Die Minderheitsregierung aus der sozialdemokratischen PSOE von Ministerpräsident Pedro Sanchez und ihrem linken Koalitionspartner Sumar will die Vereinbarung per Dekret auf den Weg bringen. #Mieterschutz #Wohnungsnot #Spanien
„Es ist an der Zeit, in den spekulativen Wohnungsmarkt einzugreifen“Zudem seien eine Verlängerung bestehender Mietverträge bis 2028 sowie Einschränkungen für Finanzinvestoren auf dem Wohnungsmarkt geplant, teilte Gesundheitsministerin Monica Garcia heute mit. #Mieterschutz #Wohnungsnot #Spanien
Spanien hat als Reaktion auf landesweite Proteste gegen Delogierungen ein Maßnahmenpaket beschlossen, das unter anderem ein Verbot von Räumungen bis 2030 und eine Verlängerung bestehender Mietverträge bis 2028 vorsieht. #Mieterschutz #Wohnungsnot #Spanien

Nach Protesten hat die spanische Regierung ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung von Mietern beschlossen. #Wohnungsnot #Mieten #Spanien

Nach der Zwangsräumung einer 87-jährigen Frau in Madrid, die landesweite Proteste auslöste, wurde eine Einigung erzielt, die ihrer Rückkehr in die Wohnung ermöglicht, während gleichzeitig in Barcelona Tausende von Menschen ein Ende der Mieterhöhungen und Maßnahmen gegen Zwangsräumungen forderten. #Zwangsräumung #Wohnungsnot #Mieten

Nach landesweiten Protesten kann die 87-jährige Rentnerin Maricarmen Abascal nach ihrer Zwangsräumung in Madrid in ihre Wohnung zurückkehren, während die spanische Regierung ein Dekret gegen steigende Mieten und Wohnungsnot beschließen will. #Wohnungsnot #Mieterschutz #Zwangsräumung

Nach massiven Protesten in Spanien hat ein Gericht entschieden, dass die 87-jährige María del Carmen Abascal nach ihrer Zwangsräumung in ihre Wohnung zurückkehren darf, nachdem ihre Miete von 500 auf 2650 Euro gestiegen war. #Mieterschutz #Zwangsräumung #Spanien
In Madrid protestieren 25.000 Menschen gegen die Wohnungskrise und hohe Mieten, ausgelöst durch die Zwangsräumung einer 87-jährigen Rentnerin, während sie in einem wachsenden Protestcamp auf dem Puerta del Sol bleiben, um gleiche Rechte und besseren Mieterschutz zu fordern. #Madrid #Wohnungsnot #Proteste

Ministerpräsident Pedro Sánchez (54) wandte sich bei einer Kundgebung der Sozialistischen Partei direkt an die 87-Jährige und behauptete, die Regierung arbeite mit Hochdruck an einem neuen Wohngesetz. #Mietenwucher #Zwangsräumung #Mieterschutz
Eine 87-jährige Rentnerin, María del Carmen Abascal, wurde nach 70 Jahren aus ihrer Wohnung verwiesen, da sie ihre exorbitante Miete aufgrund einer niedrigen Rente nicht mehr bezahlen konnte, was landesweite Proteste in Spanien auslöste. #Mietenwucher #Zwangsräumung #Mieterschutz
In der heutigen Ausgabe von tagesthemen wird über die umstrittene Pflegereform in Deutschland, Demonstrationen für bezahlbaren Wohnraum in Madrid, den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe in Nepal und das 80-jährige Jubiläum des ersten Tim und Struppi-Magazins berichtet. #Pflegereform #Mieterschutz #Wiederaufbau
Nach der Zwangsräumung der 87-jährigen Maricarmen Abascal in Madrid gingen zehntausende Menschen auf die Straße, um für bezahlbaren Wohnraum und besseren Mieterschutz zu demonstrieren, was eine Welle der Empörung und Forderungen nach Reformen im Mietrecht auslöste. #Zwangsräumung #Mieten #Madrid

In Madrid protestierten zehntausende Menschen gegen die Zwangsräumung der 87-jährigen Maricarmen Abascal, die nach 70 Jahren ihr Zuhause verlassen musste, und forderten einen besseren Schutz vor Mieternot und Zwangsräumungen. #RechtAufWohnen #Zwangsräumungen #ProtestMadrid

Die 87-jährige Maricarmen Abascal wurde nach 70 Jahren Zwang aus ihrer Wohnung in Madrid geräumt, da sie die drastisch erhöhte Miete nicht zahlen konnte, was landesweite Proteste und Forderungen nach besserem Mietschutz ausgelöst hat. #Mieterhöhung #Zwangsräumung #Wohnungsnot

Die vom BR interviewte Mieterbund Sprecherin, die sich für Enteignungen ausspricht, ist bei der SPD. #OerrBlog https://t.co/wQg3pe1BVV #Mieten #Enteignung #SPD
Die #Linkspartei will ja #Immobilien enteignen. Gilt das auch für die Immobilien von #Clans? Oder verwalten diese dann die enteigneten Immobilien? Oder können die Clans die Immobilien dann günstig erwerben, wenn sie die richtigen Mieter darin unterbringen? #Linkspartei #Immobilien #Enteignung
Welcher Schwanz in Berlin denkt sich "Joa ich wähle die Linke, denn dann wird enteignet und ich kann endlich für 300 € im Monat wohnen". Hat überhaupt jemand von diesen Idioten sich mehr als 10 Sekunden Gedanken gemacht? Natürlich geht der Schuss nach hinten los. Der Markt in Berlin ist für private Investoren verbrannte Erde. Durch Enteignung würde niemand mehr bauen denn man will bei Neubauten möglichst viel Miete nehmen allerdings macht ein Mietendeckel in Berlin das zu Nichte, denn nun kostet eine Bestandswohnung genauso viel wie ein Neubau wodurch der Bestandsbau nicht an Wert verlieren kann denn niemand baut neue Wohnungen und jeder ist gezwungen in alten zu leben weshalb die kosten nicht sinken. Würde man Bestandsbau enteignen würde man Berlin dazu bringen mehr Geld selber ausgeben zu müssen weil 1. niemand baut und 2. Berlin haufenweise Wohnungen zu unterhalten hat. Dazu ist Berlin aber zu arm, die sind pleite und das schon seit Jahren. Viele Wohnungen haben jetzt schon massiven Sanierungsstau. Nach einem Eigentümerwechsel, ob Kauf oder Enteignung, greifen gesetzliche Fristen zur energetischen Sanierung und anderes. Daran ist eine AöR auch gebunden. Da gibt's nur zwei Wege der Finanzierung: entweder Mieterhöhung, was die Linke ja auf Teufel komm raus verhindern will oder das Land Berlin springt mit Steuergeldern ein. Ganz zu schweigen von dem Massiven Geldvolumina was erstmal bereit gestellt werden muss, um überhaupt irgendein Dulli zu enteignen, denn dieser muss entschädigt werden, wo Berlin wiederum, so wie immer, kein Geld hat. Es gibt darüber hinaus noch zig Gründe aber wer wirklich Enteignung für eine super Idee hält, der ist dumm wie scheisse #Berlin #Enteignung #Mieten
In Berlin plant die Linke weitreichende Maßnahmen zur Verstaatlichung von Hunderttausenden Wohnungen, die den deutschen Wohnungsmarkt dauerhaft verändern könnten, während BILD die potenziellen Risiken und Folgen für die Mieter aufdeckt. #Enteignung #Mieten #Berlin
Ein wichtiges Urteil für WG-Bewohner Wer in einer WG wohnt, muss nicht damit rechnen, dass die Polizei auch sein Zimmer durchsucht - nur weil gegen einen Mitbewohner ermittelt wird. Das hat das Bundesverfassungsgericht in zwei Beschlüssen klargestellt. Eine Botschaft, die #WG #Bundesverfassungsgericht #Mieterrechte #DE
Der Traum vom Eigenheim platzt für immer mehr Deutsche, da nur noch 43,5 Prozent der Haushalte in Wohneigentum leben und Deutschland im europäischen Vergleich an der Spitze der Mieternation steht. #Eigenheim #Mieten #Altersarmut