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#Schutzkonzept

Die Argumentation von Ralf Höcker zur Leihmutterschaft ist eine juristische und moralische Nebelkerze. Zu behaupten, es handele sich nicht um Kinderkauf, weil Kinder rechtlich keine Sachen sind, verdreht die Realität. Gerade weil Menschen keine Sachen sind, verbietet unsere Rechtsordnung Verträge, bei denen ein Kind gegen hohe Geldbeträge bestellt, ausgetragen und übergeben wird. Wenn die Übergabe eines Neugeborenen die vertragliche Hauptleistungspflicht gegen Geldzahlung ist, wird das Kind ökonomisch wie eine Ware behandelt. Das ist und bleibt Kinderkauf. Auch der Versuch, die Ausbeutung von Frauen durch den Verweis auf die US-Rechtslage schönzureden, scheitert. Es besteht fast immer ein massives Macht- und Wohlstandsgefälle zwischen wohlhabenden Auftraggebern und den austragenden Frauen. Die körperliche Integrität einer Frau und die Risiken einer Schwangerschaft dürfen in einer an der Menschenwürde ausgerichteten Werteordnung niemals Gegenstand kommerzieller Verträge sein. Besonders fatal ist die bewusste Ausblendung der Biologie: Ein Neugeborenes wird vorsätzlich von der Mutter getrennt, zu der es im Mutterleib über neun Monate eine tiefe Bindung aufgebaut hat. Diese Zerstörung der Primärbindung für das private Glück der Besteller ist ein schwerer ethischer Verstoß gegen das Kindeswohl. Es gibt kein Recht auf ein Kind um jeden Preis. Das deutsche Verbot schützt Frauen und Kinder aus guten Gründen vor dieser Kommerzialisierung. Dass sich wohlhabende Mandatsträger und Prominente diesem Schutzkonzept durch Auslandsreisen einfach entziehen können, ist eine moralische Bankrotterklärung. Wir müssen diese Gesetzeslücke dringend nach italienischem Vorbild schließen! Ich arbeite nicht zuletzt deshalb bereits an einem entsprechenden Gesetzesentwurf und werde diesen nach der Sommerpause im parlamentarischen Prozess gemeinsam mit Kollegen der @AfDimBundestag einbringen. #Leihmutterschaft #Ethik #Menschenrechte

In fünf Bundesländern, darunter Bremen, Bayern, Hamburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen, fehlen laut der Missbrauchsbeauftragten Kerstin Claus verpflichtende Schutzkonzepte an Schulen zur Verhinderung von Missbrauch, während bestehende Konzepte nicht ausreichend umgesetzt werden und eine Schülerbefragung im Herbst geplant ist, um Missbrauchsfälle genauer zu erfassen. #Missbrauch #Schutzkonzepte #Bildung

Missbrauch an Schulen: Verpflichtende Schutzkonzepte an Schulen fehlen in fünf Bundesländern
tagesschau.de May 27

Sportvereine in Deutschland arbeiten aktiv an der Prävention von sexualisierter Gewalt durch die Entwicklung von Schutzkonzepten und Schulungen für Trainer, um ein sicheres Umfeld für Kinder und Jugendliche zu schaffen und das Bewusstsein für Risiken und Grenzen zu fördern. #SexualisierteGewalt #Schutzkonzept #Prävention

Was tun Sportvereine zur Prävention von sexualisierter Gewalt?
W
WEB.DE May 10

Niedersachsens CDU-Chef Sebastian Lechner sieht nach dem Bekanntwerden eines sexualisierten KI-Videos einer Fraktionsmitarbeiterin keinen grundlegenden Sexismus in seiner Partei, betont jedoch die Notwendigkeit eines Schutzkonzepts und Maßnahmen gegen sexualisierte Deepfakes, während SPD und Grüne die Affäre als nicht abgeschlossen kritisieren. #Deepfake #Sexism #CDU

Sexismus in der CDU? Lechner verspricht "null Toleranz"