Enkhuizen op z’n mooist ❤️💛💙 Een stille avond, een gouden lucht en een perfecte weerspiegeling van de Drommedaris 🌅 Fijne dag! https://t.co/lDl56hTWVP #Enkhuizen #Natuur #Avondzon
Enkhuizen op z’n mooist ❤️💛💙 Een stille avond, een gouden lucht en een perfecte weerspiegeling van de Drommedaris 🌅 Fijne dag! https://t.co/lDl56hTWVP #Enkhuizen #Natuur #Avondzon
Gooi een waxinelichthouder naar de gouden koets en u kunt vijf maanden de gevangenis in. Rijd 65 km te hard een jonge vrouw en haar ongeboren kind dood en het OM vindt 8 maanden genoeg. Maar ja, de ene dader heet Erwin en de andere Ali... https://t.co/kAEYoWpTh5 #rechtvaardigheid #ongelijkheid #justitie
Het begint stilaan gênant te worden. Echt gênant. De Wever en Arizona aasgieren zoeken 10 miljard, maar de fiscale rek is eruit. De economie staat op 0% groei, de inflatie loopt op en zowat elke nieuwe greep naar extra inkomsten komt terug als een serieuze zware boemerang. Btw hervormen terwijl de prijzen stijgen. Salariswagens aanpakken terwijl de hoge loonkosten het echte probleem zijn. Nog wat bij ondernemers halen terwijl onze concurrentiekracht al kraakt. Ze zitten tegen de muur. Er is nog een afrit: de uitgaven. Alleen is die richting hun heilige huisjes blijkbaar zorgvuldig gebarricadeerd. Dus liever nog eens langs de burger, de ondernemer en de economie. En als daar echt niets meer te rapen valt? Belfius verkopen. We hebben een structureel begrotingsgat en zijn ondertussen aanbeland bij: wat hebben we nog staan dat geld waard is? Straks nog het goud zeker 🤡 De wanhoop waarmee ze nog liever het land uitpersen en de inboedel verkopen dan één heilig huisje aan te raken, is niet eens meer gênant. Het is zielig. #economie #politiek #belgie
The Danish war drama 'Woman Unknown' directed by May el-Toukhy has won the Golden Lion for best film at the Venice Film Festival, while John Malkovich received the Coppa Volpi for best actor for his role in 'Wild Horse Nine'. (translated)

The Danish film 'Woman Unknown' won the Golden Lion for best film at the 83rd Venice Film Festival, while Mathilde Arcel received the Volpi Cup for best actress and the Israeli documentary 'Naza' received the Special Jury Prize after a long standing ovation. (translated)

The feminist Danish war drama Woman Unknown by May el-Toukhy has won the Golden Lion at the Venice Film Festival, as well as the award for best actress for Mathilde Arcel. (translated)

The 18-year-old Farhan died after an accident between his fat bike and a truck in Gouda, which led to great shock and mourning at his school, Mbo Rijnland. (translated)

An 18-year-old boy has died from his injuries after a serious accident between his fatbike and a truck in Gouda. (translated)

A Gouda general practice, Klein Iterson, has been hacked, resulting in the theft of medical records and personal data of patients. (translated)

Waarom wordt ons goud naar Engeland verplaatst i.p.v. naar eigen bodem? Wat betekent een versnelde 2 miljard euro steun aan Oekraïne voor onze begroting? Hoe hangen achterblijvende arbeidsproductiviteit en EU-beleid samen? @pvanhouwelingen tegenover de minister van financiën. https://t.co/1HmxTDPHa7 #Oekraïne #Financiën #EUbeleid
Was mir seit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt nicht aus dem Kopf geht, ist dieses Foto, das Ulrich Siegmund am Sonntag, wenige Stunden vor der Wahl, gepostet hat. Er sitzt mit seiner Frau, diesem Anti-Woke-Comedian Udo Bönstrup und dem Influenzier Kolja Barghoorn auf seiner Terrasse. Vor ihnen: Wurstgulasch mit Spirelli, Coca-Cola und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda von Edeka. Siegmund trägt ein etwas abgewetztes Adidas-Shirt. Im Hintergrund eine ziemlich gewöhnliche Terrassengarnitur aus diesem schwarzen Fake-Rattan. Dazu schreibt er: „Kleine Mittagspause, wir sehen uns um 18 Uhr.“ Ich glaube, dieses Foto zeigt ein Phänomen, das die politische Konkurrenz der AfD und auch wir ganzen rund um die Uhr analysierenden Journalisten so gar nicht auf dem Schirm haben: Die AfD kann sich als „normal“ darstellen, weil viele andere politische Milieus diese ganz banale Normalität kaum noch glaubwürdig repräsentieren können. Ich glaube nämlich ernsthaft: Wenn ich dieses Essen meiner Berliner Bubble – egal, ob konservativ, liberal oder linksliberal – vorsetzen würde, würden bei nicht wenigen ziemlich schnell die Nasen gerümpft. Wurstgulasch mit Spirelli und dazu Gut-&-Günstig-Gouda. „Was ist das denn?“ oder „Sowas esse ich doch nicht.“ Und genau das ist doch interessant. Gerade in Milieus, die ständig über Klassismus, soziale Ausgrenzung und die Lebensrealität der „kleinen Leute“ reden, ist diese ganz banale Alltagsnormalität teilweise so weit entfernt, dass man sie selbst gar nicht mehr repräsentieren kann. Ich meine damit ausdrücklich nicht, dass Wurstgulasch oder Gut-&-Günstig-Gouda schlecht wären. Ich würde das auf jeden Fall essen. Es geht um die Optik, um die ganze Szenerie. Um eine bestimmte Form von Alltag, die für einen großen Teil der Bevölkerung völlig normal ist, die aber in manchen politischen Milieus fast schon wie eine fremde Welt wirkt. Und genau das kann die AfD inzwischen erstaunlich gut besetzen. Da sitzt der Spitzenkandidat eben einfach auf seiner Terrasse, kurz vor der wahrscheinlich wichtigsten Wahl Deutschlands seit Jahren. Wurstgulasch, Spirelli, Cola, billiger Gouda, altes Adidas-Shirt. Das ist vielleicht auch einfach keine besonders raffinierte politische Inszenierung, sondern vielleicht wirklich einfach das, was Ulrich Siegmund in diesem Moment gemacht hat. Vielleicht funktioniert es gerade deshalb. Auch die Ostromantik, die im Wahlkampf der AfD in Sachsen-Anhalt eine Rolle gespielt hat, funktioniert ja nicht über konkrete politische Inhalte. Sie funktioniert über eine bestimmte Ästhetik und über das Gefühl: Die verstehen, wie wir leben. Die finden das nicht peinlich. Die müssen uns nicht erklären, wie man richtig lebt. Ich glaube, man unterschätzt den kulturellen Teil dieser Erzählung. Die AfD vermittelt nicht nur: Wir haben die richtigen politischen Antworten. Sie vermittelt auch: Wir sind wie ihr. In Sachsen-Anhalt hat die AfD damit ein Klientel politisiert, das bisher unpolitisch war. Vielleicht eben auch, weil dieses Klientel bisher in einer ganz anderen Welt gelebt hat als die, die bisher Politik gemacht haben. Ulrich Siegmund hat es geschafft, das Politische zurück in deren Welt zu holen. Das funktioniert mit einfachen Antworten und verkürzten Erzählungen natürlich besonders gut. Aber eben auch über das Gefühl, das Siegmund den Menschen gegeben hat: endlich wieder irgendwo dazuzugehören. Sich endlich wieder von Menschen repräsentieren zu lassen, die sind wie sie und leben wie sie. Eine Bewegung sei das eben, wie Siegmund unermüdlich betont hat. Und vielleicht ist genau das ein Teil des Problems für die anderen Parteien. Man kann ständig über Klassismus und soziale Ausgrenzung sprechen. Aber wenn man gleichzeitig eine politische und kulturelle Ästhetik entwickelt, bei der ein Teller Wurstgulasch mit Spirelli und eine Packung Gut-&-Günstig-Gouda schon etwas sind, bei dem man insgeheim die Nase rümpft, dann wird es schwierig. Deshalb geht mir dieses völlig banale Foto nicht aus dem Kopf. Es geht einfach um die Frage, wer Menschen noch glaubwürdig vermitteln kann: So wie du lebst, ist völlig normal – und wir, die dich vertreten oder vertreten wollen, leben genauso. #AfD #SachsenAnhalt #Politik
Esmee Brugts, Kerstin Casparij, and Vivianne Miedema have been nominated for the Ballon d'Or, which will be awarded on October 26 in London to one of the thirty best female footballers in the world. (translated)

Goedemorgen. Vandaag herdenken we de Slag op het Koelikovo-veld tijdens de Grote Troebelen in 1380, tussen de Mongool Mamai van de Gouden Horde en een coalitie van vorsten onder leiding van Dmitri van Moskou. Dmitri won dankzij zijn Roes' cavalerie, Mamai vluchtte naar de Krim. https://t.co/wLwOtyvhr2 #geschiedenis #SlagophetKoelikovo #GroteTroebelen
Lars Verzijlenberg stood on the bridge deck of the Julianasluis when the barriers closed, which made him recall a fatal incident earlier this year, and raised concerns about safety, especially since previously announced measures had not yet been fully implemented. (translated)

The daughter of an SS officer was ordered to return a stolen 18th-century painting, originally belonging to Jewish collector Jacques Goudstikker, to its legal successor Marei von Saher, after its discovery in Argentina. (translated)

Femke Broeders-Bol feels stronger than ever and is determined to fight for gold after coming close to her rivals during the Diamond League in Brussels, where she aims for her first major victory in the 800 meters. (translated)

A painting from the 18th century, stolen by the Nazis and accidentally found in an advertisement in Argentina, will be returned to the heir of its legitimate owner, Jacques Goudstikker, after a court settlement. (translated)

A painting stolen by the Nazis from the Goudstikker collection is being returned to an heir after an Argentine judge upheld a settlement between the parties involved. (translated)

The Dutch Central Bank recently moved 86 tons of gold from the US and Canada to London, due to geopolitical uncertainties and to strengthen the bank's crisis preparedness. (translated)
