The article by Marco Evers describes that the Earth is inevitably getting hotter and calls on humanity to take three crucial steps to still save the atmosphere, as the 1.5-degree goal is no longer achievable. (translated)

The article by Marco Evers describes that the Earth is inevitably getting hotter and calls on humanity to take three crucial steps to still save the atmosphere, as the 1.5-degree goal is no longer achievable. (translated)

Schalke leiht Hee Chan Wang von den Wolverhampton Wanderers bis Saisonende aus. Youri Mulder: „Mit Hee Chan Hwang erhöhen wir unsere Optionen für die Offensive. Er kann mehrere Positionen bekleiden, seine langjährige Erfahrung in unterschiedlichen Ligen und als Nationalspieler sehen wir als großes Plus. Wir haben zum Ende der Transferperiode gezielt geschaut, was für uns als Ergänzung zum bestehenden Kader noch Sinn macht. Wir freuen uns, dass Hee Chan sich für Schalke 04 und eine Rückkehr in die Bundesliga entschieden hat“ Hee Chan Hwang: „Schalke 04 hat mich in der vergangenen Saison beeindruckt. Ich habe mich jetzt intensiv mit ihrem Spielstil befasst und denke, dass ich gut ins Team passe. Mit Leipzig habe ich 2021 einmal in der Arena gespielt, leider waren damals keine Fans zugelassen. Ich kann es kaum erwarten, nun als Schalke-Spieler diese Atmosphäre in einer ausverkauften Arena zu erleben“ #S04 [@s04] #Schalke04 #Bundesliga #Transfernews
Nach einiger Zeit des Nachdenkens ist für mich der Zeitpunkt gekommen, meine Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden und den Weg für die junge Generation frei zu machen. 🇩🇪 Als ich 2014 das erste Mal das DFB-Trikot getragen habe, hätte ich es mir in meinen Träumen nicht ausmalen können, dass daraus am Ende 86 Länderspiele werden. Auch wenn der große Titel bei den letzten Turnieren ausblieb und wir manche schmerzhafte Niederlage hinnehmen mussten, war diese Zeit für mich ein extrem besonderes Kapitel, das mich für immer prägen wird. Ein riesiges Dankeschön geht an: Meine Teamkollegen: Für jeden gemeinsamen Zweikampf und den Zusammenhalt in Kabine und Quartier – und vor allem für die Freundschaften, die weit über den Fußball hinaus bleiben werden. Das gesamte Trainer- und Betreuerteam: Danke für das jahrelange Vertrauen und die Arbeit hinter den Kulissen. Ein besonderer Dank geht an Jogi Löw, Hansi Flick und Julian Nagelsmann, die mich auf meiner Reise beim DFB begleitet und geprägt haben. Aber auch an meinen Förderer in der U-Nationalmannschaft Horst Hrubesch. Und natürlich euch Fans: Danke für eure Unterstützung - ganz besonders für die einmalige Atmosphäre bei unserer Heim-EM 2024. Für mich beginnt jetzt ein neues Kapitel, in dem ich mich voll und ganz auf meinen Verein konzentrieren werde. Danke für die gemeinsame Reise. Euer Toni #DFB #Nationalmannschaft #Fußball
Thirty years after the murder of Tupac Shakur, the verdict against Duane "Keffe D" Davis was announced in Las Vegas, which immediately changed the atmosphere in the courtroom and provoked emotional reactions from Tupac's family and those present. (translated)
»Die Atmosphäre ist gut, die Stimmung ist gut«
Wie würden die Figuren von Jane Austen (1775–1817) auf berühmte Gemälde reagieren? Mona Lisa — Leonardo da Vinci (1452–1519) Würde sich Elizabeth Bennet über all die Interpretationen rund um dieses Lächeln amüsieren? Würde Emma Woodhouse sofort versuchen, die Persönlichkeit der dargestellten Frau zu „lesen“? Würde Lady Catherine de Bourgh das Geheimnis akzeptieren – oder selbstbewusst erklären, was dieser Gesichtsausdruck wirklich bedeutet? Seerosen — Claude Monet (1840–1926) Würde Mr. Darcy die Ruhe und Zurückhaltung des Gemäldes schätzen? Würde Anne Elliot darin etwas über Zeit, Erinnerung und Dinge sehen, die sich langsam verändern? Würde Marianne Dashwood einfach von der Atmosphäre überwältigt sein? Die Sternennacht — Vincent van Gogh (1853–1890) Würde Elizabeth Bennet von der Energie und Freiheit des Bildes angezogen werden? Würde Catherine Morland den unruhigen Himmel in den Beginn eines gotischen Geheimnisses verwandeln? Würde Marianne Dashwood zuerst die Schönheit wahrnehmen – oder die Unruhe? Vielleicht verrät die Art, wie eine Figur ein Gemälde betrachtet, ebenso viel über die Figur wie über das Kunstwerk selbst. #0035= #JaneAusten #PrideAndPrejudice #Emma #NorthangerAbbey #SenseAndSensibility #Persuasion #KunstUndLiteratur #Kunstgeschichte #ArthurWren #Deutsch
Der in Berlin ansässige NGO-Verein Each One Teach One (EOTO) e.V., der im „Volksbad“ den Ausschluss von weissen Menschen unterstützt, bietet weitere rassistische Projekte an: - Mit dem Format „Afro-Tennis“ organisiert der Verein ein Sportprojekt, das sich gezielt an schwarze Kinder und Jugendliche richtet. - Sommerprogramm des Vereins. Dort heißt es: „Auch in diesem Jahr laden wir Black Kids herzlich zu unseren Sommerferienprogrammen ein. - Tonstudio-Session“: Dort wird ebenfalls nur die „Black Youth“ adressiert. „Lernt Musikproduktion und Audiotechnik kennen, nehmt Gesang oder Instrumente auf und genießt in künstlerischer Atmosphäre unter Schwarzen jungen Menschen die Vibes und die Musik“. EOTO wird von folgenden Stellen mit deutschen Steuergeldern unterstützt: • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) – vor allem über das Programm „Demokratie leben!“ (seit 2017 laufend, Strukturförderung zum bundeszentralen Träger) • Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (Berliner Senat) • Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Berlin) • Open Society Foundations Weitere Förderungen kommen u. a. von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und aus anderen Bundes- und Landesmitteln (z. B. für das CommUnity Zentrum CUZ). Für das CUZ (Community-Zentrum) gab es 2024 allein aus dem Haushalt des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien rund 2,7 Mio. €; insgesamt flossen in das Projekt (Senat, Bund, Lottomittel) ca. 10,5 Mio. €. Zusätzlich erhält EOTO private Spenden und Förderbeiträge (steuerlich absetzbar), die der Verein aktiv einwirbt. Der Umsatz lag 2023 bei ca. 2,58 Mio. €. #Rassismus #Bildung #Integration
Überragende Atmosphäre, grandiose Leistung – DAS hat richtig Bock gemacht! 🤩 Die BVB-Frauen schlagen die beste Mannschaft Italiens dank dieses Tores von Lara Schmidt vor 8583 Zuschauern mit 1:0! https://t.co/S8DcgKdDJG #BVB #Frauenfußball #ChampionsLeague
Italy is facing a historic 20-day heatwave with extreme temperatures of up to 41 degrees in Rome, which, according to atmospheric physicist Lorenzo Giovannini, is intensified by climate change and could last until August 17, bringing infrastructural and health challenges. (translated)

Es war einmal ein blauer Himmel 💙 Es war einmal ein blauer Himmel, so richtig blau, man glaubt es kaum, kein weißer Schleim, kein Streifengewimmel, kein Gittermuster überm Baum. Da flog ein Flieger – welch ein Wunder – und hinter ihm verschwand die Spur. Nicht drei Stunden später munter als Himmelsautobahn in XXL-Struktur. Kein milchig-grauer Deckel klebte, kein Kreuz hing stundenlang im Blau, kein Streifen, der sich langsam dehnte – Archibald sagt: „Ich schau genau.“ Dann kamen plötzlich neue Zeiten: „Das ist normal!“, erschallt der Chor. Die Linien wachsen in die Breiten – doch bitte, stell dir nichts dabei vor. Und wenn der Himmel Wellen schlägt, so hübsch gestreift und wohl sortiert, wird fachgerecht uns dargelegt: „Atmosphäre. Ganz unmanipuliert.“ GeHAARPte Wellen? Ach, Frau Hodl! Wie kommen Sie denn nur darauf? HAARP macht Forschung, Punkt und Komma – nun schauen Sie gefälligst nicht hinauf. Geoengineering? Gibt es natürlich. Als Forschung. Papers. Konferenzen. Plan. Doch wer beim Himmel fragt: „Ist das vielleicht …?“ dem hängt man gleich den Aluhut dran. Und ist die Sonne wieder blass, der Horizont wie Milchglas matt, dann weiß der Wetterdienst zuverlässig: Saharastaub. Was man nicht alles hat. Sahara morgens, Sahara mittags, Sahara gern auch irgendwann. Archibald blättert durch den Atlas: „Die Wüste muss ja Überstunden fahr’n.“ Im Januar? Sahara. Im April? Sahara. Im August sowieso. Frau Hodl fragt nur ganz bescheiden: „Wo war die eigentlich früher so?“ Dann heißt es: „Kondensstreifen bleiben bei passender Luft nun einmal steh’n.“ Natürlich. Niemand will bestreiten, was Physik erklären kann und muss und schön. Nur diese kleine dumme Frage lässt Archibald partout nicht ruh’n: Seit wann sieht unser Himmel aus, als würde jemand Excel darüber tun? Rechte Winkel, Linien, Kreuze, Wellen wie mit dem Lineal gemacht – doch wer nach Messdaten verlangt, hat offenbar zu viel gedacht. „Vertrau' den Experten!“, ruft es munter. „Die haben das schon kontrolliert.“ Frau Hodl schaut vom Himmel runter: „Sehr schön. Wo sind die Daten archiviert?“ Welche Partikel? Welche Höhen? Welche Flugrouten? Welche Zeit? Welche Messstation kann unterscheiden zwischen Behauptung und Wirklichkeit? Denn Archibald ist altmodisch, leider: Er liebt Belege, Zahlen, Quellen. Und wird der Himmel immer weißer, will er nicht Glauben – sondern messen. So sitzen beide früh beim Kaffee, der Morgenhimmel perlmuttgrau. Archibald seufzt: „Wie nostalgisch: Früher war sogar das Blau noch blau.“ Frau Hodl hebt die Tasse sachte, blickt hoch zum nächsten Linienpaar: „Beruhige dich, Archibald. Das ist bestimmt nur Wetter. Wie jedes Jahr. Seit ungefähr gestern.“ #Himmel #Natur #Wetter
🗣️ "Auf der Audi Summer Tour kann ein besonderer Teamgeist entstehen!" 🗞️ Jonathan Tah im 𝗧𝗼𝘂𝗿 𝗧𝗮𝗹𝗸 über die besondere Atmosphäre vor Ort, die Vorbereitung auf die neue Saison und seine persönlichen Ziele: https://t.co/iiT2cTwdzM #AudiFCBTour https://t.co/uRk01vcmbf #Teamgeist #SommerTour #SaisonVorbereitung
Die Angriffe im Ukrainekrieg schicken tausende Tonnen an Schadstoffen in die Atmosphäre. Keine Angst, mit einem Spritpreis von 3 Euro je Liter und einem Tempolimit von 30 km/h in Deutschland wird das alles in Ordnung kommen. https://t.co/iRKZh1irDc #Ukrainekrieg #Umweltschutz #Klimawandel
During a spectacular appearance at the WorldPride Music Festival in Amsterdam, Madonna surprised fans by bringing the pop icon Kylie Minogue on stage to present a new song together in an atmosphere full of sparkle and disco feeling, thus writing another chapter of their successful story together. (translated)
Ich betrachte es als Privileg, mit Chuck Russell zusammengearbeitet zu haben, der während der Dreharbeiten zu ‚Die Maske‘ am Set eine ausgelassene, kindliche Atmosphäre voller Staunen und Kameradschaft geschaffen hat. Die gesamte Besetzung und das gesamte Team waren von seiner Verspieltheit berührt und inspiriert. Jeder von uns hat viele Jahre von diesem beschwingten und zeitlosen Moment profitiert. Ich betrachte ‚Die Maske‘ als eines der Juwelen meines kreativen Lebens. Danke, Chuck.
Es war cool, hier zu gewinnen. Es war eine verrückte Atmosphäre.
Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz
Nach der 4:6-Niederlage gegen England im WM-Spiel um Platz 3 hat Didier Deschamps seinen Rücktritt als Trainer der französischen Nationalmannschaft bekannt gegeben und erklärt, dass er die Entscheidung im Interesse des Teams getroffen habe, da die Atmosphäre und die Kritik an seiner Person unerträglich geworden seien. #Deschamps #Frankreich #WM2026
Die Entdeckung einer Atmosphäre auf dem erdähnlichen Planeten LHS 1140b in der habitablen Zone könnte bedeutende Implikationen für die Suche nach außerirdischem Leben haben, da diese Atmosphäre theoretisch lebensfreundliche Bedingungen ermöglichen könnte. #LHS1140b #exoplanet #alienlife

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, die Atmosphäre eines felsigen Planeten in der habitablen Zone eines 48 Lichtjahre entfernten Sterns nachzuweisen, wobei Helium in der Atmosphäre identifiziert wurde, dank der Nutzung eines relativ kleinen Teleskops. #Exoplaneten #Astronomie #Atmosphäre

Das KI-Modell Claude von Anthropic hat den Schwindel der Klimamodelle schön zusammengefasst. Der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre, die Wolkenbildung, die Konvektion, die Ozeanströmungen, die Aerosolwirkung – die Finiten Elemente Modelle können diese wesentlichen Größen, welche klimatische Veränderungen verursachen, nicht physikalisch abbilden. Stattdessen werden freie Parameter des Modells so angepasst, dass sie am besten zum gewünschten Ergebnis passen. Die Aussagekraft der Modelle ist damit komplett hinfällig. Es ist nur Augenwischerei, um dem Laien zu suggerieren „Schau her, wir verstehen die Ursachen für klimatische Veränderungen“. Link https://t.co/hd5UsPtL6h Credit @cohler via @orwell2022 and @TimRealityDE #Klimawandel #KI #Wissenschaft