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#Wohnungsmarkt

According to the latest rental report from the German Tenants' Union, Germany is short of 1.4 million apartments, while many tenants are suffering from rising rents and are worried about being unable to afford them soon. (translated)

Mieterbund: 1,4 Millionen Wohnungen fehlen

The article analyzes how an increase in maximum rent prices could contribute to solving the tense situation in the housing market in Germany, while discussing options such as state intervention or the establishment of public housing companies that could provide alternative approaches to rent regulation. (translated)

Immobilien: Warum es gut wäre, wenn die Mieten stärker steigen dürften
Kurier 2w

Barcelona is trying to reclaim tourist holiday rentals to alleviate the strained housing market, as the city is facing a rise in rental prices and the loss of housing for locals. (translated)

Barcelona will seine Wohnungen von den Touristen zurück

Milieuschutz. Eine Politik, die absichtlich die Lebensqualität von Mietern drückt. Völlig irre. Schönes Beispiel dafür, wie vollkommen gaga die Regulierung des Wohnungsmarktes inzwischen ist. https://t.co/1E0HsrxPw9 #Milieuschutz #Mietpolitik #Wohnen

Wie der Wohnungsmarkt komplett gedreht werden kann: > Grunderwerbsteuer abschaffen > Grundsteuer abschaffen > Energetische Vorschriften abschaffen > Mehrwertsteuer im Baugewerbe abschaffen > Günstige staatliche Immo-Darlehen für Familien > Selbstgenutzte Immobilie steuerlich absetzbar machen > Keine Bürgergeld-Empfänger in Ballungsräumen unterbringen Aber vielleicht soll der Markt gar nicht gedreht werden. Vielleicht profitieren linke Parteien davon, wenn über steigende Mieten neue Klassenkampf-Feindbilder transportiert werden. #Wohnungsmarkt #Immobilien #SozialeGerechtigkeit

Rents in Germany in the second quarter of 2026 increased by 3.2 percent year-on-year, with the largest rise in Düsseldorf (3.6 percent), while in Berlin they nearly stagnated (0.6 percent), which is a result of a housing shortage and a tightened supply in the market. (translated)

VdP-Zahlen: Mieten in Deutschland ziehen deutlich an

New rental contracts in Germany have increased by 3.2 percent in the second quarter, with Düsseldorf recording the highest increase at 3.5 percent, while Berlin only rose by 0.6 percent, indicating regional differences in the tight housing market. (translated)

Mieten in Deutschland: Mieten in Deutschland steigen deutlich

Die Verkaufswelle der Babyboomer erreicht den Immobilienmarkt. In strukturschwachen Regionen geraten die Preise bereits deutlich unter Druck. Es sind längst nicht nur die Babyboomer. Dazu kommen eine schwächelnde Wirtschaft und eine Schuldenorgie, die Finanzierungen immer teurer macht. Diese Mischung ist kein Problemchen mehr, sondern ein hochtoxischer Cocktail. #Immobilien #Babyboomer #LBS #Wohnungsmarkt Preisdruck: Laut LBS Nordwest sanken die Angebotspreise gebrauchter Eigenheime in Wolfsburg binnen zwölf Monaten um fünf Prozent, in Goslar um zehn Prozent und im Landkreis Harburg um elf Prozent. Im Landkreis Wolfenbüttel verbilligten sich Reihenhäuser innerhalb von sechs Monaten sogar um durchschnittlich 19 Prozent. Verkaufswelle: Ab etwa 2030 soll die Zahl der von Babyboomern angebotenen Immobilien deutlich steigen. Der Höhepunkt wird zwischen 2037 und 2042 erwartet, während Babyboomer derzeit rund 32 Prozent aller selbstgenutzten Eigentumsimmobilien in Deutschland besitzen. Besonders in Regionen mit schrumpfender Bevölkerung und schwacher Nachfrage könnte das wachsende Angebot den Preisdruck auf Immobilien in den kommenden Jahren erheblich verstärken. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT) https://t.co/1QUyJgtAgH #Immobilien #Wohnungsmarkt #Babyboomer

Auszüge aus der Welt: „Wer Bürgergeld (Grundsicherung) bezieht, bekommt die Miete, die Heizkosten und die Krankenversicherung vom Staat bezahlt, ein kaum zu überschätzender Faktor. Folgerichtig ist der Geburtenrückgang hier geringer, mit anderen Worten: Das untere Ende der sozialen Skala bekommt mehr Kinder als die Mittelschicht. Eigens für Flüchtlinge hat Berlin eine Reihe Neubauten mit Balkon und Einbauküche in Betonbauweise errichtet, die den Neid und auch die Missgunst jener arbeitenden Klasse auf sich zogen, die Vergleichbares nicht zu bezahlbaren Preisen finden kann: die sogenannten MUFs. Die Abkürzung steht für modulare Unterkunft. So ein MUF ist nicht für die Ewigkeit gebaut, inzwischen aber doch für achtzig Jahre Lebensdauer; das würden die geplagten Berliner Familien auf Wohnungssuche sehr gern in Kauf nehmen. Es ist auch kein Wunder, dass die AfD mit ihren Plänen punktet, „Einheimische“ auf dem Wohnungsmarkt zu bevorzugen. Diese haben nämlich das ungute Gefühl, dass sie für alle anderen aufkommen sollen, aber keine Chance bekommen, von ihrer Arbeit auch ein gutes Leben für sich selbst zu erreichen.“ #SozialeGerechtigkeit #Wohnen #Flüchtlingspolitik

Sylt steht nun auch vor einem Exodus von Reichen und Superreichen. Doch ich sehe die Ursache anders als viele Schlagzeilen vermuten #Sylt #Immobilien #Wohnungsmarkt #BILD Einordnung: Die BILD berichtet von einem Anstieg der zum Verkauf stehenden Immobilien auf Sylt um 514 Prozent seit Ende 2022 und führt dies vor allem auf das verschärfte Beherbergungskonzept zurück. Gleichzeitig liegen die Angebotspreise laut ImmoScout24 weiterhin bei durchschnittlich 12.329 Euro pro Quadratmeter. Meine Sicht: Ich glaube, dass nicht nur die Gesetzesänderung eine Rolle spielt. Vielen dürfte die neue Regulierung schlicht egal sein, sodass eher die gesamten politischen Rahmenbedingungen in Deutschland hier eine Rolle spielen. Deutschland ist für Reiche und Superreiche in Teilen hoch toxisch geworden. Ein Ausdruck dessen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/9Mb57yVfdH #Sylt #Immobilien #Wohnungsmarkt

Immobilien verlieren ihren Reiz. Deutschland macht Eigentum immer unattraktiver. #Immobilien #Deutschland #Schwäbische #Wohnungsmarkt Steuerfalle: Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft entsteht Eigentümern selbst genutzter Immobilien gegenüber Vermietern innerhalb von 15 Jahren ein steuerlicher Nachteil von rund 87.000 Euro. Gleichzeitig liegt die Eigentumsquote in Deutschland nur bei etwa 42 Prozent und zählt damit zu den niedrigsten in Europa. Renditeproblem: Laut dem Beitrag liegt die durchschnittliche Bruttomietrendite bei 4,1 Prozent, in den sieben größten Städten bei 3,4 Prozent. Nach Kosten bleiben laut Autor oft nur etwa 2,5 Prozent Nettorendite, während zehnjährige Immobilienkredite derzeit rund 4 Prozent Zinsen kosten. Zudem belasten Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten den Erwerb zusätzlich. Wer in Deutschland Vermögen aufbauen will, muss beim Immobilienkauf heute deutlich genauer rechnen als früher. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Schwäbische Zeitung https://t.co/y9nqaGhpPr #Immobilien #Deutschland #Wohnungsmarkt

ZEIT ONLINE Jul 23

Ein Feldexperiment des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) zeigt, dass Menschen mit deutsch klingenden Nachnamen wie Müller oder Schneider signifikant bessere Chancen auf Wohnungsbesichtigungen haben als solche mit Namen wie Khan oder Ahmad, was die rassistischen Barrieren auf dem deutschen Wohnungsmarkt verdeutlicht. #Rassismus #Wohnungsmarkt #Diskriminierung

Rassismus im Wohnungsmarkt: Mit welchen Nachnamen man leichter eine Wohnung findet

München bleibt mit einem Durchschnittspreis von 23,70 Euro pro Quadratmeter im zweiten Quartal 2026 die teuerste Stadt Deutschlands für Mieter, während andere Großstädte wie Frankfurt und Hamburg deutlich niedrigere Mietpreise aufweisen. #München #Mieten #Wohnungsmarkt

Auch bei den Mieten bleibt München Deutscher Meister

Mieten steigen weiter. Das Angebot an Mietwohnungen bleibt vielerorts knapp und verschärft den Druck auf Wohnungssuchende. Arbeiten nur noch für die Miete! Deutschland 2026 #Wohnungsmarkt #Mieten #Immobilien #IW Entwicklung: Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln meldet für das zweite Quartal 2026 einen Anstieg der Angebotsmieten um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Köln stiegen die Angebotsmieten um 7,9 Prozent und in Hamburg um 5,5 Prozent. Hintergrund: Gleichzeitig liegt die Zahl der Mietinserate knapp 12 Prozent unter dem Niveau von Anfang 2022. In Hamburg hat sich das Mietangebot mehr als halbiert und in Frankfurt am Main gibt es 43 Prozent weniger Inserate. Der angespannte Mietmarkt bleibt für viele Wohnungssuchende eine erhebliche Herausforderung. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT / dpa / Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) https://t.co/HQDxxPtGer #Wohnungsmarkt #Mieten #Immobilien

Im zweiten Quartal 2026 sind die Mieten in deutschen Städten laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln um 4,0 Prozent gestiegen, was deutlich über der Inflationsrate von 2,6 Prozent liegt, wobei besonders in Großstädten außerhalb der Metropolen eine starke Preiserhöhung von 4,9 Prozent zu verzeichnen ist. #Wohnungsmarkt #Mietpreise #Inflation

Mieten steigen im zweiten Quartal deutlich stärker als die Inflation
ZEIT ONLINE Jul 12

Trotz seiner Vollzeitbeschäftigung und eines geregelten Einkommens lebt der Berufskraftfahrer Micha Neumeier seit fünf Jahren in einem Obdachlosenheim in Bonn, da der stark angespannte Wohnungsmarkt und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum es ihm unmöglich machen, eine eigene Wohnung zu finden. #Wohnungslosigkeit #Obdachlosenheim #Bonn

Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem wohnungslos

„Union will Lockerungen beim Mieterschutz“: Hierzu sollte man wissen: Bei CDU/CSU gibt es mehrere Abgeordnete, die auf dem Wohnungsmarkt Geld verdienen. Carsten Körber (CDU) erhielt als Immobilienmakler seit der Wahl 62.000 €. Siegfried Walch (CSU) listet 20 Mieter:innen auf.🧵 https://t.co/f0aOg7udzk #Mieterschutz #Immobilien #Politik

Laut IW werden 16 Millionen Wohnungen in Deutschland von privaten Kleinvermietern vermietet. Über 60% des Mietbestandes. Das könnte sich bald ändern. Laut einer aktuellen Umfrage von Haus & Grund denken 60% über einen Rückzug nach. Resultat einer Politik, die Vermietern den Kampf angesagt hat. Die Folgen sind klar. Der Neubau bricht ein. Professionelle Investoren übernehmen den Bestand. Das Angebot sinkt, die Mieten steigen, der Kontakt wird unpersönlicher und unflexibler. Alles hausgemachte Probleme. Javier Milei hat in Argentinien gezeigt, welche positiven Auswirkungen eine Deregulierung des Wohn- und Immobilienmarktes haben kann. Deutschland geht weiter den entgegengesetzten Weg. #Wohnungsmarkt #Vermietung #Deregulierung

Imagine du hast mehrere Jahre deines Lebens in "Deutsche Wohnen & Co enteignen" investiert und jetzt kommt einfach ein Gesetz und alles war umsonst. #Enteignung #Wohnungsmarkt #Berlin

Die Mieten steigen fast viermal schneller als die Löhne. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne. Armut durch Wohnen. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben das Bauen so teuer gemacht, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen. Es wird noch viel schlimmer. #Wohnungsmarkt #Mieten #Immowelt #Deutschland Kostenexplosion: Laut dem Mietkompass von immowelt stiegen die Angebotsmieten seit 2023 in Hamburg um 20,2 Prozent, in Dresden um 18 Prozent und in Frankfurt am Main um 17,7 Prozent. Die Reallöhne legten im selben Zeitraum lediglich um 5,1 Prozent zu. Wohnungsmangel: Im Jahr 2025 wurden bundesweit nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und hohe Baukosten sowie gestiegene Zinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Für viele Arbeitnehmer wird bezahlbarer Wohnraum trotz steigender Einkommen immer schwerer erreichbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD unter Berufung auf immowelt https://t.co/mzxJeEgNMu #Mieten #Wohnungsmarkt #Deutschland