After a series of attacks on substations in Germany that threaten the power grid, authorities and providers are responding with increased security measures, while insiders warn of significant gaps in personnel, surveillance, and data protection. (translated)
In Germany, troubling acts of sabotage against the power grid are increasing, with police and security units now deployed in several federal states, including Bremen and Aachen, to investigate potential threats. (translated)
Irre Der 4te Anschlag aufs Stromnetz UNd laut Bekennerschreiben wären noch 2 weiter geplant gewesen..... 4 solcher Anschläge zeitgleich und in Europa gehen die Lichter aus. https://t.co/tRHO53Ez9t #Stromnetz #Sicherheit #Europa
In Lower Saxony and North Rhine-Westphalia, there were police operations at substations on Thursday evening, where launch devices for home-built rockets were found in Dormagen, and the reason for the operation in Ganderkesee is still unclear. (translated)
The police have cordoned off a substation in Ganderkesee, Lower Saxony, due to "suspicious circumstances" that may be related to a recent sabotage attempt in Dormagen and are using a helicopter in the operation. (translated)
Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit
Ich glaub ich spinne. Und der nächste Anschlag aufs Stromnetz? Nr3 ! Diesmal hat man vorher die "Raketen" gefunden. Haben die nicht funktioniert? Wäre ein gleichzeitiger Anschlag geplant gewesen? War ein großer Blackout das Ziel? https://t.co/dlxcUmnwcB #Stromnetz #Sicherheit #Anschlag
A passerby discovered a suspicious object at a substation in Dormagen that could possibly be a launching device, while experts are examining the object to clarify its potential danger in connection with recent attacks on the power grid. (translated)

In Dormagen (NRW), the police have launched a major operation after a passerby discovered suspicious objects with timers and wires near a substation, which may indicate a renewed attempt to attack the power grid. (translated)
After the attack on a substation in Brandenburg, where unknown individuals attempted to trigger a power outage, the police have received a claim of responsibility, the authenticity of which is currently being verified. (translated)

The Office for the Protection of the Constitution warns of the increasing danger of espionage and sabotage in the energy sector, especially after two recent attacks on the German power grid, which highlight the vulnerability of critical infrastructure. (translated)

The police in Brandenburg are investigating a claim of responsibility for a sabotage attack on the power grid in Jänschwalde, in which homemade missiles were used, and are considering swift measures to improve the protection of critical infrastructure. (translated)

After the attack on a transformer station in Brandenburg, the police received a claim of responsibility, the authenticity of which is now being verified. (translated)

After the attack on a transformer station in Brandenburg, the police received a claim of responsibility, the authenticity of which is currently being verified. (translated)

The recent alleged attacks on high-voltage lines and substations in Germany have rekindled the debate about the protection of critical infrastructure, as energy providers like LEAG and Amprion increase their security measures and call for legal adjustments to improve video surveillance. (translated)

After several attacks on the power grid, the debate about the protection of critical infrastructure has flared up in Germany, focusing on responsibilities and necessary measures to improve security. (translated)

The police are continuing the investigations into the sabotage of the power grid in South Brandenburg and are searching for the perpetrators who targeted high voltage lines with homemade missiles containing conductive material. (translated)

After the attacks on two transformer stations, industry associations are demanding a backup system for the power grid as well as improved monitoring measures to better protect critical infrastructure and detect potential attacks earlier. (translated)

The Federal Association of Renewable Energies calls for a backup system for emergencies following attacks on the power grid to mitigate risks and make the energy supply more resilient against sabotage attacks. (translated)

In the current news broadcast, topics such as an attempted drone attack at Leipzig/Halle Airport, investigations into sabotage attempts on the power grid in Brandenburg and North Rhine-Westphalia, and a bill to promote early childhood education are addressed. (translated)