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#Zentralrat

Mit einer theatralischen Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen AfD-Chef Tuno Chrupalla greift nun auch der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma in das Wahlkampfjahr ein - weil Chrupalla irgendwas mit "Zigeuner" gesagt hat. Was ist dieser Zentralrat? Gegründet wurde er 1982, und seitdem, also seit 44 Jahren, ist Romani Rose sein Vorsitzender. Sie erhalten vom Bund eine institutionelle Förderung von 702.000€ pro Jahr (Stand Bundeshaushalt 2025/2026), darüber hinaus eine separate institutionelle Förderung für das vom Zentralrat getragene Dokumentations- und Kulturzentrum in Heidelberg (1,549 Mio. € jährlich vom Bund), sowie zusätzlich projektbezogene Mittel im hohen sechsstelligen Bereich. Die Landesverbände werden durch die Bundesländer gefördert (z. B. Bayern rund 662.000 €, Hessen 500.000 € ab 2025, Baden-Württemberg über 700.000 €). https://t.co/zinptEb143 #Zentralrat #SintiundRoma #Volksverhetzung

The Central Council of German Sinti and Roma has filed a criminal complaint for incitement to hatred against AfD leader Tino Chrupalla after he made derogatory remarks about Sinti and Roma during a campaign appearance in Mecklenburg-Vorpommern. (translated)

AfD: Zentralrat der Sinti und Roma stellt Strafanzeige gegen AfD-Chef Chrupalla

Josef Schuster, the president of the Central Council of Jews, warns against the far-right AfD in Saxony-Anhalt and views the upcoming state elections as a crucial test for democracy, urging the centrist parties to clearly distance themselves from extremists and take social issues seriously. (translated)

Josef Schuster: Zentralrat der Juden warnt vor AfD in Sachsen-Anhalt

Josef Schuster, the president of the Central Council of Jews in Germany, warns against the AfD in the context of the upcoming state election in Saxony-Anhalt and emphasizes that there should be no rapprochement with far-right parties for reasons of power calculations. (translated)

Landtagswahl: Schuster warnt vor AfD: «Keine Annäherung an Rechtsextreme»

Diese Frau meint, die AfD sei "die größte Bedrohung für jüdische Menschen in Deutschland". Das heißt, sie ignoriert vollständig die Alltagserfahrung von Juden in Deutschland. Sie kann nicht nicht wissen, dass fast sämtliche Angriffe auf Juden in der Öffentlichkeit von Moslems ausgehen. Sie kann nicht nicht wissen, in welchen Gegenden es gefährlich ist, erkennbar als Jude aufzutauchen (alles keine AfD-Hochburgen, by the way). Sie kann nicht nicht wissen, dass die Bewaffneten, die hierzulande jüdische Einrichtungen schützen, keineswegs nach deutschen Rechtspopulisten Ausschau halten. Sie kann nicht nicht wissen, dass sich Juden in der AfD engagieren. Es gibt für ihr Statement drei Erklärungen. Die erste, lässliche: Sie lebt mit den Geistern der Vergangenheit in einer Zeit, die sie (stets abgeschirmt von Personenschützern) nicht mehr versteht. Die zweite: Der Zentralrat wird staatlich alimentiert, und sie bedankt sich bei den Kartellparteien mit der erwünschten Schmähung der politischen Konkurrenz. Die dritte wäre: Sie w i l l unbedingt, dass die AfD eine antisemitische Partei ist, und tut alles dafür, dass sie es wird. Aus welchem Grund? Ein Leser fasste eine Option prägnant zusammen: "Ich glaube nicht, dass Frau Knobloch reale Angst davor hat, dass die AfD Buchenwald in Betrieb nimmt. Ich glaube vielmehr, dass sie Angst davor hat, dass 'Buchenwald' außer Betrieb gestellt wird." https://t.co/y7Tsi3INXm #AfD #Antisemitismus #Deutschland

Charlotte Knobloch, the 93-year-old Holocaust survivor and former chair of the Central Council of Jews in Germany, warns of the growing influence of the AfD and draws historical parallels to the NSDAP, stating that while she considers a possible ban procedure to be legally risky, she still deems all measures necessary to preserve Germany's democratic stability. (translated)

Charlotte Knobloch: Charlotte Knobloch fordert Prüfung von AfD-Verbotsverfahren

Charlotte Knobloch, former president of the Central Council of Jews, warns of the increasing similarities between the AfD and the NSDAP and recommends examining the possibilities of banning this party, emphasizing that radical measures are necessary in the fight for democracy. (translated)

AfD: Charlotte Knobloch sieht in »vielen Bereichen kein Unterschied mehr zur NSDAP«

In Germany, the current calls by Israeli Minister for National Security Itamar Ben-Gvir for "targeted eliminations" in Gaza have provoked strong criticism, with Vice Chancellor Lars Klingbeil labeling these statements as inhumane and calling for possible sanctions at the European Union level, while the Central Council of Jews called them irresponsible and contrary to Jewish values. (translated)

Lars Klingbeil und Josef Schuster kritisieren Itamar Ben-Gvir für Gaza-Aussagen

The Central Council of Jews in Germany and other Jewish communities have sharply condemned the inhumane statements made by Israeli Minister Itamar Ben-Gvir, who called for the mass killing of Palestinians, and are demanding consequences for his behavior, which is contrary to Jewish values and damages Israel's reputation. (translated)

Itamar Ben-Gvir: Zentralrat der Juden distanziert sich von israelischem Minister
tagesschau.de Jul 27

Der Artikel berichtet über den mutmaßlichen CSD-Attentäter in Berlin, dessen Ideologie als ausweichend beschrieben wird, während gleichzeitig der Zentralrat der Muslime den Anschlag verurteilt und Mahnwachen in mehreren deutschen Städten stattfinden, während Politiker über die Anwendung des Jugend- und Erwachsenenstrafrechts diskutieren. #CSDAnschlag #Extremismus #Islamismus

Liveblog zu CSD-Anschlag: ++ Extremismus-Berater: "Er war sehr angepasst" ++

Und Ihr glaubt die AfD ist extrem? Lol. Die deutsche Geschichte strotzt nur so von Skandalen der Guten™️ … Zwei Fälle, ein Name – Wer war „Paolo Pinkel“ wirklich? Der Begriff „Paolo Pinkel“ hat in der deutschen Mediengeschichte zwei sehr unterschiedliche Gesichter: 1. Michel Friedman (2003): Der Moderator und Publizist wurde durch eine Razzia in seiner Wohnung bekannt, bei der Kokain gefunden wurde. Ermittler stießen im Rahmen von Telefonüberwachungen auf den Decknamen „Paolo Pinkel“, den er bei der Kontaktanbahnung mit Prostituierten nutzte. Die Affäre beendete seine TV-Karriere bei der ARD und seine Ämter im Zentralrat der Juden. 2. Klaus Volkert (2005): Der ehemalige VW-Betriebsratschef übernahm den Namen spöttisch aus den Schlagzeilen der Friedman-Affäre. Im Zuge des VW-Korruptionsskandals kam heraus, dass er den Decknamen bei seinen Reisen nach Brasilien nutzte, die VW-Managern und Betriebsräten für Sex-Partys mit Prostituierten dienten – finanziert durch das Unternehmen. #DeutscheGeschichte #Skandale #AfD

ZEIT ONLINE Jun 10

Der Zentralrat der Juden ehrt den Kabarettisten Dieter Nuhr mit dem Leo-Baeck-Preis für seine mutige Aufdeckung von antisemitischen Narrativen und Doppelstandards in den Medien, während Präsident Josef Schuster auf die Normalisierung des Antisemitismus in der Gesellschaft hinweist. #Antisemitismus #LeoBaeckPreis #DieterNuhr

Leo-Baeck-Preis: Zentralrat: Nuhr entlarvt «Doppelstandards» der Medien
ZEIT ONLINE Jun 10

Der Kabarettist Dieter Nuhr wurde mit dem Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden für seinen Einsatz gegen Antisemitismus und die Aufdeckung von Doppelstandards in den Medien ausgezeichnet, obwohl ihm auch Kritik wegen der Einladung der als umstritten geltenden Kabarettistin Lisa Eckhart entgegengebracht wurde. #LeoBaeckPreis #DieterNuhr #Antisemitismus

Preis des Zentralrats der Juden: Kabarettist Dieter Nuhr mit Leo-Baeck-Preis ausgezeichnet
ZEIT ONLINE May 21

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen zwei mutmaßliche iranische Agenten erhoben, die einen Mordanschlag auf Volker Beck, den Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, geplant haben sollen, während sie auch Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrats der Juden, ausgespäht haben. #Iran #VolkerBeck #Mordpläne

Bundesanwaltschaft: Iranische Agenten sollen Mord an Volker Beck geplant haben

Ein mutmaßlicher iranischer Agent, Ali S., wurde in Deutschland angeklagt, weil er Attentate auf Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrats der Juden, und Volker Beck, den ehemaligen Grünenpolitiker, geplant haben soll, wobei er in Verbindung mit den Quds-Brigaden des iranischen Geheimdienstes und weiteren Komplizen stand. #Iran #Spionage #Attentatsplanung

Iran soll Ermordung von Josef Schuster und Volker Beck geplant haben