat sich das täglich anzusehen. In dem Fall ist das ganz einfach: Den neuen Kanal abonnieren, Glocke aktivieren, und möglichst auch einen kleinen Kommentar unter dem Video schreiben. - so erhält man zusätzliche Reichweite auf YouTube. Einen neuen Informations-Kanal zum Ukraine Krieg auf YouTube von Null aufzubauen ist heute bei allgemein sinkendem Interesse eine extrem grosse Herausforderung, und wir alle sollten Julian dabei unterstützen und alles Gute wünschen bei seinem neuen Projekt, Berichte und Reportagen über, und auch direkt aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Das Format dürfte vielen von Euch von seiner vorherigen Arbeit bekannt vorkommen. Es ergänzt insbesondere auch das aktuelle deutschsprachige Angebot auf YouTube, was z.B. @Inclutus oder @mark_reicher bereit stellen. So, und jetzt genug gelabert! Macht mal bitte die ersten 1000 Abonnenten voll, und helft ein bisschen dabei den neuen Kanal überall auf Social Media bekannt zu machen. Wir müssen bei dem Thema alle zusammenhalten. Slava Ukraïni 🇺🇦🫶 PS: Für alle internationalen Interessierten die kein deutsch sprechen, es gibt auch eine hervorragende AI Translation für die Videos auf englisch. #UkraineKrieg #UUSFrontline #SlavaUkraini
NIUS enthüllte das Behördenversagen im Fall des Sechsfachmords in Stade. Nun bezeichnete im Innenausschuss eine CDU‑Politikerin die kritische Berichterstattung von NIUS, durch die die Verflechtungen in die Staatskanzlei aufgedeckt wurden, als „Rotz“ https://t.co/ilbCM6eXTP #Stade #Bundespolitik #Medienfreiheit
The current news report discusses the debate on the protection of critical infrastructure, the arrest of two suspects following an arson attack in Munich, positive economic forecasts, the closure of the Goethe Institutes in Russia, the flight of Ukrainian men, nationwide protests in Spain due to the migration crisis in Ceuta, the strong climate phenomenon El Niño, and concerns about the future. (translated)
Ich möchte hier auf @Strien9 antworten und in eigner Sache ergänzen. Mein lieber HC, mach vielleicht einfach mal ne Pause. Ich habe das in letzter Zeit auch immer öfter mal getan. Das was Du hier beschreibst merkst nicht nur Du, das geht vielen von uns so. Das Interesse über Details zum UA Krieg geht massiv zurück. Es gibt nicht nur "Abnutzungserscheinungen" bei uns, die darüber berichten, sondern auch bei den Lesern. Das liegt zum einen daran, dass es wie Du richtig beschreibst kaum noch Informationen gibt, die " Neuigkeitswert" haben, und an der zunehmenden OpSec Informations-Politik sowohl von UA und auch RU. Wenn der tausendste Luftangriff auf Kyiv läuft, wenn die hundertste Öl-Raffinerie und das 20. Wildberries brennt, ist der Informationswert dahin. Hinzu kommt, dass es seit längerer Zeit im Frontgebiet keine wirklich-relevanten Bewegungen mehr gibt, weder in die eine noch in die andere Richtung. Das fünftausendstete FPV Drohnen Video und die nächste 3 Mann Infiltrationen interessiert dann auch irgendwann niemanden wirklich mehr. Das ist insbesondere für die Menschen in der Ukraine eine Katastrophe, denn wir alle sind hier mal angetreten, das Thema international hochzuhalten, bei uns beiden insbesondere im deutschsprachigen Raum. Die Wahrheit ist, die Lage für die Menschen in der Ukraine war noch nie so schwierig wie bisher. Heute haben wir den 5. Tag in Folge von nahezu Dauer-Luft Alarm in Kyiv. Das gab es bisher noch nie. Die RU Angriffe durch ballistische Raketen und Jet-Powered Shaheds, die eigentlich eher Marschflugkörper als Drohnen sind, gehen aktuell permanent nicht nur in Kyiv und Odessa runter. Die Todes- und Verletzen Zahlen bei Zivilisten in den UA Städten waren noch nie so hoch wie aktuell. In den Mainstream Medien ist das noch nicht mal mehr eine Meldung wert. Das ist die Wahrheit. Der "Abnutzungskrieg" findet schon lange nicht mehr nur an der ukrainischen Front statt, sondern in unserer aller Köpfen. Was längere Analysen betrifft haben wir diese de de fcto eigentlich schon immer für die Follower geschrieben, die sehr Tief in der Materie drin sind, und die sich wirklich dafür bis ins kleinste Detail interessieren. Da sitzt man teilweise vorher Stunden im Vorfeld dran, und sie kommen auf wenige views/shares, während ein gutes Meme mit einem flotten Spruch locker das 100-fache an Aufmerksamkeit bekommen. Das war schon immer so. Ich hab mir schon paarmal überlegt, ob ich längere Analysen hier hinter ein kleines Abo-Modell (Bezahlschranke. 2-3 Euro pro Monat) stelle, um zu sehen, wer sich wirklich dafür interessiert. Nicht um damit Geld zu verdienen, das Geld kann man auch spenden, aber um zu sehen, ob sich der Aufwand wirklich noch lohnt. Bisher habe ich davon abgesehen. Wie Du richtig beschreibst geht es um die Anzahl der "Views". Für wen macht man das am Ende eigentlich, wenn nur sehr wenige im Vergleich bereit sind es auch wirklich zu lesen? Ich tue es trotzdem immer wieder, aber auch bei mir ist das viel weniger geworden. Das grosse Problem ist, das Interesse zum Ukraine Krieg geht ganz allgemein massiv zurück. Und das nicht nur in Deutschland, und das während die Lage für Zivilisten in den letzten 4 1/2 in UA eigentlich noch nie so prekär war wie jetzt. - Deswegen versuche ich das ganze Thema noch irgendwie hochzuhalten, für die paar Kröten die Elon Accounts unsere Größe bezahlt ganz sicher nicht. Die Wahrheit ist, wenn wir es nicht tun, tut es irgendwann keiner mehr. Deswegen mache ich weiter, aber in der Intensität und so im Detail wie noch 2 Jahren kann ich das nicht mehr. Unser Lohn waren nie Eigeninteresse, sondern immer das Feedback einer Community die sich dafür interessiert, mitfühlend und engagiert für die Menschen in der Ukraine ist. Und ja, das ist messbar an Likes, Retweets, Kommentaren. Hinzu kamen die höchst erfolgreichen UA Fundraiser, die sich auch ganz konkret in der Vergangenheit bei AFU Fronteinheiten und Zivilisten ausgewirkt haben. Hier hat sich jede Arbeit dafür im Hintergrund auch ganz praktisch ausgezahlt. Aber auch hier ist zu beobachten, dass es mittlerweile für viele Kollegen in dem Bereich extrem schwer geworden ist. Viele UA Spenden-Aktionen verrecken buchstäblich bereits in ihren Anfängen. Es gibt viele Organisatoren, die mittlerweile komplett verzweifelt sind, weil sie mit ihrer Botschaft nicht mehr durchdringen. Und das wirkt sich nicht nur auf Diejenigen und den Zweck aus, für den die Mittel dringend benötigt werden, sondern auch auf die Psyche der Organisatoren. Es gibt einen guten Grund warum ich jetzt eine längere Pause gemacht habe mit UA Fundraisern: Bisher habe ich jeden Fundraiser den ich angegangen bin erfolgreich mit Euch allen abgeschlossen. Ausnahmslos. Das waren teilweise unglaubliche 5-stellige Summen die da jeweils für einen bestimmten Zweck zusammenkamen, aber ab dem letzten Jahr wurde das schwer, extrem schwer sie über die Ziellinie zu bringen. Der Aufwand nicht nur in der Orga, sondern auch in der Promotion ist mittlerweile so Zweit- und Nervenaufwendig, das die Angst mitschwingt, das beim nächsten mal nicht mehr zu erfolgreich zu schaffen, weil das Interesse ganz im allgemeinen zum Thema Ukraine so stark zurückgegangen ist, und das zeigt sich am Ende eben auch durch Likes, Retweets und Kommentare. Ich weiss, die BUA Community hat eine extreme Kraft wenn es darum geht, den Menschen in der Ukraine zu helfen, und ich habe weiterhin das Vertrauen, dass wir hier auch zukünftig weiterhin erfolgreich sein werden, aber ich versuche ein aktuell geplantes UA Fundraiser Projekt etwas breiter aufzustellen. In diesem Sinne, stay tuned und seid gespannt, ich werde Euch informieren, wenn es soweit ist. - Wenn wir es nicht tun, tut es am Ende keiner mehr, und das darf nicht passieren. 🫶 Slava Ukraïni 🇺🇦 #Ukraine #Krieg #Hilfe
In Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) kam es am 9. August zu einer Vergewaltigung im öffentlichen Raum. Eine 27-jährige Deutsche soll in ein Gebüsch hinter ein Haus gezerrt und dort vergewaltigt worden sein. Die Polizei informierte die Öffentlichkeit erst heute und hatte bis dato von einem Zeugenaufruf abgesehen, um eine mögliche Festnahme nicht zu gefährden. Die Begründung für die späte Veröffentlichung ist seltsam, denn der Tatverdächtige wurde bereits am Folgetag nach der Tat festgenommen, am 10. August festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 24-Jährigen mit beninischer Staatsangehörigkeit. Sein Asylantrag war zwar schon abgelehnt, weil er aber dagegen Klage einreichte und über das Widerspruchsverfahren noch nicht entschieden wurde, durfte er sich weiter frei in Deutschland aufhalten. Eine Frau wurde vergewaltigt. Das wäre nicht passiert, wenn man Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, in überwachte Unterkünfte unterbringen würde, bis über die Klage entschieden wurde. Zuerst hatte der NDR berichtet. #Vergewaltigung #ÖffentlicherRaum #MecklenburgVorpommern
The news reports on the need for better protection of critical infrastructure in Germany, arrests following an attempted arson attack in Munich, the closure of Goethe Institutes in Russia due to tensions between Germany and Russia, the continued attacks by the Russian army on Ukraine, nationwide protests in Spain over the migration crisis, as well as a positive economic forecast from Kiel, while petrol prices reach a record high and the UN warns of a strong El Niño. (translated)
The LKA Munich has investigated a possible attempted attack on a defense company, according to current reports. (translated)

The Federal Criminal Police Office (BKA) reports in a confidential situation report that in Germany this year, 165 suspected sabotage acts and over 740 suspicious drone sightings have already been recorded, indicating an increase in politically motivated and potentially terrorist activities. (translated)

Herrje. Es reißt wirklich nicht ab. 😵💫 Kaum ist das Russische Haus in Berlin politisch angezählt, taucht die nächste Baustelle auf: Dresden. CORRECTIV berichtet heute über eine Villa in der Zittauer Straße 29, die von der deutschen Vertretung der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo verwaltet wird. Russland selbst führt das Gebäude als „Russisches Zentrum für Wissenschaft und Kultur“. Mieter ist seit Jahren das Deutsch-Russische Kulturinstitut (DRKI). Laut Berichten des russischen Rechnungshofes wurde ihm die Immobilie von Rossotrudnitschestwo zwischen 2002 und mindestens 2019 unentgeltlich überlassen. Und nun wird es interessant. Das DRKI bietet Sprachkurse und eine Bibliothek an – also auf den ersten Blick klingt alles sehr Kultur, Freundschaft und Dostojewski. Daneben betreibt es allerdings auch ein Servicebüro für konsularische Unterlagen russischer Staatsangehöriger. Und zuletzt soll der Verein vor allem durch prorussische Veranstaltungen aufgefallen sein. Laut Correctiv soll er im Dezember 2025 seine Räume sogar einem russischen Juristen zur Verfügung gestellt haben, der eine Art Rechtsberatung zum Kauf von Immobilien in der besetzten Ostukraine anbot. Mitten in Deutschland. In Dresden: der Verkauf von Kriegsbeute, an dem noch immer Blut haftet. Ich gehe zumindest nicht davon aus, dass dort Ukrainer hereinspazieren und sagen: „Ach, ich habe da noch ein Häuschen im Donbas – könnten Sie mir das verkaufen?“ 🤨 Außerdem beherbergte das Institut offenbar ein „Russisches Zentrum“, das von der ebenfalls EU-sanktionierten Stiftung Russkiy Mir gefördert wurde. Der sächsische Grünen-Innenpolitiker Valentin Lippmann befürchtet nun, dass Dresden zum „Auffangbecken“ für die bisherigen Aktivitäten in Berlin werden könnte, und fordert Bund und Land auf, auch dieser Dependance „unverzüglich das Wasser abzugraben“. Und jetzt kommt der wirklich hübsche Teil: Die Dresdner Nutzung ist offenbar gar nicht vom deutsch-russischen Abkommen gedeckt, auf das sich Rossotrudnitschestwo beruft. Eine entsprechende Vereinbarung, der das sächsische Kabinett 2019 zugestimmt hatte, ist laut Staatsregierung nie in Kraft getreten. Das Auswärtige Amt erklärt außerdem, die Villa habe keinen diplomatischen oder konsularischen Charakter. Mit anderen Worten: Berlin soll dichtgemacht werden. Und kaum fragt man sich, wohin die Aktivitäten möglicherweise wandern könnten, steht da in Dresden schon seit Jahren eine russische Villa mit Rossotrudnitschestwo-Anbindung, prorussischen Veranstaltungen, Russkiy Mir und erstaunlich interessanter Rechtslage herum. Manchmal muss man die Matroschka eben nur weiter aufmachen. 🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆🪆☝️ #Russland #Dresden #Kultur
Volkswagen stellt seine Markenstrategie neu auf. Seat könnte spätestens Ende 2029 vollständig vom Markt verschwinden. #Volkswagen #Seat #Autoindustrie #Industrie Markenumbau: Laut einem Bericht der WirtschaftsWoche plant der Volkswagen Vorstand, die Marke Seat spätestens Ende 2029 auslaufen zu lassen. Seat soll im Zielbild für 2030 nicht mehr als eigenständiger Bestandteil geführt werden, während die strategische Entwicklung stärker auf Cupra konzentriert werden soll. Konzernumbau: Der Aufsichtsrat von Volkswagen soll am 4. September 2026 über weitere Maßnahmen beraten. Neben der Zukunft von Seat stehen laut Bericht auch die langfristigen Perspektiven der Werke in Zwickau, Emden, Hannover und Neckarsulm sowie ein möglicher weiterer Stellenabbau zur Diskussion. Die geplanten Veränderungen zeigen, wie tiefgreifend Volkswagen seine Strukturen angesichts des internationalen Wettbewerbs und des hohen Kostendrucks neu ordnen muss. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ntv https://t.co/RjsJA0QAPD #Volkswagen #Autoindustrie #Markenumbau
The news reports on the threats to critical infrastructure in Germany, the closure of the Goethe Institute in Russia, and nationwide protests in Spain due to the migration crisis in Ceuta. (translated)
Sebastian Kisters reports on the demonstrations against the Spanish government due to the situation in Ceuta. (translated)

The arson attack on a construction site in Munich is described as an incident involving possible throwaway agents, the background of which is being investigated by Michael Götschenberg in a report for ARD. (translated)
