BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Wissenschaft

Das Skelett eines Tyrannosaurus rex namens Gus hat bei einer Auktion in New York City einen Rekordpreis von 50,1 Millionen US-Dollar erzielt, was gleichzeitig Bedenken von Wissenschaftlern hinsichtlich der Kommerzialisierung von Dinosaurier-Fossilien und deren Auswirkungen auf den wissenschaftlichen Zugang und den Erhalt unseres Naturerbes aufwirft. #TyrannosaurusRex #Fossilienhandel #Dinosaurier

Skelett von T-Rex »Gus«: »Ich habe keine Worte dafür, die jugendfrei sind«
FrauHodl 11h

Ausgerechnet Hendrik Streeck: SFB TRR 60 der Uni Duisburg-Essen, Reisen nach Wuhan, HIV-gp120-Forschung, vorher U.S. Military HIV Research Program / Walter Reed / Henry M. Jackson Foundation. Im Oktober 2019 dann Nachfolger von Christian Drosten als Leiter der Virologie in Bonn. Im Oktober 2019 die CISM Military World Games in Wuhan. PEOPLE kürte Streeck im Dezember 2014 zum „Sexiest Scientist“. Archibald macht Urlaub. Ab und zu seufzt er tief. Sehr tief. Der zweite Leihmutter-Fall in der CDU? 👀 - Idaho #Wissenschaft #Virologie #HIV

D

Der Artikel beleuchtet die dramatischen Auswirkungen des Spanischen Bürgerkriegs auf die Wissenschaft, wobei Tausende von Wissenschaftlern, Ärztinnen und Ingenieuren unter dem Franquismus litten, dessen Folgen sich ähnlich verheerend auf die akademische Welt auswirkten wie der Nationalsozialismus in Deutschland. #SpanischerBürgerkrieg #Franco #Wissenschaft

Die dramatischen Folgen des Spanischen Bürgerkriegs für die Wissenschaft

US-Präsident Donald Trump hat Kanada für die durch Waldbrände verursachte Luftverschmutzung verantwortlich gemacht und angedroht, die Kosten den bestehenden Zöllen auf kanadische Importe hinzuzufügen, während wissenschaftliche Erkenntnisse eine Verbindung zwischen Waldbränden und der Klimakrise betonen. #Luftverschmutzung #Waldbrände #Trump

Trump: Kanda soll für Luftverschmutzung durch Brände zahlen
D

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, die Atmosphäre eines felsigen Planeten in der habitablen Zone eines 48 Lichtjahre entfernten Sterns nachzuweisen, wobei Helium in der Atmosphäre identifiziert wurde, dank der Nutzung eines relativ kleinen Teleskops. #Exoplaneten #Astronomie #Atmosphäre

Erstmals Atmosphäre bei Felsplanet in habitabler Zone nachgewiesen

Thomas Tuchel ist der klassische Laptop-Trainer. Taktik, wissenschaftliche Entwicklungen, Algorithmen, das alles zählt bei ihm mehr als die traditionellen Tugenden des Fussballs. Am wenigsten der Spieler selbst. Der soll funktionieren wie eine Figur auf dem Schachbrett. Tuchel hat nur ein Programm: Wie gewinnt Tuchel. Die Argentinier hatten auch nur ein Programm: Wie gewinnen WIR gegen die Engländer. So einfach ist das. #Fußball #Taktik #Trainer

Lauterbach liebt "Studien". Vor allem solche, die seine Weltsicht bestätigen. Ob die empirisch valide und reproduzierbar sind, interessiert ihn nicht. Er liest, glaube ich, nur die Überschriften. Ist mir schon während Corona sauer aufgestoßen, diese Vorgehensweise. #Wissenschaft #Empirie #Corona

Das KI-Modell Claude von Anthropic hat den Schwindel der Klimamodelle schön zusammengefasst. Der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre, die Wolkenbildung, die Konvektion, die Ozeanströmungen, die Aerosolwirkung – die Finiten Elemente Modelle können diese wesentlichen Größen, welche klimatische Veränderungen verursachen, nicht physikalisch abbilden. Stattdessen werden freie Parameter des Modells so angepasst, dass sie am besten zum gewünschten Ergebnis passen. Die Aussagekraft der Modelle ist damit komplett hinfällig. Es ist nur Augenwischerei, um dem Laien zu suggerieren „Schau her, wir verstehen die Ursachen für klimatische Veränderungen“. Link https://t.co/hd5UsPtL6h Credit @cohler via @orwell2022 and @TimRealityDE #Klimawandel #KI #Wissenschaft

D

Der Artikel untersucht die Ursachen der Skepsis gegenüber dem Klimawandel, trotz des klaren wissenschaftlichen Konsenses und der Auffassung, dass die Klimakrise eine der größten Bedrohungen für die Menschheit darstellt. #Klimawandel #Klimawandelskepsis #Wissenschaft

Woher kommt die Klimawandelskepsis?

Das T-Rex-Skelett Gus wurde bei einer Auktion in New York für über 50 Millionen Dollar versteigert, was einen neuen Rekord für Dinosaurier-Fossilien aufstellt, während Wissenschaftler die hohen Preise und den Zugang zu den Fossilien kritisieren. #TRex #Auktion #DinosaurierFossilien

Mehr als 50 Millionen US-Dollar: Rekord für T-Rex bei Auktion in New York

Ein 67 Millionen Jahre altes Skelett eines Tyrannosaurus Rex, bekannt als Gus, wurde bei Sotheby’s in New York für über 50 Millionen Dollar versteigert, was Besorgnis in der Wissenschaft auslöste, da der Zugang zu solchen Fossilien für Forschungen zunehmend durch den Trend zum Privatbesitz unter superreichen Sammlern eingeschränkt wird. #TyrannosaurusRex #Fossilien #Auktion

Auktion von T-Rex sorgt für Unmut

Laut einer Studie des Wissenschaftszentrums der EU-Kommission wird die Bevölkerungszahl der Europäischen Union von derzeit 450,6 Millionen bis 2100 um fast 52 Millionen zurückgehen, während gleichzeitig die Lebenserwartung steigt und bis 2050 ein Drittel der Bevölkerung 65 Jahre oder älter sein wird, was erhebliche Herausforderungen für Gesellschaft, Wirtschaft und Sozialsysteme mit sich bringt. #EUBevölkerung #DemografischerWandel #Alterung

Bevölkerungszahl der EU geht bis 2100 laut Studie um fast 52 Millionen zurück

Ich werde am Institut für Zeitgeschichte (IfZ) in München ein wissenschaftliches Zentrum für Provenienzforschung und Restitutionsfragen zu NS-Raubgut einrichten.

NS-Raubkunst: Neue Zeiten für NS-Raubkunst-Forschung in Bayern
www.zeit.de

Bayern plant die Einrichtung eines neuen wissenschaftlichen Zentrums für Provenienzforschung und die Bildung einer unabhängigen Kommission zur Bearbeitung von NS-Raubkunst, um die Rückgabe von geraubten Kunstwerken zu beschleunigen und die Transparenz im Umgang mit diesem Erbe zu verbessern. #NSRaubkunst #Provenienzforschung #Restitution

NS-Raubkunst: Neue Zeiten für NS-Raubkunst-Forschung in Bayern

Sagen wir es einmal so: Alle bisher versprochenen und geheuchelten Strategien, die extreme Rechte durch Demokratiekampagnen und Brandmauern kleinzuhalten, haben bislang nicht funktioniert. Diese Strategien lebten und leben von einer größtenteils übertriebenen Selbstwahrnehmung, als liberale Demokratinnen und Demokraten auf der Siegesstraße der Geschichte zu sein. Aber diese Selbstwahrnehmung wird dann zur Selbsttäuschung, wenn man nicht registriert, dass einem die Wählerinnen und Wähler Jahr um Jahr aus den Händen und angedachten Konzepten gleiten. Somit erlebt Deutschland bereits seit vielen Jahren eine festgefahrene Stagnation, anstatt eine optimistisch proaktive Transformation. Hier ist es dann aber auch nicht sehr klug, die Aufmerksamkeit seiner unliebsamen Konkurrenz aus der Abteilung "verlogene Hetze", konstant mit gleichlautenden Exit-Gedanken zu begegnen. Denn negative Aufmerksamkeitserzeugung ist ja schließlich deren primäres Geschäftsmodell und dieses Modell darf man nicht auch noch dahingehend unterstützen, indem man sich ausnahmslos und vehement über jeden Hitlergruß und Lügenschwall empört. Die Aufgabe der demokratischen Parteien sollte doch eher lauten: politische Angebote zu entwickeln; welche vertrauensbildend für diejenigen sind, die begonnen haben oder welche man bereits dazu gebracht hat - den demokratischen Parteien, den Institutionen, der Wissenschaft, den seriös traditionellen Medien - und unserer Verfassung zu misstrauen. Bekommen wir diesen Teil unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zurück – und wie? Nicht mit leeren Versprechungen, altertümlichen Floskeln wie: Gürtel enger schnallen, mehr Leistung auf dem Arbeitsmarkt, Kriegstüchtigkeit ist oberstes Gebot, mehr ehrenamtliche Tätigkeiten für den Einzelnen, der Markt wirt es schon regeln etc. - oder mit Schlagwörtern wie: Innovation, Disruption, Energieoffenheit, Wachstum etc. Nein. Um die Wählerinnen und Wähler wieder zurückzugewinnen, benötigt es die Erkenntnis und den Blick auf die reale Welt der Bürgerinnen und Bürger – den Blick für das Existenzielle. Durch Realismus, durch Demut und durch die Rückkehr zur proaktiven Gestaltung des Gemeinwesens. Denn genau das ist nämlich die wesentlichste Aufgabe der Parteien in einer Demokratie. Besinnt sich die Politik auf genau diese drei Aufgaben, har sie genügend zu tun, dass sie sich nicht auch noch um das ewig hetzerische Getue der extremen Rechten im Land kümmern kann und muss. Den Bürgern interessieren auch nicht unbedingt antifaschistische Haltungssimulationen. Den Bürgern interessieren Reformen, wie sie - trotz allem - bereits in manchen Städten und Kommunen angegangen und umgesetzt werden. Uns interessiert ein vorsorgender, bürgerfreundlicher und am Gemeinwohl orientierter Staat. Eine solche Gestaltung erfordert jedoch zu jeder Zeit, ein waches und informiertes Interesse an einer freiheitlichen Ordnung - welches die soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, funktionierende Institutionen sowie ein Gemeinwesen mit bürgerfreundlichem Einladungscharakter voraussetzt. Soll heißen: Die demokratischen Parteien müssen sich wieder selbst die Frage(n) vorlegen, auf die sie eine Antwort sein wollten. Gleichzeitig sollten sie aufarbeiten, wann und wo sie falsch abgebogen sind auf ihren Weg zur Verbesserung der modernen Gesellschaft. (Und statt proaktiv - mehr und mehr nur noch reaktiv wurden). Bekommen unser jetziger Bundestag und die aktuelle Bundesregierung sowie Landesregierungen und deren Parlamente ein Umlenken der Tagespolitik nicht hin – dürfen wir uns nicht wundern wenn unsere Demokratie ins Rutschen gerät und die Republik zu kollabieren beginnt.

"Furthermore, there is no better remedy against populism and anti-scientific sentiment than tertiary education." (translated)

Ende Juni 2026 wurden in Europa während einer Hitzewelle rund 10.000 zusätzliche Todesfälle registriert, vor allem unter Menschen über 65 Jahren, was laut Wissenschaftlern schwerlich anders als durch die extreme Hitze erklärt werden kann. #Hitze #Übersterblichkeit #Klimawandel

Hitze in Europa: Rund 10.000 zusätzliche Todesfälle Ende Juni registriert
Kurier 7d

Eine Schweizer Studie hat herausgefunden, dass fast alle Tierarten einen ähnlichen Sprechrhythmus bevorzugen, was möglicherweise auf eine universelle Synchronisation bei der Kommunikation hinweist, die evolutionär tief verwurzelt ist und sich an die Funktionsweise von Gehirnschwingungen anpasst. #Tierkommunikation #Sprechrhythmus #Wissenschaft

Taktgefühl: Warum Tiere genauso schnell reden wie Menschen

Scientifically confirmed: The #globalwarming due to fossil energy use exacerbates forest fires. (translated)

Scientifically proven: The #globalwarming from the use of fossil energy worsens forest fires. (translated)