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#Raketenprogramm
Die Presse 11h

Iran's new defense minister, Mehrdad Akhlaqi Ketabchi, immediately issued sharp threats against the USA following his appointment and advised the president to focus on the safe withdrawal of troops from the region; otherwise, the response to further aggression would be "surprising and comprehensive." #Iran #Verteidigungsminister #Raketenprogramm (translated)

www.diepresse.com
Irans neuer Verteidigungsminister richtet scharfe Warnung an Trump
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Norbert Röttgen Jun 18

Die Unterzeichnung der Absichtserklärung ist eine strategische Niederlage für die USA. Keines der amerikanischen Kriegsziele wurde erreicht. Das ballistische Raketenprogramm und die Terrornetzwerke werden nicht erwähnt. Das Nuklearprogramm wird lediglich vertagt. #illner #USA #Nuklearprogramm #Strategie #US

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Furkan Yildirim Jun 17

Seit Jahren war es Donald Trumps Lieblingsvorwurf: Das Atomabkommen mit dem Iran von 2015 sei das schlechteste Geschäft aller Zeiten gewesen, ein Milliardengeschenk an Teheran. 2018 hat er es zerrissen und ein besseres versprochen. An diesem Freitag unterschreibt er selbst eines. Mit einem Fonds über 300 Milliarden Dollar, fallenden Sanktionen und freigegebenen Milliarden für den Iran. Am Sonntag haben beide Seiten eine Absichtserklärung digital unterzeichnet, im Fachjargon ein Memorandum of Understanding, also eine verbindliche Vorstufe zum eigentlichen Vertrag. Für die USA unterschrieben Trump und Vizepräsident Vance, für den Iran Parlamentspräsident Ghalibaf. Die feierliche Unterschrift folgt an diesem Freitag in der Schweiz. Der vollständige Text ist offiziell noch nicht veröffentlicht, aber Bloomberg hat einen Entwurf gesehen. Dem Entwurf zufolge soll der Iran die Straße von Hormuz binnen 30 Tagen wieder auf Vorkriegsniveau bringen, die USA sollen ihre Seeblockade aufheben, das amerikanische Finanzministerium soll sofort Ausnahmegenehmigungen für iranische Öl- und Petrochemieexporte ausstellen. Alle Sanktionen sollen gestaffelt fallen, als Teil des endgültigen Abkommens. Dazu kämen der Wiederaufbaufonds über mindestens 300 Milliarden Dollar und die Freigabe eingefrorener iranischer Gelder, für die der Entwurf keinen Termin nennt. Eine mit den Beratungen vertraute Person schränkt ein, die sofortige Öl-Erlaubnis gelte nur für Ladungen, die bereits auf Schiffen seien, nicht für einen breiten Neustart der Verkäufe. Im Kleingedruckten ist der Sprung also kleiner als in der Schlagzeile. Hier schließt sich der Kreis zu 2015. Das damalige Abkommen, ausgehandelt unter Präsident Obama, hob Sanktionen auf und gab dem Iran Zugriff auf eingefrorene eigene Guthaben. Trump nannte es einen Verrat, stieg 2018 aus und kündigte einen härteren Kurs an. Das jetzige Rahmenwerk geht in der wirtschaftlichen Substanz weiter, mit Sanktionsabbau, freigegebenen Geldern und der Rückkehr in die Weltwirtschaft, dazu der dreistellige Milliardenfonds. Wichtig für die Einordnung: Den Fonds sollen laut Vance die Golfstaaten stemmen. Aus Washington fließe kein Geld, dementiert Trump auf seiner Plattform Truth Social. Reuters berichtet, mehr als die Hälfte der 300 Milliarden sei bereits zugesagt, das Geld fließe aber erst nach dem endgültigen Vertrag. Der entscheidende Punkt bleibt trotzdem bestehen: Auch 2015 floss kein amerikanisches Geld. Es ging schon damals um genau diese Mischung aus Sanktionsabbau und freigegebenen eigenen Guthaben, die Trump als Geschenk an Teheran gebrandmarkt hat. Genau diese Substanz hat in Washington etwas Seltenes geschafft. Sie eint Trumps Gegner und seine eigenen Verbündeten in der Ablehnung. Die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley schrieb auf X, falls das stimme, habe der Iran gewonnen, am ersten Tag dürfe es keinerlei Sanktionserleichterung geben. Man muss den ganzen Bogen sehen, um die Wucht zu begreifen. Am 28. Februar bombardierten die USA und Israel das iranische Atom- und Raketenprogramm. Der Iran sperrte als Vergeltung die wichtigste Ölader der Welt, durch die vor dem Krieg knapp ein Fünftel des globalen Öls floss. Knapp vier Monate später steht im Entwurf, dass Teheran sein Öl wieder verkaufen darf, eingefrorene Milliarden zurückbekommt und einen dreistelligen Milliardenfonds in Aussicht hat. Der Staat, gegen den der Krieg begann, verlässt ihn wirtschaftlich stärker als zuvor. Die Märkte haben die Wende längst vollzogen. Auf dem Höhepunkt des Krieges kostete ein Barrel der Sorte Brent über 140 Dollar, so viel wie zuletzt in der Finanzkrise 2008. Am Dienstag schloss Brent bei knapp 79 Dollar, die amerikanische Vergleichssorte WTI bei gut 76. Erstmals seit März wieder unter 80. Der gesamte Kriegsaufschlag auf den Ölpreis ist fast verschwunden. Der Krieg endet mit einer Unterschrift. Die Rechnung für die Monate dazwischen, höhere Zinsen, teurere Energie, gebremstes Wachstum, verschwindet damit nicht über Nacht. Und der Staat, den die USA im Februar bombardierten, verlässt den Konflikt mit einem Wirtschaftspaket, das größer ist als alles, was Trump dem Iran je vorgeworfen hat. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Iran #Trump #Atomabkommen

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Kurier Jun 16

Sicherheitsexperte Nico Lange erklärt, dass die zwischen den USA und dem Iran erzielte Absichtserklärung keinen Friedensvertrag darstellt und Trump sich in einer Position der Schwäche befindet, da er dem Iran erhebliche Zugeständnisse machen musste, während viele wichtige Fragen, insbesondere zu Atom- und Raketenprogrammen, weiterhin offenbleiben. #IranAbkommen #Trump #USA

kurier.at
Experte zum Iran-Abkommen: Trump in "Position der Schwäche"
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ZEIT ONLINE Jun 15

Die USA und Iran haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Konflikts und zur Schaffung einer Waffenruhe vereinbart, was als Erfolg für das iranische Regime gewertet wird, während gleichzeitig die Zukunft von hoch angereichertem Uran und des ballistischen Raketenprogramms ungewiss bleibt. #USA #Iran #Rahmenabkommen

www.zeit.de
USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da
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Donald J. Trump Jun 8

Ich habe Irans Raketenprogramm zerstört.

Iran-Krieg: Deshalb kann Iran immer noch mit Raketen angreifen
www.spiegel.de
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Spiegel Online Jun 8

Článek se zabývá aktuálním stavem íránského raketového programu, přičemž odborník Timur Kadyshev objasňuje, že i přes tvrzení bývalého prezidenta Trumpa o jeho zničení může Írán stále provádět raketové útoky, včetně nedávných agresí proti Izraeli, a odhaluje také slabiny americké obrany. #Iran #Raketenprogramm #NahostKonflikt

www.spiegel.de
Iran-Krieg: Deshalb kann Iran immer noch mit Raketen angreifen
12535
tagesschau.de May 28

Seit dem Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran im Februar 2026 zeigt sich die Lage im Nahen Osten als komplexes Dilemma, in dem Iran mit strategischen Waffeneinsätzen konfrontiert ist, während die Verhandlungen über das Atom- und Raketenprogramm ins Stocken geraten sind, was die Position Irans stärkt und gleichzeitig Israel auf weiteren Konflikt vorbereitet. #Nahost #Iran #Israel

www.tagesschau.de
Krieg gegen Iran: Kein Gewinner auf keiner Seite
12552
tagesschau.de May 28

Seit dem Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran im Februar 2026 zeigt sich die Lage im Nahen Osten als komplexes Dilemma, in dem Iran mit strategischen Waffeneinsätzen konfrontiert ist, während die Verhandlungen über das Atom- und Raketenprogramm ins Stocken geraten sind, was die Position Irans stärkt und gleichzeitig Israel auf weiteren Konflikt vorbereitet. #Nahost #Iran #Israel

www.faz.net
In Europa: Mehr als 10.000 zusätzliche Todesfälle durch Hitzewelle
12552
Nico Lange May 28

Die USA produzieren etwa 600 Patriot PAC-3 MSE Abfangraketen pro Jahr. Das reicht für reine Abwehr russischer ballistischer Raketen bei weitem nicht, es müssen Maßnahmen gegen das russische Raketenprogramm dazu kommen. #USA #Raketenabwehr #Sicherheit

13509
Nico Lange May 28

Russlands Lieferketten für die Produktion ballistischer Raketen hart zu unterbrechen ist die beste Luftverteidigung für Europa. Dazu gehört auch, die Ukraine bei der Bombardierung russischer Fabriken für das Raketenprogramm zu unterstützen. #Luftverteidigung #Ukraine #Russland

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newsORF.at May 26

Im Hinblick auf ein mögliches Rahmenabkommen im Iran-Konflikt bleiben viele Fragen offen, insbesondere bezüglich der iranischen Atom- und Raketenprogramme, während US-Präsident Trump betont, dass ein Deal entweder bedeutend sein oder gar nicht zustande kommen sollte, während gleichzeitig die Kriegsbeendigung und andere regionale Spannungen diskutiert werden. #IranAbkommen #Atomprogramm #TrumpsPolitik

orf.at
Offene Fragen zu großen Brocken
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D
der Standard May 25

Die diplomatische Initiative regionaler Mächte zur Lösung des Iran-Konflikts geht weiter, wobei entscheidende Themen wie das Atom- und Raketenprogramm vorerst in einer späteren Phase verhandelt werden sollen. #NahostKrieg #IranDeal #Diplomatie

www.derstandard.at
Ein kleiner Iran-Deal am Weg zum Großen? Mächtige Stolpersteine vorerst wohl ausgespart
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