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#Mietpreise

Im zweiten Quartal 2026 sind die Mieten in deutschen Städten laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln um 4,0 Prozent gestiegen, was deutlich über der Inflationsrate von 2,6 Prozent liegt, wobei besonders in Großstädten außerhalb der Metropolen eine starke Preiserhöhung von 4,9 Prozent zu verzeichnen ist. #Wohnungsmarkt #Mietpreise #Inflation

Mieten steigen im zweiten Quartal deutlich stärker als die Inflation
tagesschau.de Jun 11

Mexiko feiert die Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 mit großer Begeisterung, doch diese Euphorie wird durch Proteste gegen soziale Missstände, steigende Mietpreise und unzureichende Unterstützung für Lehrer getrübt, während im Hintergrund das historische Aztekenstadion für die Veranstaltung glänzt. #WM2026 #Mexiko #Proteste

Vor der WM-Eröffnung: Mexiko zwischen Euphorie und Protesten
D
der Standard Jun 9

Eine Studie von WU Wien und Cambridge University zeigt, dass das seit Juni 2023 in Österreich eingeführte Bestellerprinzip für Makler dazu führte, dass das Angebot an Mietwohnungen in Wien stark zurückging und gleichzeitig die Mietpreise merklich anstiegen. #Mieten #Bestellerprinzip #Wien

Studie zum Bestellerprinzip offenbart negative Effekte

WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen." Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht: Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab. Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht. Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte: 1. Rückgang des Wohnungsangebots Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv. 2. Vernachlässigung der Instandhaltung Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können. 3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu: - Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel). - Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten. Fazit:  Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums. #Mietpreisdeckel #Wohnen #Sozialpolitik

ZEIT ONLINE May 29

Eine Untersuchung zeigt, dass in fast der Hälfte der deutschen Großstädte die Mietpreise bei Neuvermietungen über 10 Euro pro Quadratmeter liegen, während Städte wie Chemnitz mit 6,27 Euro und Salzgitter mit 7,15 Euro deutlich günstigere Mietpreise bieten. #Mietpreise #Deutschland #Immobilien

Mietpreise: Angebotsmiete in der Hälfte der deutschen Großstädte bei über 10 Euro
Roland Tichy May 28

Gloomy anniversary: 10 years after the introduction of the rent price brake, its devastating effect is now evident: rent prices are rising. The brake accelerates prices. A fundamental analysis by Alexander Horn. (translated)

D
der Standard May 24

In Madrid protestierten am Sonntag zehntausende Menschen gegen die stark gestiegenen Mietpreise und die Wohnungsknappheit, mit Organisatoren, die die Teilnehmerzahl auf über 100.000 bezifferten, während Regierungsvertreter von etwa 23.000 sprach. #Madrid #Mieten #Demonstration

Zehntausende demonstrieren in Madrid gegen hohe Mieten
ZEIT ONLINE May 20

Spanien verzeichnet ein bemerkenswertes Jobwunder, das durch die Migration angetrieben wird, da seit 2020 2,8 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden sind, wobei ein Großteil von Migrantinnen und Migranten besetzt wird, während gleichzeitig Herausforderungen wie niedrige Löhne und steigende Mietpreise bestehen bleiben. #Migration #Arbeitsmarkt #Spanien

Arbeitsmarkt in Spanien: Was hinter Spaniens Jobwunder steckt