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#Todesstrafe

Im Iran wurden erneut zwei Männer hingerichtet, die für den Tod zweier Polizisten während der regierungskritischen Proteste im vergangenen Winter in Isfahan verantwortlich gemacht wurden, wobei ihre Taten, die sie gefilmt und ins Ausland gesendet hatten, die Justiz zu dieser Entscheidung führten. #Iran #Todesstrafe #Proteste

Zwei weitere Männer im Iran hingerichtet
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Andrea S. (23) aus Idaho steht unter Verdacht, ihre 18 Monate alten Zwillinge erstickt zu haben, während sie die Impfungen, die die Kinder acht Tage vor ihrem Tod erhalten hatten, für deren Tod verantwortlich macht, und droht bei einer Verurteilung mit lebenslanger Haft oder der Todesstrafe. #Mordverdacht #Impfungen #Idaho

Sie schiebt es auf Impfungen - Mutter soll Zwillinge (18 Monate) erstickt haben
Kurier 5d

In Florida wurde ein 74-jähriger Mann, der seit 40 Jahren wegen Mordes inhaftiert war, per Giftspritze hingerichtet, was eine Debatte über die Humanität der Todesstrafe bei älteren Häftlingen auslöste. #Todesstrafe #Florida #Mord

Nach 40 Jahren in Haft: Giftspritze für 74-Jährigen in Florida

Im US-Bundesstaat Florida wurde ein 74-jähriger Mann, der 40 Jahre für den Mord an einer 18-Jährigen im Gefängnis saß, durch die Giftspritze hingerichtet, was eine Debatte über die Anwendung der Todesstrafe bei älteren Gefangenen auslöste. #Todesstrafe #Florida #Hinrichtung

74-jähriger Mann in Florida hingerichtet - nach 40 Jahren Haft

Der IS-Schlächter reiste mit einer falschen Identität nach Deutschland ein, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Auf dem Oktoberfest lernte er eine Deutsche kennen und schwängerte sie. Also durfte Twana H.S. bleiben. Weil ihm in seinem Land die Todesstrafe droht, kann der Iraker sowieso nicht abgeschoben werden. #Migration #Asylpolitik #Oktoberfest

Der verurteilte Mörder aus den USA, der in Bayern eine Touristin vergewaltigte und sie sowie ihre Freundin einen Abhang hinunterstieß, wehrt sich gegen seine drohende Abschiebung in die USA aus Angst vor der Todesstrafe, nachdem er zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. #Neuschwanstein #Gewalttat #Abschiebung

Verurteilter Mörder wehrt sich gegen Abschiebung in die USA

Tyler Robinson, der wegen Mordes an dem umstrittenen MAGA-Aktivisten Charlie Kirk angeklagt ist, zeigte laut Aussagen seines Mitbewohners Reue nach dem Attentat sowie in Textnachrichten, in denen er äußerte, Kirks Hass nicht mehr ertragen zu können, während er sich derzeit in einer Vorverhandlung befindet, die über die Eröffnung eines Hauptverfahrens entscheiden soll, und ihm die Todesstrafe droht. #CharlieKirk #Mord #Utah

Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut Mitbewohner Reue
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71 let po popravě Ruth Ellis král Charles III. posthumálně udělil milost jejímu odsouzení k smrti, uznávající tak hlubokou nespravedlnost v její kauze, v níž zastřelila svého násilného partnera. #RuthEllis #Begnadigung #Todesstrafe

71 Jahre nach der Hinrichtung - König Charles begnadigt zum Tode Verurteilte
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Am Montag begann in Provo die Vorverhandlung gegen Tyler Robinson, der des Mordes an dem konservativen Aktivisten Charlie Kirk angeklagt ist, wobei die Staatsanwaltschaft Beweise präsentieren will, um ein Hauptverfahren einzuleiten, während auch Kirks Witwe Erika und Donald Trump Jr. im Gerichtssaal anwesend sind. #Mordprozess #CharlieKirk #Todesstrafe

US-Prozess nach Mord an Aktivisten - Kirk-Witwe mit Trump-Sohn vor Gericht
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Die britische Influencerin Brooke George (23) steht durch die tödliche Agression eines Mannes, die ihr zur Last gelegt wird, vor der Gefahr der Todesstrafe und hatte in den fünf Tagen seit ihrer Festnahme in Dubai noch keinen Zugang zu einem Anwalt. #Dubai #Influencerin #Todesstrafe

Sie soll einen Mann getötet haben - Musste Influencerin sich im Dubai-Knast ausziehen?n

Wer von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, trompetet am lautesten! Also 1) Eine Partei könnte gar nicht "verfassungswidrig" sein, sondern allenfalls verfassungsfeindlich. Da die Verfassung den Staat adressiert und nicht private Zusammenschlüsse engagierter Bürger, muß deren Programmatik keineswegs mit der Verfassung übereinstimmen. Daher darf jede Partei z.B. die Wiedereinführung der Todesstrafe fordern oder eine konstitutionelle Monarchie. Beides ist nur dann "verfassungswidrig", wenn staatliche Stellen es sich zu eigen machen würden. Eine Partei ist aber keine staatliche Veranstaltung, auch wenn ihre Organisation (anders als bei einem reinen Hasenzüchterverein) vom öffentlichen Recht teils überlagert wird (ParteienG). Richtig ist zwar, daß Art. 21 II GG von "verfassungswidrigen" Parteien spricht. Nur: das stimmt eben nicht. Da das GG nicht vom Erzengel Gabriel diktiert, sondern von Arbeitskreisen zusammengeschrieben wurde, "stimmt" eben nicht alles, was drinsteht. So ist ja im Zusammenhang mit dem Organstreit auch von den "Rechten" von Verfassungsorganen die Rede – Verfassungsorgane haben aber keine Rechte, sondern allenfalls Kompetenzen. 2) Eine Partei könnte gar nicht "nachweislich" verfassungsfeindlich oder "verfassungswidrig" sein, weil nur Tatsachen einem Nachweis zugänglich sind. (Z.B.: "Die AfD hat nachweislich mehr als 20.000 Mitglieder). "Verfassungsfeindlichkeit" ist aber eine rechtliche Bewertung, die u.U. am Ende längerer rechtlicher Verfahren als unanfechtbar gelten mag – aber "bewiesen" werden kann sie nie. #Verfassungsrecht #Politik #Gesetzgebung

In Jordanien wurden erstmals seit 2017 sechs verurteilte Straftäter hingerichtet, was als alarmierende Rückkehr zur Todesstrafe betrachtet wird, die seit der Wiederherstellung dieser Praxis vor zwölf Jahren nur sporadisch angewendet wurde, während Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch zu Recht besorgt sind über die steigende Zahl der Hinrichtungen im Land. #Todesstrafe #Jordanien #Menschenrechte

Jordanien: Sechs Menschen hingerichtet

In Jordanien gab es erstmals seit neun Jahren wieder Hinrichtungen, als heute sechs Männer, die wegen der Tötung von Sicherheitskräften verurteilt worden waren, hingerichtet wurden. #Jordanien #Todesstrafe #Hinrichtungen

Erstmals seit neun Jahren wieder Hinrichtungen in Jordanien

Particularly cruel crimes provoke outrage. This is understandable. But the rule of law means: no death penalty sentiment, no vigilante justice, no violence against non-involved persons. The riots in Belfast against foreigners must be clearly condemned – without an "outrage discount." (translated)

Particularly cruel crimes provoke outrage. That is understandable. But the rule of law means: no death penalty sentiment, no vigilante justice, no violence against the uninvolved. The riots in Belfast against foreigners are clearly to be condemned – without "outrage discount". (translated)

Ich bin ein Befürworter der Todesstrafe.

Alabama: Oberstes US-Gericht stoppt Hinrichtung per Stickstoff in letzter Minute
www.spiegel.de

Der Oberste Gerichtshof der USA hat in letzter Minute die Hinrichtung eines 49-Jährigen in Alabama per Stickstoff gestoppt, nachdem ein Bundesrichter die Methode als verfassungswidrig grausam eingestuft hatte. #Todesstrafe #Alabama #SupremeCourt

Alabama: Oberstes US-Gericht stoppt Hinrichtung per Stickstoff in letzter Minute

Der ehemalige NFL-Spieler Darron Lee steht wegen des Mordes an seiner Freundin Gabriella Perpetuo vor Gericht und soll nach der Tat ChatGPT um Rat gefragt haben, wie er medizinische Hilfe erhalten könne, ohne die Polizei zu rufen, während ihm möglicherweise die Todesstrafe droht. #DarronLee #Mord #KansasCityChiefs

Darron Lee: Ex-Footballprofi soll seine Partnerin getötet und danach die KI um Hilfe gefragt haben
Kurier Jun 11

Hasan E., ein 21-Jähriger aus Niederösterreich, wartet in Saudi-Arabien auf sein Urteil wegen eines Messerangriffs in Mekka, bei dem er im Namen des Islamischen Staates fünf Personen verletzte, und ihm droht die Todesstrafe. #Terrorismus #SaudiArabien #HasanE

Terrorzelle aus NÖ: Hasan E. wartet auf Urteil in Saudi Arabien
D
der Standard Jun 10

Der österreichische Islamist Hasan E. erwartet am 23. Juni in Saudi-Arabien ein Urteil, das ihm aufgrund eines Angriffs auf einen Sicherheitsbeamten die Todesstrafe einbringen könnte, während seine Komplizen Beran A. und Arda K. in Österreich bereits zu langen Haftstrafen verurteilt wurden. #Terrorismus #SaudiArabien #Österreich

Österreicher Hasan E. fürchtet in Saudi-Arabien die Todesstrafe – erwartet Urteil am 23. Juni