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#Wohnungsmarkt

Im zweiten Quartal 2026 sind die Mieten in deutschen Städten laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln um 4,0 Prozent gestiegen, was deutlich über der Inflationsrate von 2,6 Prozent liegt, wobei besonders in Großstädten außerhalb der Metropolen eine starke Preiserhöhung von 4,9 Prozent zu verzeichnen ist. #Wohnungsmarkt #Mietpreise #Inflation

Mieten steigen im zweiten Quartal deutlich stärker als die Inflation

Trotz seiner Vollzeitbeschäftigung und eines geregelten Einkommens lebt der Berufskraftfahrer Micha Neumeier seit fünf Jahren in einem Obdachlosenheim in Bonn, da der stark angespannte Wohnungsmarkt und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum es ihm unmöglich machen, eine eigene Wohnung zu finden. #Wohnungslosigkeit #Obdachlosenheim #Bonn

Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem wohnungslos

„Union will Lockerungen beim Mieterschutz“: Hierzu sollte man wissen: Bei CDU/CSU gibt es mehrere Abgeordnete, die auf dem Wohnungsmarkt Geld verdienen. Carsten Körber (CDU) erhielt als Immobilienmakler seit der Wahl 62.000 €. Siegfried Walch (CSU) listet 20 Mieter:innen auf.🧵 https://t.co/f0aOg7udzk #Mieterschutz #Immobilien #Politik

Laut IW werden 16 Millionen Wohnungen in Deutschland von privaten Kleinvermietern vermietet. Über 60% des Mietbestandes. Das könnte sich bald ändern. Laut einer aktuellen Umfrage von Haus & Grund denken 60% über einen Rückzug nach. Resultat einer Politik, die Vermietern den Kampf angesagt hat. Die Folgen sind klar. Der Neubau bricht ein. Professionelle Investoren übernehmen den Bestand. Das Angebot sinkt, die Mieten steigen, der Kontakt wird unpersönlicher und unflexibler. Alles hausgemachte Probleme. Javier Milei hat in Argentinien gezeigt, welche positiven Auswirkungen eine Deregulierung des Wohn- und Immobilienmarktes haben kann. Deutschland geht weiter den entgegengesetzten Weg. #Wohnungsmarkt #Vermietung #Deregulierung

Imagine du hast mehrere Jahre deines Lebens in "Deutsche Wohnen & Co enteignen" investiert und jetzt kommt einfach ein Gesetz und alles war umsonst. #Enteignung #Wohnungsmarkt #Berlin

Die Mieten steigen fast viermal schneller als die Löhne. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne. Armut durch Wohnen. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben das Bauen so teuer gemacht, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen. Es wird noch viel schlimmer. #Wohnungsmarkt #Mieten #Immowelt #Deutschland Kostenexplosion: Laut dem Mietkompass von immowelt stiegen die Angebotsmieten seit 2023 in Hamburg um 20,2 Prozent, in Dresden um 18 Prozent und in Frankfurt am Main um 17,7 Prozent. Die Reallöhne legten im selben Zeitraum lediglich um 5,1 Prozent zu. Wohnungsmangel: Im Jahr 2025 wurden bundesweit nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und hohe Baukosten sowie gestiegene Zinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Für viele Arbeitnehmer wird bezahlbarer Wohnraum trotz steigender Einkommen immer schwerer erreichbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD unter Berufung auf immowelt https://t.co/mzxJeEgNMu #Mieten #Wohnungsmarkt #Deutschland

Beben im deutschen Mietmarkt. Immer immer mehr Vermieter denken über den Rückzug nach. #Wohnungsmarkt #Mieten #Deutschland #Handelsblatt Rückzug: Laut einer Vermieterbefragung von Haus & Grund halten 60,5 Prozent der befragten Privatvermieter einen vollständigen oder teilweisen Ausstieg aus der Vermietung für wahrscheinlich, falls die geplanten Regulierungen umgesetzt werden. Betroffen wären rechnerisch bis zu 11,2 Millionen Mietwohnungen. Wohnungsmangel: Deutschland hat 2025 laut Statistischem Bundesamt nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Experten gehen jedoch davon aus, dass mindestens 300.000 neue Wohnungen pro Jahr benötigt werden, um den Wohnungsmangel wirksam zu lindern. Wenn Vermieter und Investoren zunehmend aus dem Markt gedrängt werden, droht sich die Wohnraumknappheit weiter zu verschärfen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/FydR3aqVtb #Wohnungsmarkt #Mieten #Deutschland

Das Desaster am deutschen Wohnungsmarkt geht munter weiter. Mehr Baugenehmigungen ändern nichts daran, dass Deutschland noch immer viel zu wenig Wohnungen baut. jetzt fehlen 1,4 Mio Wohnungen! Nächstes Jahr dürften es dann ganz sicher 1,5 Millionen werden. #Wohnungsbau #Immobilien #Baukrise #Destatis Realität: Im April 2026 wurden laut Destatis 20.200 Wohnungen genehmigt. Das sind zwar 9,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, doch die Zahl liegt weiterhin deutlich unter dem Niveau, das für die Entspannung des Wohnungsmarktes erforderlich wäre. Defizit: Von Januar bis April 2026 wurden insgesamt 83.700 Wohnungen genehmigt. Experten und Verbände weisen seit Jahren darauf hin, dass jährlich deutlich mehr neue Wohnungen benötigt werden, während Mieten in vielen Städten weiter steigen und Wohnraum knapp bleibt. Mehr Genehmigungen bedeuten noch lange nicht genügend Wohnungen für den tatsächlichen Bedarf. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Destatis) #Wohnungsbau #Immobilien #Baukrise

Droht dem ersten deutschen DAX Konzern durch die Berliner Enteignungspläne ein Milliardenschaden und in der Folge die Insolvenz? Die Debatte um Vonovia entwickelt sich zu einem Risiko weit über die Hauptstadt und das Land hinaus. Er sehe die Gefahr „sehr, sehr ernst“, gab Vonovia Vorstandschef Mucic jüngst zu Protokoll. #Vonovia #Berlin #Wohnungsmarkt #DAX Bestände: Laut Handelsblatt könnten rund 220.000 Wohnungen von einer Vergesellschaftung betroffen sein. Allein Vonovia besitzt in Berlin etwa 138.000 Wohnungen mit einem Wert von rund 23 Milliarden Euro. Die diskutierte Entschädigung soll teilweise 40 bis 60 Prozent unter dem Marktwert liegen. Risiken: Eine PwC Analyse warnt vor Bilanzproblemen, Wertberichtigungen und im Extremfall sogar insolvenzrechtlichen Konsequenzen für betroffene Unternehmen. Banken könnten Sicherheiten verlieren und Investoren den Standort Deutschland künftig deutlich kritischer bewerten. Politik: In Berlin treiben vor allem Linke, Grüne und Teile der SPD die Debatte über eine Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen voran. Kritiker befürchten weniger Investitionen, weniger Neubau und langfristig sogar weiter steigende Mieten statt einer Entspannung am Wohnungsmarkt. Sollte es tatsächlich zu einer Vergesellschaftung unter den diskutierten Bedingungen kommen, könnte dies weitreichende Folgen für Vonovia, den Wohnungsmarkt und den Investitionsstandort Deutschland haben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt) https://t.co/lqciW2yDYm #Vonovia #Berlin #Wohnungsmarkt

Roland Tichy May 28

Gloomy anniversary: 10 years after the introduction of the rent price brake, its devastating effect is now evident: rent prices are rising. The brake accelerates prices. A fundamental analysis by Alexander Horn. (translated)

Der Bau von Wohnungen in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt wird auf neuen Flächen als überragendes öffentliches Interesse eingestuft. Die Standards werden aber nicht gesenkt.

Kabinettsbeschlüsse: Wohnungsbau soll Vorrang erhalten, Cyberabwehr wird gestärkt
www.zeit.de
Bild May 22

V Německu se v roce 2025 dokončilo pouze 206 600 nových bytů, což je o 18 % méně než v předchozím roce a nejnižší číslo od roku 2012, přičemž podle odhadů chybí na trhu přibližně jedna milion bytů, což podporuje varování odborníků o hluboké strukturální krizi v oblasti bydlení. #Wohnungsbau #Wohnungsmarkt #Krise

Bittere Zahlen - Wohnungs-Krise immer schlimmer!
Roland Tichy May 9

The completely broken housing market and why housing poverty is becoming a new issue. The error of the socially democratic-dominated housing policy leads to further tightening. (Original: Der total kaputte Wohnungsmarkt und warum Wohnungsarmut zum neuen Thema wird. Der Irrtum der sozialdemokratisch dominierten Wohnungspolitik führt zu immer weiterer Verschärfung. https://t.co/Uu3qK4ceGo) #HousingCrisis #HousingPoverty #SocialPolicy #DE