BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Naturkatastrophen
Kurier 6d

In China führten Gewitterstürme und Tornados zu schweren Schäden in Zentral- und Südchina, forderten mindestens 15 Menschenleben, verletzten hunderte weitere, zwangen zehntausende zur Evakuierung und lösten in Guangxi den höchsten Hochwasser-Alarm aus, während weitere Regenfälle und der herannahende Supertaifun „Bavi“ drohten, die Situation zu verschärfen. #Wetter #China #Naturkatastrophen

Gewitterstürme in China: Zehntausende evakuiert
D

Fachleute warnen, dass trotz vorhandenen Wissens zur Vermeidung von Schäden durch Naturkatastrophen, wie in jüngsten Fällen von extremen Wetterbedingungen und Brandgefahr in Österreich, deren Risiken häufig unterschätzt werden, was die Vorbereitungen auf solche Ereignisse beeinträchtigt. #Waldbrandgefahr #Extremwetter #Trockenheit

Waldbrandgefahr, Trockenheit und Extremwetter: Sind wir vorbereitet?
Kurier 2w

Der Artikel bietet einen Überblick über die verheerendsten Erdbeben seit 2000, die zehntausende Tote und massive Zerstörungen verursacht haben, darunter das jüngste Doppelbeben in Venezuela im Juni 2026, sowie bedeutende Katastrophen in Haiti, Japan, und der Türkei/Syrien. #Erdbeben #Naturkatastrophen #Welt

Die 9 verheerendsten Erdbeben seit 2000

V článku se zkoumá, jak výzkum na Karlsruher institutě pro technologie používá datové analýzy k předpovědi přírodních katastrof a minimalizaci rizik spojených s výskytem extrémních povětrnostních událostí a geologických jevů prostřednictvím analýzy interakcí mezi přírodními hrozbami a zranitelností společnosti a infrastruktury. #Risikoanalysen #Naturkatastrophen #Katastrophenschutz

Wie Naturkatastrophen berechnet werden können

Finde den Fehler auf Telegram: 👀⚠️ Zombie-Zonen in Deutschland: Offene Drogenhöllen mitten in unseren Städten – und der Staat schaut weg! ‼️👀 📌 Während Politiker in Berlin von „Vielfalt“ und „Erfolgsmodell Integration“ schwärmen, verwandeln sich öffentliche Plätze in deutschen Großstädten in dystopische Drogenlager. Zelte, Müllberge, Crack-Pfeifen und apathische Gestalten – die „Armee der Untoten“, wie der Tourist es treffend nennt, breitet sich aus. Was einst normale Parks und Plätze waren, gleicht heute einem Freiluft-Opium-Denkmal gescheiterter Politik. 🔖 Polizisten stehen daneben, filmen mit und fordern Journalisten auf, die Kamera auszuschalten – statt die Dealer und Konsumenten zu entfernen. 📌 Das ist das Ergebnis jahrelanger verharmlosender Drogenpolitik, offener Grenzen ohne Kontrolle und einer linken Ideologie, die den Täter- und Opferstatus umdreht: Die einheimische Bevölkerung wird zum Störfaktor, während Parallelgesellschaften und Suchtkranke den öffentlichen Raum okkupieren.Wer das anspricht, wird als „Rechtspopulist“ diffamiert. 🆕 Die Realität jedoch ist unübersehbar: Zerfall von Recht und Ordnung, Verdrängung der Mittelschicht und ein Staat, der seine eigenen Bürger nicht mehr schützt. Deutschland verliert seine Städte – nicht durch Naturkatastrophen, sondern durch politisches Versagen. Die Bilder lügen nicht. Wie lange soll das noch so weitergehen? #Drogenpolitik #Deutschland #Gesellschaft

The THW helps the population when natural disasters, accidents, or other emergencies require technical assistance. This was also demonstrated by the accident of a tram on Tuesday in Berlin Hohenschönhausen, where around 50 volunteers were deployed on site. (translated)

Roland Tichy Jun 3

She is back: Angela Merkel praises herself, wants to continue fighting against climate change, the AfD, and other natural disasters, while destroying freedom and prosperity. The occasion this time: "celebration" for 40 years of the Ministry of the Environment - from disaster prevention to (translated)

D
der Standard May 12

Im Jahr 2025 wurden weltweit erstmals mehr Menschen durch Konflikte und Gewalt vertrieben als durch Naturkatastrophen, wobei die Zahl der Vertreibungen um 60 Prozent auf 32,2 Millionen anstieg, mit einem besonderen Fokus auf den Iran und die Demokratische Republik Kongo. #Vertreibung #Gewalt #Krisen

2025 vertrieb Gewalt erstmals mehr Menschen als Katastrophen

Im Jahr 2025 wurden weltweit mehr als 80 Millionen Menschen aufgrund von Konflikten und Gewalt aus ihren Heimatländern vertrieben, was einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu Naturkatastrophen darstellt, wobei fast zwei Drittel dieser Vertreibungen aus dem Iran und der Demokratischen Republik Kongo stammten. #Binnenvertriebene #Gewalt #Konflikte

Binnenvertriebene: Mehr Menschen von Gewalt betroffen als von Naturkatastrophen

Im Jahr 2025 wurden weltweit mehr als 80 Millionen Menschen aufgrund von Konflikten und Gewalt aus ihren Heimatländern vertrieben, was einen signifikanten Anstieg im Vergleich zu Naturkatastrophen darstellt, wobei fast zwei Drittel dieser Vertreibungen aus dem Iran und der Demokratischen Republik Kongo stammten. #Binnenvertriebene #Gewalt #Konflikte

Österreichische Klimaszenarien: Modelle unterschätzten die Erwärmung [premium]
tagesschau.de May 12

Laut dem aktuellen Bericht der Beobachtungsstelle für Binnenvertriebene (IDMC) wurden 2025 mehr als 32 Millionen Menschen durch Konflikte und Gewalt innerhalb ihrer Länder vertrieben, was die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen darstellt und zugleich die durch Naturkatastrophen verursachten Vertreibungen übersteigt, während die Gesamtzahl der Binnenvertriebenen weltweit auf über 82 Millionen angestiegen ist. #Binnenvertreibung #Konflikte #IDMC

Bericht: Mehr Binnenvertriebene durch Gewalt als durch Naturkatastrophen
newsORF.at May 5

Der Weltmigrationsbericht 2026 der IOM zeigt, dass Ende 2024 über 120 Millionen Menschen vertrieben waren, wobei 83 Millionen davon innerhalb ihrer eigenen Länder flüchteten, hauptsächlich aufgrund von Naturkatastrophen und Konflikten, mit dem Sudan als dem am stärksten betroffenen Land. #DisplacementCrisis #MigrationReport #HumanitarianEmergency

Migrationsbericht: Höchststand bei Vertreibungen